Die Rue Manuel und die Tour Cardinalis von Barcelonnette. Foto: Hilke Maunder

Barcelonnette: von Mexiko zum Mercantour

Barcelonnette ist ein Unikum in Frankreich. 1805 wanderte Jacques Arnaud aus. Was als Verzweiflungstat vor Armut und Arbeitshemmnissen begann, löste eine Auswanderungswelle aus, die das Städtchen im äußersten Osten der Hochprovence für immer veränderte.

Bunte Fassaden leuchten in der Sonne, Caféterrassen säumen die zentrale Place Manuel. Ein Straßenmusiker hat seine Drehorgel vor den Tischen und Stühlen aufgestellt und spielt La Cucaracha. Hinter ihm ragt die Tour Cardinalis seit dem 15. Jahrhundert in den hohen blauen Himmel als letztes Relikt eines einst prächtigen Dominikanerklosters.

Doch was Barcelonnette wirklich einzigartig macht, sind die Villen. Türme mit orangefarbenen Dächern, geschwungene Veranden, gusseiserne Ornamente auf den Dachfirsten schmücken die stattlichen Villen. Bei ihrem Anblick fühle ich mich nicht mehr wie in den französischen Alpen auf 1.138 Metern Höhe, sondern fast ein wenig wie in einem europäisch geprägten Viertel von Mexico City.

Die Kleinstadt mit 2.700 Einwohnern im äußersten Osten der Hochprovence trägt ihren Namen nach Graf Raimund Bérenger V., der im Jahr 1231 hier eine Bastide gründete und sie Barcelone nannte – aus Heimweh nach seiner katalanischen Heimat Barcelona. Erst fünf Jahrhunderte später nannte sich das Städtchen „Barcelonnette“ – und vermarktet sich heute als Tor zum Mercantour-Nationalpark im Herzen des Ubaye-Tales.

Wie alle Bastiden ist Barcelonnette schachbrettartig angelegt. Die geraden Straßen kreuzen sich im rechten Winkel und führen zur Place Manuel. Hier pulsiert das Leben der Hauptstadt des Ubaye-Tales. Jeden Mittwoch und Samstag füllt sich der weite Platz mit Marktständen.

Im Juli lockt das Jazzfestival Tausende Besucher an. Im August erfüllt der Duft von Churros, Burritos und Quesadilla die Luft bei den Fêtes Latino-Mexicaines  und mariachis, traditionelle mexikanische Musikgruppen mit Trompeten, Guitarrons und Gitarren, Violine und Vihuela, spielen zehn Tage lang bei Paraden und Tänzen auf. Und auch der Día de los Muertos, bei dem man im fernen Mexiko der Toten gedenkt, ist seit 2010 in Barcelonnette mit geführten Friedhofs-Touren, Markt und mariachis eine gelebte Tradition.

Das mexikanische Erbe

Was Barcelonnette mit Mexiko verbindet, ist eine unglaubliche Geschichte, die Zeug hätte zu Historienfilmen und großen Romanen. Und auch hier ist die Landflucht, die auch anderenorts damals Frankreich erfasste, ein Spiegel der Sozial- und Arbeitsgeschichte zur Zeit von Napoleon I.

Nicht nur die Kriege und hohen Steuern, sondern auch die Kontinentalsperre machte den Franzosen das Leben schwer. Besonders die Textilindustrie litt darunter. 1805 emigrierte daher Jacques Arnaud, ein Tuchweber aus Jausier bei Barcelonnette, in die USA und gründete im Bundesstaat Louisiana die Stadt Arnaudville. Schon bald folgten ihm seine Brüder Marc-Antoine und Dominique sowie drei ehemaligen Tuchweber aus seiner einstigen Werkstatt.

Doch trotz Integration in die lokale Gemeinschaft konnten die drei Brüder keinen dauerhaften Erfolg im Textil- und Agrarhandel erzielen. Mexiko, 1821 frisch unabhängig geworden, indes hatte einen wachsendem Bedarf an Textilien und Handwerk. Die Brüder zogen weiter und eröffnete dort das Geschäft El Cajon de Ropa de Las Siete Puertas.

