Pissevin: Vom Vorbild zum Sorgenkind

Viertel mit Zukunft. Der Werbespruch klingt für die Bewohner von Pissevin wie Hohn. Foto: Hi
Viertel mit Zukunft. Der Werbespruch klingt für die Bewohner von Pissevin wie Hohn. Foto: Hilke Maunder

Linksrutsch in Frankreichs Vorstädten: In der Banlieue hatten in der ersten Runde der Präsidentschaftswahlen 2022 weder Macron noch Le Pen eine Chance. Dort holte der Linke Jean-Luc Mélenchon von der Union Populaire die meisten Stimmen. Der Blick in die Geschichte der Grands Ensembles verrät, warum. Ein Ortsbesuch in Nîmes.

Eine andere Welt ist möglich, versprach Jean-Luc Mélenchon in der ersten Runde der Präsidentschaftswahlen 2022 … und kam damit auf Platz drei. Foto: Hilke Maunder
Eine andere Welt ist möglich, versprach Jean-Luc Mélenchon in der ersten Runde der Präsidentschaftswahlen 2022 … und kam damit auf Platz drei. Foto: Hilke Maunder

Die Fensterscheibe ist mit Einschusslöchern durchsiebt. In den Durchgängen der Hochhäuser sind die Wände schwarz von altem Rauch. Aus dem Beton ragen die Stahlträger. Hier und da hängt eine Satellitenschüssel traurig am Fensterrahmen.

Foto: Hilke Maunder
Foto: Hilke Maunder

Unter freiem Himmel beten Männer auf kleinen Teppichen neben einer stark befahrenen Straße. Ihr Haupt bedeckt die Takke. Hinter dem Zaun stehen Frauen, die Augen auf die Männer gerichtet. Dann hält mit kreischenden Reifen ein Einsatzwagen der Police Municipale.

Foto: Hilke Maunder
Foto: Hilke Maunder

Zwei Beamte springen heraus. Ein junger Mann, schwarzes Shirt, schwarze Hose, rennt. Zwei Polizisten folgen ihm, ein dritter schneidet mit dem Wagen den Fluchtweg ab. Nach wenigen Metern ist der Mann gefasst. Die Hände fixiert, wird er kontrolliert. Die Beamten finden nichts. Sie steigen ins Auto, setzen den Dienst fort.

Foto: Hilke Maunder
Foto: Hilke Maunder

Wenige Minuten später dringt die Sirene eines Krankenwagens durch das Viertel. Er hält genau dort, wo der junge Mann kontrolliert worden war. Er trägt jetzt keine Turnschuhe mehr.

Sein rechter Knöchel steht schräg vom Gelenk und ist dick angeschwollen. “Das passiert hier täglich”, sagt ein Herr, der aus sicherer Entfernung vom Trottoir der Avenue des Arts das Geschehen vor der Médiathèque Municipale Marc Bernard beobachtet hat. Am hellichten Tage werden Heroin, Kokain und Cannabis offen gedealt.

Pissevin. Marokkanische Gangsterbosse ( caïds ) kontrollieren dort eine der aktivsten Drehscheiben des Drogenhandels in Frankreichs. In den Trente Glorieuses, den goldenen Jahren Frankreichs von 1945 bis 1975 nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, war dieser Stadtteil von Nîmes ein Musterprojekt der Moderne. Heute ist die Siedlung eine architektonische wie soziale Tragödie.

Foto: Hilke Maunder
Foto: Hilke Maunder

Ausweg aus der Wohnungsnot

Nach dem Zweiten Weltkrieg (1939-1945) herrschte in Frankreich aufgrund der Kriegsschäden, Landflucht und Verlust der Kolonien eine wachsende Wohnungsnot. Die Antwort darauf fanden die Nachkriegsarchitekten in der 1933 verfassten Charta von Athen.

