Honfleur und die Côte de Grâce
Mit Honfleur endet die Côte Fleurie fulminant an der Südseite der Seinemündung. Rund um den wohl schönsten Hafen der Normandie erstreckt sich die Côte de Grâce. Ihren Namen erhielt sich von der Chapelle Notre-Dame-de-Grâce, dem Kirchlein auf dem rund 100 Meter hohen Hügel des Mont Joli, der herrliche Ausblicke auf Honfleur und sein Umland eröffnet.
Honfleur! Dicht an dicht drängen sich sechsstöckige schmale Häuser mit Fachwerk oder großem Mauerwerk und Schieferdach um das alte Hafenbecken. Leuchtend rot blühen Geranien in Blumenkästen. Auf dem Kopfsteinpflaster der Kais laden Cafés, Bars und Restaurants zur genussvollen Pause. Eine Malerin hat ihre Staffelei zwischen die Poller gestellt und fängt die Szenerie in zarter Gouache ein. Laut gellend schnappen die Möwen nach den Resten, die ein Fischer ins Meer wirft. Dann spielt ein Straßenmusikant auf.

Der alte Hafen von Honfleur lässt die Augen träumen und verführt die Seele mit Eindrücken, die man nicht vergisst. Zur Seeseite bewacht die Lieutenance die Einfahrt. Sonnenkönig Ludwig XIV. hatte den Bau des Hafens beauftragt – und als Sitz seines königlichen Statthalters die letzten Überreste der Festungsanlagen gewählt.

Die große Glocke im Turm signalisierte einst den Beginn der Sperrstunde und schlug bei Gefahr Alarm. Die malerische Lage der Lieutenance hat viele Künstler inspiriert. Auch Eugène Boudin, Maler aus Honfleur und Lehrer von Monet, bannte sie auf die Leinwand.

Hinter den Dächern am Kai ragt seit dem 15. Jahrhundert die Spitze der Église Sainte-Catherine auf – als schindelverkleideter Solitär mit reichlich Abstand zur größten Holzkirche des Landes. Samstags drängen sich die Stände des Wochenmarktes auf dem Kirchplatz. Jetzt ist es Zeit für einen petit noir, einen schwarzen Koffeinkicks in einem der Cafés am Platze.


Auf der anderen Hafenseite lädt das Quartier de l’Enclos mit engen Gassen, alten Speichern und zwei Museen zur Zeitreise. Besonders schön erhalten im alten Honfleur ist die Rue de Lingots mit ihrem Kopfsteinpflaster und den Holzfassaden. Das kleine Musée de la Marine ist eine Schatztruhe der Seefahrtsgeschichte. Das Musée Éthnographique verrät mit Trachten und Möbeln, wie das Leben einst in Honfleur verlief.

Auf dem Kopfsteinpflaster ertönt Hufgeklapper: Hier könnt ihr euch mit Benoît Faran, mehrfacher französischer Meister im TREC attelé, und seiner Mitarbeiterin durch die malerischen Gassen kutschieren lassen oder stilvoll so die Côte de Grace entdecken.


Am 12. Juli 1824 wurde Eugène Boudin in dem Hafenstädtchen am linken Ufer der Seine-Mündung geboren. Anders als Le Havre am gegenüberliegenden Ufer wurde die Hafenstadt von den Bombardements des Zweiten Weltkriegs nicht zerstört und konnte so ihr Bauerbe vom Mittelalter bis zur Moderne bewahren.

Festgehalten hat es ein Maler, der im Quartier Saint-Léonard geboren wurde. Das Stadtviertel mit seinen alten Wohnhäusern und kleinen Werkstätten liegt jenseits vom Trubel. Beschaulich verläuft dort der Alltag, man kennt sich und weiß, wer dort wohnt. Touristen verirren sich selten dahin. Wenig hat sich verändert, seitdem Eugène Boudin dort am 12. Juli 1824 zur Welt kam. Eine Gedenktafel samt Büste an seinem Geburtshaus in der Rue Boudin erinnert an ihn. Sein Geburtshaus ist heute ein privates Domizil und lässt sich nicht besichtigen.