Und es florierte! Die Arnaud-Brüder kamen zu ungeahntem Reichtum im Textilhandel und beschäftigten bald Bekannte aus ihrer Heimatstadt Barcelonnette. Als 1845 zwei Angestellte mit mehr als 250.000 Goldfrancs, damals ein kleines Vermögen, zurückkehrten, löste die Massenemigration aus. Zeitweise gingen zwei Drittel der jungen Männer aus dem Ubaye-Tal nach Mexiko. Sie alle wollten ihr Glück in der Neuen Welt versuchen.

Man hielt zusammen und half sich untereinander mit Krediten. Innerhalb weniger Jahrzehnte entstanden nicht nur in allen größeren Städten Mexikos Textilgeschäfte, sondern auch riesige Fabriken, in denen teilweise mehr als 6.000 mexikanische Arbeiter täglich dreizehn Stunden an den Webstühlen saßen. Ein regelrechtes Netzwerk aus Kaufhäusern, Banken, Versicherungen und Tabakfabriken entstand. Warenhäuser wie Al Puerto de Liverpool und La Ciudad de México orientierten sich an den Pariser Vorbildern und glänzten als wahre Prachtbauten im Stil der Belle Époque. Die Auswanderer aus Barcelonnette gründeten Brauereien, stiegen ins Versicherungsgeschäft ein – und wurden reich.

Doch nicht alle hatten Glück. Nur jeder Zehnte kehrte in seine provenzalische Heimat zurück. Manche starben in der Hitze Mexikos, andere wollten nicht als Verlierer dastehen und wagten daher keine Rückkehr in die alte Heimat. Die Verbindungen zur Heimat, ins Ubaye-Tal und nach Barcelonnette rissen dennoch nie ab. Wollte einer der Barcelonnettes heiraten, wurden Vermittler aktiv, um in den provenzalischen Alpen die richtige Braut zu suchen. Heute schätzt man die Zahl der Nachkommen dieser Auswanderer auf 50.000 – ein Vielfaches der Einwohnerzahl des Ubaye-Tales.

Villen wie Schlösser

Stolz stellten die Heimkehrer ihren Reichtum zur Schau. Ab 1880 ließen sie sich in Barcelonnette und dem benachbarten Jausiers prachtvolle Villen errichten. Für ihren Bau vertrauten die Mexicains nicht heimischen Architekten, sondern beauftragten renommierte Planer aus Lugano, Marseille und Grenoble. Ihre Villen glichen teilweise kleinen Schlössern und kopierten mit ihren Türmchen, Erkern, ausladenden Veranden, Doppeltreppen-Aufgang und gusseisernem Schmuck auf dem Dachfirst die feudale Architektur.

Zu den schönsten Villas Mexicaines gehört das Château de Magnans in Jausiers von 1903 – ein kleines französisches Neuschwanstein mit Zuckerbäcker-Architektur. Die Villa Laugier von 1892 beeindruckt mit italienischem Flair. In Barcelonnette reihen sich die Villa Bleue, Villa Anita, Villa Morelia, Villa Puebla, La Tapatia, La Campecina und San Carlos aneinander wie eine Perlenkette mexikanisch-französischer Erfolgsgeschichte.

Die Villa Bleue, 1930 als letzte Villa fertiggestellt, ist ganz im Art déco gehalten. An den monumentalen Glasfenstern hat Jacques Gruber maßgeblichen Anteil. In einem der Fenster vereint er die Bergwelt des Ubaye-Tals mit rauchenden Fabrikschloten und einem mondänen Kaufhaus in Mexiko zu einem Gesamtbild.

Die Parzellen, auf denen sich die Villen der Mexikaner erheben, waren teilweise mehrere Zehntausend Quadratmeter groß. Kleine Parks im Stil englischer Landschaftsgärten umgeben die Herrenhäuser, die in Nord-Süd-Richtung ausgerichtet sind. Typisch für die teilweise symmetrischen, fünfachsigen Villen ist ein zentraler Eingang mit Veranda und einem Balkon in der Beletage.

Einblicke in das damalige Leben und die mexikanische Kultur gewährt die Villa La Sapinière an der Avenue de la Libération, in der heute das Musée de la Vallée residiert. Auch im Tod wussten die französisch-mexikanischen Kaufmannsfamilien ihren Reichtum zu zeigen. Auf dem Friedhof finden sich Mausoleen, die kleinen Tempeln und Felsendomen ähneln und teilweise aus Carrara-Marmor errichtet wurden.

