Georg Stefan Troller. Foto: Norbert Schmidt.

Erinnerungen an Georg Stefan Troller

„Mein Frankreich“ ist nicht nur Titel meines Blogs, sondern auch Programm: Ich möchte möglichst viele von euch animieren, euer Frankreich vorzustellen. Mein Frankreich – was bedeutet das für euch? Für Norbert Schmidt sind es viele Jahre der Freundschaft mit Georg Stefan Troller. An ihn erinnert er mit diesem Gastbeitrag.

Ein Jahrhundertzeuge auf dem Cimetière Montmartre

– Norbert Schmidt –

Schon immer zählen Spaziergänge über die weitläufigen Friedhöfe zu den unbedingten Momenten der Anregung bei unseren Paris-Besuchen. Montparnasse, Montmartre und selbstredend Père Lachaise – sie sind uns mindestens so bedeutungsvoll wie die zahllosen Geschichten um bedeutende Bauwerke und die Freude an den lebhaften Quartiers, wie das rituell anmutende Alltagsgeschehen und die Kunsthäuser vielerlei Formats, wie die Begegnungen in den Cafés und das lèche-vitrine entlang der Boulevards, wie die Parks und die bunten Stadtteil-Märkte, wenn wir „die Erfindung von Paris“ nachzuvollziehen versuchen. Um uns ein wenig davon einzuverleiben. Um, peu-à-peu, diese Stadt samt ihrem Wesen auch zu einem Teil von uns zu machen.

Dem Friedhof Montmartre kommt für uns eine besondere Rolle zu. Ihre letzte Ruhestätte haben dort zwei Menschen, die uns zu Lebzeiten zu ihren Freunden zählten: Kirsten Troller, geb. Lerche (1945-2018) und der im deutschen Sprachraum zumindest unter frankophilen Zeitgenossen bekannte Georg Stefan Troller, der am 27. September 2025 im Alter von 103 Jahren verstorben ist. Ihre schlichte Grablege findet sich zwischen Avenue du Tunnel und Avenue Montmorency, im westlichen Viertel der 25. Division.

Muss man Georg Stefan Troller im „Mein Frankreich“-Blog ausführlicher vorstellen? Das Leben und Wirken des 1921 in Wien gebürtigen Exilanten, der via Paris und Marseille in die Staaten floh und als US-Soldat an der Befreiung Deutschlands mitwirkte? Des Hörfunk- und TV-Journalisten, des Filmemachers und Autors, der von 1949 an in Paris wohnhaft war und – welch fulminanter Aufschlag – fast die ganzen 1960er-Jahre über einem Millionenpublikum diesseits des Rheins mit dem „Pariser Journal“ (ARD) Licht und Schatten der französischen Metropole beschrieb? Der dann bis Mitte der 1980er seine „Personenbeschreibungen“ (ZDF) folgen ließ?

Nein, das müssen wir nicht. Audio- und Mediatheken sind voll von Portraits und Beiträgen, die Internet-Nachschlagwerke geben weitreichend Auskünfte über diese eindrucksvolle Biografie. Wer sich reinknien will, der schaut Ruth Riesers phänomenalen Zwei-Stunden-Dokumentarfilm „Auslegung der Wirklichkeit – Georg Stefan Troller“, der 2021 zum 100. Geburtstag des Meisters im Wiener Kultur-Kino „Metro“ gezeigt wurde. Da ist alles drin.

Unsere Freundschaft nahm ihren Anfang, als der Autor dieser Zeilen quasi „multifunktional“ handelte. Als gemeiner Paris-Mögender und -Genießender seit den 1960ern, als Redakteur der Gießener Allgemeinen Zeitung (Ressortleiter Landkreis und Region mit Feuilleton-Passion, ergo Lieferant für Bücherseite- und „Wochenend“-Beiträge) und als Vorsitzender der Deutsch-Französischen Gesellschaft Wettenberg (1987-2023), die sich als Kulturverein und als Förderer der Partnerschaften mit Sorgues bei Avignon und Grigny bei Lyon versteht.

2010 habe ich in der Zeitung des Herzens einen „Wochenend“-Aufmacher veröffentlicht unter dem Titel „Ein unaufdringlicher Flaneur. Seit fast 50 Jahren führt Georg Stefan Troller am Rande oder abseits ausgetretender Pfade durch Paris“. Ein gutes Jahr später folgte meinerseits eine Interview-Anfrage, die positiv beschieden wurde (samt Einladung für Frau und Herrn Schmidt in die Mansardenwohnung von Nummer 7 Rue Léon Vaudoyer, siebtes Arrondissement). Was wiederum eine ausführliche Veröffentlichung aus Anlass des 90. Geburtstages zur Folge hatte und darüber hinaus einen Troller-Besuch in Wettenberg: Auf Burg Gleiberg las dieser einzigartige Jahrhundertzeuge 2012 aus seinen aktuellen Büchern.