Boudins Vater war ein Hafenlotse, und so arbeitete auch Eugène im jungen Alter von zehn Jahren schon als Schiffsjunge auf der dampfbetriebenen Fähre zwischen Le Havre und Honfleur. 1835 zog die Familie nach Le Havre, wo Boudins Vater einen Laden für Schreibwaren und Bilderrahmen eröffnete, in dem auch der junge Eugène mit anpackte, bevor er später ein eigenes Geschäft führte.
Er stellte dort zwischen 1840 und 1850 Gemälde von Troyon, Isabey oder Couture und aufstrebenden Künstlern wie Millet, Courbet oder Jonkind aus. Besonders Constant Troyon, Jean-François Millet und Eugène Isabey ermutigten Boudin, doch auch selbst zum Pinsel zu greifen.

Boudin gab schließlich sein Geschäft auf und gründete um 1850 auf der Ferme Saint-Siméon bei Honfleur eine kleine Künstlerkolonie und regte Maler wie Gustave Courbet und Claude Monet an, unter freiem Himmel zu malen. Seine Lieblingsmotive fand er vor der Haustür.
Eine Innovation hatte es möglich gemacht, dass er sie gleich vor Ort festhalten konnte. Mit der Ölfarbe aus der Tube begann der Boom der Freiluftmalerei. Die Plein-air-Malerei ließ die akademisch steifen Stillleben und Portraits hinter sich – und holte das Leben und die Landschaften der Heimat auf die Leinwand. Boudin malte die Strände von Trouville und Deauville an der Côte Fleurie.
Die Segelschiffe, die in Le Havre vertäut waren. In seiner Heimatstadt Honfleur verewigte er die Rue Haute und die Rue Varin, das malerische Vieux-Bassins, Frankreichs größte Holzkirche Sainte-Cathérine und das immer wechselnde Stimmungsbild am hohen normannischen Himmel in Öl auf der Leinwand.

1862 entstand in Honfleur eine weltberühmte Hafenszene, die heute im Potsdamer Barberini-Museum zu bewundern ist. Sein Werk wirkt traditionell, und spiegelt doch die damalige Moderne: Boudin stellt den Hafen von Honfleur als Umschlagplatz von Waren und Menschen dar und erzählt, wie Waren aus Rouen über Honfleur nach England verschifft wurden.
Das Gros seiner Werke hängt heute nicht in Honfleur, sondern im Musée d’Art Moderne (MuMa) von Le Havre. Doch 53 Werke lassen sich in seiner Heimatstadt bewundern. Dort birgt eine Kapelle aus dem 19. Jahrhundert, die zwei moderne Anbauten erhielt, an der Place Satie das Musée Eugène Boudin.
Einige der Werke hat Eugène Boudin selbst gestiftet. Untrennbar mit der Schule von Honfleur, zu der neben Malern wie Boudin, Courbet, Jongkind und Monet auch Dichter wie Baudelaire gehörten, der in Honfleur im Haus seiner Mutter den für die damalige Zeit skandalösen Gedichtband „Die Blumen des Bösen“ verfasst hatte.

Ebenfalls in Honfleur wurde Erik Satie (1866–1925) geboren. In den Maisons Satie begleiten seine Kompositionen via Kopfhörer den Weg durch Leben und Werk des avantgardistischen Musikers. Viel hat sich seit der Zeit der großen Künstler von Honfleur verändert. In die alten Hafenkneipen sind längst schicke Austernbars eingezogen. In den kopfsteingepflasterten Gassen drängen sich Antiquitätenläden, Galerien und Schlemmershops. Auf den Parkplätzen konkurrieren Wagenkolonnen um den letzten freien Stellplatz. Auch das Umland hat sich auf die Haute Volée von heute eingestellt – mit Luxusherbergen, Wellnessoasen und Golfplätzen.

Doch ihr Erbe ist bis heute präsent. Stolz erinnert daran die Stadt im Jardin des Personnalités in Honfleur abseits des Zentrum. Neben der Promenade de la Jetée auf Höhe der Schleuse stellt euch der zehn Hektar große Park in grünen „Booten“ mit Büsten und Tafeln thematisch geordnet all jene Menschen vor, die in Honfleur gewirkt haben.
Mit dabei sind Maler wie Eugène Boudin, Claude Monet, Johan Barthold Jongkind und Léon Leclerc; historische Figuren wie Karl V., Jean Baptiste Colbert und Napoleon Bonaparte; Entdecker wie Samuel de Champlain, Binot Lepaulmier de Gonneville und Christophe Colomb. Musiker wie Erik Satie und Jacques Brel, Dichter wie Charles Baudelaire und Françoise Sagan. Wer weiter wandert, erreicht mit der Plage du Butin den ersten Sandstrand der Seinemündung.

