Saint-Béat-Lez ist berühmt für seinen Pyrenäen-Marmor - und feiert seinen edlen Stein alljährlich mit einem Festival. Foto: Hilke Maunder
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Marmor aus Saint-Béat: vom Berg zur Kunst

Der Klang von Meißel auf Stein hallt durch das Hochtal der Garonne. In Saint-Béat-Lez, einem verschlafenen Bergdorf in den Pyrenäen, verwandeln Bildhauer aus aller Welt rohe Marmorblöcke in Skulpturen. Was seit über 2000 Jahren die Geschichte dieses Ortes prägt, wird hier jeden Sommer zum lebendigen Kunstfest.

Die Sonne steht hoch über dem Pic du Gar, als ich Saint-Béat-Lez erreiche. Acht Kilometer von der spanischen Grenze, wo die Garonne im Val d’Aran entspringt, zwängt sich der junge Fluss durch die schroffen Pyrenäen, die hier bis auf bis zu 3.000 Meter hoch aufragen. Passus Lupi nannten die Römer diesen strategischen Punkt, Wolfspass. Sie kamen jedoch nicht wegen der Wölfe, sondern wegen eines anderen Schatzes: des Marmors.

Überall im Dorf begegnet ihr dem Marmor aus Saint-Béat. Eine monumentale Skulptur am Dorfplatz, eine weitere am Kreisverkehr, abstrakte Formen im Park. Jedes dieser Werke erzählt von einem Sommer, an dem ein Künstler hier arbeitete, von hellen Splittern, die zu Boden fielen, von einem Stück Stein, das langsam Form annahm. In Saint-Béat sind Vergangenheit und Gegenwart aus demselben weißen Material gemeißelt.

Vom römischen Steinbruch zu Versailles

St. Béat, cité du marbre, grüßt ein Infostein am Straßenrand. Dort, wo heute Wolken über die Gipfel ziehen, lagen schon vor über 2000 Jahren die Steinbrüche. Brèche romaine hieß der Marmor aus Saint-Béat in der Antike. Übersetzt bezeichnet brèche ein Gestein, das aus eckigen, scharfkantigen Bruchstücken besteht, die durch ein feinkörniges Bindemittel zusammengehalten werden. Diese Bruchstücke können aus verschiedenen Gesteinsarten bestehen, einschließlich Marmor.

Die Brèche romaine aus Saint-Béat ist eine rötlich-weiß gefärbte Breccie, die ab etwa 75 v. Chr. in den Steinbrüchen ringsum gebrochen wurde. Bis heute sind noch Spuren römischer Abbautechniken sichtbar. Der Marmor aus Saint-Béat war begehrt – nicht nur bei den römischen Bauherren von Lugdunum Convenarum, dem heutigen Saint-Bertrand-de-Comminges, wo er heute beispielsweise auch in den Säulen des Klostergebäudes erhalten ist.

Was den Marmor aus Saint-Béat so besonders macht? Seine Härte, seine Dichte, seine Haltbarkeit. Und seine Farbe: von reinem Weiß bis zu zartem Rosa, durchzogen von feinen grauen Adern, die wie Rauchschwaden durch den Stein ziehen. Wenn das Licht auf die polierte Oberfläche fällt, scheint der Stein von innen zu leuchten – eine Eigenschaft, die Bildhauer seit Jahrhunderten fasziniert.

Die Geschichte des Marmors aus Saint-Béat ist auch eine Geschichte von Macht und Prestige. Im 17. Jahrhundert ließ König Ludwig XIV. nach Marmor suchen, um sein Château de Versailles zum Prunkpalast zu machen. Sein Minister Colbert schickte Boten in die Pyrenäen, ins Languedoc, in die Provence. Sie sollten die Steinbrüche wiederfinden, die in Vergessenheit geraten waren. Saint-Béat war einer dieser Fundorte. Brunnen und Statuen im Park von Versailles wurden aus diesem Material geschaffen – der Sonnenkönig liebte den Glanz des Marmors aus den Pyrenäen.

