Biscarrosse: ein Ort, drei Welten
Bourg, Plage und Lac heißt das Trio von Biscarrosse – und von den Küstenseen gibt es nicht nur einen, sondern gleich drei in Bisca, die ein Kanal verbindet: welch ein Traum für Wasserratten!
Echte Brandung am Atlantik oder ruhiges Plantschen am See: In Biscarrosse ergänzen sich Küste und Binnenland zu einem perfekten Urlaubsparadies, eingebettet in wilde Dünen und den würzig duftenden Strandkiefernwald der Forêt des Landes de Gascogne.
Die Küstenseen von Biscarrosse
Bis ans Wasser stehen die Pinien am Étang de Cazaux-Sanguinet, dem größten und nördlichsten der drei Küstenseen von Biscarrosse. Vor rund 4.000 Jahren stauten die Dünen der Silberküste dort den Küstenfluss Gourgue auf und schufen einen fast dreieckigen See, den rundherum kleine, feinsandige Strände und die Häfen von Maguide und Navarrosse säumen. 55,6 Quadratkilometer ist er groß, und damit nur unwesentlich kleiner als der Lac d’Hourtin et de Carcans, der größte Küstensee von Nouvelle-Aquitaine.
Gemeinsam jedoch bilden die drei Süßwasserseen von Biscarrosse mit dem Étang de Cazaux-Sanguinet im Norden, dem kleinen Angelsee Le Petit Lac in der Mitte und dem Lac Biscarrosse-Parentis die größte inländische Wasserfläche der Großregion Nouvelle-Aquitaine.

Der Étang de Cazaux-Sanguinet: versunkene Geschichte
Maximal zwölf Meter ist der Étang de Cazaux-Sanguinet tief – und trotz der vielen Campingplätze an seinen Ufern immer noch eine charmant beschauliche Oase der Ruhe inmitten der Natur und weit entfernt von Hektik und Stress. Unter den Fluten versanken damals das römische Örtchen Losa sowie die Dörfer Estey du Large und Put Blanc.
Ab 1970 bargen Taucher ihr altes Kulturerbe aus den Tiefen. Das gallo-römische Dorf Losa, erwähnt im Itinéraire d’Antonin, war eine Raststätte an der römischen Küstenstraße von Burdigala (Bordeaux) nach Aquae Tarbellicae (Dax). Bewohnt vom ersten Jahrhundert vor Christus bis zum dritten Jahrhundert unserer Zeit, offenbarte der Ort den Archäologen einen römischen Tempel, einen Fanum, Keramiken, Münzen und Schmuck. Der Fundort Put Blanc aus dem sechsten Jahrhundert vor Christus wurde berühmt für seine 40 entdeckten Einbäume – die größte Sammlung dieser Art in ganz Frankreich.
Das kleine Musée du Lac an derPlace de la Mairie in Sanguinet zeigt heute während der Saison stolz die geborgenen Schätze: 450 Objekte aus der Bronzezeit bis zur gallo-römischen Epoche. In gläsernen Vitrinen ruhen Schmuck, Münzen, Henkelkeramik und jene schmalen, aus einem einzigen Baumstamm gefertigten Piroggen, die einst die Fischer über das Wasser trugen.
Statt Sightseeingstress, Hektik und großem Programm gibt es danach nur diese Frage am See: Worauf habe ich jetzt Lust? Spazierengehen auf schattigen Uferwegen? Eine große Radelrunde einmal rund den See? Einen Blitzkurs im Stand-Up-Paddling machen und mit dem Board stehend zur Seemitte paddeln?
Die Segel setzen oder lässig auf der Luftmatratze über den See kraulen? Sonnenbaden, planschen, im badewarmen Wasser schwimmen? Schnorcheln? Angeln? Am Ufer Strandburgen bauen? Oder nur träumerisch den Wolken am Himmel zuschauen und den Duft der Strandkiefern einatmen? Sanft umhüllt der See die Sinne, entspannt. Die Zeit hat Urlaub.

