Campomoro: Blick vom Genueserturm auf den Golf von Valinco. Foto: Hilke Maunder
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Campomoro: Wandert zu Korsikas größtem Genueserturm

Der Wind trägt den herben, würzigen Duft der Macchia über die Klippen, während tief unten das türkisfarbene Wasser des Golfs von Valinco sanft gegen die Granitfelsen schlägt. Am äußersten Rand der Bucht von Belvédère-Campomoro ragt ein kolossaler Rundturm aus dem tiefen Grün der Punta di Campomoro. Hinauf zum größten Wachtturm aus jener Epoche, als die italienische Seerepublik Genua über Korsika herrschte, führte eine einfache wie aussichtsreiche Wanderung.

An der zerklüfteten Westküste von Korsika findet ihr den kleinen Badeort Belvédère-Campomoro. Ein feinsandiger Strand, eine tiefgrüne, intensiv duftende Macchia, das offene Meer und einige im Wasser dümpelnde Fischerboote: Alles, was Korsika ausmacht, ist hier vereint. Doch Vergleich zu den stark frequentierten Touristenzentren hat Belvédère-Campomoro noch eine spürbare Ruhe bewahrt. Das Panorama begrenzt ein wuchtiger Wachttum auf der Punta di Campomoro : das Wanderziel!

Die Bucht von Campomoro mit Genueserturm und Badestrand. Foto: Hilke Maunder
Die Bucht von Campomoro mit Genueserturm und Badestrand. Foto: Hilke Maunder

Die Wanderung am Cap Campomoro

Wenn die Beine nach Abwechslung vom reinen Strandleben verlangen, wartet direkt vor der Haustür das Kap. Die Rundwanderung um die Punta di Campomoro ist ein perfekter Einstieg: unkompliziert, ohne alpine Tücken, aber reich an tollen Ein- und Ausblicken. Das große Ziel habt ihr schon beim Schnüren der Wanderschuhe im Blick – die wuchtige Silhouette des monumentalen Genueserturms mit einer 360-Grad-Panoramaaussicht!

Wegbeschreibung: Vom Sandstrand zum Festungshügel

Ihr startet am zentralen Strandparkplatz. Folgt einfach der sanft geschwungenen, sichelförmigen Bucht von Belvédère-Campomoro, umgangssprachlich meist verkürzt auf Campomoro. Ob ihr dabei den festen Asphalt der Uferstraße wählt oder lieber durch den feinen Sand stapft, bleibt dem persönlichen Geschmack überlassen. Das Wasser im Golf von Valinco ist von einer enormen Transparenz und speichert die Sommerhitze erstaunlich lang – oft lädt es bis in den frühen November hinein zu einem Sprung in die Wellen ein.

Campomoro: die Fischerboote. Foto: Hilke Maunder
Frühmorgens ziehen die Fischer hinaus. Tagsüber sind ihre Boote malerische Hingucker in der Bucht von Belvédère-Campomoro. Foto: Hilke Maunder

Am nördlichen Ende des Strandes dümpeln ein paar Fischerboote an der Pier. Die Fischer fahren vor allem in den frühen Morgenstunden hinaus, um die tieferen Gewässer nach Aal und Langusten abzusuchen. Gefangen werden vor allem Aale und Langusten. Mit etwas Glück seht ihr, wie sie entladen werden.

Oberhalb des Strandstreifens findet ihr das traditionsreiche Restaurant Les Amis mit seiner Terrasse. Sie ist der Logenplatz für den weiten Blick auf das Meer und die Segelboote, die weiter draußen sicher vor dem Kap ankern. Das Lokal ist auch bei den Einheimischen eine feste Instanz. An das Restaurant schließt sich das Hôtel Campomoro an. Es ist die älteste Herberge des Ortes und wurde vor wenigen Jahren vollständig renoviert.

Campomoro: die Bucht mit ihrem berühmten Genueserturm. Foto: Hilke Maunder
Die malerische Bucht mit ihrem berühmten Genueserturm. Foto: Hilke Maunder

Der Aufstieg zum Turm

Hinter den letzten ufernahen Geschäften und einem Verkaufsstand für regionalen korsischen Honig biegt der Weg nach Norden ab. Eine für den allgemeinen Verkehr gesperrte Betonstraße führt sanft ansteigend durch ein von mediterranen Gärten geprägtes Villenviertel und leitet direkt an den Fuß des Turmberges.

An dieser Stelle zweigt rechter Hand ein unbefestigter, mäßig steiler Pfad ab. Er schlängelt sich durch die dichte Küstenvegetation hinauf zu dem im Jahr 1586 errichteten Genueserturm. Am Wegesrand installierte Infotafeln erklären die Besonderheiten der mediterranen Flora und Fauna sowie die bewegte Geschichte des Ortes – allerdings ausschließlich auf Französisch.

