Clairvaux: Heilige und Häftlinge
Clairvaux: Lange, bevor ich den Ort im Osten der Champagne besuchte, hörte ich immer wieder von dieser entlegenen Abtei, war fasziniert und erschrocken. Hier, wo einst 900 Mönche in asketischer Strenge lebten, saßen später 3.000 Gefangene in Käfigen, die man cages à poules nannte: Hühnerkäfige.
Als gigantischer Komplex aus Stein überschattet Clairvaux das bescheidene Dorf. Drei Kilometer lang ist die Mauer, acht bis zehn Meter hoch, eine geschlossene Front im Tal mit nur einem einzigen Zugang: einem massiven Tor von 1860, wo wie heute eine Wache den Zugang kontrolliert und den Weg zum Parkplatz weist. Virtuell lässt sich Clairvaux nicht betrachten: Sowohl auf Google Maps wie auch Google Earth liegt ein Filter über der Anlage.

Hinter dem Tor aus napoleonischer Zeit öffnet sich der Blick auf einen großen Innenhof, zur Rechten begrenzt von der Klosterstadt, zur Linken die Hostellerie des Dames, ein Fachwerkbau aus dem 16. Jahrhundert. Seine Balken zeichnen geometrische Muster in die Fassade. Darunter liegt ein überdachter Gang. Hier nächtigten einst die Ehefrauen vornehmer Besucher, die ihre Männer zur Abtei begleiteten – Frauen durften das Kloster selbst nicht betreten. Heute birgt der Bau das Besucherzentrum der Anlage mit Kasse, Boutique, Filmsaal und WC.
Jenseits der Gebäude beginnen Felder und Wiesen, begrenzt von Wald. 25.000 Hektar Land bewirtschaftete einst die Abtei Clairvaux hier fernab von allem Weltlichen.

Das klare Tal, das ein Heiliger rodete
Am 25. Juni 1115 war Bernhard mit zwölf Gefährten aus Cîteaux in das Vallée d’Absinthe gekomen, das Wermuttal. 25 Jahre alt war damals der junge Mönch, der 1090 in Fontaines-lès-Dijon als Sohn einer wohlhabenden, frommen Adelsfamilie im Herzogtum Burgund das Licht der Welt erblickt hatte.
Die Kanoniker von Châtillon-sur-Seine unterrichteten ihn, wie damals üblich, in Grammatik, Rhetorik und Dialektik der artes libérales und formten ihn zu einem gebildeten, aber asketisch gesinnten jungen Mann. Im Frühjahr 1113 trat er ins Kloster Cîteaux unter Abt Stephan Harding ein, durchlief das Noviziat und lebte dort zwei Jahre in extremer Askese, schweigsam und hart arbeitend auf dem Feld.
Als Bernhard in Clairvaux eintraf, war das Tal reinste Wildnis: eine schmale Schlucht entlang des Flusses Aube, eingeschlossen von bewaldeten Hügeln im Norden, Süden und Osten, nach Westen hin offen. Clara Vallis, das klare Tal, taufte Bernhard das Tal um. Hier sollte Reinheit herrschen.

Die Zisterzienser waren Meister des Wasserbaus. Sie leiteten die Aube um und zwängten den Fluss in ein Kanalsystem, das die gesamte Anlage durchzog. Das Wasser trieb die Mühlen an, bewässerte die Gärten und füllte die Fischteiche. Die Mönche züchteten Karpfen, denn Fleisch war ihnen verboten. Sie führten die Dreifelderwirtschaft ein, brannten Kalk und schmolzen Erz.

Ihr Leben war hart und entbehrungsreich. Die Mönche erhoben sich um zwei Uhr nachts zur Vigil, dem ersten Stundengebet. Sieben Mal am Tag versammelten sie sich zum Gesang. Dazwischen bestand der Tag aus Arbeit. Schweigen. Kontemplation. Die Regel des heiligen Benedikt forderte Armut, Keuschheit und Gehorsam.
Bernhard radikalisierte sie. Keine bunten Glasfenster, keine Skulpturen, keine prachtvollen Kapitelle. Nur klare Proportionen, glatte Flächen, rhythmische Pfeilerreihen. Die Architektur sollte ein Spiegel der Wahrheit sein, nichts weiter. Funktionell. Klar. Streng.

