Suchergebnisse für: so viel frankreich steckt in

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    Hesdin: das Tor zu den 7 Tälern

    Hesdin. Kaum ein Reiseführer nennt dieses Städtchen in Hauts-de-France. Auf halbem Weg zwischen Amiens und Calais, rund 40  Kilometer von den Stränden der Opalküste entfernt, versteckt es sich – als Tor zu den sept vallées, der sieben Täler. Sieben Flüsse gaben diesem bäuerlichen, nur wenig gewellten Landstrich seinen Namen: die Canche und ihre Nebenflüsse Authie,…

  • Hauts-de-France

    ENTDECKT Hauts-de-France! Die Region Hauts-de-France ist ein Landstrich der radikalen Kontraste, in dem die stolze Geschichte der Industrie auf eine mutige kulturelle Renaissance trifft. Für die 2016 geschaffene Großregion in Frankreichs Norden wurden die historische Provinz Picardie und die beiden Départements Nord und Pas-de-Calais vereint. Auf einer Fläche von etwa 31.813 Quadratkilometern umfasst die Region…

  • Cap Corse: die Insel auf der Insel

    Das Cap Corse, der schmale Finger im Norden Korsikas, vereint auf engstem Raum alles, was die Mittelmeerinsel so besonders macht: zerklüftete Küsten, versteckte Badebuchten, duftende Macchia, malerische Fischerdörfer und genuesische Wehrtürme. Auf der kurvenreichen Küstenstraße D 80 eröffnen sich hinter jeder Biegung spektakuläre Ausblicke auf das Meer und die Berge. In den Dörfern zeugen prachtvolle „Maisons d’Américains“ von der Auswanderergeschichte, während Weingüter wie in Luri oder Patrimonio den berühmten Muscat du Cap Corse keltern. Ein Paradies für Naturliebhaber, Genießer und Entdecker!

  • Château Laurens: das Art-Nouveau-Juwel von Agde

    Das Château Laurens auf der Flussinsel Belle-Isle in Agde (Südfrankreich) ist ein einzigartiges architektonisches Gesamtkunstwerk der Fin de Siècle. Die zwischen 1898 und 1901 von Emmanuel Laurens erbaute Villa verbindet eine klassizistische Fassade mit einer opulenten Innenausstattung aus Jugendstil, Orientalismus und ägyptischen Dekoren. Nach einer zehnjährigen, 15 Millionen Euro teuren Restaurierung ist das Kulturdenkmal seit Juni 2023 wieder für die Öffentlichkeit zugänglich.

  • Der Mythos von Montségur

    Was passierte auf der Katharerburg Montségur?
    Die Burg Montségur in den französischen Pyrenäen war die letzte Zufluchtsstätte der Katharer. Nach monatelanger Belagerung durch königliche und päpstliche Truppen kapitulierte die Festung im März 1244. Am Fuß des Berges wurden am 16. März 1244 mehr als 210 Gläubige, die ihrem Glauben nicht abschwören wollten, auf einem kollektiven Scheiterhaufen lebendig verbrannt. Der Fall von Montségur markiert das faktische Ende der organisierten Katharerkirche im Süden Frankreichs.

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    Montpellier, mon amour

    Manche Städte definieren sich durch ihre Geschichte, andere durch ihre Moderne. Montpellier gelingt beides auf faszinierende Weise. Im Herzen Südfrankreichs vibriert die Hauptstadt des Département Hérault zwischen mittelalterlichen Gassen und futuristischer Architektur, zwischen jahrhundertealten Traditionen und einem bemerkenswert progressiven Geist. On va faire l’œuf, ruft man sich in Montpellier zu: Treffen wir uns auf dem…

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    Cotentin-Halbinsel: das Kap Hoorn der Normandie

    Die Halbinsel Cotentin im äußersten Westen der Normandie besticht durch ihre extreme landschaftliche Vielfalt: Steile Granitkaps wie das Nez de Jobourg wechseln sich mit weiten Sandstränden, geschützten Dünenlandschaften und der traditionellen Heckenlandschaft (Bocage) ab. Geprägt vom extremen Tidenhub des Ärmelkanals und milden Golfstrom-Einflüssen, vereint der Cotentin raue Seefahrerromantik, historische Häfen wie Barfleur und kulinarische Highlights wie die Austern aus Saint-Vaast-la-Hougue.