Apéro in Saint-Pierre, der Hauptstadt des Südens auf der Tropeninsel Île de la Réunion. Foto: Hilke Maunder

Saint-Pierre: Hauptstadt des Südens

Saint-Pierre ist die Hauptstadt des Südens der Île de la Réunion – mit Street-Art am Hafen und einer einfachen Bar mit dem wohl schönsten Blick auf die Wogen, die gegen die Pier prallen, die zum Leuchtturm führt. Besonders zum Sonnenuntergang ein traumhaft schönes Schauspiel der Natur!

Die Brandung schlägt gegen die Mole. Weißer Schaum spritzt hoch, bricht sich am Beton, rinnt zurück ins Meer. Am Ende der hohen Pier leuchtet der rot-weiße Leuchtturm gegen den Abendhimmel. Die Sonne taucht den Indischen Ozean in Orange, in Violett, in flammendes Rot.

Mit der Kamera stehe ich auf der Pier, lasse mir die salzige Gischt ins Gesicht blasen – und staune über die Wucht der Wellen, die Farben, das Licht. Am Ende der Mole, dort, wo Felsen eine kleine, sandige Bucht bilden, spielen Kinder am Flutsaum. Auf der Kaimauer sehe ich ein paar hochgelegte Füße – und zahlreiche gefüllte Pints. Musik und Gelächter trägt der Wind herüber. Saint-Pierre lebt.

Wirtschaftsmotor mit kreolischer Seele

85.000 Menschen nennen diese Stadt ihr Zuhause. Kreolen, Inder, Chinesen, Afrikaner, Madagassen und Zorèils (Festlandsfranzosen) leben hier Tür an Tür und machen Saint-Pierre zu einem Kaleidoskop der Kulturen. Die Stadt ist nach der Hauptstadt Saint-Denis das zweitwichtigste Wirtschaftszentrum der Insel – und doch ganz anders. Geschäftiger, weltoffener, tief verwurzelt in kreolischer Tradition, kultureller Vielfalt – und den Trends von heute.

Als der Kaffee den Süden reich machte

1731 taucht Saint-Pierre erstmals in Dokumenten auf. Mit seinem Namen erinnert es an den Gouverneur Pierre-Benoît Dumas, der den Süden der Insel fördern will. Doch die eigentliche Geburtsstunde schlägt am 8. September 1736. An diesem Tag macht Bertrand Mahé de La Bourdonnais, Gouverneur der Maskarenen, die Gründung offiziell. Gabriel Dejean wird Kommandant. Er zeichnet den Stadtplan im Schachbrettmuster, lässt die Lager der Compagnie des Indes errichten – das heutige Rathaus – und das alte Gouverneursgebäude. An den Ufern des Barachois entstehen Marines für den Warenumschlag, am unteren Ende der Rue de la Rivière eine Getreidemühle.

Der Plan teilt die Stadt in zwei Zonen: Unterhalb der Rue Marius-et-Ary-Leblond – früher die Rue Royale – konzentrieren sich Verwaltung und Handel. An der Mündung der Rivière d’Abord finden Boote einen natürlichen Schutz. Darüber liegen die Wohnviertel. Die Compagnie des Indes vergibt zwischen 1722 und 1728 Konzessionen im Süden. Siedler kommen. Sklaven schuften auf den Feldern. Kaffee macht den Süden der Île de la Réunion reich – und mit ihm Saint-Pierre.

Ein Kanal verwandelt die Landschaft

Anfang des 19. Jahrhunderts wird Zuckerrohr zur Hauptkultur. Doch der trockene Süden braucht Wasser. 1818 schmieden drei Großgrundbesitzer – Frappier de Montbenoit, Joseph Desruisseaux und Augustin Motais – einen Plan: Ein Kanal soll Wasser vom Bras de la Plaine zu ihren Feldern leiten.