Heute liefert der unterirdische Steinbruch des Pic du Garn (1.785 m) immer noch Material. Mit fast 40 Kilometern Länge und mehreren Stockwerken ist er einer der größten unterirdischen Steinbrüche der Welt. Was früher von Sklaven mit Holzkeilen und Wasser mühsam gebrochen wurde, wird heute mit moderner Technik abgebaut. Der Marmor aber ist derselbe geblieben.

Das Festival

Es ist ein regnerisch-trüber Julitag, als ich zum Moulin des Arts komme. Hier, im ehemaligen Mühlengebäude, schlägt das Herz des Festivals. Seit 1999 verwandelt das Festival de la Sculpture et du Marbre de Saint-Béat-Lez das verschlafene Tal jeden Sommer in ein quicklebendiges Künstlerdorf.

Jedes Jahr stellt sich eine Handvoll internationaler Bildhauer drei Wochen lang – von Mitte Juli bis Anfang August – der Herausforderung, aus einem tonnenschweren Marmorblock eine monumentale Skulptur zu schaffen. Claudia Zanaga aus Italien, Mario Lopes aus Portugal, Yunmi Lee aus Südkorea, Aleksandar Eftimovski aus Nordmazedonien arbeiteten hier unter freiem Himmel, während Besucher ihnen zusehen.

„Das ist das Besondere am Festival,“ erzählte mir Thibault Barbé, Präsident von Marbre & Arts. Mit mehr als 100 Ehrenamtlichen und Unterstützung aus der Politik richtet der Verein das Bildhauertreffen aus. „Die Leute sehen nicht nur das fertige Werk. Sie erleben den ganzen Prozess. Sie hören das Klingen des Hammers, sie riechen den Steinstaub, sie sehen, wie aus einem formlosen Block langsam eine Figur entsteht. Manche Besucher kommen jeden Tag, um den Fortschritt zu verfolgen.“

Das kreative Freiluftatelier im Rahmen des jährlichen Symposiums ist nur ein Teil des Festivals, das längst über Saint-Béat-Lez hinausgewachsen ist. Auch in Bagnères-de-Luchon und Saint-Bertrand-de-Comminges sind Ausstellungen zu sehen. In der Mediathek von Saint-Béat, im Jardin des Missions, in der Maison du Curiste von Bagnères-de-Luchon und im Kreuzgang von Saint-Bertrand-de-Comminges öffnen die Ausstellungen dann täglich ihre Türen. Mehr als 100 Skulpturen von 14 Künstlern stehen zum Verkauf.

Wenn Bronze flüssig wird

Der Höhepunkt des Festivals ist für viele die coulée du bronze – das Bronzegießen mit einer cire perdue, einer verlorenen Wachsform. Hunderte Zuschauer drängen sich dann auf dem Dorfplatz und sehen, wie in einem Ofen die Bronze auf über 1000 Grad erhitzt wird. Sobald das Metall glühend orange leuchtet, kippen stämmige Männer in Schutzkleidung den Tiegel und lassen die flüssige Bronze in die vorbereitete Form strömen. Funken fliegen, Hitze wallt über den Platz, der Geruch von heißem Metall liegt in der Luft. Das archaische Spektakel zeigt: Kunst ist nicht nur Ästhetik, sondern auch Feuer, Schweiß und Handwerk.

Mitmach-Festival

Nicht nur staunen und zuschauen, sondern mitmachen, ist das Motto während der drei Festivalwochen. Sieben Workshops locken: Keramik (3 Tage), Stein (5 Tage), Marmor (5 Tage) und Bronzeguss (10 Tage). Profi-Bildhauer vermitteln euch die Techniken und Geheimnisse der jeweiligen Technik – und zum Abschluss könnt ihr euer Werkstück mit nach Hause nehmen: ein echtes Unikat als Souvenir!