Hauptstadt der Vallée de l’Ubaye

Barcelonnette ist die Hauptstadt des Ubaye-Tales. Spektakuläre Gipfel umgeben die Stadt auf 1.130 Metern Höhe. Le Chapeau de Gendarme (Gendarmenkappe) und Le Pain de Sucre (Zuckerhut) thronen über der Stadt. Im Osten übertreffen die Gipfel des Haute-Ubaye sogar mehr 3.000 Meter!

Das Ubaye-Tal, gebildet vom gleichnamigen Nebenfluss der Durance, markiert den Nordabschluss des Mercantour und damit der provenzalischen Alpen. Kühne Pässe verbinden hier die Täler. Der Col d’Allos erreicht 2.240 Meter, der Col de la Cayolle 2.326 Meter. Der Col de la Bonette (2.715 m), rund 31 Kilometer südöstlich von Barcelonnette gelegen, gehört zu den höchste Straßenpässen Europas und wird nur vom Col d’Iséran (2.764 m), Stilfser Joch (2.758 m) und Col d’Agnel (2.744 m) übertroffen. Bei klarem Wetter reicht die Sicht vom Sattel sogar bis zur französischen Insel Korsika.

Fast 900 Kilometer Wanderwege durchziehen die Region, mehr als 40 Mountainbike-Routen führen durch die Landschaft. 50 Kilometer Wildwasser begeistern die Kanuten – nach der Schneeschmelze gibt sich auch die Ubaye schäumend weiß. 158 Kilometer lang führt die Grande Randonnée 56 alsTour d’Ubaye in neun Etappen von Méolans-Revel bis nach Larche durch das Ubaye-Tal und den Mercantour.

Im Sommer verwandeln sich die Bergwiesen rund um Barcelonnette in bunte Teppiche aus Wildblumen. Im Winter lockt Barcelonnette mit Wedelspaß in gleich drei Skigebieten. Pra-Loup ist mit seinen beiden Talstationen Pra-Loup 1500/Les Molanès und Pra-Loup 1600 nur sieben Kilometer von Barcelonnette entfernt und seit 2022/23 mit der 10er-Gondel Agneliers mit La Foux d’Allos im Val d’Allos verbunden.

Zusammen bilden sie das größte zusammenhängende Skigebiet der Südalpen: den Espace Lumière mit 180 Pistenkilometern auf 91 Pisten zwischen 1.500 und 2.600 Metern, die 37 Lifte erschließen, sowie vier Snowparks. Nicht weit von Allos entfernt gib es das kleine Skigebiet von Sainte-Anne-la-Condamine. 15 Kilometer von Barcelonnette entfernt liegt das Familienskigebiet Sauze-Super-Sauze. Wer Langlauf bevorzugt, in Frankreich ski nordique genannt, findet schöne Loipen in Larche und Saint-Paul-sur-Ubaye.

Tor zum Mercantour

Barcelonnette ist auch das Tor zum Mercantour. Der jüngste Nationalpark der französischen Alpen ist zugleich der einsamste und wildeste. Seltene Orchideen und Geier, die ihre Brust mit roter Erde schminken, leben im 2.150 Quadratkilometer großen Schutzgebiet mit seinen eisfunkelnden Dreitausendern, kargen Geröllfeldern, tiefen Tälern und Lärchenwäldern. Wolf und Steinbock sind zurückgekehrt, und auch der seltenste Greifvogel Europas brütet wieder im Mercantour: der Bartgeier.

Der Nationalpark erstreckt sich vom Ubaye-Tal im Nordwesten bis zum Roya-Tal im Südosten und schließt nahtlos an den Parco Naturale Alpi Marittime in Italien an – denn seine Wurzeln gehen auf ein königliches Jagdrevier zurück, das König Vittorio-Emanuele II. Mitte des 19. Jahrhunderts im Königreich Piemont-Sardinien gründete. 1700 Kilometer lang ist das Netz der Wanderwege zwischen der Cime du Gelas (3.143 m), dem Mont Ténibre (3.031 m), Mont Pelat (3.053 m) und Mont Clapier (3.045 m).