Auf der Bastion des Torregiano

Campomoro: Blick vom Genueserturm auf den Golf von Valinco. Foto: Hilke Maunder
Der Golf von Valinco. Foto: Hilke Maunder

Nach rund 10 bis 15 Minuten erreicht ihr den Genueserturm.. Der wuchtige Bau der Torra di Campomoro gilt als die größte erhaltene Anlage aus der Epoche der genuesischen Herrschaft auf Korsika. Er befindet sich bis heute im Privatbesitz der Familie Lorenzo di Bradi.

Gegen Zahlung eines kleinen Tributs könnt ihr ihn jedoch besichtigen. Der Aufstieg über die Treppen lohnt sich: Von der geschützten Aussichtsterrasse auf dem Dach des Turms überblickt ihr den gesamten Golf von Valinco und weite Teile der Westküste – im Licht der tiefstehenden Abendsonne geradezu magisch!

Campomoro: Blick vom Genueserturm auf den Golf von Valinco. Foto: Hilke Maunder
Wunderschön: der Blick vom Genueserturm auf den Golf von Valinco. Foto: Hilke Maunder

Über die Cala Genovese zurück zum Ausgangspunkt

Wer nach der Turmbesichtigung noch nicht umkehren möchte, folgt am Fuße der Festungsmauern dem Wegweiser zur Cala Genovese. Der Pfad führt hinab zu einer Bucht, die bizarre Felsformationen prägen. Wind, Wellen und Salzgischthaben die mächtigen Blöcken in fantasievolle Felsen verwandelt.

Campomoro: Das Wasser der Badebucht ist glasklar. Foto: Hilke Maunder
Das Wasser der Badebucht von Belvédère-Campomoro ist glasklar. Foto: Hilke Maunder

Exkurs: Das steinerne Abwehrnetz – die Genuesertürme Korsikas

Sie thronen wie unbezwingbare Wächter auf exponierten Landzungen, ragen aus der dichten, dornigen Macchia empor, besetzen schroffe Steilküsten und stehen vereinzelt sogar mitten im brandenden Meer: Die Tours Gênoises prägen das Landschaftsbild Korsikas wie kaum ein anderes architektonisches Element.

Ab dem Jahr 1510 begann die Republik Genua mit dem systematischen Aufbau dieses monumentalen, maritimen Frühwarnsystems. Denn immer wieder überfielen Osmanen und Sarazenen die Insel im Mittelmeer. Unzählige Male wurde Korsika geplündert, seine Bewohner als Sklaven verschleppt – allein 1560 kamen mehr als 6000 Korsen als Sklaven nach Algier! Und schließlich war auch die Insel selbst eine zwar strategisch wertvolle, aber chronisch unruhige Kolonie im Mittelmeer .

Campomoro: Der Genueserturm ragt aus der Macchia des Kaps heraus.. Foto: Hilke Maunder
Der Genueserturm ragt aus der Macchia der Punta di Campomoro heraus.. Foto: Hilke Maunder

Architektur der Wehrhaftigkeit

Die Konstruktion der Wehrtürme folgte einem strengen, rationalen Militärprotokoll, das Effizienz über Prunk stellte. Erbaut wurden sie zwischen 1510 und 1620 nach recht einheitlichem Bauplan: Fast alle Türme sind rund und leicht konisch. Nur die Türme von Nonza im Norden und von Porto sind viereckig. Lange dachte man daher, diese stammten aus pisanischer Zeit. Doch tatsächlich hat auch diese beiden Türme Genua errichtet – nur früher. Die runde, konische Form bot ankommenden Kanonenkugeln oder Rammböcken die geringste Angriffsfläche.

An der Basis weisen die Bollwerke einen stattlichen Durchmesser von acht bis zwölf Metern auf, während sich der Durchmesser zur oberen Plattform hin auf etwa fünf bis sieben Meter verjüngt. Ein ebenerdiger Zugang fehlt. Hinein ging es nur über einen Eingang in rund fünf Metern Höhe, von dem eine hölzerne Strickleiter hinabring  bei Gefahr zog die Besatzung sie ruckzuck hoch.

