Der Blick vom Naturschutzgebiet IZADIA auf den Leuchtturm an der Mündung des Aour bei Anglet. Foto: Hilke Maunder
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Anglet: zwischen Adour und Atlantik

Zwischen Adour und Atlantik, Bayonne und Biarritz: Die Küstenstadt Anglet im französischen Baskenland steckt voller Widersprüche und Überraschungen – und hat dabei eine einzigartige Seele.

Sprecht das T mit. Wer in Anglet lebt, besteht darauf. Dieses gerollte, knallende t am Ende von Anglet klingt wie eine Pelota, die gegen den pinkfarbenen fronton donnert. Schon die Aussprache verrät: Hier ist nicht Biarritz, hier ist nicht Bayonne. Hier ist etwas Eigenes. Eingeklemmt zwischen zwei berühmten Nachbarn, von außen gern übersehen – doch wer einmal hier war, versteht, warum Anglet viele Herzen erobert hat.

Rund 44.000 sollen es sein, die hier in der drittgrößten Stadt des Départements Pyrénées-Atlantiques leben, gleich nach Pau und Bayonne. Statt Spielbank, Kaiserin-Legende oder Kathedralen wie die Nachbarn punktet das Seebad mit 4,5 Kilometern Atlantikküste, 300 Hektar Pinienwald, elf Stränden und einer Geschichte, die man durchaus ungewöhnlich nennen darf. Ungewöhnlich wie der Name, den die Basken der Stadt gaben: Anguélou – wie anders als Anglet, wie warm und weich klingt dies!

Ein Fluss, der sich nicht entscheiden konnte

Anglet liegt heute an der Mündung des Adour in den Atlantik. Doch bevor der 308 Kilometer lange Fluss, der beim Col d’Aspin in den Zentralpyrenäen seinen Ursprung hat, festgehalten wurde vom Hafenkanal von Anglet, suchte er sich jahrhundertelang selbst seinen Weg – mal hier, mal dort, mal weiter nördlich im Département Landes bei Vieux-Boucau. Bayonne litt darunter. Ohne Hafen gab es kein Handel, ohne Handel keinen Wohlstand.

Der König schickte einen Mann, der Unmögliches möglich machte: Louis de Foix, Ingenieur, Architekt, Uhrmacher, Baumeister des Phare de Cordouan – des Versailles der Meere. Er hatte schon den Tejo in Portugal gebändigt. Jetzt sollte er den Adour bezwingen. Sechs Jahre dauerten die Arbeiten. Zweimal brach der hölzerne Damm zusammen. Die Bewohner der Landes sabotierten nachts die Baustelle, bewaffnete Wachen mussten sie schützen. Im Oktober 1578 schließlich, bei einem gewaltigen Herbststurm, brachen die aufgestauten Wassermassen durch die Dünen und rauschten dort ins Meer, wo der Adour bis heute mündet – genau vor Anglet.

Am 25. Oktober 1578 feierte Bayonne seinen neuen Hafen – und den seit inzwischen fast 450 Jahren fixierten Lauf. des Adour. Wo der Fluss sich heute breit und ruhig ins Meer wälzt, hat er eine Sandbank geschaffen – und so einen der spektakulärsten Surfspots des Südwestens:La Barre. Bei Swell läuft hier eine Welle, die jeden Anfänger das Fürchten lehrt.

Baskisch und gascognisch

Anglet erhielt seinen Namen vom Lateinischen angulus – eine Ecke, ein Winkel Land –, so tauchte der Ort urkundlich erstmals im 11. Jahrhundert auf. Im Mittelalter erstreckten sich hier Weinberge und Obstgärten, und Mühlen verarbeiteten das heimische Getreide zu Mehl. Anglet war der Kornspeicher von Bayonne, berühmt für Apfelwein, Mehl und Harz aus den Pinienwäldern. Kein Hafen, keine Stadtmauern, keine große Geschichte. Nur Bauern, Hirten, Müller – und der Atlantik vor der Tür.

Anglet liegt in der Provinz Labourd, und genau an der nördlichen Grenze des Pays Basque zur Gascogne. Bis heute vermischen sich hier die Kulturen, zeigt sich die Stadt mal gascognisch, mal baskisch, oft beides zugleich: pintxos neben foie gras, porc noir de bigorre neben Bayonner Schinken.