Mehr als 2000 Pflanzenarten birgt der 1979 gegründete Park, und viele davon sind endemisch, sprich, nur hier zu finden. Frühlings-Enziane färben seine Almen tiefblau. In den Bergen muss sich die Flora an die starken Winde anpassen, die die Bestäubung schwächen. Um die Insekten anzulocken, schmücken sie sich mit deshalb mit intensiven Farben. Die Konzentration der Pigmente schützt sie zudem vor Verbrennungen durch Sonnenstrahlen. Feldlerchen singen im Flug. Wildbäche schlängeln sich gurgelnd durch die Almwiesen. Murmeltiere huschen zwischen Felsen umher. Plötzlich schlägt eines mit einem lauten Schrei Alarm.

Der Knochenbrecher

Ein großer Vogel mit braunem Gefieder, breiten und spitzen Flügeln, keilförmigem Schwanz und weißer Kehle, die er gerne mit roter Erde verdeckt, kreist am Himmel. Es ist ein Bartgeier( gypaète barbu ). Seinen Namen verdankt er den kleinen Federn, die unter seinem Schnabel wachsen. Er ist einer der seltensten Greifvögel Europas.  Seit 1993 unterstützt der Mercantour-Nationalpark Programme für die Wiederansiedlung des Bartgeiers, der zu Beginn des letzten Jahrhunderts aus den Alpen verschwand.

Spektakulär ist nicht nur seine Flügelspannweite von 2,7 Metern, sondern auch sein Futter: Er ernährt sich von den Knochen toter Tiere. Bis zu 25 cm lange Knochen kann er in Gänze schlucken und verdauen. Bei größeren Objekten bricht er die Gebeine. Dies geschieht im Flug. Hoch über felsigem Geröll öffnet er dazu seine Krallen, lässt die Kadaver fallen – und sammelt die so zerkleinerten Teile ein.

Das macht er nicht wahllos in seinem Revier, sondern an sogenannten Knochenschmieden, festen Plätzen mit Steinplatten, auf denen die Knochen platzen und zersplittern. Der Legende nach soll der „Knochenbrecher“ auch Aischylos getötet haben. Um den Panzer einer Schildkröte zu knacken, ließ er sie fallen – und traf dabei im Jahr 456 v. Chr. genau den Kopf des griechischen Tragödiendichters.

Die Felsgravuren des Mont Bégo

Mehr als 5.000 Jahre alt sind die Felszeichnungen in der Vallée des Merveilles, dem Tal der Wunder bei Tende im Mercantour-Nationalpark. Diese in den Granit geritzte Galerie prähistorischer Botschaften an die Götter gehört zu den bedeutendsten Fundstätten von Felsbildern in den Alpen. Rund um den Mont Bégo (2.872 m) lassen die rund 40.000 Felszeichnungen auf 4.000 Felsen in zwei Tälern in einer Höhe von etwa 1.900 bis 2.700 Metern den Alltag und die Kultur unserer Ahnen im Jahr 3.300 v. Chr. lebendig werden. Auf 17 Quadratkilometern verraten die Gravuren von Rindern, Steinböcken, Hirschen und Pferden, Kutschen und Waffen, wie die Menschen in der Jungsteinzeit und der Bronzezeit einst dort lebten.

Der Lac d’Allos 

Zu den beliebtesten Wanderzielen im Mercantour-Nationalpark gehört der höchstgelegene Natursee Europas. Der Lac d’Allos ist ein Erbe der letzten Eiszeit. Als sich vor etwa 10.000 bis 20.000 Jahren die Gletscher zurückzogen, formten sie auf 2.230 Metern Höhe ein Becken, das schmelzender Schnee und Wasser füllten. Je nach Niederschlag schwankt die Größe des eiskalten Bergsees, der an seiner tiefsten Stelle 50 Meter erreicht! An den Felshängen, die den See einrahmen, könnt ihr mit mit etwas Glück Gämsen und Steinböcke beobachten.

