Die Kathedrale Saint-Étienne von Châlons-en-Champagne. Foto: Hilke Maunder

Châlons-en-Champagne: die verkannte Hauptstadt

Châlons-en-Champagne steht auf dem Papier als Hauptstadt der Champagne. Im Bewusstsein der Besucher ist es nie ganz angekommen. Die Stadt im Nordosten Frankreichs besitzt keinen berühmten Dom wie Reims, keinen Mythos wie Épernay – dafür Attila, einen Mann ohne Schatten und den letzten echten Champagnerkeller der Stadt. Was Orte besonders macht, die immer im Schatten stehen.

Auch der touristische Titel als Venedig der Champagne wirkt etwas weit hergeholt. Und doch: Châlons-en-Champagne zu besuchen, lohn sich. Gerade als Stadt, die immer im Schatten steht. Und dann gelassen verzaubert. Mit stillem Charme und Freundlichkeit. Und immer wieder überraschenden Ausblicken, Anblicken und Entdeckungen.

Die Marne teilt sich hier. Nicht dramatisch, nicht mit Getöse – sie verliert sich einfach in Arme, in Kanäle, in stille Wasseradern, die Nau und Mau heißen, als wären sie nach Kinderreimen benannt. Und irgendwo zwischen diesen Armen liegt Châlons-en-Champagne: Präfektur des Départements Marne, 44.000 Einwohner, Hauptstadt der Champagne.

Zumindest nennt sie sich so.

Reims liegt 45 Kilometer nordwestlich und hat den Krönungsdom, 33 Könige und Jeanne d’Arc. Épernay besitzt die Avenue de Champagne, die teuerste Straße der Welt unter dem Asphalt, getragen von 200 Millionen Flaschen in Kellern wie Kathedralen.

Châlons hat Châlons.

Eine Stadt, die im 19. Jahrhundert noch von tausend Hektar Weinbergen umgeben war und ein Dutzend Champagnerhäuser beherbergte – bis die Phylloxera kam und alles fraß, die Reblaus, die Ende des 19. Jahrhunderts die Weinberge Europas vernichtete. Danach wurde aus der Rivalin Épernays eine reine Verwaltungsstadt.

Vor der Revolution hatten hier die Intendants  das Sagen gehabt, die königlichen Vertreter und Verwaltungsbeamten des Ancien Régime. Sie hatten weitreichende Kompetenzen in Justiz, Polizei, Finanzen, Wirtschaft und Infrastruktur, überwachten Steuern, Rechtsprechung, öffentliche Ordnung und Armenspeisung; sie bauten Straßen, beaufsichtigten Manufakturen und kümmerten sich um soziale Angelegenheiten wie Hungersnöte. Ab Ludwig XIV. zum Ende des 17. Jahrhunderts residierten sie fest in ihrem Bezirk und wurden zu zentralen Figuren der absoluten Monarchie. Ihre Macht wuchs im 18. Jahrhundert enorm, oft mit Subdelegierten vor Ort.

Die letzten Intendants der Champagne, Barberie de Saint-Contest und Rouillé d’Orfeuil, prägten ab 1750 die Stadtentwicklung: Sie ließen Straßen verbreitern (z. B. Cours d’Ormesson ), das Hôtel des Intendants de Champagne bauen, Tore restaurieren und Promenaden anlegen. Die Stadtmauern wurden gesenkt, um Platz für barocke Verschönerungen zu schaffen. Dieses typische Embellissement-Projekt des 18. Jahrhunderts sollte nicht nur auf ästhetische Art und Weise die Macht der Monarchie spiegeln, sondern auch Handel und Wirtschaft ankurbeln. Nach der Revolution wurden die Intendants abgeschafft und durch Präfekten ersetzt, die im Ancien Hôtel des Intendants de Champagne so prunkvoll wie ihre Vorgänger residierten.