Ein Reich aus Stein und Geist
Was Bernhard schuf, wuchs mit unheimlicher Geschwindigkeit. Binnen weniger Jahrzehnte zählte Clairvaux 700 Mitglieder und stieg zur größten Zisterzienserabtei Frankreichs auf. 68 Tochterklöster zwischen Skandinavien und Italien gründete Bernhard zu Lebzeiten. Am Ende des Mittelalters waren es 530. Ein Mönch aus Clairvaux wurde sogar Papst: Eugen III. Zwölf weitere trugen den Kardinalshut, 30 wurden Bischöfe.
Die mittelalterliche Bibliothek von Clairvaux zählte im 15. Jahrhundert 1.790 Bände. Im Skriptorium kopierten Schreiber Werke, die dank Pergament und Tinte auch die Welt außerhalb der Mauern erreichten. Das digitale Projekt Bibliothèque virtuelle de Clairvaux ( IRHT/CNRS ) rekonstruiert heute virtuell, was damals entstand. Von den mittelalterlichen Manuskripten, die Abt Pierre de Virey im Jahr 1472 inventarisierte, existieren noch 1.115 – die größte erhaltene Sammlung ihrer Art. Sie ruhen heute in Troyes ( Bibliothèque municipale, Clairvaux-Fonds ), Paris ( BnF ) und Montpellier.

Doch Bernhard war nicht nur Mönch. Er war Prediger, Theologe – und Politiker. Seine Predigten entfachten den Zweiten Kreuzzug. Päpste und Könige holten ihn als Berater. Als Petrus Abaelard, einer der brillantesten Geister des 12. Jahrhunderts, spekulativ-diskursive Theologie lehrte, nannte Bernhard es eine Torenlehre. Abaelard wurde verurteilt. Otto von Freising fand Bernhards Vorgehen erbarmungslos.

Gebetet wurde in der 1174 eingeweihten Abteikirche. Ihr Gebäude war gewaltig, 105 Meter lang, und folgte dem bernhardinischen Plan – mit einem flachen Ostabschluss ohne Apsiden, ohne Ablenkung. Das Licht fiel klar und diffus durch schlichte Öffnungen herein. Keine farbigen Bilder störten die Andacht und das stille Gebet mit Gott. 1812 verkaufte der Gefängnisdirektor die mittelalterliche Abteikirche als Steinbruch. Dafür wurde er entlassen, aber der Bau war verloren.
Der einzige Bau, der aus bernhardinischer Zeit noch steht, ist der bâtiment des convers, der Laienbrüderbau aus dem 12. Jahrhundert für all jene, die die Chormönche in ihrer Arbeit unterstützten. 70 Meter lang, zweigeschossig, mit Kellergewölben unten und Schlafsaal oben, zeigt er sich heute frisch saniert. Zwölf Joche, drei Schiffe, strenge Symmetrie. Kein Ornament.

Clairvaux III
600 Jahre Askese und mittelalterlicher Minimalismus waren den Äbten schließlich genug. Im frühen 18. Jahrhundert sehnten sich die geistlichen Führer nach Komfort, Pomp und repräsentativer Pracht. 1708 begannen die Umbauarbeiten. Reich geworden durch Landbesitz und Einfluss, wollten die Äbte ebenfalls fürstlich wohnen und ihr Kloster im klassischen Stil neu errichten.
Clairvaux III entstand. 1750 wurde mit dem Bau des Grand Cloître begonnen, eines 3.500 Quadrameter großen Kreuzgangs mit prächtigen Refektorien und Repräsentationsräumen. Die Strenge wich dem Pomp. Als die Revolution kam, waren die Arbeiten weitgehend, aber noch nicht vollständig abgeschlossen.

