Die schönsten Gärten der Normandie
„Garten am Meer“ wird die Normandie gerne genannt.
Frankreich besteht aus 18 Regionen. Doch nur 13 von ihnen befinden sich in Europa und bilden dort das Hexagone.
„Garten am Meer“ wird die Normandie gerne genannt.
Auf halbem Weg zwischen Le Mans und Caen versteckt sich Sées im Regionalen Naturpark Normandie-Maine am Ufer der Orne im gleichnamigen Département. Die Kleinstadt entwickelte sich aus drei Siedlungskernen, die die einstigen Machtbereiche widerspiegeln – Bourg-L’Evêque (Kathedral- und Bischofsort), Bourg-Le-Comte (gräfliche Siedlung) und Bourg-L’Abbé (Abteigelände). Nicht mal 4.500 Einwohner zählt die alte Bischofsstadt. Doch ihr…
Die südfranzösische Region zwischen Toulouse, Albi und Carcassonne, einst das „Pays de Cocagne“, wurde im Mittelalter durch einen kostbaren Rohstoff reich: Pastell. Gewonnen aus den gelben Blüten des Färberwaids, färbte das blaue Gold Kleidung von Königen und Adligen. Heute erlebt der historische Farbstoff eine Renaissance und inspiriert Kunst, Kosmetik und sogar die gehobene Gastronomie.
Dom Robert war ein französischer Benediktinermönch und einer der bedeutendsten Wandteppichkünstler des 20. Jahrhunderts.Seine schönsten Arbeiten präsentiert das Musée Dom Robert in der Cité de Sorèze.
Kaum bekannt und voller Überraschung: Saint-Sever in Nouvelle-Aquitaine, ein UNESCO-Welterbe am Jakobsweg. Entdeckt das Erbe der Römer, bestaunt Sie die einzigartige „Apokalypse von Saint-Sever“ und genießt Sie die authentische Lebensart in diesem Tor zur Chalosse, einem kaum bekannten Landstrich des Départements Landes.
Mit seinen Kanälen und dem Lauf der Risle wird Pont-Audemer gerne „Venedig der Normandie“ genannt. In der alten Stadt der Gerber vertiefte einst Thierry Hermès sein Handwerk. Erfahrt hier mehr über die normannische Kleinstadt, die heute mit kreativer Street-Art auch an seine einst blühende Papierindustrie erinnert.
Réinventer la Seine: Wie Frankreich den berühmtesten Fluss zwischen Paris und dem Meer grundlegend neu denkt – sauberer, lebendiger, nachhaltiger. Ein visionäres Projekt voller Überraschungen und Herausforderungen, das weit über klassische Sanierung hinausgeht.
Eine Stadt, die tagsüber von Pendlern belebt wird und abends leise atmet. Ein Baron in Brokatgewand als Stadtführer. Versteckte Quellen hinter Plattenbauten und ein Fluss, der seinen Namen wechselt. Mont-de-Marsan, die „Hauptstadt der Skulptur“, hütet ihre Geheimnisse gut. Kommt mit auf eine faszinierende Zeitreise durch die Hauptstadt des Département des Landes, wo mittelalterliche Geschichte auf moderne Kunst trifft und ein urbaner Naturpark die perfekte Oase für Erholungssuchende bietet.
Als Heimat von Jeanne d’Arc ist Orléans berühmt. Sein historisches Herz birgt Prachtbauten aus Mittelalter und Renaissance – und ganz viel Lifestyle und Street-Art von heute. Nicht verpassen solltet ihr ein Mekka kreativer Bau-Kunst: Les Turbulences. Orléans: Entdeckt die einstige Hochburg der Essigmacher am Ufer der Loire!
Was macht Laguépie so besonders?
Laguépie, ein malerisches Dorf in Okzitanien, besticht durch seine Lage zwischen zwei Flüssen (Aveyron & Viaur), mittelalterliche Burgruinen, eine reiche Kastanien-Tradition und unberührte Natur. Ideal für Kultur, Geschichte und Outdoor-Aktivitäten wie Wandern, Radfahren oder Baden. Ein Geheimtipp für Frankreich-Reisende!