Biscarrosse-Lac: Ferienhäuser zwischen zwei Seen
Südlich des größten Sees des Trios findet ihr den nur zwei Meter tiefen und 3,5 Quadratkilometer großen Petit Étang de Biscarrosse. Als kleinster See des Département des Landes begeistert er Angler und Vogelfreunde. Südlich davon säumen die Ferienhäuser von Biscarrosse-Lac das Nordufer des Étang de Biscarrosse-Parentis. Der 35,4 Quadratkilometer große See schrieb in den 1930er-Jahren Luftfahrtgeschichte.
Die Wasserflieger des Étang de Biscarrosse-Parentis
Auf der weiten Wasserfläche des südlichsten Sees von Biscarrosse hoben damals die Kufenflieger von Latécoère ab. Latécoère träumte von einem globalen Luftpostnetz. Für den Sprung über den Atlantik erschienen ihm jedoch herkömmliche Flieger wenig geeignet. Am 9. Juli 1922 kam Henri Fabre mit seinem Hydravion aus der Nähe von Marseille und landete auf der Wasserfläche. Wenige Jahre später, 1930, wählte Pierre-Georges Latécoère Biscarrosse als Standort für die Montage und Erprobung der größten französischen Wasserflugzeuge aus und begann hier mit dem Bau von Wasserflugzeugen für den zivilen und militärischen Einsatz.
Der See von Biscarrosse-Parentis bot ideale Bedingungen: zehn Kilometer lang, zehn Kilometer breit, geschützt durch den Dünengürtel. Perfekt für Start und Landung der gewaltigen Wasserflugzeuge, unabhängig von der Windrichtung. Von hier aus starteten über 120 Wasserflugzeuge zu Zielen in New York und Fort-de-France – Paquebots des Airs, Dampfer der Lüfte, nannte man sie. Am Steuer saßen berühmte Piloten wie Antoine de Saint-Exupéry, Jean Mermoz und Henri Guillaumet. Ihre Flieger: die Laté 25, die Laté 28 und die Laté 521, die damals als größtes Wasserflugzeug der Welt galt. Nach Kriegsende wurden noch bis 1958 Wasserflugzeuge in Biscarrosse gebaut – vor allem als Löschflugzeuge bei Waldbränden.
Das Musée de l’Hydraviation
An der einstigen Latécoère-Basis in der Rue Louis Breguet 332 erzählt davon seit 1982 das Musée de l’Hydraviation. Gegründet auf Initiative der Historikerin Marie-Paule Vié-Klaze und ehemaliger Arbeiter der Basis, präsentiert die als Musée de France ausgezeichnete Sammlung mehr als 3.000 Exponate: restaurierte Wasserflugzeuge, Uniformen, Maquetten, Fotografien und Archivdokumente. Majestätisch dominiert ein Grumman Albatross mit 25 Metern Spannweite den Ausstellungsraum. Interaktive Medien und die kostenlose App Biscarrosse Visite Musée führen euch durch die Geschichte der französischen Wasserfliegerei. Bienvenue à bord heißt ein Heft, das für Kinder von drei bis zwölf Jahren den Besuch zu einem spielerischen Erlebnis macht.
Frankreichs größtes Ölfeld
1954 stieß die US-Firma Esso bei Prospektionen unter dem See auf Öl, eingebettet in 2.000 bis 2.500 Metern Tiefe im Kreideboden. Noch im selben Jahr begann die neugegründete Esso REP, das schwarze Gold der Erde aus dem Lac de Biscarrosse et de Parentis zu pumpen. Unter dem See erstreckt sich das größte Ölfeld Kontinentalfrankreichs. 1971 förderte Esso hier rund zwei Drittel des französischen Öls und deckte zeitweise 15 Prozent der nationalen Versorgung. 1977 übernahm Vermilion REP die Förderung und den Betrieb der 70 Plattformen um und im See.