Die Revolution frisst ihre Kinder – und ihre Klöster
1789 lebten in Clairvaux nur noch 26 Mönche, zehn Laienbrüder und zehn Pensionäre. Abt Louis-Marie Rocourt führte eine geschrumpfte Gemeinschaft. Am 2. November 1789 erklärte ein Dekret kirchlichen Besitz zu Staatseigentum. 1791 wurden die Mönche vertrieben. Sie kehrten nie zurück.
Die Reliquien Bernhards von Clairvaux wanderten in die Kathedrale von Troyes. Die Abtei wurde verkauft, diente kurz als Glashütte, und ging schließlich bankrott. 1804 kaufte der Staat die Ruinen. Napoleon brauchte Platz für Gefangene. Clairvaux wurde Frankreichs größtes Gefängnis.

Das Schicksal war nicht ungewöhnlich. Napoleon wandelte ab 1804 systematisch entweihte Klöster in maisons centrales de détention um – riesige Zuchthäuser für Langzeitstrafen. Die bestehenden Klosterkorridore, Zellen und Innenhöfe eigneten sich perfektl: Sie waren isoliert, kontrollierbar und ohne Fluchtmöglichkeiten.
Die Mönchszellen verwandelte Napoleons Reform in ateliers de travail forcé , Zwangsarbeitswerkstätten, in denen die Häftlinge zehn bis zwölf Stunden täglich nähen, schmieden oder produzieren mussten – Uniformen, Korsetts und Knöpfe. Der Lohn betrug nur wenige sous proTag, abzüglich der Kosten fürs Essen und Schlafen.
Die einst königliche Abtei Fontevraud war von 1804 bis 1963 mit 2.000 Insassen das größte Gefängnis Frankreichs, Clairvaux die Nummer eins von der Größe der Anlage. Der Mont-Saint-Michel diente von 1810 bis 1863 als Haftanstalt für politische Gefangene, Teile von Port-Royal des Champs wurden im 19. Jahrhundert als Frauengefängnis genutzt. Jumièges, Marmoutier, Saint-Bertin – mehr als 30 Klöster traf dieses Schicksal.

Die Hühnerkäfige: Architektur der Erniedrigung
Im 19. Jahrhundert drängten sich 2.700 Insassen in Clairvaux: 500 Frauen, 550 Kinder, der Rest Männer. Sie lebten in kollektiven Schlafsälen, drei bis vier pro Pritsche, oder in langen Korridoren mit Metallkäfigen. Ab 1875 forderte eine Reform Einzelzellen. Was entstand, waren die cages à poules. 500 solcher Hühnerkäfige erhielt Clairvaux. Bis 1971 hausten darin Häftlinge.
In den Schlafsälen im Dachgeschoss des großen Kreuzgangs im 3. Stock sind sie erhalten. Die vorgefertigten Holzkäfige, mit Metallplatten verstärkt und mit Metallgittern versehen, waren nur rudimentär ausgestattet: Ein Bett, zwei Decken, ein Regal, ein Nachttopf ( tinette ) und ein Krug „möblierten“ den quadratischen oder rechteckigen, sechs bis sieben Quadratmeter großen Raum.
Aufgestellt wurden die cages à poules in Reihen von 10 bis 25 Einheiten nebeneinander. Ihr gemeinsamer Mechanismus ermöglichte es einem einzigen Aufseher, alle Reihen gleichzeitig zu öffnen und zu schließen. Clairvaux war nicht der einzige Knast mit einem solchen unmenschlichen Käfig. Auch in Fontevraud, Nîmes, Fresnes und in der Petite Roquette von Paris waren die Hühnerkäfige zu finden.
Die Bedingungen in Clairvaux waren berüchtigt. Flöhe, Hunger, Gewalt gehörten zum Alltag. Die Arbeit diente nicht der Rehabilitation, sondern der Bestrafung. Die Dauer der Haft richtete sich nach Willkür, nicht nach Recht. 1834 besuchte Victor Hugo die Strafanstalt Clairvaux. Was er sah, inspirierte ihn zu Claude Gueux, einer Kurzgeschichte über einen Häftling, der aus Verzweiflung tötet. Die Eindrücke flossen später in Les Misérables ein – ein Epos über Elend, Schuld und Erlösung.