Wir blieben in Kontakt. Mehrfach besuchten wir Trollers in Paris. Mal zur Kaffestunde (mit hessischem Blechkuchen), mal zur gemeinsamen Einkehr im Café de Flore beim déjeuner im Obergeschoss, in de Beauvoirs und Sartres Arbeitszimmer. Mehrfach wiederholten sich Lese-Veranstaltungen mit Troller bei uns „Deutschfranzosen“ im Gleiberger Land. Veröffentlichungen im Feuilleton der Zeitung blieben an der Tagesordnung, da der nimmermüde Wahl-Pariser weiter publizierte. Etwa die Bücher Unterwegs auf vielen Straßen. Erlebtes und Erinnertes* und Mit meiner Schreibmaschine* im Kölner Verlag Memoria oder Ein Traum von Paris* im Corso Verlag Wiesbaden.

Immer nur eitel Sonnenschein? Mitnichten. Im Weihnachtsbrief 2017 schrieb „George“, seine Frau sei im Treppenhaus tragisch gestürzt und liege im Spital. Wenige Wochen später folgte Post voll trauriger Gewissheit: Kirsten, mit der Troller in zweiter Ehe seit den frühen 1970ern verheiratet war, sei entschlafen. Familie und ein halbes Hundert Freunde kamen am 15. März 2018 zur Beisetzung auf dem Cimetière Montmartre zusammen. „George“ und Tochter Linda erzählten dabei von ihrer Liebe zur Frau, zur Mutter, beschrieben das Leben einer talentierten Malerin – und der Schriftsteller  Anatol Regnier, Enkelsohn von Frank Wedekind, spielte auf seiner Gitarre ein Wiener Abschiedslied.

Wie weiter? Troller holte sich Hilfe für den Haushalt und blieb trotz des hohen Alters arbeitsam, schrieb für Lettre International, hatte – übrigens bis an sein Lebensende – in der „Literarischen Welt“ eine Rubrik („Trollers Jahrhundert. Wie war das mit …?“), in der er Begegnungen seines Lebens reflektierte. Er bereitete für Mai 2018 eine Foto-Ausstellung im Forum für Fotografie Köln vor mit Pariser Stadtteilmotiven aus Ménilmontant, Belleville u.a. aus den 1950er-Jahren.

Kurz danach zeigte das Deutsche Literatur-Archiv Marbach / Ludwigsburg die famose Ausstellung „Die Erfindung von Paris“ – mit einigen Troller-Exponaten. In unserer Berichterstattung dazu lesen wir: „Schade, dass ‚George‘ bei der Vernissage nicht persönlich zugegen sein konnte. Hier war er, der Wiener Bub, auf Paris-Augenhöhe mit Heinrich Heine, Walter Benjamin, Rainer Maria Rilke, Helen und Franz Hessel, Joseph Roth, Kurt Tucholsky, Claire und Yvan Goll, Ernst Jünger, Paul Celan, Peter Handke, Paul Nizon und Siegfried Kracauer.“

Zum nächsten runden Geburtstag folgten ein weiteres Buch mit dem kokettierenden Titel Meine ersten 100 Jahre* (Memoria) und der eingangs ans Herz gelegte Dokumentarfilm von Ruth Rieser. Wir Wettenberger durften in Wien unter den Gästen sein, hatten anbei ausreichend Gelegenheit, die Stadtviertel von Trollers Kindheit und Jugend zu durchstreifen. Und zuhause schaufelten die Kolleginnen aus dem Feuilleton hernach wieder einmal Platz frei für eine (no)-Geschichte.

Die Bande hielten. Das mit den Lesereisen nach Deutschland war Geschichte. Trollers Mobilität ließ ein wenig nach, zumal dann auch die Covid-Vorgaben und -Vorsicht einschränkten. Aber im Kopf war und blieb er hellwach, pflegte schriftlich und fernmündlich sein Freundeskreis-Netzwerk, schrieb seine zum Teil schelmisch formulierten Kolumnen und daneben lange Aufsätze für die „Literarische Welt“, gab den großen Blättern wie „Der Spiegel“, „Die Zeit“ und „Süddeutsche Zeitung“ blitzgescheite Interviews.

Neben der beruflichen Abwechslung bewahrte sich Troller die Gewohnheit, im Sommer für sechs Wochen aufs Land zu ziehen, in ein um 1980 erworbenes und für Wohnzwecke modifiziertes, gleichwohl einfach gehaltenes normannisches Bauernhaus der Familie unweit von Bernay. Das gelang auch im hohen Alter, weil – neben Tochter Linda – etliche Freundinnen und Freunde zur Seite standen. Namentlich die Fotografin Anna Frandsen, die für Troller im Spätherbst seines Lebens die wesentliche Verbindungsfrau zur Außenwelt darstellte, die für ihn Manuskripte tippte, die die Verlagskorrespondenzen erledigte.