Campomoro, Genueserturm. Foto: Hilke Maunder
Angekommen am größten Genueserturm von Korsika. Foto: Hilke Maunder

Funktionelle Hierarche

Das Innere der Türme gliederte sich in drei Funktionsebenen:

  • Das Fundament (Erdgeschoss): Hier sammelte eine tief in den Fels eingelassene Zisterne das Regenwasser, das über ausgeklügelte Abflusssysteme hierhin geführt wurde– lebenswichtig für die Wachen bei wochenlangen Belagerungen.
  • Der Wohnbereich (Erster Stock): Ein spartanisch eingerichteter Raum mit einem offenen Kamin, der sowohl zum Kochen als auch zum Heizen in den stürmischen Wintermonaten diente. Hier schliefen die Männer auf einfachen Strohsäcken.
  • Die Wehrplattform (Dachgeschoss): Hohe Zinnen umgaben den Arbeitsplatz der Wache, oft geschützt durch kleine Schießscharten (Meurtrières) und überhängende Gusslöcher (Machicoulis), aus denen siedendes Öl oder Steine auf Angreifer herabstürzen konnte. .
Campomoro: Blick vom Genueserturm auf den Golf von Valinco. Foto: Hilke Maunder
Auf dem Dach des Genueserturmes eröffnet die Aussichtsterrasse unverstellte Rundblicke über den Golf von Valinco und die Küste Korsikas. Foto: Hilke Maunder

Die Augen der Insel

Die Standorte der Türme wurden so gewählt, dass jeder Turm mindestens zwei Nachbartürme im Blickfeld hatte. Drohte Gefahr vom Meer, leitete die Besatzung unverzüglich die Signalkette ein: Tagsüber stiegen dichte Rauchwolken aus nassen Strohballen von der Plattform auf, nachts loderten weithin sichtbare Leuchtfeuer. Innerhalb weniger Stunden konnte auf diese Weise die gesamte Inselbevölkerung vor Piraten gewarnt werden, sodass den Bauern im Hinterland genügend Zeit blieb, das Vieh zu treiben und Schutz in den Bergen zu suchen.

Der Nachbarturm des Genueser-Wachtturms von Campomoro
Der Nachbarturm des Genueser-Wachtturms von Campomoro. Foto: Hilke Maunder

Den Dienst auf den Türmen prägten eiserne Disziplin, Isolation und Entbehrung. Die Besatzung, die in der Regel aus zwei bis vier sogenannten Torregiani (Turmwächtern) bestand, wurde von den lokalen Gemeinden finanziert und vereidigt. Die Statuten von Genua sahen drakonische Strafen für Pflichtverletzungen vor.

Es war den Wächtern bei Todesstrafe untersagt, den Turm gleichzeitig zu verlassen. Ging der Proviant zur Neige, durfte sich maximal ein Mann für höchstens zwei Tage entfernen, um in den umliegenden Dörfern Getreide, Wein oder getrocknetes Fleisch zu beschaffen. Um autarker zu leben, legten viele Besatzungen in den felsigen Nischen direkt am Fuße der Türme winzige Gärten an, in denen sie widerstandsfähiges Gemüse und Kräuter kultivierten.

Die Mündung des Flusses Porto bei Porto-Marina in das Welterbe Golf von Porto, die seit 1551 ein Genueserturm (Tour Génoise de Porto) bewacht. Foto: Hilke Maunder
Die Mündung des Flusses Porto bei Porto-Marina bewacht seit 1551 dieser Genueserturm. Foto: Hilke Maunder

Heute sind von diesem einst lückenlosen Abwehrnetz noch 68 Genuesertürme erhalten. Etwa die Hälfte von ihnen wurden vom Conservatoire du Littoral und lokaler Denkmalschutzinitiativen restauriert, doch besichtigen lassen sich nur die wenigsten. Die steinerne Zeugen einer Epoche voller Angst und heroischem Widerstand sind fasziniereende architektonische Meisterwerke, die sich nahtlos in die wilde, ungezähmte Inselnatur einpassen – sie gehören untrennbar zur Identität von Korsika.

Belvédère-Campomoro: meine Reisetipps

Karte

IGN Top 25 4154OT – Propriano / Golf de Valinco*

Die Wanderkarte im Maßstab 1:25.000 deckt die Kommunen Propriano, Sollacaro, Belvédère-Campomoro, Serra-di-Ferro, Grossa, Olmeto und Bilia ab und gehört in jeden Rucksack. Hier* könnt ihr sie bestellen.

Schlemmen & genießen

La Mouette

ine sympathische, lebendige Brasserie direkt an der Küste. Hier stimmen nicht nur die fangfrischen Fischgerichte, sondern auch die Auswahl regionaler Weine und das ungezwungene maritime Ambiente.
• Bord de Mer, 20110 Belvédère-Campomoro, Tel. 04 95 74 22 26

Campomoro: Blick vom Genueserturm auf den Golf von Valinco. Foto: Hilke Maunder
Der Blick auf die Badebucht von Belvédère-Campomoro. Foto. Hilke Maunder

Hier könnt ihr schlafen

Hôtel Le Ressac

Das familiäre Urlaubshotel von Jean Charles und Béatrice ist ruhig gelegen am Rand des Dorfes; aus den 20 Zimmern blickt ihr auf das Meer oder den Olivenhain.
• 20110 Belvédère-Campomoro‎, Tel. 04 95 74 22 25, mobil 06 10 55 13 39, https://hotel-ressac.com

Chez Marc et Jeannick

Ein einziges Gästezimmer, 13 Quadratmeter groß mit Komfort und Charme, birgt die schöne Villa, zu der auch ein Pool gehört.
• Route de Grossa, 20110 Belvédère-Campomoro; nur buchbar über Portale wie www.booking.com.

