Solche Szenen werdet ihr immer wieder sehen beim Radeln am Canal du Midi. Foto: Hilke Maunder
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Radeln am Canal du Midi

Es ist die Traumstrecke des Südens: Beim Radeln am Canal du Midi im Schatten der Bäume entlang der Treidelwege offenbart sich die Seele Okzitaniens. Für Abwechslung sorgen zahlreiche Schleusen und mittelalterliche Dörfer und Städte mit dem genussvollen Savoir-vivre des Südens.

ETAPPE 1: Toulouse – Castelnaudary (60 km)

Die Radtour startet in Toulouse, der charmanten ville rose voller Backsteinflair. Ein Café in den Arkaden der Place du Capitole, der guten Stube der Stadt, und dann vorbei am Port Saint-Sauveur hin zum Jardin Monplaisir, einem kreativen grünen Reich, das Monsieur Sellam ans Ufer des Canal du Midi gesetzt hat – bunt, grün, öko und immer wieder überraschend. Mehr dazu erfahrt ihr in meinem Beitrag zu den Parks und Gärten von Toulouse.

Im Schatten der Platanen geht es auf alten Treidelpfeiden des Canal du Midi hinaus aus der Stadt. Alle paar Kilometer unterbricht eine Schleuse das gemütliche, fast ebene Strampeln, 63 sind es insgesamt zwischen Toulouse und Sète. Doch plötzlich leuchtet es immer öfter sonnengelb zwischen dem Grün der Alleen am Canal du Midi. Bis an den Horizont bedeckt im Sommer der Blütenteppich der Sonnenblumen die sanft gewellten Hügel des Lauragais.

Seine Hauptstadt ist die einstige Bastide Villefranche-de-Lauragais, das Alfons von Poitiers im Jahr 1252 an der Via Tolosana, dem alten Pilgerweg nach Santiago de Compostela, gründete. Angelegt wurde es als wehrhafte Bastide mit rechtwinklig verlaufenden Straßen rund um die Kirche Notre-Dame-de-l’Assomption.

Der Backsteinbau in der typischen tolosaner Gotik ist berühmt für seinen imposanten Glockengiebel, den beiderseits runde Türmchen stabilisieren – er überragt die eigentliche Kirche um das Doppelte! Ein wenig durchs kleine Zentrum gebummelt, wie die Einheimischen noch einen p’tit noir am Tresen als Koffeinkick genossen – und dann weitergeradelt zum „Gipfel“ des Kanals.

Auf 189,43 Meter über dem Meeresspiegel bringt es der Seuil de Naurouze, und diese Höhe braucht es auch für den Kanal, denn hier teilen sich die Gewässer und fließen in zwei Richtungen – zur Atlantikküste und zum Mittelmeer.

Und genau hier, wo heute ein Obelisk an den Erbauer erinnert, hatte Pierre Paul Riquet in der Mitte des 17. Jahrhunderts die Lösung für eine Vision gefunden, die seit Römertagen die Gedanken der Könige und Kaufleute beflügelte: einen Verbindungskanal zwischen dem Atlantik und dem Mittelmeer auszuheben. Auf diese Weise bräuchten die Schiffe nicht mehr den gefährlichen und kostspieligen Umweg über die Meerenge von Gibraltar zu machen. 1666 unterschrieb Ludwig XIV. das königliche Edikt zum Bau der damals Canal Royal genannten Schifffahrtsstraße.

15 Jahre lang, nur mit Schaufel und Schubkarren, wurde das Kanalbett ausgehoben; mehr als sieben Millionen Tonnen Erde und Gestein räumten 12.000 Arbeiter, darunter 600 Frauen, fort. 45.000 Platanen, Pappeln und Zypressen wurden entlang der Treidelpfade gepflanzt, 328 Brücken, Dämme, Aquädukte und Schleusen gebaut.

Die Frage, wie der Kanal, der auf seinem Weg 194 Höhenmeter überwindet, ständig mit Wasser versorgt werden könne, meisterte der Baron aus Béziers mit einem Geniestreich: Er ließ am höchsten Punkt der Strecke mit dem Bassin de Saint-Ferréol das damals weltgrößte Staubecken anlegen.