Bereits Kinder ab fünf Jahren können mitmachen. Jeden Tag können sie bei einstündigen Schnupperkursen Blöcke aus Luzenac-Stein bearbeiten. Das weiche Material eignet sich besonders gut für erste Versuche. „Wir wollen, dass die Tradition weiterlebt“, sagt Thibault Barbé. „Marmor ist unser Erbe. Wenn die Kinder lernen, wie man mit Stein arbeitet, verstehen sie auch ihre eigene Geschichte.“

Am Ende des Festivals verbleibt jeweils eine monumentale Skulptur dauerhaft im Dorf. So wächst die Sammlung als Schaufenster für den Marmor aus Saint-Béat Jahr für Jahr.

Ein Dorf zwischen Vergangenheit und Zukunft

Saint-Béat ist keine Touristenhochburg. Es gibt keine Souvenirläden, die Plastik-Eiffeltürme verkaufen, keine überfüllten Restaurants mit mehrsprachigen Speisekarten. Saint-Béat bietet Authentizität mit Patina. Die Marmorstadt, wie sie sich selbst nennt, lebt von und mit ihrem Stein.

Die Fusion mit dem Nachbarort Lez zum 1. Januar 2019 hat aus den beiden kleinen Gemeinden Saint-Béat-Lez gemacht – ein Name, der etwas sperrig klingt, aber die neue Realität widerspiegelt. Die Region kämpft, wie viele Bergtäler, mit Abwanderung. Junge Leute ziehen weg, auf der Suche nach Arbeit und Perspektiven.

Das Festival aber zeigt: Es gibt eine Zukunft für Saint-Béat. Eine Zukunft, die auf der Vergangenheit aufbaut. Der Tourismus floriert während der Festivalwochen, Hotels und Ferienwohnungen sind ausgebucht, Restaurants voll. Die Künstler bringen internationale Aufmerksamkeit, die Ausstellungen locken Kunstsammler an.

„Wir wollen kein Museum sein“, sagt Bürgermeisterin Anna Changeux. „Wir wollen ein lebendiger Ort sein, an dem Tradition und Moderne zusammenkommen. Der Marmor aus Saint-Béat ist unser Fundament, aber das Festival ist unser Puls.“ Eine Einschätzung, die auch ihre Mitstreiter Guy Martinez, Gérard Roux und Karine Bron teilen.

Als ich Saint-Béat verlasse, werfe ich einen letzten Blick auf den Pic du Gar. Irgendwo dort oben, in den Steinbrüchen, liegt noch genug Marmor für Jahrhunderte. Marmor, der vielleicht einmal in einem Museum stehen wird, in einem Park, auf einem Platz in einer fernen Stadt. Wie gerne würde ich einmal dort oben einen Blick hinter die Kulissen werfen und den Marmor von Saint-Béat im Herzen des Berges sehen!

Hintergrund: Marmor in Frankreich – von den Pyrenäen bis zum Panthéon

Marmor ist das weiße Gold der Pyrenäen. Hier liegen die wichtigsten Marmor-Brüche. Geologisch gesehen ist Marmor ein metamorphes Gestein, entstanden durch die Umwandlung von Kalkstein unter hohem Druck und hohen Temperaturen. Vor Millionen von Jahren, als die afrikanische und die europäische Kontinentalplatte aufeinanderprallten, wurden Kalkablagerungen in die Tiefe gedrückt, erhitzt und kristallisiert. Das Ergebnis: ein Gestein von außergewöhnlicher Härte, Dichte und Schönheit.

120 Marmor-Sorten in einem Gebirge

Die Pyrenäen beherbergen nicht weniger als 120 verschiedene Marmorsorten – von reinem Weiß über Rosa und Grau bis zu spektakulären roten und grünen Varietäten.

Berühmt für mehrere graue Marmorsorten ist Arudy, die im Ossau-Tal des Béarn seit 1929 abgebaut werden. Die pierre d’Arudy wird besonders gerne für Fenster-, Türrahmen und dekorative Grabsteine genutzt und seit jeher auch industriell verwendet.

​Richtig bunt ist der Marmor von Estours mit seinen roten, gelben und grünen Nuancen, Estours ist jedoch ein eher kleiner Steinbruch. Andere Steinbrüche lieferten Material für die Säulen der Opéra Garnier in Paris. Das Marmormuseum von Bagnères-de-Bigorre dokumentiert diese reiche Geschichte und zeigt die Vielfalt der pyrenäischen Marmorsorten.