Wo Attila verlor

Châlons geht auf das antike Catalaunum zurück, benannt nach dem keltischen Stamm der Catalauni, und war seit dem frühen 4. Jahrhundert Bischofssitz. Im Jahr 451 nach Christus soll hier, auf den weiten Ebenen der Champagne, eine der entscheidendsten Schlachten der Weltgeschichte stattgefunden haben: die Römer unter Aëtius und die Westgoten gegen die Hunnen unter Attila. Attila verlor. Ob die katalaunischen Felder rund um Châlons tatsächlich das Schlachtfeld waren, weiß bis heute niemand genau – die Archäologen streiten, die Historiker streiten, und Châlons-en-Champagne profitiert still davon, dass der Schauplatz nie eindeutig belegt wurde. Der Mythos gehört zum Stadtmarketing.

Im 12. und 13. Jahrhundert predigte Bernhard von Clairvaux hier den Kreuzzug in Anwesenheit von König Ludwig VII. und Papst Eugen III. Heinrich IV. verlegte 1589 vorübergehend das Pariser Parlament hierher. 1791 passierte Ludwig XVI. auf seiner Flucht nach Varennes die Poststation von Châlons. Geschichte rollt durch diese Stadt wie die Marne durch ihr Bett – ständig, unaufhaltsam und meistens unbemerkt.

Im Zweiten Weltkrieg befreiten die US-Truppen unter General Patton die Stadt am 29. August 1944. Kein Totalschaden wie in Reims, keine jahrelange Ruine – Châlons überlebte, wieder einmal, auf die unspektakuläre Art. Und setzte moderne Nachkriegsarchitektur in Beton, kantig und steril, neben das historische Erbe.

Das Licht in Saint-Étienne

Auch bei der Cathédrale Saint-Étienne. Stolz präsentiert das Westwerk seine skulpturale Pracht, und auch das restliche Gotteshaus wurde von seiner Auspuff-Patina befreit und gesandstrahlt. 700 Jahre Baugeschichte vereint das Gebäude: im romanischen Stil begonnen, im gotischen Stil fortgesetzt, im Barock vollendet.

Drinnen ist das Gotteshaus erfüllt von Licht. Die Glasfenster der Kathedrale Saint-Étienne, vom 12. bis ins 16. Jahrhundert entstanden, gelten als eine der bedeutendsten Sammlungen Frankreichs. Die älteste Scheibe – eine Kreuzigungsszene, in mosanischer Tradition, wohl um 1150 bis 1200 entstanden – zeigt Christus mit Sonne und Mond, Moses und Samson zu seinen Seiten. Das Grün in der nördlichen Rosette ist so klar, als wäre es gestern eingesetzt worden. Gefiltert durch jahrhundertealte Pigmente fällt es auf die Steinböden und Pfeiler.

Am anderen Ende der Innenstadt erhebt sich die Stiftskirche Notre-Dame-en-Vaux, Teil des UNESCO-Weltkulturerbes des Jakobswegs. Ihr carillon von 1858 gehört mit 56 Glocken zu den größten in Europa. Sie spiegelt sich im Wasser des Mau, dem kleinen Flussarm der Marne, der danach unter der Stadt hindurchfließt.

Der Mann ohne Schatten

Anfang 1781 – das genaue Datum ist nicht überliefert – wird auf Schloss Boncourt bei Ante, einem Weiler nahe Châlons-en-Champagne, ein Kind geboren. Getauft wird es am 31. Januar auf den Namen Louis Charles Adélaïde de Chamissot de Boncourt, vierter Sohn des Grafen Louis Marie de Chamissot, auf dem Familienstammsitz in der Champagne.

Neun Jahre später brennt das Schloss. Die Französische Revolution vernichtet Güter und Titel. Die Familie flieht 1790, verlässt 1792 Frankreich und zieht durch die Niederlande und Süddeutschland, bis sie sich 1796 in Berlin niederlässt. Der kleine Junge spricht Französisch, schreibt später Deutsch und wird einer der eigenartigsten Dichter der deutschen Romantik: Adelbert von Chamisso.