Von dort aus sorgte ein genau berechnetes System aus unterirdischen Wasserrinnen und Zuflüssen dafür, dass der Kanal das ganze Jahr hindurch schiffbar ist. Wasser für den Kanal liefert seit 1951 auch der acht Kilometer entfernte Stausee Lac de la Ganguise: Badezeit! Den abendlichen Hunger stillen unzählige Traditionslokale in Castelnaudary mit einem deftigen Gericht, dass angeblich dort erfunden wurde: Cassoulet, ein deftiger Enteneintopf mit weißen Bohnen – das Soulfood des Südens!

ETAPPE 2: Castelnaudary – Carcassonne (40 km)

Am nächsten Morgen herrscht reges Treiben am Grand Bassin von Castelnaudary, und zahlreiche Hausbootskipper steuern auf die Écluse du Roch. Jenseits der Schleuse hat der Canal du Midi eine Baumkur erhalten, um die Platanen zu retten, die der Ceratocystis platani befallen hatte, besser bekannt als Platanenkrebs.

Um das Weltkulturerbe zu retten, wurden inzwischen 31.000 Bäume gefällt und 17.200 Bäume seit 2011 neu gepflanzt. Zurückgekehrt sind jedoch nicht die Platanen, sondern Eichen, Pinien, Zürgelbäume und Ahorn. Dieser bunte Artenmix soll helfen, dass sich bei einem erneuten Befall die Krankheit nicht auf alle Bäume ausdehnt. 60 Kilometer, und damit rund ein Viertel der Ufer, sind bereits gerettet. Auch die Sonne scheint dies zu freuen, wie ein Ballett aus Elfen tanzen ihre silbrigen Strahlen auf den dunklen Fluten.

Wasserlilien leuchten gelb am Ufer, Frösche quaken, Stille. Ein verwittertes Holzschild informiert: La Boutique de l’Écluse, 1 km, artisanat, vin, pain, 9 – 21 heures. An den aufgestellten Holztischen sitzen Jean Louis Aillaud und seine Frau Frédérique. Beide haben sich in ihrer Heimat Réunion kennengelernt, in vielen Orten der Welt gearbeitet und hier ihre Wurzeln geschlagen: an der Écluse de Peyruque.

Im Schleusenwärterhäuschen verkauft Frédérique Selbstgetöpfertes, hausgemachte Marmelade, Honig der Region, Confit, Cassoulet und Croissants. Gibt es einen schöneren Rastplatz für ein zweites Frühstück? Immer neue Tipps für Ausflüge und Abstecher fallen dem Paar ein. „Nach dem nächsten bief –  so nennen die Franzosen die Strecke zwischen zwei Schleusen – müsst ihr nach Villepinte radeln und im einstigen Keller der Wein-Kooperative Glaskunst angucken!“

Kreisrund sieht Bram aus der Luft aus, das seine antiken Wurzeln im Eburomagus-Museum vorstellt. Bereits 1984 gründete Franz J. Moog dort die erste Bio-Ölmühle Europas! Jeden 1. Donnerstag im Monat gibt’s Betriebsführungen – und das ganze Jahr hindurch in der Boutique Bioplanete ( Route de Limoux ) alle Bio-Öle als köstliches Souvenir! Und danach: Mittagspause im Terrassenlokal im Hafen – Schlemmen mit Blick auf den Kanal!

Danach sind die flachen 22 Kilometer bis nach Carcassonne ein entspannter Radelspaß. Die Räder angeschlossen am Ufer der Aude, die näher zum Festungshügel liegt als der Canal du Midi, geht es über den Pont Vieux hinauf zur Cité : So gewaltig ist in Europa nur eine Festung! Hinter ihrem doppelten Mauerring pulsiert in mittelalterlichen Gassen touristischer Trubel – doch selbst der sommerliche Ansturm kann dem Welterbe nichts von seinem Charme nehmen. Abends wird es stimmungsvoll beleuchtet!