Von 1821 bis 1825 entsteht der Grand Canal – auch Canal Saint-Étienne genannt. 17 Kilometer lang, ein technisches Meisterwerk seiner Zeit. Der offene Kanal verzweigt sich in Dutzende Nebenleitungen. Er bewässert die Felder, versorgt die Fabriken, liefert Trinkwasser bis in die 1970er-Jahre. 1981 wird er endgültig stillgelegt. Heute erinnern noch Steinkanäle, Wehre und Brücken an dieses Kapitel.

Gabriel Le Coat de Kerveguen: der König des Südens

Das Wasser bringt Wohlstand. Die Familie Kerveguen baut ein Imperium auf. Gabriel Le Coat de Kerveguen – der roi du Sud, der König des Südens – besitzt Ländereien vom Plateau Montvert bis ans Meer. Generationen von Arbeitern bezeichnen sich als les enfants Kerveguen. Sein Lagerhaus am alten Hafen, ein massiver Bau aus dem 19. Jahrhundert, beherbergt heute die TAAF Terres Australes et Antarctiques Françaises, die Verwaltungszentrale für die französischen Süd- und Antarktisgebiete.

1826 zählt Saint-Pierre 30.229 Einwohner – fast ein Drittel der gesamten Inselbevölkerung. Die Stadt konkurriert mit Saint-Paul und Saint-Denis um politische Vorherrschaft. Saint-Denis trägt den Sieg davon, doch Saint-Pierre beweist sich als wirtschaftliches Herz des Südens. Diese Dynamik hält bis heute an.

Wo der Rum seit 1845 dampft

Am Stadtrand von Saint-Pierre destilliert seit dem Jahr 1845 die Familie Isautier Rum aus dem Zuckerrohr ihrer Ländereien. Heute ist die Maison Isautier, die die Brüder Louis und Charles vor zwei Jahrhunderten gegründet hatten, die älteste noch aktive Rum-Destillerie der Insel.

2008 öffnet La Saga du Rhum ihre Türen – ein Museum mitten in der Destillerie. Es erzählt nicht nur die Geschichte des Rums, sondern auch die der Insel – von den ersten Siedlern über die Plantagenwirtschaft bis zu den Piraten im Indischen Ozean. Alte Kupferbrennblasen stehen neben modernen Destillationskolonnen. Von August bis Dezember wird das Zuckerrohr geerntet und vor Ort verarbeitet. Dann ist die Luft schwanger vom Duft der frischen Melasse, rieselt das Wasser über heiße Gärbottiche und dampfen die Kolonnen.

Ein kreolisches Puzzle aus Stahl

Das Herzstück des Museums ist eine alte Rohrmühle aus den 1940er-Jahren. Sie stammt von der Destillerie La Jamaïque in Saint-Denis, arbeitete bis Ende der 1980er-Jahre und zeigt den „kreolischen Geist“: ein Puzzle aus Teilen verschiedener Hersteller und Epochen. Der Mangel an Material machte erfinderisch.

Die Saga du Rhum ist ein Gemeinschaftsprojekt der drei aktiven Insel-Destillerien: Isautier, Savanna und Rivière du Mât. Europa, Frankreich, die Région Île de la Réunion, die C.I.Vi.S. Communauté Intercommunale des Villes Solidaires  und die Stadt Saint-Pierre unterstützten das Drei-Millionen-Euro-Projekt. Was herauskam, ist mehr als ein Museum – es ist eine Vitrine des Rhum Réunionnais, den Besucher dort auch vor Ort verkosten können.

Goldprämierter Tropfen aus dem Süden

Die Maison Isautier produziert traditionellen Rum aus Melasse und Rhum Agricole aus Zuckerrohrsaft. Besonders bekannt und beliebt sind ihre Rhums Arrangés – aromatisierte Rums mit Früchten und Gewürzen. Der Rhum Vieux Louis et Charles gewann 2014 Gold bei der International Spirit Challenge in London. 2025 feierte die Destillerie ihr 180-jähriges Bestehen.