1612 suchte die Inquisition das baskische Labourd heim und Richter Pierre de Lancre jagte auf Anweisung von Henri IV Hexen und Zauberer. Die Frauen der Küstenorte, die monatelang allein daheim verbrachten, während ihre Männer auf dem Atlantik Kabeljau fischten, waren ihm besonders verdächtig, Und dann diese Sprache! Anglet blieb von den schlimmsten Exzessen verschont – doch die Angst hing über der Küste wie Novembernebel.

Die Chambre d’Amour

Im 19. Jahrhundert entdeckte das Kaiserpaar die Küste und residierte des Sommers in Biarritz. Gemeinsam mit ihrem Gefolge erkundeten Eugénie und Napoléon III auch die Strände von Anglet. Auch die Chambre d’Amour, schon damals ein Ausflugsziel, soll das Paar besucht haben.

Die Höhle erinnert mit ihrem Namen an eine Liebeslegende, die in Frankreich fast genauso berühmt ist wie jene von Romeo und Julia. Es heißt, Saubade, Tochter eines reichen Bauern aus Anglet, habe Laorens, einen armen Waisenjungen aus Ustaritz geliebt – doch beide Familien wären gegen diese unstandesgemäße Beziehung gewesen. So trafe sich Saubade und Laorens heimlich in der Höhle, schworen ewige Treue – und schliefen ein.

Ein Sturm im Golf von Biskaya ließ indes das Wasser schneller und höher steigen als je zuvor. Am nächsten Morgen fand man sie, eng umschlungen. Und tot. Der Schriftsteller François de Baculard d’Arnaud verarbeitete die Sage 1784 literarisch, Joseph Étienne de Jouy 1817 erneut. Die Höhle könnt ihr bis heute rund um die Uhr kostenfrei entdecken – aber Vorsicht bei Flut.

Napoleon III. erkannte auch das Hauptproblem der Küste: Die Dünen wanderten. Der Wind trieb den Sand landeinwärts und bedrohte Felder, Wege und Bauten. Um dem Sandflug Einhalt zu gebieten, spendete der Kaiser 90.000 Goldfranken für ein Projekt, das Anglets Gesicht bis heute prägt: Die pignada, ein Pinienwald mit 300 Hektar Strandkiefern, stoppt gemeinsam mit den später angelegten Wäldern von Lazaret und Chiberta die Versandung. Wander-, Reit- und Radwege führen mitten durchs Küstengrün.

Nicht nur das Kaiserspaar, auch der Adel und die Großbourgeoisie liebten die baskische Küste. 1901 bis 1910 erbaute Raymond Larrebat-Tudor die stattliche Villa Béatrix Enea als  luxuriöse Sommerresidenz ( villégiature )  für Paul Campagne (1870–1941), Besitzer des renommierten Hôtel d’Angleterre in Biarritz, und seine Frau Julienne Moussempès.

Später wechselte sie durch Erbschaften und Käufe die Hände, wurde 1934 von Prinzessin Maria Piedad de Hohenlohe-Langenburg (Marquise de Las Navas) erworben und umbenannt. 1981 / 1993 erwarb die Stadt Anglet das Anwesen und verwandelte es in ein Zentrum für zeitgenössische Kunst.

Das Centre d’art contemporain d’Anglet verwaltet inzwischen mehr als 3.000 Werke und zeigte bereits Künstler wie Salvador Dalí, Max Ernst und Daniel Buren in Retrospektiven oder Gruppenausstellungen. Seit 1989 nutzt die Biennale d’Art Contemporain d’Anglet die Villa als zentrale Ausstellungsfläche und bezieht auch den Park mit ein, den die Gärtnerei-Brüder Gélos aus Biarritz im Jahr 1903 mit alten Bäumen wie Magnolien, Kamelien und einem Rosengarten angelegt hatten – heute ganzjährig ein Skulpturenpark!

