Das Welterbe von Le Havre: Poesie in Beton
Seit 2005 gehört Le Havre mit seinem Quartier Perret zum Welterbe. Entdecke die moderne Architektur von Perret und ihre Wahrzeichen!
Tanz und Theater, Musik und Malerei, Fotografie und Formgebung, Architektur und alternative Ausdrucksformen, Belletristik und Comics, Street-Art und Co.: Entdecke hier das bunt schillernde Kultur-Land Frankreich mit seinen vielen Facetten und Festivals!
Seit 2005 gehört Le Havre mit seinem Quartier Perret zum Welterbe. Entdecke die moderne Architektur von Perret und ihre Wahrzeichen!
Frankreichs Brücken sind faszinierende Bauwerke. Doch wie viele es genau sind, weiß niemand im Land bislang genau. Doch die schönsten ponts sind längst touristische PIlgerziele. Hilke Maunder stellt die schönsten Brücken des Landes vor – vom Viadukt bei Millau bis zum Pont Valentré von Cahors.
Nicéphore Niépce, ein Gutsbesitzer aus der Nähe von Chalon-sur-Saône, ist der Urvater der Fotografie. 1826 belichtete er acht Stunden lang eine Zinnplatte und schuf damit das erste dauerhaft fixierte Foto der Welt. Berühmt wurde später sein Partner Louis Daguerre – doch die Erfindung selbst stammt von Niépce.
An der Seine, der Marne, der Loire und anderen Flüssen Frankreichs sind sie zu finden: die Guinguette, Ausflugslokale mit Musik, Tanz und Traditionsküche.
Saint-Jean-de-Losne ist mit 0,6 Quadratkilometern eine der kleinsten Gemeinden Frankreichs und das bedeutendste Zentrum der Binnenschifffahrt in Burgund. Am Schnittpunkt von Saône und Canal de Bourgogne treffen schiffbare Wasserwege zwischen Atlantik und Mittelmeer aufeinander. Bekannt ist das Städtchen für die jährliche Fête de la Batellerie mit der Schiffssegung Pardon des Mariniers,sein Binnenschifffahrtsmuseum Musée de la Batellerie und seine historische Rolle als Festung Belle Défense im Jahr 1636.
Seit 1952 ist Glouglou-Karaffe der Faïencerie de Charolles Kult – nicht nur in Frankreich, sondern weltweit. Und sogar museumsreif. Inzwischen umbenannt in Charolles 1844, entstehen hier in Handarbeit heute vor allem Designklassiker in XYXL. Ein Werkstattbesuch im Süden von Burgund.
Die südfranzösische Hafenstadt Sète, von Dichtern wie Paul Valéry liebevoll als „einzige Insel“ bezeichnet, birgt ein reiches künstlerisches Erbe. Entlang ihrer Kanäle und im Schatten des Mont Saint-Clair entfalteten Persönlichkeiten wie der Chansonnier Georges Brassens und Maler wie Robert Combas und Hervé Di Rosa ihr Schaffen. Heute beleben Street-Art-Künstler die Fassaden, und Filmemacher nutzen die malerische Kulisse für ihre Werke. Sète vereint auf einzigartige Weise Geschichte, Kultur und Kreativität und lädt dazu ein, seine Geheimnisse zu erkunden.
Welche Frankreich-Bücher lohnen sich?
Bei Frankreich-Büchern entscheidet die meisterhafte Recherche über die Qualität:
Christiane Filius-Jehne: Charente & Charente-Maritime: Sehr empfehlenswerter Reiseführer, der gekonnt Bekanntes mit rund 40 % echten Insider-Tipps und Geheimtipps abseits der Pfade verbindet.
Ralf Nestmeyer: Nachtschwarzes Avignon: Ein atmosphärischer Provence-Krimi mit spannender Grundidee, der jedoch unter lehrbuchhaften Dialogen, Klischees und auffälligen Recherche-Patzern leidet.
Frankreich verwandelt historische Industrie- und Militärbauten in spektakuläre Zentren für zeitgenössische Kunst. Von der Schiffbauhalle AP2 in Dunkerque über alte Schlachthöfe in Toulouse und das ehemalige Kühlhaus CRAC in Sète bis hin zur U-Boot-Basis in Bordeaux und dem Weinlager L.A.C. in Sigean: Voilà einzigartige Kunstorte im historischen Gewand quer durch das Hexagon.
Kunst statt Kohle: Das bassin minier, Frankreichs ehemals größtes Bergbaurevier, hat in den letzten Jahren einen beeindruckenden Strukturwandel hingelegt. Seit 2012 als Welterbe ausgezeichnet, gehört es heute zu den Hotspots für Kunst und Kultur in Nordfrankreich. Zeit für eine Kunstpause im Louvre-Lens! Vor den Toren von Lens hat das japanische Architekturbüro SANAA den Louvre-Lens als…