Filmreif an der Côte de Grace : Villerville
Von dort könntet ihr dem sentier littoral weiter der Côte de Grâce folgen bis nach Villerville. 1962 drehte Henri Verneuil die dramatische Komödie Un Singe en Hiver mit Jean Gabin und Jean-Paul Belmondo in dem charmanten Seebad.
Siebasiert auf dem gleichnamigen Roman von Antoine Blondin und erzählt vom ehemaligen Soldaten Albert Quentin (Jean Gabin), der mit seiner Frau Suzanne (Suzanne Flon) das Hôtel Stella in Tigreville, einer fiktiven Ortschaft an der normannischen Küste, betreibt.

Nach einem Bombardement 1944 hat er seiner Frau versprochen, nie wieder zu trinken – ein Versprechen, das er 15 Jahre hält. Doch als der junge Gabriel Fouquet (Jean-Paul Belmondo), ein Werbemensch mit Liebeskummer, eincheckt, wird er rückfällig, denn Gabriel verleitet Quentin zu einem exzessiven Besäufnis, das beide in Erinnerungen und Abenteuern schwelgen lässt.
Die Drehorte dercomédie dramatique sind noch heute zu sehen. Totems im Zentrum von Villerville, das aus diesem Anlass in Tigreville umbenannt wurde, markieren sie. Der Ort ist bis heute herrlich charmant entspannt, und seine Strandbar gehört für mich zu den schönsten Orten, um diese normannische Küste in aller Ruhe zu genießen.

Auf dem Weg zurück nach Honfleur könntet ihr von der Route de Trouville noch einen Abstecher machen zum Mont Joli mit seinem 360-Grad-Panorama auf Honfleur und die Côte de Grâce. Auch der Pont de Normandie ist von hier oben aus zu sehen!

Honfleur und die Côte de Grace: meine Reise-Tipps
Lage
Honfleur liegt am linken Ufer der Seine-Mündung in den Ärmelkanal im Département Calvados. In Honfleur beginnt die Côte Fleurie (Blumenküste), die sich mit berühmten Seebädern wie Trouville, Deauville und Cabourg über rund 44 Kilometer Länge mit breiten Sandstränden bis an die Mündung der Orne weiter westlich erstreckt.
Hinkommen
Von den Bahnhöfen Deauville/Trouville, Lisieux und Pont-l’Evêque fahren die Expresslinien Caen-Deauville-Honfleur (Nr. 20) und Lisieux-Honfleur (Nr. 50) der Bus Verts du Calvados nach Honfleur, von Le Havre geht es mit dem Regionalbus Le Havre – Pont-Audemer via Beuzeville (Nr. 900) über den Pont de Normandie. Von Évreuz kommt ihr via Beuzeville nach Honfleur (Nr. 380).
Beste Reisezeit
Im Sommer kann es im malerischen Honfleur recht voll werden. Schönste Reisemonate sind Mai, September und Oktober. Aber auch im Winter hat Honfleur seinen Reiz!
Erleben

Von April bis September könnt ihr Honfleur, die Côte de Grâce und die Seine-Mündung bei kommentierten Bootsausflügen erleben. Die MS Jolie France schippert 1,5 Stunden lang durch die Seine-Mündung bis zur Tancarville-Brücke und durch den Hafen von Le Havre vorbei an der Côte de Grâce bis zur Landspitze von Villerville.

Die MS La Calypso präsentiert bei ihrer 45-minütigen Rundfahrt den Hafen von Honfleur mit Ostbecken (Kreuzfahrtschiffe), Carnot-Becken (Ausflugsschiffe und Schiffsrestauration), Schleuse und Radarturm, dem historischen Vieux-Bassins, dem Vorhafen und dem Quai de la Quarantaine mit seinen Fischerbooten.
• www.promenade-en-bateau-honfleur.fr