Weniger ruhmreich ist die Geschichte einer anderen Villa. Für die Villa Souzanna, auch Rêverie genannt, zahlte Artur Ocheretny, seit 2015 neuer Ehemann von Putins Ex-Frau Ljudmila, im Jahr 2013 rund 5,4 Millionen Euro. Weitere 3,5 Millionen Euro flossen in die Renovierung dieses Art-déco-Baus aus den 1920er-Jahren. Die Herkunft der Gelder für den Kauf des 5.000-Quadratmeter-Grundstück ist unklar.

2022 klagte Transparency International, am 6. Dezember 2023 beschlagnahmten die französischen Behörden die Villa. Zuvor hatten Aktivisten hatten das Gebäude mehrfach besetzt und mit Anti-Putin-Parolen beschmiert. Die Villa steht heute still zwischen ihren Pinien – ein Geisterbau und Zeugnis großer Politik.

Schlaraffenland am Morgen

Nur wenige Schritte weiter herrscht am Donnerstagmorgen in aller Herrgottsfrühe Hochbetrieb. Auf der Esplanade Quintaou duftet es nach frischem Brot, nach Schinken, nach dem scharfen, roten Atem von Espelette-Pfeffer. Mehr als 160 Aussteller haben ihre Stände aufgebaut – der Marché de Quintaou ist einer der größten Freiluftmärkte im Baskenland.

Produzenten aus der Region bieten Obst, Gemüse, Käse, Fisch, Charcuterie und baskische Spezialitäten direkt vom Erzeuger an. Sonntags geht der Markt weiter. Samstags lockt der Bio-Markt im Carreau des Halles mit heimischen Erzeugnissen und Handwerkskunst.

Der Blick auf die Gebäude ringsum zeigt: Die Trente Glorieuses, jene 30 goldenen Boomjahre nach 1945, haben Anglet verändert. Aus Marschland wurden Villenviertel, Kreisverkehre, Einkaufszentren. Moderne Quartiere wie Sutar wuchsen auf einstigen Wiesen. Der Küstenstreifen aber blieb, was er ist: mal grün, mal sandig, immer offen. Zwischen den Wäldern und den Wellen hat die Stadt eine Balance gefunden, die sie von vielen anderen Küstenorten unterscheidet.

Anglet gehört zur Agglomération BAB – Bayonne, Anglet, Biarritz – und profitiert von der Infrastruktur dieser städtischen Triade, ohne ihre Nachteile vollständig zu übernehmen. Der Golplatz Chiberta mit 18 Loch liegt zwischen den Kiefern. Das Thalasso-Zentrum Atlanthal bietet ein beheiztes Meerwasserbecken. Eine Eismannschaft kämpft in der Synerglace Ligue Magnus, der höchsten französischen Liga.

Wiege des Surfens

Jacky Ruhlmann, ein damals 20-jähriger Zimmermann aus Anglet, sah 1953 Reportagebilder von US-Soldaten auf Hawaii und baute 1957 mit seinem Freund Dédé das erste französische Surfboard – eine 4,80 m lange Savonnette aus Sperrholz ohne Finne oder Wachs. Noch im selben Jahr testete er es an der Grande Plage in Anglet. Ruhlmanns Brett war primitiv, aber wegweisend – und machte das Jahr 1953 zur Geburtsstunde des Surfens in Frankreich.

1963 gründet Joël de Rosnay den Surfing Club de la Chambre d’Amour in Anglet und US-Schauspielerin Deborah Kerr kam zur Einweihung. Ein Jahr später umgenannt in Surf Club de France, ist der Verein 1964 Gastgeber der ersten französischen Surfmeisterschaft in Anglet. De Rosnay gewinnt sie, als erster französischer Meister der gerade gegründeten Fédération Française de Surf. 1968 folgen die Weltmeisterschaften.

Heute ist Anglet eine Weltmarke der Surfkultur. Die Anglet Surf Avenue hat ihren eigenen Hollywood-Boulevard mit den Fußabdrücken von Legenden einbetoniert: Kelly Slater, Mick Fanning, Tom Curren, Joël de Rosnay, Gerry Lopez, Pauline Ado. Über 20 Abdrücke zählt die Allee bereits. Und das spektakulärste Wettkampf-Format der Szene ist eine Anglet-Erfindung: das Anglet Surf de Nuit, bei dem Profis nachts auf LED-Brettern in illuminierten Wellen gegeneinander antreten.

