Ein Steg führt in der Salle de la Verna dicht an den Wasserfall der Rivière Saint-Vincent heran. Foto: Hilke Maunder
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Die Salle de la Verna: Riese im Karst

Was das Hochplateau von La Pierre Saint-Martin verbirgt, zeigt sich 660 Meter tiefer: die Salle de la Verna, Frankreichs gewaltigste Höhlenhalle. Doch der Weg dorthin beginnt hier oben, im Schnee. 2.504 Meter hoch wacht der Pic d’Anie in der Vallée de Barétous des Béarn über eine Wunderwelt im Karst.

Meterdick ruht der Schnee auf dem welligen Hochplateau in 1527 bis 2153 m Höhe an den Flanken des Pic du Soum Couy (2.315 m) undPic d’Arlas (2.044 m). Der Schnee glättet die Brüche, füllt die Spalten und legt sich wie eine Decke über den Kalk. Ein schönes Panorama, das Lust macht, den grünen, blauen, roten und schwarzen Pisten zu folgen, die seit 1961 mit einer funktionellen Station im Herzen und einem angrenzenden Chaletdorf zwischen windgeformten Kiefern neben Gourette das zweite Skigebiet des Béarn bilden.

Der beste Einstieg: beim Einschwingen auf der blauen Panoramapiste Boulevard des Pyrénées, der höchsten Verbindung zwischen beiden Bergspitzen, die Landschaft ganz genüsslich zu betrachten. Der Wind treibt feine Kristalle über die Hänge, und zwischen den Felsblöcken stehen gedrungene Kiefern, die dem Winter trotzen. Eine winterliche Szenerie, vertraut und typisch für die Pyrenäen. Doch dieser erste Eindruck trügt. Denn unter dem Schnee liegt kein fester Fels, sondern poröser Stein. Und darunter: gähnende Leere.

Das Hochplateau von La Pierre Saint-Martin im Béarn ist eine Welt aus Kalk. Überall tritt der Fels zutage. Er ragt in Kanten und Kuppeln aus der weißen Fläche, bildet scharf gezeichnete Formen, die unter dem Licht des Winters fast grafisch wirken. Wer hier abseits der präparierten Pisten unterwegs ist, merkt schnell, dass diese Landschaft Widerstand leistet. Jeder Schritt verlangt Aufmerksamkeit. Der Untergrund ist hart, unnachgiebig, voller Klüfte.

Zwischen den Felsen wachsen pins à crochet, Kronenkiefern. Sie sind niedrig, gedrungen, gezeichnet von Wind und Wetter. Ihre Nadeln trotzen der Kälte, ihre Wurzeln klammern sich an das Wenige, das der Fels ihnen bietet. Erde gibt es kaum. Was wächst, gedeiht im Mangel, aus Anpassung.

Über dem Plateau erhebt sich der Pic d’Anie. Mit seinen 2.504 Metern ist er einer der markantesten Gipfel des westlichen Béarn. Als breite, schroffe Pyramide mit unregelmäßigen Graten und einem kantigen, eher massiven Erscheinungsbild erhebt er sich in dieser Landschaft, die aus lauter Brüchen besteht. Und doch ist auch dieser Eindruck trügerisch. Denn der Pic d’Anie ist kein massiver Block. Er ist Teil eines gewaltigen Kalkplateaus, das im Inneren von Wasser durchzogen ist. Was oben fest erscheint, ist unten in Bewegung.

Almen ohne Wasser

Auf dem Hochplateau gibt es kaum Bäche, keine Seen, keine sichtbaren Flüsse. Der Schnee schmilzt, der Regen fällt – und verschwindet. Das Wasser versickert innerhalb weniger Augenblicke im Kalk. Es rinnt durch Spalten, folgt feinen Rissen, sammelt sich in Schächten. Die Oberfläche bleibt trocken, selbst nach starken Niederschlägen. Für Hirten und Reisende war das Plateau deshalb über Jahrhunderte ein schwieriger Lebensraum: offen, ungeschützt, steinreich und wasserarm.

Das liegt an der besonderen Geologie dieses Gebiets. Das Massif de la Pierre-Saint-Martin gehört zu den am stärksten verkarsteten Gebieten Europas. Regen und Schmelzwasser haben den Kalk über Hunderttausende von Jahren aufgelöst, ausgehöhlt und unterspült. An der Oberfläche zeigen sich die Spuren in Form von scharfkantigen Rinnen, Kuppen und Spalten: Lapiaz nennen dies die Geologen. Unter der Oberfläche jedoch hat das Wasser ganze Welten geschaffen. Diese Landschaft ist wie ein Trichter. Alles, was hier fällt, findet seinen Weg nach unten.