Berüchtigte Gäste hinter Gittern
Unter den Insassen gab es nicht wenige berühmte oder berüchtigte Persönlichkeiten. Auguste Blanqui, Berufsrevolutionär der Pariser Kommune, saß von 1872 bis 1877 in Clairvaux. Der Russe Peter Kropotkin verbrachte 1883–1886 vier Jahre in Clairvaux wegen Anarchismus. Während der deutschen Besatzung wurden Widerstandskämpfer in Clairvaux inhaftiert.
1945 kamen die Kollaborateure Charles Maurras und Lucien Rebatet hier hinter Gitter. 1961 folgten die Generäle des gescheiterten Algier-Putsches, Maurice Challe und André Zeller. Auch der Serienmörder Guy Georges war in Clairvaux interniert, ebenso Youssouf Fofana, Anführer der „Gang der Barbaren“.

Ab 2006 saß „Carlos der Schakal“ bis zur Schließung in Clairvaux ein. Ilich Ramírez Sánchez aka Carlos war der berüchtigtste internationale Terrorist der 1970er/80er-Jahre. Der Venezolaner organisierte für die PFLP Anschläge wie die OPEC-Geiselnahme in Wien (1975), Bombenattentate in Paris (1982/83) und mehrere Morde. 1994 im Sudan gefasst, erhielt er 1997 lebenslange Haft, die er bis heute in seiner Einzelzelle verbringt.
1971 revoltierten Häftlinge gegen die Zustände. Claude Buffet und Roger Bontems nahmen Geiseln, töteten eine Krankenschwester und einen Gefängniswärter. Beide wurden 1972 guillotiniert – es war eine der letzten Hinrichtungen in Frankreich. 1973 wurde innerhalb der Mauern ein modernes Hochsicherheitsgefängnis errichtet. Bis zum 23. Mai 2023 blieb die Einrichtung in Betrieb.
Gescheitert: Clairvaux 2037

Seit 2023 gehört Clairvaux wieder ganz dem Kulturministerium. Die Mauern, die Heilige und Häftlinge sahen, werden seitdem restauriert. Ein Gerüst von 500 Tonnen mit weißer Hülle umgibt den großen Kreuzgang, 15 Meter hoch, 75 Meter lang – und Frankreichs größte Restaurierungsbaustelle seit der Rettung von Notre-Dame de Paris. 13 Millionen Euro fließen allein in die Dächer und das Mauerwerk des 18. Jahrhunderts. 2023 begannen die Bauarbeiten, 2027 sollen sie abgeschlossen sein.



Clairvaux 2037 nannte sich 2025 ein ambitioniertes Projekt, das 240 Millionen Euro für Besucherzentren, Veranstaltungsräume und komplette Neugestaltung als tourististisches Highlight vorsah. Zu teuer, zu unrealistisch, lehnte der Staat ab. Nun werden neue Konzepte werden gesucht. Manche schlagen vor, Clairvaux wieder als Gefängnis zu nutzen – Frankreichs Haftanstalten sind überfüllt. Doch offiziell bleibt das Ziel die Bewahrung des Erbes von Clairvaux und die Rückkehr zu den zisterziensischen Wurzeln.

Und so bleiben viele Fragen offen nach einem Rundgang mit den Führern der Association Renaissance de l’Abbaye de Clairvaux . Der Besuch wirkt lange nach. Clairvaux ist keine einfacher Stätte. Die Architektur atmet Härte, ob sie nun Mönche zur Demut zwang oder Gefangene zur Verzweiflung trieb. Die kahlen Wände, die strengen Linien, die Metallkäfige – alles ist darauf angelegt, den Menschen klein zu machen. Die Strenge von Clairvaux macht beklommen, schnürt den Hals zu, weckt Fluchtreflexe.