ETAPPE 3: Carcassonne – Homps (40 km)

Nahezu flach und sogar ein wenig abfallend verläuft die dritte Etappe, auf der die Aude als Namensgeberin des Départements den Canal du Midi begleitet. Erstes Ziel ist Trèbes, das genau auf halbem Weg des Canal du Midi liegt und ursprünglich als Endpunkt des ersten Bauabschnitts des Kanals vorgesehen war, vereinen sich hier doch Aude und Orbiel und umarmen die Altstadt, wo sich Bars und Cafés an der Kaikante des Canal du Midi drängen: Perfekt für eine erste Pause!

Marseillette ist berühmt für seinen Reisanbau in einem ehemaligen See, der 1808 endgültig trockengelegt und in eine fruchtbare Ebene umgewandelt wurde – ein Unikum. Sogar Reisbier gibt es dort! Ungewöhnlich geht es weiter: Die Schleuse von Aiguille schmückt eine fantasievolle Figurenparade: hier Georges Brassens mit Pfeife, dort ein Krokodil! Geschaffen hat sie Joël Barthès. Viele seiner Objekte barg der Schleusenwärter direkt aus dem Canal du Midi und schweißte sie neu zusammen. Andere fertigte er aus Ästen, Wurzeln und Baumstämmen – und zeigt seine Galerie jedes Jahr neu von April bis November.

Zu den originellsten Bauwerken am Canal du Midi gehört der Épanchoir de l’Argent-Double. Diese alte Steinbrücke mit elf Bögen versteckt ihr Geheimnis unter der Oberfläche: Ihr Bodenventil sorgt dafür, dass der Kanal für eine Reinigung entleert werden kann und verhindert, dass der Fluss Argent-Double Schlamm in den Kanal spült. Herrlich sauber ist der Lac de Jouarres: Badesachen schnappen und reinspringen!

Von da ist es nur noch ein Katzensprung  bis zum heutigen Etappenziel Homps, im 19. Jahrhundert drittgrößter Hafen des Kanals und heute ein charmant-beschaulicher Weinort, wo die Maison des Vins du Minervois direkt am Kanal 1000 Weine von 140 Winzern der AOC Minervois, La Livinière und Muscat de Saint-Jean-de-Minervois verkauft – oder in La Péniche wenige Schritte weiter mit Blick aufs Wasser zu Apéro serviert. Santé !

ETAPPE 4: Homps – Béziers (50 km)

Heute wird erst einmal Strecke gemacht: Vorbei an Argens-Minervois und Paraza geht es nach Le Somail, das als eines der schönsten Orte am Canal du Midi gilt. Das sorgt für reichlich Trubel in der Saison.

Auf Ufer vertäut ist die grün lackierte épicierie péniche Tamata – der einzige schwimmende Kaufmannsladen am Kanal! Le Trouve Tout du Livre verkauft in einem einstigen Weinkeller nachmittags „jedes auffindbare Buch“, rühmt sein Name – vom 17. Jahrhundert bis zu den Comics von heute. 50.000 Titel stapeln sich allein im Verkaufsraum am Kanal.

Cruzy ist besonders für sein historisches Gasthaus bekannt, das seit dem 19. Jahrhundert Reisende hervorragend empfängt – plant hier eine Pause beim Radeln am Canal du Midi ein! Die alte Auberge wurde 1993 von Bruno Plana übernommen, der sie liebevoll restaurierte. Am Herd steht hier Laurent Hund, der zuvor in London und Paris ausgebildet wurde.

Er legt großen Wert auf lokale und mediterrane Produkte und kreiert eine gehobene Küche mit persönlicher Note. Wer mag, kann hier sogar übernachten und mit Glück vom eigenen Zimmer aus das Treiben auf dem Canal du Midi und den Blick auf die Pyrenäen genießen.
• L’Auberge de la Croisade, Hameau de la Croisade, 34310 Cruzy, Tel. 04 67 89 36 36, www.auberge-de-la-croisade.com

Es ist eine geradezu paradiesische Landschaft, die der Canal du Midi hier durchfließt, ein wenig aus der Zeit gefallen und urtypisch le Midi. Dicht an dicht bedecken Weinberge die Ebene, Platanenalleen säumen alte Landschaften, dann berühren die beige verputzten Mauern eines alten Mas den Kanal, eine landwirtschaftliche Hofanlage Wohnhaus, Stallungen, Vorratsräumen und Garten. 