Der weite Weg ins Tal

Von der Skistation La Pierre Saint-Martin (1640 m) schlängelt sich die Départementsstraße D 934 hinab nach Arette ( 920 m) in der Vallée de Barétous, folgt dem Tal gen Westen bis ins Baskenland, wo bei Tardets-Sorholus die D 26 übernimmt, nach Süden strebt und am Pont de Jaura die D113 Sainte-Engrâce zustrebt, das eine Höhenstufe unter dem Skigebiet liegt.

50 Minuten lang überwinden die Landstraßen Serpentinen und Schluchten, um rund 30 Kilometern wieder dorthin zurückkehren, wo die Geschichte ihren Anfang genommen hat. Ein Tal in der baskischen Provinz La Soule erzählt sie jetzt weiter, während die Vegetation wechselt. Der Schnee bleibt zurück, die Landschaft wird grüner. Wälder schließen sich, Weiden tauchen auf, schließlich Häuser.

Die Landschaft wirkt vertraut, wie viele andere Täler im Département Pyrénées-Atlantiques, die Bergkuppen kahl von Jahrhunderten der Transhumanz. Keine Schlafdörfer von Pendlern, sondern Bauerndörfer schmiegen sich an die Flanken der Berge. Die Landwirtschaft ist zwar auch hier nicht immer mehr ein Vollerwerb, aber dennoch lebendig und verwurzelt in den uralten Traditionen der Hirten und Bauern.

Ein Dorf, eine romanische Kirche, Wiesen, Kühe. Nichts deutet darauf hin, dass hier eine der extremsten Unterwelten Europas beginnt. Das baskische Dorf Sainte-Engrâce liegt nicht im Hochgebirge, sondern in einem Übergangsraum, seit Jahrhunderten bewohnt und bewirtschaftet. Doch geologisch gehört das Tal zu demselben System wie das schroffe Hochplateau oberhalb. Was oben verschwindet, fließt hier unten weiter – allerdings unsichtbar.

Die Märtyrin von Sainte-Engrâce

Dass hier überhaupt ein Dorf entstand, hat mit der Unterwelt zunächst nichts zu tun. Der Ortsname Sainte-Engrâce verweist auf die heilige Engracia von Saragossa, die sich im Jahr 303 dem römischen Statthalter entgegenstellte, verhaftet und gefoldert wurde und an einem glühenden Nagel gestorben sein soll, der ihr in die Stirn getrieben wurde. Ihr Grab in Saragossa wurde zum Pilgerziel und Zentrum eines Kults, der im 11. Jahrhundert auch die Pyrenäen erreichte.

Eine Legende erzählt, dass Diebe im 10. Jahrhundert einen Arm der Heiligen stahlen und in einer Eiche bei Urdatx, dem früheren Namen des Ortes, versteckten. Ein Stier, der sich täglich dort niederwarf, hätte dann den Reliquienschatz enthüllt, woraufhin die navarrische Abei Leyre hier an einem Nebenweg der Jakobspilger nach Santiago de Compostela eine Kirche und ein Hospital für Pilger gründete – die Keimzellen von Sainte-Engrâce. Geblieben ist eine der bedeutendsten romanischen Kirchen der baskischen Provinz Soule, die Santa Grazi mit ihren naiven Kapitellen und Malereien.

Und geblieben ist ein Dorf, das über Jahrhunderte von Pilgern, Hirten und Bauern lebte – ohne zu ahnen, dass tief unter seinen Wiesen eine der größten unterirdischen Hallen Europas verborgen liegt.

Staunen im Berg

Wer es entdecken will, bucht eine Führung durch die Grotte de la Verna, die am Besucherzentrum gleich neben der Départementstraße D2113 beginnt. Im eigenen Gefährt oder im Shuttle von Franck, einem passionierten Speläologen und offiziellem Guide, geht es erst in den Talgrund der Uhaytza hinab, dann an der anderen Hangseite auf einer schmalen Bergstraße, die erst 2002 angelegt wurde, hinauf zu einer Holzhütte in rund 1.200 Metern Höhe.

Hier verteilt Franck Audio-Führer und solide Helme samt Leuchte, zieht seine orangerote Jacke an und schließt eine angerostete Stahltür auf. Dahinter beginnt kein Werk der Natur, sondern von Menschenhand: ein technischer Stollen, beleuchtet, eben und hier und da mit Beton gesichert, meist 1,80 Meter hoch, zur linken Seite mit einer rigole, einem kleinen Abflusskanal, entwässert.