Für Bernhard indes war die Strenge der Weg zur Wahrheit, zur Befreiung von weltlicher Ablenkung. Die Mauern von Clairvaux haben beide Gesichter gesehen. Am Ende des Rundgangs des Rundgangs stehe ich wieder vor dem Tor. Die Mauern ragen still in den Himmel. Ein Mitarbeiter passiert mit seiner keycard das stählerne Drehkreuz hinein in die Anlage.

Und nur vom Zuschauen spüre ich sie wieder, die Kälte der Zellen, den Kontrollblick der Wachtürme, die Stille des Laienbrüderbaus. Clairvaux lässt niemanden unberührt.
Zwei Kilometer vor den Mauern, hinter denen Tausende litten, sprudelt auf einer Lichtung im Wald die Fontaine Saint Bernard . Es heißt, der Heilige habe sie in der Vallée d’Absinthe entdeckt, bevor er das Kloster etwas talabwärts gründete.

Clairvaux: meine Reise-Infos
Ansehen
Das Abtei-Gefängnis von Clairvaux ist rund 75 Kilometer von Troyes und 15 Kilometer von Bar-sur-Seine entfernt. Seit den 1980er-Jahren – obgleich das Gefängnis bis 2023 in Betrieb war – führen Ehrenamtliche des Vereins Association Renaissance de l’Abbaye de Clairvaux ganzjährig durch die Anlage. Bei ihren vier Themen-Touren, 1,5 und 2,5 Stunden lang, lassen sie sehr anschaulich und lebendig die doppelte Geschichte der Gefangenschaft aufleben: sieben Jahrhunderte Klostergeschichte und zwei Jahrhunderte Gefängnisgeschichte!
• Hostellerie des Dames, Clairvaux, 10310 Ville-sous-la-Ferté, Karten-Reservierung empfohlen, Tel. 03 25 27 52 55, 10-12.30 / 13.30-17 Uhr, www.abbayedeclairvaux.com
Hervorragend als Einführung ist diese Webseite: http://cloitreprison.fr/map.html

Hinkommen
Bahn
Die Bahnhaltestelle Clairvaux D 12 befindet sich in Laufnähe vom einstigen Abtei-Gefängnis in Longchamp-sur-Aujon. Es halten hier mehrmals täglich TER-Regionalzüge aus Bar-sur-Aube, die die Strecke Paris–Mulhouse bedienen.
Bus
Direkt am einstigen Abtei-Gefängnis halten Regionalbusse aus Bar-sur-Aube.
Zu Fuß
Clairvaux ist eine Pilgerort an der Via Francigena ( GR 145 ), dem 3000 Kilometer langen Jakobsweg von Canterbury nach Rom.
• www.viefrancigene.org

Schlemmen und genießen
Hôtel Restaurant de l’Abbaye
Das familiär geführte Zweisternehaus mit angeschlossenem Restaurant liegt nur wenige Gehminuten von der Abtei entfernt. Es birgt zehn Zimmer in ruhiger Lage. Die Küche prägen regionale Spezialitäten wie Andouillette gratinée au Chaource. Das Angebot ergänzt eine kleine Boutique mit regionalen Produkten.
• 19, route de Dijon, Clairvaux, 10310 Ville-sous-la-Ferté, Tel. 03 25 27 80 12, www.hotel-restaurant-abbaye.fr
Retour aux sources
Traditionell und bodenständig: ein Bar-Restaurant, das die Einheimischen gerne aufsuchen.
• 9, route de Dijon, 10310 Ville-sous-la-Ferté, Tel. 03 25 57 07 84
À la table de Claudine
Freundlich, bodenständig und sehr beliebt ist dieser Landgasthof mit Bar, an der die Einheimischen ihr Bier oder ihren Café trinken – und im abgetrennten Speisesaal grundsolide Hausmannskost genießen. Auch hier findet ihr eine kleine Auswahl an regionalen Spezialitäten.
• 1, rue de la Gare, Les Forges Saint Bernard, 10310 Ville-sous-la-Ferté, Tel. 03 25 27 85 91
Hier könnt ihr schlafen

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Klaus Simon, Hilke Maunder, Roadtrips Frankreich*
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