1814 erscheint Peter Schlemihls wundersame Geschichte – die Erzählung eines Mannes, der seinen Schatten an den Teufel verkauft und fortan heimatlos durch die Welt irrt. Kein Literaturwissenschaftler muss lange grübeln, wofür der Schatten steht. Chamisso kannte das Gefühl aus eigener Erfahrung: zu französisch für Deutschland, zu deutsch für Frankreich, zu arm für seinen Adel, zu adlig für seine Zeit. Von Geburt und Vaterland Franzose, von Natur und Charakter mehr Deutscher – so beschreibt ihn die Deutsche Biographie.

Sein Geburtsort existiert nicht mehr. Boncourt ist heute ein Ortsteil von Châlons-en-Champagne, und das Château de Boncourt wurde nie wieder aufgebaut. Wer die Chamisso-Straße in Berlin-Kreuzberg entlanggeht oder den nach ihm benannten Chamissoplatz überquert, ahnt nicht, dass der Mann, der all das inspirierte, aus einer Stadt stammt, die heute mit Neuss und Wittenberge Partnerschaften pflegt.

Viel früher, am  8. Januar 1626, wurde im damaligen Châlons-sur-Marne Jean Talon geboren. Er war der erste Intendant der Nouvelle‑France, der zivile Regierungschef der französischen Kolonie rund um Québec von 1665 bis 1672.

Talon gilt als Architekt der wirtschaftlichen und demografischen Entwicklung Québecs, etwa durch die Organisation der Filles du Roi – jungen Frauen aus Frankreich, die zum Heiraten und Kinderkriegen als „Töchter des Königs“ in die Kolonie geschickt wurden. Talon starb am 23. November 1694 in Paris, wurde anschließend nach Châlons‑en‑Champagne überführt und in der Collégiale Notre‑Dame‑en‑Vaux beigesetzt. Seit 2004 blickt er von seinem Denkmal, das der spanische Bildhauers Juan Carlos Carrillo geschaffen hat, auf seine Begräbniskirche.

Der Keller im Hang

Joseph Perrier, verrät in geschwungener Schrift die Toreinfahrt an der Avenue de Paris. Im begrünten Innenhof sind Transat-Liegen und Fermob-Stühle ins Gras gestellt, und eine Bar schenkt aus. Im hell verputzten Herrenhaus geht es vorbei an Jacques Chirac und Prinz Charles, die auf Schwarzweißfotos lächeln, hin zu einem modernen Tor aus Stahl, dessen Oberfläche verschlungene Linien überziehen – weiße Striche auf dunklem Grund, als hätte jemand Fäden oder Ranken darüber gezogen. Sarments des Crayères nannte Street-Art-Künstler Jordane Saget sein Werk, der 2014 anlässlich des 175. Jahrestags der Hochzeit von Joséphine Perrier diese Tür mit seinen „Weinreben der Kalksteinhöhlen“ gestaltet hat. Dahinter beginnt das Reich eines wahrhaft königlichen Champagners.

Joseph Perrier übernahm 1825 das von seinem Vater François-Alexandre gegründete Weingut Perrier & Fils in der damaligen Stadt Châlons-sur-Marne und gab ihm seinen Namen. Das Haus ist seither in Familienhand, heute in der sechsten Generation unter Benjamin Fourmon. Es ist das einzige verbliebene Champagnerhaus der Stadt.

Die Keller, die sich hier unter dem Hügel von Fagnières erstrecken, wurden bereits im vierten Jahrhundert, und damit in gallorömischer Zeit, angelegt und ab 1827 von Joseph Perrier auf drei Kilomter Länge ausgebaut. Vor wenigen Jahren kamen weitere zwei Kilometer an Kellergängen als Puffer bei der Produktion hinzu. Die Keller liegen auf einer Ebene, zugänglich durch ebenerdige Eingänge in den Kreidehügel – eine Seltenheit in der Champagne, wo die meisten Keller tief in die Erde gegraben sind. Lichtschächte, in den Kreidestein gemeißelt und mit Reflektoren versehen, lenken Tageslicht in die Gänge.