Der Tunnel ist eine Zäsur. Er trennt Außenwelt und Unterwelt, ohne den Eindruck von Gefahr zu vermitteln. Er ist ein Versprechen: Alles ist unter Kontrolle. Die Temperatur ist konstant, der Boden fest, der Weg klar. Schritt für Schritt entfernt man sich vom Tageslicht, ohne es wirklich zu merken. 660 Meter geht es so geradeaus. Dort, wo ein zweiter Schacht gegen elf Uhr abzweigt, ist der Weg mit rot-weißem Sperrband versperrt.

„Ein Irrweg auf der Suche nach der Salle de la Verna„, sagt Franck. „Als die Ingenieure von EDF Électricité de France in den 1960er-Jahren kamen und versuchten, die Salle de la Verna nach den Zeichnungen der ersten Höhlenforscher zu finden, waren sie mehr als überrascht, dass der erste Tunnel keinen Treffer ergab. Die Speläologen hatten zwar das Höhlensystem mit Bandmaß, Kompass und Neigungsmesser unter Tage genau vermessen.

Doch die Übertragung dieser Daten in ein klassisches ingenieurtechnisches Koordinatensystem blieb ungenau. Auch die damals verfügbaren Karten der Pyrenäen waren noch nicht so präzise wie heute. Bei Stollenbau summierten sich die kleinen Fehler bei Kompass, Theodolit und Streckenmessung zu großen Abweichungen.“

Neben den Stollen hat ein Winzer aus dem Jurançon zwei Demi-Jeannes in eine Wandnische gestellt und lässt seinen Wein reifen. Daneben führt ein zweiter Stollen, baugleich wie der erste Tunnel, tiefer in den Berg hinein und hin zu einer Tür. Franck öffnet sie, lässt eintreten, schließt die Tür – und lässt die Eindrücke wirken. Stockduster ist es. Irgendwo in diesem Dunkel dröhnt und donnert es, doch nichts ist zu sehen. Vom Klang nach kann dieses Tosen nur Wasser bedeutet.

Als die ersten Menschen diesen Raum betraten, trugen sie auf ihrem Helm nur brennende Kerzen. Erkennen konnten sie nichts, nur ahnen. Und doch haben sie das gewaltige Dunkel erforscht und kartografiert. Wo sie überall hingelangt sind, verraten heute mannsgroße Figuren, die wie Marionetten wirken, als Franck einen Strahler nach dem anderen auf sie richtet. Und schließlich auch das Tosen in der Tiefe erhellt: Über mehrere Kaskaden stürzt ein Wasserfall. Sein Tosen erfüllt die Halle, überlagert jedes Wort. Die Beleuchtung reicht nur, um Konturen sichtbar zu machen – der Rest bleibt – noch – im Dunkel.

Die Salle de la Verna , das Herzstück der Grotte de la Verna, zeigt, was das Plateau verbirgt. Das Wasser, das oben verschwindet, sammelt sich hier, gebündelt, beschleunigt, laut. Die Grotte ist kein isoliertes Naturwunder, sondern das Ergebnis der gesamten Landschaft darüber.

Gestorben im Dienst der Forschung

Die Entdeckung dieser unterirdischen Welt ist eng mit der Geschichte der europäischen Höhlenforschung verbunden. 1951 ließen sich Max Cosyns, Haroun Tazieff und Georges Lépineux in La Pierre Saint-Martin durch einen 320 Meter langen Schacht auf 1.700 Metern Höhe, dem heutigen gouffre Lépineux, abseilen.

Ingenieure von Cycles Peugeot hatten dafür extra eine spezielle Seilwinde ( treuil ) mit Fuß‑ und Handpedalen entwickelt, die am Schachtrand installiert war. Im Gurtzeug am Stahlseil wurde damit die Forscher einzeln hängend in die Tiefe gelassen, während oben ein Mannschaftsmitglied auf dem treuil wie beim Fahrradfahren die Reibrollen antrieb.

Unten angekommen, tasteten sie sich im Licht einer auf dem Helm befestigten Kerze durch die Dunkelheit vor, zwängten sich durch den Karst, folgten dem Rauschen des Wassers im Glauben, so einen horizontalen Ausgang zu finden. Und erreichten dort, wo der Fluss in die Tiefe stürzte, eine unendliche Weite ohne sichtbares Ende. Die Erschließung der Salle de la Verna war ein Meilenstein – und eine menschliche Tragödie.