Ludwig XIV. und die Renaissance des französischen Marmors

Die große Zeit des französischen Marmors begann im 17. Jahrhundert. Ludwig XIV. träumte davon, Versailles zum glanzvollsten Palast Europas zu machen. Sein Minister Jean-Baptiste Colbert bekam den Auftrag, die besten Materialien des Königreichs zu finden. Die Suche führte ihn in die Pyrenäen, ins Languedoc, in die Provence.

Colbert ließ Steinbrüche reaktivieren, die seit dem Mittelalter vernachlässigt worden waren. Saint-Béat war einer dieser Orte. Andere wichtige Abbaustätten lagen in den Départements Haute-Garonne, Hautes-Pyrénées und im Béarn. Der französische Hof entdeckte die Vielfalt und Schönheit des heimischen Materials – und machte es zur Mode. Rote Marmore aus den Pyrenäen, oft mit spektakulären Maserungen, wurden für Altäre und Grabdenkmäler verwendet. Der weiße Marmor aus Saint-Béat ziert die Parks von Versailles und Fontainebleau.

Konkurrenz aus Italien

Trotz dieser königlichen Förderung konnte der französische Marmor nie ganz mit Carrara konkurrieren. Die italienischen Steinbrüche waren größer, besser erschlossen und hatten einen entscheidenden Vorteil: die Nähe zum Meer. Marmorblöcke, die mehrere Tonnen wiegen, über Bergpässe zu transportieren, war in der Vergangenheit extrem aufwändig und gefährlich.

In Saint-Béat kamen die lizze zum Einsatz – riesige Holzschlitten, auf denen die Marmorblöcke auf eingeseiften Holzbahnen ins Tal befördert wurden. Dutzende Arbeiter waren nötig, um einen einzigen Block zu bewegen. Nicht selten kam es zu Unfällen, bei denen sie von den tonnenschweren Steinen erdrückt wurden.

Die Lizza besteht aus zwei langen, meist aus Buchen- oder Eichenholz gefertigten, parallelen Kufen, die wie ein großer Schlitten fungieren. Auf diesen Holzschlitten werden die Steinblöcke befestigt und auf speziell präparierten, mit Seife eingestrichenen Holztrassen (Rutsch- und Gleitbahnen) talwärts bewegt. Die Ladung, oft mehrere Tonnen schwer, wird durch Hanf- oder Stahlseile gesichert, die an Holzpfosten entlang der Trasse befestigt sind. Die Steuerung war Aufgabe der lizzatori. Durch das teilweise Nachlassen dieser Seile konnten sie die lizza langsam und kontrolliert gleiten lassen. Dabei mussten die Arbeiter gefährlich nahe am Schlitten die Holzleisten aufnehmen und vorlegen, um das Gleiten zu erleichtern. Diese Technik aus den Steinbrüchen von Carrara verbreitete sich über den Alpenraum bis nach Frankreich.

Der Niedergang und die Renaissance

Im 19. und frühen 20. Jahrhundert geriet die französische Marmorindustrie in die Krise. Billigere Importe aus Italien, Spanien und später aus Asien überschwemmten den Markt. Härtere Gesteinssorten wie Granit wurden modern. Die Steinbrüche in den Pyrenäen schlossen einer nach dem anderen, ganze Bergdörfer verödeten.

Was blieb, waren Narben in der Landschaft und die Erinnerung an bessere Zeiten. Erst in den letzten Jahrzehnten entdeckt Frankreich dieses kulturelle Erbe neu. Museen wie das in Bagnères-de-Bigorre dokumentieren die Geschichte, Festivals wie das in Saint-Béat halten die Tradition lebendig.

Heute wird in den Pyrenäen wieder Marmor abgebaut, wenn auch in kleinerem Umfang. Der Steinbruch von Rap, mit fast 40 Kilometern Länge einer der größten unterirdischen Steinbrüche der Welt, liefert Material für Bildhauer, Architekten und Restauratoren, und auch in Arudy hat der Marmorabbau neuen Schwung erfahren.