In den schwach beleuchteten Galerien ruhen Standard- und Magnumflaschen bei konstanter Kühle sur la latte, sprich, auf Holzlatten, und in traditionellen Rüttel-Gestellen. Fünf Prozent der Flaschen werden hier noch von Hand gedreht beim Remuage, jener alten Technik, die die Hefe langsam in den Flaschenhals treibt. 95 Prozent erledigt eine Maschine. Dass überhaupt noch gedreht wird: kein Marketing, sondern Gedächtnis – das Champagnerhaus Joseph Perrier will das traditierte Können so lebendig halten und vor dem Vergessen retten.

1889 wurde Joseph Perrier offizieller Lieferant von Königin Victoria und König Edward VII. – daher der Name Cuvée Royale, der die Etiketten der Weine bis heute tragen. Ein Foto im Archiv zeigt Jacques Chirac beim Besuch: Der Präsident trank Bier, wie er es immer vorzog, seine Frau erhielt drei Flaschen Champagner. Bei Führungen wird diese Anekdote gerne erzählt – und im hauseigenen Museum gezeigt.

2024 eröffnete Joseph Perrier die Galerie 1825 in Châlons, einen Ausstellungsraum, der zeitgenössische Kunst mit Wein verbindet. 2025 beging das Haus sein 200-jähriges Bestehen – mit einem Retro-Plakat des französischen Illustrators Jean-Michel Tixier, in Farben und Linien, die die Belle Époque wiedererwecken.

Die Cuvée Joséphine, die Prestige-Cuvée des Hauses, trägt den Namen der Lieblingstochter des Gründers, für deren Hochzeit 1847 handbemalte Magnumflaschen angefertigt wurden. 1982 wurde sie als moderne Hommage wiederbelebt. Meist eine Assemblage aus 60 Prozent Chardonnay und 40 Prozent Pinot Noir aus Grand- und Premier-Cru-Lagen, reift sie mindestens sechs Jahre auf der Hefe. Wer sie im Glas hält – Maiglöckchen, weiße Früchte, eine Würze wie von alten Steinböden – genießt das terroir von Châlons.

La Venise pétillante

Châlons-en-Champagne nennen sie das kleine Venedig der Marne. Die Stadt selbst bevorzugt neuerdings: La Venise Pétillante – das prickelnde Venedig. Ein Wortspiel, wie es nur Städte erfinden, die sich neu vermarkten müssen.

Auf den Jards, den drei historischen Inselgärten auf den Marne-Armen, sind solche Moden unwichtig, hier genießt man die Stille, erfreut sich am Grün und schaut aufs Wasser. Fünf Hektar groß ist der Grand Jard, der im 18. Jahrhundert im streng symmetrischen, klassizistischen Stil mit weiten Alleen, breiten Wegen und einem zentralen Kiosque à musique zwischen dem Cours d’Ormesson, dem Canal latéral à la Marne mit Kastanien- und anderen Laubbäumen, Blumenbeeten und Teichen entstand, um das Hochwasser der Marne aufzunehmen.

Der Petit Jard entstand als botanischer Garten mit Süntelbuchen ( Faux de Verzy )Cyprès chauve (Taxodium), Paulownia, Südlichem Amberbaum (Liquidambar),  Tulpenbaum –  ein faszinierendes Arboretum mit 200 Baum‑ und Straucharten, das vom französischen Staat als jardin remarquable ausgezeichnet wurde.. Eine Brücke führt vom Grand Jard hinüber zum Jard anglais, der sich als Landschaftspark entlang der Marne bis zum Stadtrand zieht.

Am Nachmittag ist der Grand Jard fast leer. Ein älterer Mann füttert Enten. Zwei Frauen trinken Kaffee aus einer Thermoskanne auf einer Bank. Der carillon schlägt die Stunde. Beschaulichkeit und der Charme von Alltag statt Sightseeing-Street: Das ist das Privileg von Orten in der zweiten Reihe. In Châlons-en-Champagne könnt ihr euch treiben lassen, schauen und innehalten. Wer hierher kommt, trifft meist zufällig ein, taucht ein in die Stadt – und verlässt sie nach ein paar Stunden, einen halben oder ganzen Tag mit dem Gefühl, die Champagne ganz entspannt und authentisch erlebt zu haben.