Heute fördert Vermilion täglich ca. 2.000 Barrels (ca. 300 Tonnen) und heizt mit dem Gas, das ebenfalls bei der Förderung anfällt, umliegende Gewächshäuser. Das Ölfeld erstreckt sich über 90 Quadratkilometer zwischen Biscarrosse, Parentis-en-Born, Gastes und Sainte-Eulalie-en-Born. Seine Plattformen sind dabei landschaftlich so integriert, dass sie Wassersportler, Urlauber und Angler nicht stören. Das Texas français hat den Tourismus mitgeprägt, ohne ihn zu beeinträchtigen.
Biscarrosse-Bourg: das historische Zentrum
Zwischen den beiden großen Seen liegt Biscarrosse-Bourg rund 80 Kilometer südwestlich von Bordeaux im Pays de Born. Mit rund 16.000 Einwohnern zählt Biscarrosse zur drittgrößten Stadt im Département des Landes.
Die befestigte Kirche Saint-Martin und das Château de Montbron zeugen von einer bewegten Vergangenheit. Jeden Freitag von 8 bis 13 Uhr verwandelt sich die Place du Marché in Biscarrosse-Bourg in ein buntes Treiben. Sonntags findet ein weiterer Markt an der Avenue Georges Clémenceau statt. Zwischen den Ständen duftet es nach frischem Brot, landestypischen Würsten, Gâteau Basque und regionalem Käse. Bauern aus dem Umland bieten Gemüse, Honig und Foie Gras feil. Das pulsierende Leben einer landestypischen Kleinstadt, völlig unbeeindruckt vom Touristentrubel.
Biscarrosse-Plage: Strandtrubel am Atlantik

Neun Kilometer westlich des Bourg liegt Biscarrosse-Plage am Fuße der Dünen und 15 Kilometern Sandstrand an der Côte d’Argent. Die Atlantikwellen rollen heran, brechen sich an den Sandbänken und türmen sich für die Wellenreiter zu perfekten Tubes. Seit den 1960er-Jahren, als das Surfen aus Kalifornien nach Frankreich kam, gilt Biscarrosse als einer der besten Surfspots in Nouvelle-Aquitaine. Surfschulen reihen sich aneinander und bieten Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene. Kitesurfen, char à voile, Bodyboarden – die Möglichkeiten sind endlos.
Strand für jeden Geschmack
Die Plage Sud, dominiert von der Düne und den markanten Maisons Jumelles, den Zwillingshäusern. Die Plage du Vivier, wild und naturnah im Norden, erreicht ihr über einen Wanderweg am Waldrand entlang. Die Plage de Navarrosse erstreckt sich im Schatten der Pinien. Jeder Strand hat seinen eigenen Charakter, jeder seine eigenen Stammgäste.
Die jungen Männer, die mit markantem Kurzhaarschnitt sich in Gruppen am Strand sonnen, sind Soldaten der französischen Armee und sind auf einer Militärbasis für Luft-, Land-, See- und U-Boot-Tests stationiert. Als Frankreich 1962 nach dem Évian-Abkommen seinen Sahara-Basen aufgeben musste, suchte de Gaulle einen neuen Standort, um nach dem Rückzug aus dem algerischen Hammaguir die ballistischen Tests im Hexagon fortzusetzen.
Raketenstarts und Drohnentests
Er fand ihn in Biscarrosse. Noch im selben Jahr wurde dort dasCentre d’essais des Landes ( CEL ) gegründet, später umgenannt in DGA Essais de Missiles und heute zusammengefasst mit Toulon und anderen Standorten zum CELM. 1964 starteten ersten Raketentest auf dem 15.000 Hektar großen Areal zwischen Biscarrosse-Plage und Mimizan., heute finden hier auch Drohnen-Tests statt. Wer mag, kann – meist am 14. Juli – an öffentlichen Starts hautnah dabei sein. Südlich von Biscarrosse-Plage liegt eine Kaserne des 17e Groupe d’Artillerie der Armée de Terre, des französischen Heeres.
Urlaubsspaß intensiv
Wenn die Sonne hinter dem Atlantik versinkt, erwacht Biscarrosse-Plage. Viele Geschäfte bleiben bis Mitternacht geöffnet. zum Apéro füllen sich die Terrassen, später servieren die Restaurants frische Fischküche zum Meerblick. Nachtmärkte, Livemusik und Straßenkunst – jeden Abend lockt ein anderes Programm, und erst im Morgengrauen verlassen die Nachtschwärmer die Bars und Diskotheken.