Sie verficht die Raumaufteilung nach Funktionen und begründete den Funktionalismus. So gibt es für jede Funktion – Wohnen, Arbeiten, Verkehr, Unterhaltung – eine bestimmte architektonische Antwort: große Wohnsiedlungen, Industriegebiete, Verkehrswege, Kulturzentren.

Cité Radieuse, Marseille. Foto: Hilke Maunder
Die Cité Radieuse von Marseille. Foto: Hilke Maunder

Ihre Prinzipien fanden in Frankreich großen Widerhall. Die Architekten der Moderne strebten nach Effizienz und Produktivität, was zu einer Standardisierung der Gebäude und der Stadtstruktur führte. Ihre hygienischen Bedenken führten zu einer Verdichtung der Stadt in die Höhe, um Luft, Sonne und Ausblicke auf die Natur zu erhalten.

Ihr Bestreben nach Gleichheit mündete in eine Universalität, die die kulturellen und physischen Gegebenheiten des Menschen negiert. Zum Vorreiter dieser Bewegung wurde Le Corbusier mit Bauten wie der Cité Radieuse von Marseille. Die zwischen 1947 und 1952 erbaute Siedlung vereint alle Funktionen an einem Ort.

Die Flure der Etagen bilden die "Straßen" der <em>Cité Radieuse</em>. Foto: Hilke Maunder
Die Flure der Etagen bilden die “Straßen” der Cité Radieuse. Foto: Hilke Maunder

Ein nationaler Kraftakt: die Grands Ensembles

Die ersten Maßnahmen nach dem Zweiten Weltkrieg zielen auch in Frankreich darauf ab, das Zerstörte wieder aufzubauen. Es muss viel und schnell gebaut werden. Der Staat verwaltet und finanziert die neuen Großsiedlungen. Grands Ensembles nennt der Ingenieur und Stadtplaner Maurice Rotival erstmals in einem Artikel von 1935 die vom Staat errichteten, groß angelegten Wohngebäude.

Die Ideen der Charta von Athen dominieren die Bauprogramme. Aber die Bedingungen der Bauausführung, bei denen Schnelligkeit und Quantität im Vordergrund stehen, verdrehen die Prinzipien zugunsten einer Standardisierung der Pläne und einer Systematisierung der Techniken und des Komforts. Sie münden in geometrische Grundrisse, vorgefertigte Baumaterialien, monotone und anonyme Gebäude, einheitliche Wohnungen, nicht oder nur schlecht gestaltete Außenbereiche.

Foto: Hilke Maunder
Foto: Hilke Maunder

Die kreative Rolle der Architekten, die bis dahin eher daran gewöhnt waren, individuelle statt kollektiver Bauten entwerfen, musste sich den Anforderungen einer planmäßigen Produktion von Massensozialwohnungen unterwerfen.

Das 1944 gegründete Ministerium für Wiederaufbau und Städtebau legte so ein Programm für den Bau von 10.000 Wohnungen pro Jahr zwischen 1951 und 1955 fest. Architektur und Stadtplanung standen in den Trente Glorieuses im Dienste der Industrialisierung und der Innovation der Bautechnik. Zwischen 1950 und 1970 wurden mehr als 400 Methoden der Vorfertigung in Frankreich erprobt.

Abgeschoben auf die grüne Wiese

Unter dem Druck, schnell zu bauen, wurden große Grundstücke außerhalb der alten Städte gesucht. Ihre abgelegene Lage führte schnell zur Isolation und Ghettobildung – denn Erschließungsarbeiten und Anschlüsse an die Stadtzentren waren teuer. Besserung sollte ein Dekret vom 31. Dezember 1958 bringen.

Es sah die Schaffung von Zones à Urbaniser en Priorité (ZUP) vor und damit von Gebieten, die bevorzugt entwickelt werden sollten.  Doch die Mängel der Grands Ensembles bestanden auch dort weiter.