Kunst und Geschichte zwischen Flammenbäumen

Auch im Zentrum von Saint-Pierre gibt es noch Spuren der kolonialen Vergangenheit. Für dieses Bauerbe – und seine Künstler und Kunsthandwerker von heute – erhielt Saint-Pierre im Jahr 2012 die Auszeichnung als Ville d’Art et d’Histoire.

Das Rathaus residiert in einem Lagerhaus aus dem 18. Jahrhundert. Die Compagnie des Indes stapelte hier Waren, heute tagt hier die Stadtverwaltung. Flammenbäume, Palmen und Zypressen schmücken den Vorplatz, der mit seinem Brunnen eine kleine Oase bildet, in der sich die Einheimischen im Schatten der Bäume aufs Gras setzen. Dahinter schimmert der Ozean.

Die Hauptgeschäftsstraße von Saint-Pierre ist die Rue des Bons-Enfants mit den Ablegern bekannter französischer Marken und Dienstleister. Vom Radier de la Rivière d’Abord erstreckt sie sich schnurgerade vorbei an der großen Moschee und dem Fußballstadion bis zum Parc Urbain de la Ravine Blanche.

Tausend Götter in allen Farben

In der Ravine Blanche, am Westausgang der Stadt, steht der Temple Narassingua Péroumal. Ein Feuerwerk der Farben. Tausend Statuen zieren Fassade und Türme, von indischen Künstlern von 1997 bis 2010 geschaffen. Der Tempel ist Narashima geweiht, halb Mensch, halb Tier – ein Avatar von Vishnu, dem Unbesiegbaren.

Die Geschichte beginnt 1860. Indische Vertragsarbeiter, Malbars genannt, errichten eine kleine Kapelle aus Holz. Legenden erzählen, sie hätten vor der Küste von Saint-Pierre Schiffbruch erlitten. Ab 1962 wächst der Tempel. Stein und Beton ersetzen das Holz. Farben, Skulpturen, Gottheiten – ein hinduistisches Gesamtkunstwerk entsteht.

Barfuß durchs drittschönste Denkmal Frankreichs

2020 wählen die Franzosen den Tempel zum drittschönsten Denkmal des Landes. Hinein dürft ihr nur mittwochs und freitags – barfuß, mit bedeckten Armen und Beinen und ohne Leder. Bei einer Führung erfahrt ihr alles über die Ankunft der Hindus auf der Réunion, die Integration und die Zeremonien.

Besonders spektakulär ist Cavadee – eine Bußzeremonie bei Vollmond. Gläubige pilgern zum Tempel, um sich zu reinigen. Nadeln durchstoßen die Zunge und die Haut, Symbole für die Lanze ihres Gottes Mourouga. Gebete begleiten die Prozession. Es ist die Feier des Sieges des Guten über das Böse.

Wo Heilige dringende Fälle regeln

Ein zweiter großer Tempel steht ebenfalls in der Ravine Blanche. Daneben gibt es kleinere Familientempel – einer am Strand, einer beim Leuchtturm, beide von außen zu bewundern. Im November leuchtet Dipavali, das Lichterfest. Im Januar finden Marches sur le Feu statt – Feuerläufe nach tamilischem Mondkalender.

Terre-Sainte: das Fischerviertel

Südlich der Rivière d’Abord hat das einstige Fischerviertel Terre-Sainte seinen Charme bewahrt. Tamilische Tempel stehen neben katholischen Kirchen, und die Kirche Notre-Dame-de-Lourdes ist geradezu ein kleiner Wallfahrtsort. 1940 soll hier ein Wunder geschehen sein: Eine Frau betete in der blumengeschmückten Grotte und wurde geheilt.

Daneben steht ein Schrein für Saint Expédit, den Heiligen für „dringende Fälle“. Autofahrer, Schüler und alle, die göttlichen Beistand suchen, stellen hier gerne Kerzen auf. Die Fischer von Terre-Sainte erzählen, dass der Heilige ihre Boote beschützt. In jedem Boot steckt irgendwo eine kleine rote Figur.