Marmor erlebt aktuell eine Renaissance – nicht als Massenprodukt, sondern als hochwertiges Material für anspruchsvolle Projekte. Luxushotels, exklusive Privatbauten, Kunstwerke: Die Nachfrage nach echtem Naturstein wächst wieder. Französischer Marmor, insbesondere aus den Pyrenäen, steht für Qualität und Tradition.

Der Marmor aus Saint-Béat: meine Reise-Tipps

Hinkommen

Mit der Bahn

Die nächstgelegene Bahnstation ist Marignac-Saint-Béat. Die rund drei Kilometer entfernte Haltestelle der SNCF an der Strecke Montréjeau-Gourdan-Polignan – Luchon ist ein Point d’arrêt non géré ( PANG ) – eine unbemannte Haltestelle mit freiem Zugang, ohne Fahrkartenverkauf und ohne Personal.

Von Toulouse aus erreicht ihr Saint-Béat-Lez mit dem TER Occitanie bis Montréjeau (ca. 1 Stunde 20 Minuten). Von dort gibt es Anschluss an die Linie nach Luchon sowie Busverbindungen nach Saint-Béat-Lez. Die Buslinie 393 verbindet verschiedene Orte im Garonne-Tal.

Die öffentliche Verkehrsanbindung ist dennoch recht dünn. Ihr müsst euch auf längere Wartezeiten einstellen. Während des Festivals im Juli/August verkehren gelegentlich zusätzliche Shuttle-Busse – Informationen beim Office de Tourisme.

Schlemmen und genießen

Die kulinarische Szene in Saint-Béat-Lez und Umgebung ist bescheiden, aber authentisch. Im Ort selbst gibt es seit der Schließung der Couscouserie nur noch die Bäckerei Les Délices de St-Béat, die als Spezialität hausgemachte croustades anbietet. Grundsätzlich gilt für das Hochtal der Garonne rund um Saint-Béat: Hier findet ihr keine Sterne-Gastronomie, sondern bodenständige Pyrenäen-Küche mit frischen, lokalen Produkten. Diese ist traditionell: Garbure (deftige Suppe mit Gemüse und Fleisch), Cassoulet (Bohneneintopf mit Ente oder Gans) und Grillfleisch vom schwarzen Bigorre-Schwein sind Klassiker der Speisekarte.

La Taverne

Tapasbar mit Livemusik im Innenhof des einstigen Burgschlosses – wunderschön!
• Château de Bezins 31440 Bezins-Garraux, Tel. 06 12 87 43 84, auf Facebook zu finden

Lac de Gery

Bar, Crêperie und Restaurant mit Terrasse am kleinen See des Nachbardorfes Gery.
• Tel. 05 61 79 48 56, auf Facebook zu finden

Schlemmer-Shopping

Wer lokale Produkte kaufen möchte, sollte die Wochenmärkte der Region besuchen. In Bagnères-de-Luchon (ca. 15 km entfernt) findet mittwochs und samstags ein großer Markt statt, auf dem Käse, Wurstwaren, Honig, Gemüse und andere Spezialitäten angeboten werden.

Kleine Hofläden in der Umgebung verkaufen hausgemachte Produkte: Bergkäse, Marmeladen, Honig, Wurst. Einfach nach producteurs locaux oder vente directe Ausschau halten!

Hier könnt ihr schlafen

Das Angebot an Unterkünften in Saint-Béat selbst ist sehr begrenzt. Es gibt einige chambres d’hôtes (Privatzimmer), kleine Ferienwohnungen und den Campingplatz Passus Lupi. Während des Festivals im Juli/August sind die meisten Unterkünfte ausgebucht – frühzeitige Reservierung ist unerlässlich!

Der 15 Kilometer entfernte Thermalkurort Bagnères-de-Luchon oder Luchon, wie die Stadt kurz genannt wird, bietet deutlich mehr Auswahl: ein Dutzend Hotels, aber auch zahlreiche Ferienwohnungen, Residenzen und Appartements für Selbstversorger sowie mehrere Campingplätze.

 

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