Foto: Hilke Maunder
Foto: Hilke Maunder

Immer größer wurden die Gebäude, die Frankreich auf die grüne Wiese setzte. Mehr als zehntausend Wohnungen entstanden mit Le Mirail in Toulouse. Auf die ZUP folgten die 1967 geschaffenen ZAC (Zones d’Aménagement Concerté) und schließlich die neuen Städte wie Villeneuve-d’Ascq, Evry oder Marne-la-Vallée, die versuchten, die Probleme der Grands Ensembles mit anderen Ansätzen zu vermeiden.

Bereits zu Beginn des Großsiedlungsbaus traten die ersten Probleme auf. Das Verschwinden des Individuums zugunsten einer verwalteten Masse, die fehlende Unterscheidung zwischen privaten und kollektiven Räumen, die erzwungene Nähe, der Mangel an Dienstleistungen und geselligem öffentlichen Leben hatte erhebliche Auswirkungen auf das Leben der Bewohner.

Die Wende

Die mit der Ölkrise verbundene Wirtschaftskrise (1973-1974) markiert einen entscheidenden Wendepunkt in der Geschichte der Grands Ensembles. Olivier Guichard, in der Regierung von Raymond Barre damals Minister für Raumordnung, Infrastruktur und Wohnungsbau, prangerte in seinem Circular Guichard die “soziale Segregation durch den Wohnungsbau” massiv an.

Neue Regeln für die Stadtplanung trafen in Kraft, um die Monotonie der Architektur zu durchbrechen und vertraute Stadträume neu zu gestalten. Die Wohneinheiten wurden kleiner, die öffentlichen Gebäude deutlich erkennbarer. Ab 1976 ging es nicht mehr darum, zusätzliche Wohnungen zu bauen, sondern die bestehenden zu sanieren oder sogar abzureißen. Heute diskutieren Frankreichs Architekten, wie erhaltenswert ein solches Kulturerbe der Nachkriegszeit ist.

Foto: Hilke Maunder

Die großen Projekte von Nîmes

1960 beschloss Nîmes den Bau von vier Sozialwohnungsvierteln: Pissevin und Valdegour im Westen der Stadt sowie Mas de Mingue und Chemin Bas d’Avignon im Osten. Das Gebiet für die ZUP Pissevin besteht aus mehreren Hügeln, die sich zu einer Ebene hin öffnen, die einst mit Garrigues und später mit Weinreben bepflanzt war.

Sie gaben Pissevin seinen Namen, der bereits 1534 im Steuerregister von Nîmes erwähnt wurde. Die Lage entsprach dem damaligen Trend, Großprogramm als sichtbares Zeichen für Fortschritt gerne in exponierter Lage zu errichten.

Die beiden ZUPs Pissevin und Valdegour waren für 40.000 Einwohner, und damit fast die Hälfte der damaligen Bevölkerung Nîmes von rund  100.000 Einwohnern, auf 336 Hektar geplant. Auf die vier ZUPs entfiel fast die Hälfte der Wohnungen, die der städtebaulichen Masterplans von 1966 in Nîmes vorsah.

Verantwortlich für die Planungen war Charles Delfante. Der Stadtplaner hatte bereits die Cité de Firminy-vert in Firminy im Département Loire und Bagnols- sur-Cèze im Département Gard entworfen. Der Gesamtplan sah ursprünglich den Bau von 10.200 Wohnungen vor. Mehr als die Hälfte sollten als Eigentumswohnungen errichtet werden.

Bildungseinrichtungen (Schulen, Collèges und allgemeine und technische Gymnasien, IUT Institut Universitaire de Technologie, Studentenwohnheim), Sportanlagen, ein Krankenhaus sowie ein Industriegebiet waren ebenfalls Teil des Programms zur Entwicklung der ZUP und ihrer Peripherie. Die Ölkrise von 1973 setzte diesen Plänen ein jähes Ende.