Grüne Lunge von Biscarrosse: die Forêt des Landes de Gascogne
Als grüne, duftende Lunge umarmt die Forêt des Landes de Gascogne Biscarrosse mit seinen drei Ortsteilen. Ein dichtes Netz aus Wander-, Rad- und Reitwegen durchzieht diesen riesigen Forst voller Seekiefern – hin zur Dune du Pilat im Norden, zu den Austernhäfen des Bassin d’Arcachon oder ins beschauliche Hinterland. 500 Meter von der Küste entfernt wartet der Hochseilgarten Bisc’Aventure zwischen den Pinien auf Abenteuerlustige.
Im Sommer 2022 loderten die Flammen in der Forêt des Landes de Gascogne. Am 12. Juli brachen bei La Teste-de-Buch und wenig später bei Landiras schwere Waldbrände aus, begünstigt durch extreme Hitze und anhaltende Trockenheit. Es war das größte Feuer seit Jahrzehnten, vergleichbar in seinem Ausmaß nur mit dem verheerenden Brand von 1949.

Brandstiftung: das Sommerfeuer 2022
Biscarrosse selbst blieb von den Flammen verschont, doch die Gefahr rückte bedrohlich nahe. Am 20. Juli 2022 errichteten die Behörden vorsorglich einen bis zu 300 Meter breiten Schutzstreifen – einen pare-feu –, der sich fast fünf Kilometer vom Atlantik bis zum Étang de Cazaux erstreckte. Bäume wurden gefällt, Sand freigelegt, um ein Übergreifen der Flammen zu verhindern.gen.
Der Brand von La Teste-de-Buch kam bis auf 3,5 Kilometer an Biscarrosse heran. Straßen wurden gesperrt, Touristen flohen, Buchungen wurden storniert. Die wirtschaftlichen Folgen waren erheblich. Doch erstmals seit Beginn der Aufzeichnungen gab es keine Todesopfer.
Schuld am Großbrand war nicht ein Blitz, keine achtlos weggeschmissene Kippe. Sondern ein Mann. Am 31. August 2022 musste sich ein 40-Jähriger für den Flächenbrand in den Départements Landes und Gironde vor Gericht verantworten. Später wurden weitere Täter kleinerer Brände gefasst. Sie alle befinden sich heute in Haft. Insgesamt verwüsteten die Flammen im Sommer 2022 rund 32.000 Hektar in der Gironde. Die Aufforstung hat begonnen. Doch bis heute sind Gebiete im Dünengürtel und im Wald für Besucher gesperrt.
Wasser, Wald und Weite
Biscarrosse ist mehr als die Summe seiner drei Ortsteile. Es ist ein Mosaik der Kontraste, aus Natur und Geschichte, aus stillen Seen und wildem Atlantik. Mit 160,5 Quadratmetern Fläche gehört Biscarrosse zu den größten Gemeinden im Département des Landes und fast so groß wie Soltau in der Südheide.
80 Kilometer von Bordeaux entfernt, 20 Minuten vom Bassin d’Arcachon und fußläufig zur Dune du Pilat, eingebettet zwischen Meer und Wald, See und Himmel – Biscarrosse ist ein faszinierender Cocktail, komponiert aus einem Drittel Ozean, einem Drittel See und einem Drittel Wald. Und eingebettet in eine Zeit, die hier scheinbar langsamer vergeht. Sanfter. Wie gemacht für jene, die dem Alltag entfliehen und die Sinne wieder neu entdecken wollen.
Biscarrosse: meine Reise-Tipps
Hinkommen
Bahn/Bus
Die nächsten Bahnhöfe befinden sich in Ychoux (20 km) mit Anschluss an die Linie 11 der Regionalbusse von XLR nach Biscarrosse und Sanguinet oder Arcachon (40 km) mit Anschluss an die XLR-Regionalbuslinie 416, ebenfalls nach Sanguinet und Biscarrosse. Vor Ort verkehrt der lokale Biscabus zwischen Biscarrosse-Bourg, Lac und Plage.