Schlemmen und genießen
Restaurant SaQuaNa
Von einer Pascade, einem im Ofen gebackener Pfannkuchen, bis zum Seeteufel in Kokosnussbrühe und Combawa-Öl schmeckt’s hier einfach köstlich – auch in der dazugehörigen Boulangerie-Pâtisserie mundet es sehr!
• Restaurant: 22, place Hamelin, 14600 Honfleur, Tel. 02 31 89 40 80, https://alexandre-bourdas.com; Mi. – Sa.
• Bäckerei: 9173, cours Jean de Vienne, Mi. – So.
Huître Brûlée
Lokal, saisonal, frisch: Das ist der Fokus des Bistros von Paul Lacheray in der Küche und Chloé Woestelandt im Saal. Der Fisch stammt von örtlichen Fischern mit kleinen Booten, die Karte wechselt alle drei Wochen – und auch das Preis-Leistungsverhältnis stimmt.
• 8, rue Brûlée, 14600 Honfleur, Tel. 09 82 57 90 18, www.huitrebrulee.com
Entre Terre et Mer
Austern und Meeresfrüchte, normannische Spezialitäten mit reichhaltigen Aromen sowie eine außergewöhnliche Weinkarte mit rund 400 Referenzen, darunter seltene Jahrgänge ab 1928 oder 1929, machen das Restaurant von Stéphane Levesque geführt, Präsident der Toques Normandes, und seinem Küchenchef Julien Chauveau zu einer verlässlichen Adresse für gehobene Regionalküche.
• 12, place Hamelin, 14600 Honfleur, Tel. 02 31 89 70 60, www.entreterreetmer-honfleur.com
L’Âtre
Nur wenige Schritte vom Hafen entfernt servieren Julien und Lauriane Lefebvre modern verjüngte Normannenküche. Küchenchef Julien, als waschechter Normanne in Lisieux geboren, hat in renommierten Häusern wie Pré Catelan bei Dreisternechef Frédéric Anton und im Château Cordeillan-Bages gearbeitet. Lauriane ist im Saal tätig, der ganz in Holz, Stein und Ziegeln gehalten ist, mit halboffener Küche und überdachter Terrasse mit Feuerstelle. Dunkle Töne, gedämpftes Licht und rohe Holztische schaffen eine warme, elegante Atmosphäre.
• 25, cours des Fossés, 14600 Honfleur, Tel. 02 31 88 30 82, https://restaurant-atre.com
Le Lingot
Als eines der besten Restaurants der Stadt gilt der Tisch von Frédéric und Constant, die direkt bei Produzenten normannisches Rindfleisch, Fisch und Innereien einkaufen und eigenhändig Gemüse und Kräuter anbauen oder wild ernten. Ihr Degustationsmenü wechselt oft und ist immer eine kulinarische Überraschung – vom Rind mit Sepia-Tinte bis zu Kabeljau mit Kaviar-Sahne. Gehobene Preise.
• 14, rue des Lingots, 14600 Honfleur, Tel. 02 31 81 07 76, www.lelingothonfleur.com
Le Capucine
In einem normannischen Herrenhaus aus dem 17. Jahrhundert inmitten eines großen Parks mit Apfelbäumen und weitem Grün steht der ehemalige Top-Chef-Kandidat Lilian Douchet am Herd und serviert Taschenkrebs, Hummer und andere Botschafter der normannischen Meeresküche. Das begleitende Grünzeug liefert der nach den Prinzipien der Permakultur angelegte Gemüsegarten, auf der Weinkarte dominieren ausgesuchte Naturweine. Von der Terrasse könnt ihr das Meer sehen!
• 478, route du Bois du Breuil, RD 62, 14600 Pennedepie, Tel. 09 85 60 23 00, https://jardins-coppelia.com
Hier könnt ihr schlafen

L’Absinthe
In einer Pfarrei aus dem 16. Jahrhundert birgt das charmante, schieferverkleidete Haus sechs nostalgische Zimmer. Im Restaurant serviert Thierry Lebihan beste französischer Küche.
• 1, rue de la Ville, 14600 Honfleur, Tel. +33 (0)2 31 89 23 23, absinthe.fr
L’Auberge de la source
5,3 Kilometer außerhalb von Honfleur liegt dieses traumhafte Verwöhnhotel mit edlen wie komfortablen Zimmern im ländlichen Rustikallook.
• Chemin du Moulin, 14600 Barneville-la-Bertran, Tel. 02 31 89 25 02, www.auberge-de-la-source.fr
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Im Blog
Mehr über Eugène Boudin und die frühen Impressionisten erfahrt ihr hier. Die Côte Fleurie (Blumenküste) könnt ihr hier entdecken. Alle Beiträge aus dem Département Calvados vereint diese Kategorie.
Sämtliche Ziele und Themen, die ich in meinem Online-Magazin nach Départements und Regionen vorstelle, findet ihr zentral vereint auf dieser zoombaren Karte.
Im Buch
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