Foto: Hilke Maunder
Foto: Hilke Maunder

Kleiner als geplant

Pissevin entstand in reduzierter Form. Heute besteht es aus vier Vierteln: Les Poètes ( Super Nîmes ) im Süden, Les Peintres im Westen, Les Musiciens in der Mitte und Le Vallon im Nordosten.

Drei Verkehrsachsen begrenzen die Großsiedlung: im Süden die Avenue Georges Dayan entlang der Eisenbahnlinie, im Westen die N 106 von Nîmes nach Alès, im Norden die Avenue Kennedy, die die Grenze zu Valdegour markiert. Im Osten sorgen die Hügel und das Viertel Puech du Teil für einen sanften Übergang zur Stadt.

Vier Viertel

Jedes Viertel von Pissevin weist eine besondere Architektur auf. Das Quartier des Poètes, das als erstes ab 1962 entstand, besteht aus kleinen Gebäuden mit sechs Stockwerken.Das Viertel Les Peintres zeichnet sich durch sehr lange Gebäuderiegel aus. Mitunter mehr als einen Kilometer lang sind, bedecken sie den Hügel Colline aux Oiseaux.

Das Musikerviertel, das in den 1970er-Jahren entstand, besteht überwiegend aus Hochhäusern, die bis zu 19 Stockwerke hoch sind. Die weithin sichtbaren Gebäude machten, so ihre Architekten Xavier Arsène-Henry und Charles Delfante, Nîmes zum französischen San Gimignano, einer Stadt der schönen Türme.

Pissevin ist für Xavier Arsène-Henry eine Stadt, die in den Rang eines Monuments erhoben wurde. Radikal hat er die traditionellen städtischen Werte umgekehrt. Wo in der alten Stadt das Denkmal den öffentlichen Gebäuden vorbehalten ist, wurde in Pissevin der private Wohnraum zum Denkmal.

Foto: Hilke Maunder
Foto: Hilke Maunder

Die Bautechniken

Die Gebäude in Pissevin bestehen aus Stahlbetonkonstruktionen. Der Großteil der Gebäude ist auf einer Bodenplatte errichtet. Dadurch konnten große Parkplätze geschaffen werden.

Die langen Riegel im Quartier des Peintres erhielten Balkone und wurden ruckzuck aus vorgefertigten Fassadenplatten hochgezogen. Die Außenwände für die Hochhäuser in den Vierteln Les Musiciens und Le Vallon wurden vor Ort mit Zementbeton in Weiß gegossen.

Foto: Hilke Maunder
Foto: Hilke Maunder

Kunst als Bindeglied

Um die fehlende Integration der ZUP in die historische Stadt zu überwinden, schlug Xavier Arsène-Henry drei Lösungen vor. Eine davon war das Prinzip des 1 % artistique. Sie fordert, ein Prozent der Baukosten in Kunst im öffentlichen Raum zu investieren.

Xavier Arsène-Henry wollte nicht nur zeitgenössische Kunst in öffentliche Architekturprojekte integrieren, sondern auch alte, verlassene Denkmäler dort wiederverwenden. Seine Idee, das römische Castellum Aquae auf dem Gelände von Pissevin zu installieren, um daraus einen Brunnen zu machen, sorgte damals für einen Aufschrei unter Kollegen und im Volk.

Die “menschliche Vision der Architektur” von Xavier Arsène-Henry, der die Tugenden der Anpassung in der Stadtplanung preist, findet sich in der Umsetzung von Pissevin nicht wieder. Konzept und Umsetzung lassen jeglichen  menschlichen Maßstab verschwinden. Plattenbau, strenge Geometrie, Gleichheit und Modernität machen die Großsiedlung zum Ort des Grauens, in dem er Einzelne Zuflucht im Zuhause sucht.

Plastikblumen zieren Fensterbänke; bunte Bettdecken mit Orientdesign lüften in den Fenstern. An einem unversiegelten Platz haben die Bewohner bunt bemalte Blumenkäste in die Äste gehängt und den alten Holzbänken und Betonkübeln frische Farbe gegeben.