Sie ahnen, was dann kam? Genau. Eine ganz persönliche „Krönungsmesse“. 2023 durfte ich auf Trollers Bitte hin für eine lange Woche sein Begleiter und Beistand sein, durfte ihn in seiner Sommerfrische in Giverville bekochen, mit ihm ausführlichst plaudern und selbstredend auch mit ihm schweigen. Ich kam erneut in den unbeschreiblichen Genuss, mir ausführlich aus seinem langen Leben als Exilant und „deutscher Kulturjude“ (GST ironisch über GST) erzählen zu lassen. Details zum unaufgeregten Tagesablauf gehören hier nicht dargelegt; sie bleiben im Herzen und in der Erinnerung verankert. Auf immer.

An dieser Stelle sei es gestattet, in ein paar Zeilen festzuhalten, was mich, was uns bewegte bei all diesen Begegnungen, was unsere Freundschaft so wertvoll machte. Georg Stefan Troller, der Jahrhundertzeuge, dem 19 Angehörige im Holocaust ermordet wurden, er war unvoreingenommen, er nahm uns ernst, er lebte Gastfreundschaft aus ganzem Herzen. Ohne Eitelkeit. Ohne Dünkel. Er „kaschperte“ mit uns augenzwinkernd über sein ambivalentes Paris-Verstehen.

Er spielte mit mir publizistische „Doppelpässe“ (Ich muss beim Schreiben schmunzeln und grüße Christoph Amend, den „Zeit“-Kollegen aus dem Gießener Land). Troller war der unmittelbare Geschichtslehrer; zwei Jahre älter als meine aus seinem Kulturraum stammende, 1963 tödlich verunglückte Mutter. Er war ein zutiefst berührender Gesprächspartner – eloquent, reich an Worten, dicht in der Sprache, belesen und hellwach. Jede Unterhaltung mit ihm war eine Sternstunde.       

Ein weiteres Mal besuchten wir „George“ in seiner Pariser Mansardenwohnung im zeitlichen Umfeld des 103. Geburtstages. Erneut spannten wir im Gespräch den Bogen zurück in die 1920er, bis hin zu seinem literarischen Favoriten Karl Krauss („Die letzten Tage der Menschheit“). Wieder hatten wir „Flüchtlingskuchen“ vom Seidl-Bäcker in Krofdorf mitgebracht und ein paar Portionen der von ihm geliebten Leberknödelsuppe. Wie stets zuvor hörten wir zum Abschied die aufmunternden Worte „Bleibt gesund, Kinder! Wir sehen uns wieder.“

Dies blieb ein frommer Wunsch. Am 27. September 2025 ereilte uns die Nachricht vom Tod des so zugeneigten Freundes. Am 11. Oktober fand auf dem Montmartre-Friedhof die Beisetzung statt. Seither ist er wieder ganz nah bei seiner Kirsten.

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Drei Monate später, im Januar 2026, berichtete der Journalist Alexander Smoltczyk im „Spiegel“, dass die Deutsche Kinemathek letzte Hinterlassenschaften aus Trollers Wohnung geholt habe. Archivarin Christiane Grün habe drei Tage lang mit einem Kollegen das Arbeitszimmer gesichtet, „bevor die Entrümpelungsfirma kam“. Troller hatte sein privates Archiv bereits 2008 der Kinemathek überlassen; Werkfotos, Skripte, Interviewabschriften, Drehpläne. „Natürlich seine 165 dokumentarischen Arbeiten fürs Fernsehen. Jetzt haben wir nur noch den Rest gerettet“, wurde Grün zitiert. Der Rest? Schreibmaschine, zwei an der Zahl, Trollers Gehstock („Mein Staberl“), die Leselupen, dazu weitere Fotos und Manuskripte. 16 gut gefüllte Kartons voll.

Das Wohnzimmer der Trollers mit einem Teil der ehedem viel umfangreicheren, noch zu Lebzeiten durch Verkäufe der bibliophilen Pretiosen reduzierten Bibliothek. Die Restbestände gingen nicht zu Brocanteuren, sondern zu  Sophie Semin-Handke in deren Buch-Boutique <em>Le neuviène Pays</em> in der <em>Rue Bonaparte</em>. Foto: Norbert Schmidt
Das Wohnzimmer der Trollers mit einem Teil der ehedem viel umfangreicheren, noch zu Lebzeiten durch Verkäufe der bibliophilen Pretiosen reduzierten Bibliothek. Die Restbestände gingen nicht zu Brocanteuren, sondern zu  Sophie Semin-Handke in deren Buch-Boutique Le neuvième Pays in der Rue Bonaparte. Foto: Norbert Schmidt

„Der Rest von 103 Jahren gelebter Kultur- und Zeitgeschichte, Spuren eines bewegten Lebens mit der Kamera“, schrieb Smoltczyk, der in den Jahren zuvor mehrere ausführliche und sehr gute Interviews mit Troller veröffentlicht hatte. Nur die letzte Leica war nicht mehr im Nachlass; die hatte sich nach der Ludwigsburger Ausstellung ein Berliner Galerist gesichert. Für, wie Troller mir sagte, weit weniger als 1000 Euro.