Auf den Bergwiesen, die sich im Sommer in einen bunten Teppich aus Wildblumen verwandeln, tummeln sich Murmeltiere zwischen seltenen Orchideen, Edelweiß und Enzian. Zum Bergsee führt eine gut ausgebaute Mautstraße von Allos bis zum Wanderparkplatz in Laus. Von dort sind es etwa 45 Minuten zu Fuß. Die Zufahrt zum Parkplatz Cluite ist gebührenfrei. Von dort dauert die Wanderung zum See etwa zweieinhalb Stunden.

Barcelonnette: meine Reise-Tipps

Hinkommen

Eigenes Gefährt

Barcelonnette ist ein zentraler Knotenpunkt der Route des Grandes Alpes. Hier stelle ich die Traumstraße durch die französischen Alpen vor.

ÖPNV

Das Ubaye-Tal ist nur recht schwach erschlossen. Von den Bahnhöfen in Gap und Briançon verkehren Buslinien nach Barcelonnette. Im Winter werden Ski-Shuttles nach Pra Loup angeboten.

Schlemmen und genießen

Adelita

Tacos, Quesadillas und andere mexikanische Spezialitäten in einfachem, rustikal-gemütlichen Ambiente.
• 19, rue Emile Donnadieu, 04400 Barcelonnette, Tel. 07 69 47 35 90

Aux 4 Saisons 

Pizza, Kebabs, Tacos und Burger zum Mitnehmen oder auf der Terrasse.
• 2, place Président Paul Reynaud, 04400 Barcelonnette, Tel. mobil 06 42 69 77 19, https://aux4saisons-barcelonnette.fr

Le Poivre d’Âne

Der Poivre d’Âne ist ein aromatisches Kraut aus den Bergen der Haute-Provence, das auch unter dem Namen Knoblauchstrauch oder Bohnenkraut bekannt ist, und gerne zum Würzen von Ziegenkäse verwendet wird. Er ist seit mehr als 20 Jahren Namensgeber für dieses rustikal-gemütliche Restaurant mit viel Holz, in dem Traditionsgerichte der Berge und mexikanische Gerichte auf den Tisch kommen. Im Winter lodert das Feuer im Kamin.
• 49, rue Manuel, 04400 Barcelonnette, Tel. 04 92 81 48 67, www.restaurant-poivredane-barcelonnette.fr

Ô Tandem

Cocktails, Wein und planches: Mit diesem Konzept eroberte die Weinbar von Émilie und Vincent die Herzen der Einheimischen und der Besucher.
• 12, rue Manuel, 04400 Barcelonnette, Tel. 04 92 81 54 31, www.otandem.com

Yūki 

Eine tolle Sushi-Bar, klein und köstlich.
• 6, rue Jules Béraud, 04400 Barcelonnette, Tel. mobil 06 09 71 57 81, auf Instagram zu finden

Villa Lorenzo

Etwas außerhalb vom Zentrum speist ihr hier fein und frisch in einer schicken Villa, in der ihr auch übernachten könnt.
• 8, avenue des Trois Frères Arnaud, 04400 Barcelonnette, Tel. 04 22 53 70 65, www.villalorenzo.fr

Hier könnt ihr schlafen

 

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Im Blog

Alle Beiträge über das Département Alpes-de-Haute-Provence vereint diese Kategorie.

Sämtliche Ziele und Themen, die ich in meinem Online-Magazin nach Départements und Regionen vorstelle, findet ihr zentral vereint auf dieser zoombaren Karte.

Im Buch

Klaus Simon, Hilke Maunder, Roadtrips Frankreich*

Roadtrips Frankreich

Mein gemeinsames Werk mit Klaus Simon stellt euch die schönsten Traumstraßen zwischen Normandie und Côte d’Azur vor. 14 Strecken sind es – berühmte Panoramastraßen wie die Route Napoléon durch die Alpen oder die Route des Cols durch die Pyrenäen, aber auch echte Entdeckerreisen wie die Rundtour durch meine einstige Wahlheimat, dem Fenouillèdes.

Von der Normandie zur Auvergne, vom Baskenland hin zu den Stränden der Bretagne und dem wunderschönen Loiretal laden unsere ausgearbeiteten Tourenpläne ein, Frankreich mobil zu entdecken – per Motorrad, im Auto, Caravan oder Wohnmobil. Hier* gibt es das inspirierende Fahrtenbuch für Frankreich!

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