Am 14. August 1952 riss bei Marcel Loubens die Kabelbefestigung an seinem Harnisch. 20 Meter tief stürzte der 29-Jährige auf den Höhlenboden und fiel bewusstlos vor die Füße seiner Kameraden Haroun Tazieff, Jacques Labeyrie und Jean-Pierre Occhialini. 36 Stunden lang lag Marcel Loubens auf dem Höhlenboden mit Schädelbasisbruch und anderen schweren Verletzungen. Auch eine Transfusion von Haroun Tazieff konnte ihn nicht mehr retten.

Die Entdeckung eines Flusses in der Salle de la Verna ließ die Ingenieure von EDF Électricité de France, die in den Pyrenäen seit den 1920er-Jahren Wasserkraftwerke betrieb, aufhorchen. Ihr Plan: das Wasser abzufangen und über einen Stollen talabwärts zu einem Kraftwerk zu leiten.

In der Salle de la Verna sollte ein Damm den Fluss stauen und Rohrleitungen das Wasser ableiten hin zu Turbinen für die Stromerzeugung. Vier Jahre lang, von 1955 bis 1960, trieben sie für Millionen französischer Francs Tunnel in den Berg und bereiteten alles für einen Stausee im Herzen der Salle de la Verna vor. Doch der Karst erwies sich als Albtraum. Je nach Jahreszeit verschwand das Wasser, schwoll unvorhersehbar an, versickerte durch Risse und Spalten.

Im Jahr 2000 jedoch nahm die Société Hydroélectrique du Midi ( SHEM ) den Gedanken wieder auf, stellte sechs Millionen Euro bereit, sanierte 2006 den EDF-Tunnel, baute einen kleinen Damm für einen 200 Kubikmeter fassenden Speicher an der Einmündung in die Salle de la Verna und verlegte quer durch die riesige Halle 3,3 Kilometer lange Druckrohre zum 530 Meter tiefer liegenden Kraftwerk von Sainte-Engrâce, das seit 2008 jährlich 3,9 Megawatt Leistung produziert.

Die Pyrenäen im Schnitt

Was das Erlebnis von La Verna so besonders macht, ist nicht allein die Größe der Halle oder die Gewalt des Wassers. Es ist die Erkenntnis, dass scheinbar getrennte Orte eng miteinander verbunden sind: das Skigebiet auf dem Hochplateau, der Pic d’Anie, das Tal von Sainte-Engrâce – sie bilden kein Mosaik aus Landschaften, sondern ein einziges System. Und zugleich ein Spiegelbild der Entstehung der Pyrenäen.

Wer genau hinsieht, erkennt in der Salle de la Verna ein geologisches Schnittbild im Miniformat. Auf halber Höhe ziehen sich helle, flach liegende Kreideschichten, die sich vor rund 100 Millionen Jahren in einem subtropischen Meer ablagerten, durch den Fels.

Darunter tritt der hercynische Sockel zutage: stark gefaltete Devon-Kalke und Schiefer, geformt vor rund 360–400 Millionen Jahren während der variszischen Gebirgsbildung. Dieses Grundgestein gehört zu einem uralten Massiv, das sich von den Pyrenäen bis in die Bretagne erstreckt und Teile des Massif Armoricain umfasst.

Die Halle selbst entstand jedoch viel später – im Quartär, wahrscheinlich während des Pleistozäns. Das unterirdische Wasser der Rivière Saint-Vincent nutzte die Schwächezone zwischen löslichem Kalk und widerstandsfähigem Devon-Sockel, höhlte den Berg aus und ließ schließlich die Decke einstürzen. Die Folge: die größte unterirdische Halle Frankreichs (245 × 242 × 194 Meter).

Über den hellen Kreidekalken sind schließlich die Spuren jener Kräfte zu sehen, die bei der Kollision der Eurasischen Platte mit der Iberischen Halbinsel im Eozän–Miozän vor etwa 55 bis 25 Millionen Jahren  die Pyrenäen auffalteten. Die Orogenese der Pyrenäen als Schnittbild in der Unterwelt: faszinierend!

Das Tal neu sehen

Wer nach dem Besuch der Grotte wieder ins Tageslicht tritt, sieht das Tal von Sainte-Engrâce mit anderen Augen. Die Wiesen, die Wälder, die Häuser – sie liegen über einer Welt in Bewegung. Darunter arbeitet der Berg weiter, formt Räume, lenkt Wasser, verändert sich langsam.

Die Vallée de Barétous, oft übersehen im Vergleich zu den großen Nachbartälern, zeigt hier ihr eigentliches Gesicht. Sie ist kein Tal der spektakulären Gipfel oder der großen Namen. Sie ist ein Tal der Tiefe. Einer Tiefe, die man nicht sieht, die aber alles bestimmt. Und bis heute die Orte im Tal immer wieder erbeben lässt. Doch das ist eine andere, neue Geschichte.

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