Châlons-en-Champagne: meine Reise-Tipps

Lage & Hinkommen

Châlons-en-Champagne liegt 150 Kilometer östlich von Paris.

Bahn

Rund 1 Std. 20 Min. per TGV ab Paris Gare de l’Est bis Champagne-Ardenne, dann 20 Min. per TER-Regionalzug

Nicht verpassen

Die Keller von Joseph Perrier könnt ihr auf Führungen inklusive Verkostung besichtigen.
• 69, Avenue de Paris, 51000 Châlons-en-Champagne, Tel. 03 26 68 29 51, www.josephperrier.com

Die Bootstouren Eau’dyssée fahren von April bis Oktober.
www.chalons-tourisme.com/decouvrir/chalons-en-10-incontournables/balade-en-barque-leaudyssee

Das Centre National des Arts du Cirque – Frankreichs einzige staatliche Zirkushochschule – hat seinen Sitz in Châlons; Aufführungen der Abschlussklasse im Dezember sind sehr sehenswert.
• 32, Avenue du Maréchal Leclerc, 51000 Châlons-en-Champagne, Tel. 03 26 21 12 43, https://cnac.fr

Schlemmen und genießen

Jérôme Feck

Jérôme Feck begann seine Koch‑ und Pâtisserie‑Laufbahn in Langres und kam nach Stationen im Grand Hôtel de Langres, der Maison Paul Henry und im Cheval Blanc im Jahr 2017 als Küchenchef zum Hôtel d’Angleterre, wo er für seinen modernen, feinen Stil 2026 einen Michelinstern erhielt.
• 19, place Monseigneur Tissier, 51000 Châlons-en-Champagne, Tel. 03 26 68 21 51, www.hotel-dangleterre.fr/fr/restaurant

Au Carillon Gourmand

Wenige Schritte weiter findet ihr an diesem Platz eine zweite beliebte wie gehobene Gourmet-Adresse mit großer Glasfront und einem Mix aus klassischem Charme und leicht „loftiger“ Deko. Aus der Küche kommt eine moderne Haute Cuisine, schön präsentiert auf elegantem Geschirr.
• 15, Bis, place Monseigneur Tissier, 51000 Châlons-en-Champagne

Brasserie du Jard

Eng verbunden mit dem Musée du Champagne ist diese gemütliche Brasserie mit Hausmannskost – es werden regelmäßig gemeinsame Events veranstaltet! Mit Terrasse.
• 10, boulevard Victor Hugo, 51000 Châlons-en-Champagne, Tel. 03 26 65 61 83

Les Sarments

Ein kleines, feines Restaurant im Zentrum von Châlons‑en‑Champagne zwischen gut gemachter Bistronomie und gehobener französischer Küche.
• 15, place de la République, 51000 Châlons-en-Champagne, Tel. 03 26 68 16 75, www.restaurant-les-sarments.fr

Hier könnt ihr schlafen*

 

Weiterlesen

Im Blog

Alle Beiträge aus dem Département Marne vereint diese Kategorie. Sämtliche Themen und Ziele, die ich in meinem Online-Magazin nach Départements und Regionen vorstelle, findet ihr zentral vereint auf dieser zoombaren Karte.

Im Buch

Klaus Simon, Hilke Maunder, Roadtrips Frankreich*

Roadtrips Frankreich

In diesem gemeinsamen Werk mit meinem geschätzen Kollegen Klaus Simon stellt euch die schönsten Traumstraßen zwischen Normandie und Côte d’Azur vor. 14 Strecken sind es – berühmte wie die Route Napoléon durch die Alpen oder die Route des Cols durch die Pyrenäen, aber auch echte Entdeckerreisen wie die Rundtour durch meine bergige Wahlheimat im Süden, dem Fenouillèdes. 

Von der Normandie zur Auvergne, vom Baskenland hin zu den Stränden der Bretagne und dem wunderschönen Loiretal laden unsere Tourenpläne ein, Frankreich mobil zu entdecken – per  Motorrad, im Auto, Caravan oder Wohnmobil. Hier* gibt es das Fahrtenbuch für Frankreich!

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