Schon von weitem überragt die Collégiale Saint- Étienne von Capestang die Weinberge ringsum. Ungeheuer wuchtig und wehrhaft wirkt die Stiftskirche der kleinen Stadt am Canal du Midi. Nicht minder imposant zeigt sich wenige Schritte weiter der befestigte Bischofssitz, das Château des Archevêques de Narbonne. Das Burgschloss Schloss diente vom 12. bis 15. Jahrhundert als Sommerresidenz der Erzbischöfe von Narbonne.

Wie prunkvoll sie logierten, zeigt ein Saal mit einer kunstvoll bemalten Holzdecke, die Szenen des höfischen Lebens, religiöse Motive und Wappen zeigt. Mittwoch und Sonntag morgens  ist Markttag auf der Place Jean Jaurès.   Im Hafen beginnen jeden Montag und Dienstag von Juni bis September um 18.30 Uhr die escapades gourmandes, Besichtigungen mit Verkostung von Produkten lokaler Erzeuger.

Ein erstaunliches Trio vereint der Étang de Montady. Als früher das Mittelmeer noch weiter ins Land reichte, erstreckte sich hier eine Lagune, die Mönche ab 1247 trockenlegten. Ein ausgeklügeltes System aus radial verlaufenden Gräben, das bis heute funktioniert, bewässert die 400 Hektar fruchtbares Land, das wegen seiner Tortenstückstruktur auch Gâteau du Roi genannt wird.

Vom Oppidum d’Ensérune bietet sich ein atemberaubender Blick auf dieses Unikum – und bis zum Canigou in den Pyrenäen. Die alte griechische Siedlung, später ein gallisches Dorf, wurde im 3. Jahrhundert n. Chr. von Hannibal zerstört, erzählt anschaulich ein Museum mit  Keramiken, Tongefäßen und geschmiedeten Gegenständen aus Eisen und Bronze.

Und genau hier stellt sich ein Fels dem Canal du Midi in den Weg, der sich nicht drum herum windet, sondern mitten hindurchzwängt – im Tunnel von Malpas.

Doch der Kanal kann sich noch steigern: Die Schleusentreppe von Fonseranes überwindet mit ihren neun Kammern stolze 13,50 Meter – abends sogar mit Beleuchtung!

Lust auf eine virtuelle Zeitreise? Das cinéma immersif  lässt mit viel Hightech und Multimedia die Vergangenheit auf dem Canal du Midi aufleben. 2.600 Jahre hat Béziers schon erlebt, und viel Flair von einst bewahrt. Vom Pont Vieux über den Orb zeigt es sich von seiner schönsten Seite!

ETAPPE 5: Béziers – Sète (55 km)

Die Badesachen greifbar zu Hand, den Wind im Rücken, ist ruckzuck die Schleuse von Portiragnes erreicht, wo ein erster Verbindungskanal zur Küste bei Sérignan führt – und ein Netz aus Rad- und Wanderwegen durch die vogelreichen Sümpfe der Grande Maïre zu feinsandigen Badestränden am Mittelmeer.

Der Canal du Midi indes folgt fast parallel der Küste bis Agde, das seinen Namen der griechischen Glücksgöttin Agathe Tyche verdankt und sich als „Schwarze Perle des Languedoc“ rühmt, sind seine Häuser doch als Lavagestein gebaut!

In Marseillan darf probiert werden: Hier ist der französische Wermut Noilly Prat daheim und reift in Holzfässern unter freiem Himmel in der Seeluft. Jenseits des Hafens ergießt sich der Canal du Midi in den Étang de Thau, dem Austernparadies des Languedoc – in einfachen Straßenlokalen wie Chez La Tchèpe sitzt ihr auf Plastikstühlen im Gewühl, aber Austern und Wein sind unschlagbar gut!