Beim aktuellen Besuch in Paris im Januar 2026 erfuhren wir zudem, dass die letzten, die noch nicht verkauften Bücher aus Trollers ehedem reichlichen, mit zahllosen Erstausgaben bestückten Sammlung einen ehrenwerten Platz gefunden hatten – in der deutsch-französischen Buchhandlung Le neuvième Pays zwischen Saint-Sulpice und Jardin du Luxembourg. Seit November 2023 erfreut dort in der Rue Bonaparte die bezaubernde Sophie Semin-Handke ein Spartenpublikum. Aber das ist dann eine ganz andere Paris-Geschichte …

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Was fehlt? Vielleicht meine, unsere „Troller Top-5 plus“. Selbstbeschreibung*, GST (Verlag Artemis & Winkler, Hardcover, 360 S.); „Auslegung der Wirklichkeit“, Dokumentarfilm von Ruth Rieser (u.a auf YouTube); Paris geheim*, GST  (Artemis & Winkler, Taschenbuch, 300. S.); Emigrant auf Lebenszeit, GST im Gespräch mit dem Schriftsteller Harry Oberländer (Autoren- und Künstlernetzwerk Frankfurt/M.); „Wohin und zurück“ (autobiografisch motivierte Film-Trilogie v. Axel Corti und GST, u.a mit Armin Müller-Stahl, Monika Bleibtreu, Fritz Muliar. Teil 3 Welcome to Vienna* als DVD erhältl.). Hernach gleich „Tage und Nächte in Paris“ (DVD), „Ihr Unvergesslichen“ (Buch), Pariser Journal* (Buch v. 1966), die im Memoria Verlag erschienen Troller-Bücher plus die Gespräche mit Gero von Boehm (You Tube), der übrigens einer der Trauerredner war bei Trollers Beisetzung.

Wer mehr mehr lesen will von dieser Freundschaft, ihren Inhalten, ihrem Werdegang, dem sei ein Blick auf die Homepage der Deutsch-Französischen Gesellschaft Wettenberg empfohlen und dort auf eine sehr ausführliche Abhandlung unter dem Menüpunkt „Geschichte(n)“. Titel: „Vom Glück der intensiv erlebten Augenblicke. Erinnertes und Publiziertes, Gesammeltes und Erlesenes – zum Abschied von Georg Stefan Troller notiert in Worten und Bildern“.

Um das Grab von Kirsten und Georg Stefan Troller auf dem Cimetière Montmartre zu finden, orientiert man sich beim Blick auf die Friedhofs-Infotafeln an der Grabstätte für Michel Berger / France Gall. Von dort noch etwa 50 Meter auf dem Hauptweg bleiben, an einem größeren Baum rechter Hand etwa 15 Meter ins Gräberfeld gehen.

Zu guter Letzt ein Bistrot-Tipp für danach: Tifinagh, 17, Avenue Rachel, 20 Meter neben der Treppe, die vor dem Friedhofsportal hinauf zur Rue Caulaincourt führt. Lecker Essen, preiswerte Mittagskarte (Mo-Fr).

Der Beitrag von Norbert Schmidt ist ein Gastartikel in einer kleinen Reihe, in der alle, die dazu Lust haben, ihre Verbundenheit zu Frankreich ausdrücken können. Ihre ganz persönlichen Erfahrungen mit Frankreich, Erlebnisse, Gedanken. Ihr wollt mitmachen? Dann denkt bitte daran: 

  • Keine PDFs.
  • Text: per Mail in Word, Open Office oder per Mail. Denkt daran, euch mit ein, zwei Sätzen persönlich vorzustellen.
  • Fotos: Bitte schickt nur eigene Bilder und jene möglichst im Querformat und immer in Originalgröße. Sendet sie gebündelt mit www.SwissTransfer.com (kostenlos & top!)  – oder EINZELN ! – per Mail. Bitte denkt an ein Foto von euch – als Beitragsbild muss dies ein Querformat sein.
  • Ganz wichtig: Euer Beitrag darf noch nicht woanders im Netz stehen. Double content straft Google rigoros ab. Danke für euer Verständnis.
  • Vor der Veröffentlichung erhaltet ihr euren Beitrag zur Voransicht für etwaige Korrekturen oder Ergänzungen. Erst, wenn ihr zufrieden seid, plane ich ihn für eine Veröffentlichung ein. Merci !

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