U Spuntino

Nur 50 Meter vom Strand entfernt, gleich hinter dem Camping de la Vallée, vermietet Pierre-Paul von der gleichnamigen, sympathischen Strandkneipe an Selbstversorger ohne große Ansprüche an Komfort schlicht, sauber und günstig ein Studio und eine Ferienwohnung für zwei Erwachsene mit zwei Kindern.
• Tel. 04 95 74 21 99, 20110 Belvédère-Campomoro, www.campomorolocation.fr

Camping La Vallée

Der Platz, nur wenige Meter vom Strand gelegen, ist zweigeteilt:  Im oberen, schattigeren Teil kommen die Zelte hin, im unteren, sonnigeren Teil gibt es Stellplätze für Womos. Vermietet werden auch zwölf Bungalows.
• Tel. 04 95 74 21 20, 20110 Belvédère-Campomoro, www.campingfrance.com

Camping Peretto Les Roseaux

Einfach, gut und dicht am Strand. Was braucht man mehr? Die Orangen, die hier zwischen den Stellplätzen wachsen!
• Bord de Mer, 20110 Belvédère-Campomoro, Tel. 04 95 74 20 52

Noch mehr Betten*

 
Der Badestrand von Belvédère-Campomoro. Foto: Hilke Maunder
Der Badestrand von Belvédère-Campomoro. Foto: Hilke Maunder

Weiterlesen

Im Buch

Jenny Hoch: Gebrauchsanweisung für Korsika*

Cover: Jenny Hoch, Gebrauchsanweisung für Korsika. Foto: Hilke Maunder

33 Sommer hatte Jenny Hoch auf der Insel verbracht. Doch erst seitdem sie quasi hier lebt, wird sie langsam von den Einheimischen ins Herz geschlossen und integriert, erzählt die Journalistin und Buchautorin, die heute mit ihrer Familie die Tradition ihrer Eltern fortsetzt. Seit sie vier Jahre alt war, sei sie jedes Jahr auf Korsika gewesen, als Kind, als Teenager, als Erwachsene. Immer am selben Ort, immer glücklich, gerade dort zu sein. „Ich weiß, wo am Strand der Rutschfelsen ist, wie die Wellen sich brechen”, erzählte sich bei einer Lesung im Feriendorf zum Störrischen Esel.

Ihre  persönlichen Erfahrungen machen den Reiz dieses Bandes der insgesamt sehr zu empfehlenden  Taschenbuchreihe im Piper-Verlag aus. Jenny Hoch hat sie hintergründig wie humorvoll zu Papier gebracht. Dazu noch ein paar Daten und Fakten: ein perfekter Einstieg, um sich mit der Insel zu beschäftigen. Besser kann keine Reiseplanung beginnen! Wer mag, kann das Werk hier* online bestellen.

Zum Träumen: Das Haus auf Korsika*

Mit wenig Geld und Aufwand hat Pierre Duculot 2011 einen meiner Lieblingsfilme gedreht, die Geschichte eines Ausbruchs, Sich-Findens, der Rückkehr zu den Wurzeln. Und eine Geschichte des Mutes. Ausgelöst durch die Erbschaft eines Hauses, das Christina erbt.

Die Hauptfigur, fast 30, lebt seit zehn Jahren mit ihrem Freund zusammen, jobbt in der Pizzeria ihres Schwiegervaters, überlebt im belgischen Charleroi. Ein eigenes Leben nach ihren Vorstellungen? Das ist ein Luxus, den sie sich nicht leisten kann. Und mit der Erbschaft doch wagt. Sie macht auf den Weg in den Süden. Und verliebt sich – in die geerbte Bruchbude, die Insel, einen neuen Mann. Wer mag, kann den Film hier* online bestellen.

Hilke Maunder, Baedeker „Korsika“*

Baedeker Korsika

Mit blau lackierten Fingernägeln ordnet Madame auf dem Markt von Bastia in einem Bastkorb längliche Stangen. „Boutargues“, verrät das Schild. „Das ist echter korsischer Kaviar. Nur noch wenige Fischer entnehmen den Meeräschen den Rogen. Mein Mann ist einer davon.“

Die Rarität hat ihren Preis: 150 Euro das Kilo. Der Nachbar-Händler sieht das erstaunte Gesicht und hält ein Holzbrett hin: „Goûtez!“

Lasst euch mit meinem Baedeker Korsika* an Orte wie diesen (ver)führen. Genussmomente und einzigartige Erlebnisse: Sie machen den Band besonders. Wer mag, kann ihn hier* direkt bestellen.

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