IZADIA: kleines Naturparadies im Dünenland

Weinberg, Baumharzhain, Rennbahn – und heute Naturschutzgebiet: Die Dünen von Anglet an der Silberküste Neu-Aquitaniens haben viele Nutzungen erlebt. Seit 2008 schützt der Ökopark IZADIA dort einen einzigartigen Lebensraum mit Strandkiefern, Erdbeerbäumen und zwei kleinen Dünenseen, an denen die Zugvögel im Frühjahr und Herbst rasten.

Am südlichen Ufer der Adour-Mündung lädt er ein, fernab vom Trubel der Stadt und ihrer Strände, ganz in Ruhe die beeindruckende Vielfalt der Küstenfeuchtgebiete am Atlantik zu entdecken. 14 Hektar ist er groß und durchzogen von kleinen, sandigen Pfaden und Holzbohlenwegen. Sie führen durch dichtes Schilf, das in der Brise leise raschelt, bis zu einer Plattform, die weite Blicke über einen Küstensee eröffnet.

Ein Knopfdruck auf das Besucher-Tablet, und schon ist zu sehen, was sich in den Fluten tummelt: Strandkrabben, Meeräschen, Seenadeln und unzählige Aale. Insgesamt zehn solcher Stationen im Ökopark IZADIA gibt es, und jede eröffnet neue Einblicke in die Flora und Fauna der einzelnen Biotope und ihrer Beziehungen untereinander. Was auf den ersten Blick aussieht wie eine gewöhnliche Küste, entpuppt sich als komplexes Puzzle aus 15 naturnahen Lebensräumen mit Graudünen und Braundünen, Salzwiesen, Ufergebüschen, Kiefernwald und immer wieder Wasser, stehend und fließend, süß und salzig.

Hinzu kommen Tümpel und Sümpfe. Sie können im Winter bis zu 5 Hektar und damit ein Drittel des Parks bedecken. Frösche quaken, Eisvögel rasten am Ufer.Rotfüchse schleichen nachts durchs Unterholz, und Mauereidechsen sonnen sich auf den Steinen. IZADIA, heute als Espace Naturel Sensible und Natura 2000-Gebiet klassifiziert, ist ein maritimer Garten Eden. 2020 wurde ein Drittel seines Waldes durch Brandstiftung zerstört. Seitdem ist die Bebauung ringsum zu sehen – und der Verkehrslärm zu hören. Doch die Natur erholt sich.

Seit 1968 ist Anglet Partnerstadt von Ansbach in Bayern. Eine ungewöhnliche Paarung auf den ersten Blick – die schwäbische Barockstadt und das baskische Surf-Mekka. Doch Städtepartnerschaften sind genau das: Brücken zwischen Welten, die sich sonst nicht begegnen würden.

Anglet: meine Reise-Tipps

Hinkommen

Bahn

Der TGV der SNCF hält in Bayonne und Biarritz, von Paris Gare Montparnasse saust er täglich in vier bis fünf Stunden hierher.

Bus

FlixBus: Haltestellen in Bayonne/Biarritz; ab Bordeaux/Pau/Bilbao.

​Flug

Der nächstgelegene Flughafen befindet sich in Biarritz (BIQ)

Mobil vor Ort

 Txik Txak deckt den gesamten öffentlichen Nahverkehr der Agglo Pays Basque mit Bussen und Tram-Bussen ab. Der vollelektrische Tram’Bus T1 fährt von Bayonne Bahnhof über Mairie de Bayonne nach Anglet Centre weiter nach Biarritz; nach Anglet dauert die Fahrt rund 30 Minuten.
• www.txiktxak.fr

Schlemmen und genießen

Bistrot Fine

Viel Holz, alte Fotos aus Anglet und einfache, gepflegte Tische; auf der Terrasse sitzt ihr dicht an dicht wie in einem Dorfbistrot. Die Küche ist bodenständig französisch mit baskischem Einschlag – Tagesmenüs, frischer Fisch, Hausklassiker wie Entrecôte oder Confit; die Handschrift der Küche zeigt sich in ehrlichen, sauber gekochten Gerichten ohne Schnickschnack.
• 61, rue Henri Reneric, 64600 Anglet, Tel. 05 59 63 00 09, https://hotel-fine-anglet.com