Foto: Hilke Maunder
Foto: Hilke Maunder

Unvollendete Viertel

Heute zählt Pissevin 11.000 Einwohner, was etwa sieben Prozent der Bevölkerung von Nîmes entspricht. Die Einstellung des Bauprogramms in den 1970er-Jahren ließ das Viertel unvollendet. Dies führte zu zahlreichen städtebaulichen Missständen. Die mangelnde Verkehrsanbindung verstärkte die Isolation des Viertels. Schneller als erwartet, verwahrlosten die Bauten und ihr Umfeld.

Die Erneuerung von Pissevin begann mit dem Bau der  ersten Mediathek in Nîmes. Sie trägt den Namen des Nimoiser Schriftstellers Marc Bernard, der 1942 für den Roman “Pareil à des enfants” den Prix Goncourt erhalten hatte. Den Medienbunker an der Place Debussy entwarf der einheimische Architekt Max Portal. Auf 850 Quadratmetern birgt er auf zwei Etagen fast  65.000 Dokumente.

Die Erneuerung

In den 1990er-Jahren wurde im Rahmen des nationalen Programms Banlieue 89 das Einkaufszentrum Trait d’union errichtet. Es verbindet seitdem den nördlichen Eingang des Viertels mit dem Kultur- und Einkaufsbereich um die Place Debussy mit der Mediathek Marc Bernard und der Galerie Richard Wagner.

1996 folgte die Einstufung von Pissevin als Zone Urbaine Sensible (ZUS) und Zone Franche Urbaine (ZFU). 2012 wurde die Grundschule Henri Wallon am nördlichen Rand des Viertels zwischen der Avenue Kennedy und dem Hügel Colline aux Oiseaux eingeweiht.

Sie ersetzt eine in den 1970er-Jahren errichtete Schule, die abgerissen wurde. Die Gebäude passen sich der Form des Geländes an. Bunten Nischen verleihen ihrer langen weißen Fassade zur Straße Rhythmus.

Foto: Hilke Maunder
Foto: Hilke Maunder

Abriss und Neubau

Pissevin gehört zu den 200 Stadtvierteln von nationalem Interesse, die 2018/19 im Rahmen des Neuen Nationalen Programms zur Stadterneuerung ( NPNRU ) ausgewählt wurden. Es will das Lebensumfeld verbessern, die Wirtschaft vor Ort entwickeln und den sozialen Zusammenhalt stärken. Ein Bauherren-Team aus elf Partnern  – Architekten, Landschaftsarchitekten, Stadtplanern, technischen Planungsbüros – soll es umsetzen.

Es untersteht dem Stadtplaner Alain Marguerit aus Montpellier, der die Arènes-Esplanade-Feuchères (AEF) in Nîmes realisiert hat und an den Stadtvierteln La Duchère in Lyon, Vaulx-en-Velin und Le Mirail in Toulouse mitgewirkt hat. Gemeinsam mit den Bewohnern und gewählten Vertretern arbeiten sie seitdem an Lösungen. Ihr Treffpunkt ist das im Juni 2017 in Pissevin eröffnete Projekthaus.

Eines der Ziele ist eine bessere Eingliederung des Viertels in die Landschaft und Vielfalt statt Monotonie auch in der Architektur. Dazu wurden in den letzten 20 Jahren bereits 50 Wohnungen abgerissen. Weitere  870 Wohnungen sollen ebenfalls dem Erdboden gleichgemacht werden. Im Gegenzug sollen 830 neue öffentliche und private Wohnungen gebaut werden. Erste neue Wohnbauten sind bereits fertiggestellt. Pissevin steht am Wendepunkt. Der Ausgang ist offen.

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Nîmes gehört zum Verbund der Villes et Pays d’Art et Histoire. Das Netzwerk hat eine hervorragende Broschüre zu Pissevin und den Großbauprojekten der Trente Glorieuses verfasst. Ihr könnt sie hier im Blog herunterladen.

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