Gouzous und Graffiti

Die engen Gassen des Viertels schmückt Street-Art – von den großformatigen Werken der Rue du Four à Chaux bis zu versteckten Miniaturen an Hausmauern. Auch Jace, berühmt für seine Gouzous-Figuren, hat hier seine Spuren hinterlassen.

LAC: das kreative Universum am Hang

Oberhalb von Saint-Pierre, in der Ravine des Cabris, liegt der Lieu d’Art Contemporain ( LAC ) von Vincent Mengin-Lecreulx. Seit 1980 hat der Künstler mit seiner Frau Roselyne, einer Einheimischen, eine œuvre totale angelegt, in dem Architektur, Garten, Skulpturen, Installationen, Film, Foto und Video ineinandergreifen.

Vincent Mengin-Lecreulx verstand sich als artiste total, der sich nicht auf ein Medium beschränken wollte, sondern Architektur, Skulptur, Film, Video und Fotografie nutzte, um „die Welt zu erzählen“. Roselyne Mengin hat das Projekt von Beginn an mitgetragen und führt nach seinem Tod die Arbeit fort, indem sie das LAC kuratiert und bei Führungen vorstellt.

Fußballgöttinnen und tausend Masken

7.000 Quadratmeter groß ist sein Skulpturenpark, der sämtliche Klischees von Kunst sprengt. Als Tor zum kreativen Universum fungiert der Palais aux 7 Portes. Tropische Vegetation umschließt monumentale Installationen wie den Sanctuaire Fantastique. Koi-Karpfen und Schildkröten leben im 17 x 13 Meter großen Bassin des „Heiligtums“, das fantastische Figuren wie die gemischten Fußballgöttinnen überwachen.

Die Chapelle Mengin ist ein Kuriositätenkabinett mit Werken von 50 Künstlern, die hier als artists-in-residence gearbeitet haben – wie Errô (1988, 1998, 2002, 2004 und 2007), der als vor Ort lebender Künstler die Case Mille Masques geschaffen hat, das Haus der 1.000 Masken. In der Case à outils von Christian Jaccard (1989, 1995, 2005, 2007 und 2016), dem Haus der Werkzeuge, zeigen selbst Kloschüsseln, wie viel Kunst in ihnen steckt. Als erste Frau unter den artists-in-residence kam 1992 die Fotografin Sabine Weiss, ließ sich von der Insel zu neuen Arbeiten inspirieren und kehrte 1998 zurück.

Vom Schraubenkönig bis zur 66-Meter-Freske

Der kreative Nomade François Martin (1990, 1997, 2001 und 2006) schuf für das LAC die Volière du Roi d’Égypte. Claude Viseux (1927–2008) hinterließ surreale Skulpturen aus Stahl. 2015 war JonOne als artist-in-residence vor Ort im LAC und malte eine 66 Meter lange Freske. Mengin-Lecreulx selbst nennt sich wortspielerisch der Vis Roi du LAC, der Schraubenkönig des Ortes. Seine Kunst sprengt alle Grenzen, sein innerstes Sein war kreativ. Mit dem Cénotaphe schuf er ein Denkmal, das mit multiplen Figuren die Themen Tod, Erinnerung und Mythos aufgreift – typisch für Mengins synkretistischen Stil.

Sakifo: Wenn 30.000 am Strand tanzen

Jedes Jahr im Juni verwandelt sich Saint-Pierre in eine riesige Freiluftbühne. Das Sakifo Musik Festival bringt internationale Stars und lokale Legenden zusammen. Seit 2004 lockt das Festival über 30.000 Besucher an den Strand von Ravine Blanche, auf das Gelände von Salahin. Drei Tage lang, fünf Bühnen, über 40 Konzerte.

Der Name „Sakifo“ kommt vom kreolischen ce qu’il faut – was man braucht. Pop, Rock, Elektro, Chanson Française, Blues, Reggae, Funk, afrikanische Rhythmen, Musik aus dem Indischen Ozean. Von Danyèl Waro bis Fatoumata Diawara, von Aloe Blacc bis M.I.A., von Angèle bis Vald. 2024 spielte Ibrahim Maalouf, 2023 Petit Biscuit und Metronomy.