Rad
Die Radwanderroute La Vélodyssée durchquert Biscarrosse von Nord nach Süd via Biscarrosse-Plage, Biscarrosse-Bourg, Lac de Biscarrosse und Parentis-en-Born, bevor sie durch Gastes und Mimizan weitergeht.
Aktiv
Rad
Rund um Biscarrosse erstreckt sich ein Netzwerk aus 145 Kilometern markierter Radwege. Die Tour des Lacs de Biscarrosse führt als Rundkurs um alle drei Seen – den Étang de Cazaux-Sanguinet im Norden, den Lac de Biscarrosse et Parentis in der Mitte und dem Süden und den Petit Lac im Osten. Die 40 bis 60 Kilometer lange Strecke ist familientauglich und lockt unterwegs mit Badespaß an den Stränden von Maguide und Ispe.
In der Nähe
25 km nördlich erhebt sich Europas größter Sandberg – von Frühjahr bis Herbst erleichtern Holzleitern den Aufstieg auf die 103 Meter hohe Dune du Pilat.

Schlemmen und genießen
Ô Zinc
Entspanntes Ambiente, gute Cocktails und kreative Saisonküche: Auch Einheimische lieben dieses Restaurant im bourg von Biscarrosse.
• 244, place Charles de Gaulle, Bourg, Tel. 05 58 78 16 16, auf Instagram zu finden; So., Mo. geschl.
MaMa FreDa
Zum Sunset trifft man sich bei der Tapasbar und genießt den Apéro, die Füße im Sand.
• plage Sud-Parcelle de la colonie, kein Tel., www.mamafreda.fr
Hier könnt ihr schlafen
Hôtel la Caravelle Baie d’Ispe
Im Ufergarten lesen, ein Sonnenbad am Hausstrand: Das entspannt – und besitzt direkten Zugang zum Jachthafen.
• 5314, route des Lacs, Étang de Cazaut-Sanguinet, Tel. 05 58 09 82 67, www.lacaravelle.fr
Grand Hôtel de la Plage
Seit mehr als 100 Jahre die Adresse am Strand.
• 2, avenue de la Plage, Plage, Tel. 05 58 82 74 00, www.legrandhoteldelaplage.fr
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Im Blog
Den Nachbarort Mimizan habe ich hier vorgestellt, die Düne von Pilat hier. Mehr zum Bassin d’Arcachon und seinen schönsten Ecken erfahrt ihr hier. Was ihr alles an der Silberküste entdecken könnt, steht hier. Alle Beiträge aus dem Département des Landes vereint diese Kategorie.
Sämtliche Ziele, die ich in meinem Online-Magazin nach Départements und Regionen vorstellt, findet ihr zentral vereint auf dieser zoombaren Karte.
Im Buch
Hilke Maunder, Glücksorte Südwest-Frankreich*
Le Bonheur heißt Glück auf Französisch, und das gibt es im Südwesten von Frankreich fast an jeder Ecke.
970 Kilometer lang präsentiert die Atlantikküste zwischen La Rochelle und Spanien ihre atemberaubende Natur mit Dünen, Kliffs und Küstenflüssen wie der verwunschen wilde Courant d’Huchet, die die Badeseen in den Kiefernwäldern der Forêt des Landes mit der Brandung am Atlantik verbinden.
Le Bonheur serviert der Südwesten von Frankreich auch ganz weit oben – vom Leuchtturm de la Coubre wie in den höchsten Bergregionen der Pyrenäen, wo der Petit Train d’Artouste in offenen Waggons auf 2000 Meter Höhe durch eine erstaunliche Bergwelt rattert. Le bonheur findet ihr auch in der cusine du terroir. Kostet das Land – und erlebt den Südwesten Frankreichs mit meinen 80 Tipps für alle Sinne! Hier* gibt es die Glückstipps!
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