Genießer nehmen dafür die landein verlaufende Radroute am Ufer des Binnenmeeres. Für alle, die Badespaß suchen, führt die Radroute auf der Nehrung direkt an den Stränden vorbei: 13 Kilometer Strandvergnügen satt locken auf dem Lido zwischen Marseillan-plage und Sète, dem berühmten Seebad, Hafen und der Heimat von Georges Brassens.

Radeln am Canal du Midi: die Reise-Infos

Hinkommen

Flugzeug

Flug mit Lufthansa oder Air France via Paris nach Toulouse, dann Airport-Shuttle oder Tram zum Bahnhof von Toulouse (8,5 km).

Bahn

TGV, Intercités oder TER-Lokalzug bis zum Toulouse-Matabiau

Start & Ziel

  • Start: Bahnhof Toulouse Matabiau
  • Ziel: Bahnhof Sète

Dauer & Strecke

  • 245 km, 5 Tage, Fahrzeit ca. 4–5 Stunden pro Tag

Beste Zeit

Mai bis September.

Ins Gepäck

Fahrradhelm, Sonnenschutz, Mückenspray, Badesachen

Fahrrad mitnehmen oder ausleihen?

Fahrrad im Flieger und TGV gut verpackt gegen Gebühr, kostenfrei in TER-Lokalzügen.  Fahrradverleihe in Toulouse, Castelnaudary, Carcassonne und Sète.

Accueil vélo

Unterkünfte für Radfahrer

Frankreich zeichnet fahrradfreundliche Unterkünfte mit dem Siegel Accueil Vélo aus. Das Siegel garantiert, dass sie weniger als fünf Kilometer von einer markierten und gesicherten Radroute entfernt liegen, es einen sicheren, überdachten und abschließbaren Fahrradabstellraum ginbt und Reparatursets sowie grundlegende Werkzeuge (z.B. Luftpumpe, Flickzeug) bereitstehen. In diesen Unterkünften könnt ihr auch Akkus von E-Bikes aufladen, Wäsche waschen und trocknen und mitunter sogar einen Gepäcktransfer in Anspruch nehmen. Mehr als 7.000 Unterkünfte und Betriebe sind bereits mit Accueil Vélo zertifiziert ​

Hier könnt ihr schlafen*

 

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Nicht nur Radler, auch Hausbootfahrer begeistert der Canal du Midi. Mit meiner Tochter und einer Freundin haben wir ihn so entdeckt – und völlig anders als erwartet. Die Reportage!

6 Kommentare

  1. Sehr schöner und beeindruckender Bericht. Wir haben den Kanal du Midi mit dem Auto erkundet, das war sehr interessant für mich, da ich in meiner Studienzeit ein Referat über das französische Kanalsystem halten musste und etliche Schwierigkeiten hatte, an entsprechendes Material zu kommen, was heute angesichts der diversen Medien einfacher wäre. Vermisst habe ich ein Foto von der Schleusentreppe bei Fonseranes, da kann man auf den Bänken am Rand sitzen und dem Schauspiel des Schleusens zuschauen.

  2. Liebe Frau Maunders,
    ich bin seit etlichen Jahren in „Steinwurfweite“ am Canal du Midi ansässig und kann ihre Schilderungen inhaltlich z.T. selbst nachvollziehen. Und ich bin beeindruckt von der Sorgfalt in der Recherche, den spannenden Reportagen und den nützlichen Hinweisen , die aus Ihrer Feder fließen, um anschließend den Canal du Midi selbst abzuradeln.
    Ich nehme diesen Artikel zum Anlaß, Ihre Arbeit mit eine bescheidenen Spende zu unterstützen.
    Auch Ihre Veröffentlichungen über andere Regionen Frankreichs wecken Neugier, jene selbst zu besuchen.
    Herzliche Grüße
    Hans Haidt

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  4. Mit dem Hausboot zu schippern ist auch ein besonderes Erlebnis,
    nur langsamer und entspannter.
    Aber sicher sieht man alles, was hier beschrieben wurde intensiver, nur die gesamte Rad-Strecke ist kaum zu schaffen…

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