Risofé zum Frühstück am Meer

Zum Festival gehören Aktionen außerhalb des Festivalgeländes: Tempelbesuche, Begegnungen zwischen Schülern und Künstlern. Am Sonntagmorgen bereitet die Vereinigung AFEMAR Association Femmes de Marins Pécheurs in Terre-Sainte ein traditionelles Risofé zu – Reis mit Fisch, serviert zum Frühstück am Meer, begleitet von Konzerten.

Der Maloya-Tag würdigt die Musik, die einst auf Plantagen als Ausdruck von Widerstand und Spiritualität entstand. Seit 2009 ist Maloya UNESCO-Weltkulturerbe. Trommeln, Gesang, Tanz – eine Musik, die von den Vorfahren erzählt.

Vier Religionen, ein Kaleidoskop

Hinzu kommen hinduistische Feste, chinesische Feiern, muslimische Zeremonien. Saint-Pierre ist ein Kaleidoskop der Kulturen. Vier Religionen – Christentum, Hinduismus, Islam, Buddhismus – prägen hier das Stadtbild. Lebendig und nachbarschaftlich.

Tor zu den schönsten Routen

Von Saint-Pierre starten die schönsten Routen der Insel. Die RN5 windet sich in 400 Kurven hinauf nach Cilaos. Der wilde Süden ruft mit Saint-Philippe und den Lavaströmen des Piton de la Fournaise. Die Plaine des Cafres, die große Bucht der Grande Anse mit ihren Grills auf dem Rasen und dem Bad im rock pool, das Hochland – alles liegt in Reichweite.

Für einen kleinen Bummel ist die Promenade Babet, südlich des Hafens, beliebt. Familien picknicken im Schatten der Filaos. Beim Apéro blicken sie aufs Meer. Am Abend bricht sich die Brandung in orangefarbenem Licht am Leuchtturm.

Ein Lebensgefühl namens Saint-Pierre

Mi descend Saint-Pierre – ich geh‘ runter nach Saint-Pierre. Der Ausdruck steht auf der Réunion für Einkaufen, Feiern, Leben genießen. Es ist mehr als ein Spruch. Es ist ein Lebensgefühl.

Saint-Pierre auf der Île de la Réunion: meine Reise-Tipps

Schlemmen und genießen

Le Cap Méchant

Es ist laut, belebt und ungeheuer beliebt: das all-you-can-eat-Buffet mit kreolischen, chinesischen und europäischen Gerichten in einer großen Halle oder draußen auf der Terrasse. Hier futtern die Einheimischen, freuen sich über die reichhaltige Auswahl an Vorspeisen, Meeresküche und Fleischgerichte – und über die ungeheuer beeindruckende Dessertauswahl.
• Boulevard Hubert Delisle, 97410 Saint-Pierre, Tel. +26 22 62 91 71 99

Hier könnt ihr schlafen

Hôtel Le Terre Sainte*

Das trendige Dreisternehotel der Exsel Hôtels-Gruppe im Fischerviertel Terre Sainte holt hinter seiner blauen Fassade die Street-Art ins Haus und mixt sie mit maritimem Erbe und kreolischer Kultur. In der Lobby hat Jace seine gouzous hinterlassen. Die großen Gemeinschaftsräume samt neuer Poolanlage sind halboffen, Ort des Austausch und Bühne für Ausstellungen. Schön zum Abkühlen: die Pool-Anlage.

Auch in den Zimmern – einige mit Balkon – dominiert ein urbaner Stil, schlicht und funktionell, der die Traditionen des Viertels ehrt, beispielsweise mit Fischernetz-Imitationen des Trenn“wand“ zwischen Bett und Büro.
• 13, rue de L’Amiral Lacaze, 97410 Saint-Pierre, Tel. +26 22 62 81 74 45, www.leterresainte.re; wer mag – und den Blog unterstützen möchte – bucht es hier*.

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