La Canaillerie

Direkt an der Esplanade, nur ein paar Schritte vom Strand, findet ihr dieses beliebte Lokal mit fröhlich‑maritimer Bistro‑Atmosphäre – mit viel Licht, frischen Farben und Blick auf die Flaneure. Die Küche spielt mit Fisch, Meeresfrüchten und Bistro‑Klassikern, von Tartare und Burger bis zu anspruchsvolleren Tellergerichten; das Besondere ist der lässige Mix aus Strandbar‑Leichtigkeit und einer Karte, auf der ihr etwas Kleines zum Aperitif als auch ein richtiges Menü findet.
• 3, esplanade des Gascons, 64600 Anglet, Tel. 05 59 42 03 39, www.lacanaillerie-anglet.fr

Le Jardin de la Paillote Bleue

Zwischen Pinien und Dünen sitzt ihr hier wie in einem lässigen Beach‑Garten, mit viel Holz, Lampions und einer entspannten Surf‑Atmosphäre. Die Küche setzt auf mediterran und orientalisch – Mezze, Moussaka, Falafel, Fisch vom Grill und kreative Cocktails – alles aus frischen Produkten und ansprechend serviert.
• 38, boulevard des Plages, 64600 Anglet, Tel. 05 59 64 32 59, https://lejardindelapaillotebleue.com

Les Platanes

Unter alten Platanen und den Blick Richtung Atlantik: Dieses Bistro ist ein sehr französischer Sommerwohnraum – mit Holzstühlen, dicht gestellten Tischen und Stimmengewirr. Auf den Teller kommt eine klassisch‑baskische Marktküche mit frischem Fisch und Fleisch vom Grill.
• 7, boulevard de la Mer, 64600 Anglet, Tel. 05 59 03 75 59, www.lesplatanes-anglet.fr

Tinta Beltza

Backstein, schwarze Akzente und viel Holz sorgen im Gastraum für eine warme, urbane Bistro‑Stimmung, auf der Terrasse seid ihr dem Fluss ganz nah. Die Karte interpretiert baskische Klassiker modern – Pintxos, Tapas, Fisch und Fleisch vom Grill, genussreich ergänzt von einer guten Wein- und Cidre‑Auswahl.
• 299, avenue de l’Adour, 64600 Anglet, Tel. 05 59 25 04 35, www.tintabeltza.fr

Hier könnt ihr schlafen

Hôtel Atlanthal

Großes modernes wie komfortables Strandhotel mit sehr geräumigen Zimmern, viele davon mit Balkon und/oder Meerblick. Direkt im Haus: Thalasso und Spa.
• 153, boulevard des Plages, 64600 Anglet, Tel. 05 59 52 75 85, www.atlanthal.com

Noch mehr Betten*

 

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Im Blog

Alles Beiträge aus dem französischen Baskenland, das Teil ist des Département Pyrénées-Atlantiques, findet ihr hier. Sämtliche Ziele und Themen, die ich in meinem Online-Magazin nach Départements und Regionen vorstelle, findet ihr zentral vereint auf dieser zoombaren Karte.

Im Buch

Hilke Maunder, Glücksorte in Südwestfrankreich*

Glücksorte Südwestfrankeich

Le bonheur heißt Glück auf Französisch, und das gibt es im Südwesten von Frankreich fast an jeder Ecke.

970 Kilometer lang präsentiert die Atlantikküste zwischen La Rochelle und Spanien ihre atemberaubende Natur mit Dünen, Kliffs und Küstenflüssen wie der verwunschen wilde Courant d’Huchet, die die Badeseen in den Kiefernwäldern der Forêt des Landes mit der Brandung am Atlantik verbinden.

Le bonheur serviert der Südwesten von Frankreich auch ganz weit oben – vom Leuchtturm Phare de la Coubre wie in den höchsten Bergregionen der Pyrenäen, wo der Petit Train d’Artouste in offenen Waggons auf 2000 Meter Höhe durch eine erstaunliche Bergwelt rattert. Le bonheur findet ihr auch in der cusine du terroir. Kostet das Land – und erlebt den Südwesten Frankreichs mit meinen 80 Tipps für alle Sinne! Hier* gibt es die Glückstipps!

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