Vonnas: das erste Sternedorf Frankreichs

Im Village Blanc begegnet euch Dreisternechef Georges Blanc gleich mehrfach. Foto: Hilke Maunder
Im Village Blanc begegnet euch Dreisternechef Georges Blanc gleich mehrfach. Foto: Hilke Maunder

Im Juni 2022 feierte der Dreisternekoch Georges Blanc das 150-jährige Bestehen des Familienunternehmens im hauseigenen Gourmetrestaurant mit rund 200 Gästen. Für seine Verdienste wurde der 79-Jährige mit der Goldmedaille des Rats des Départements Ain und einer Trophäe für sein Spa ausgezeichnet. In 150 Jahren vom einfachen Dorfgasthof zum millionenschweren Gastro-Imperium: Was für ein Aufstieg!

Das Dreisternelokal von Georges Blanc am Marktplatz von Vonnas. Foto: Hilke Maunder
Das Dreisternelokal von Georges Blanc am Marktplatz von Vonnas. Foto: Hilke Maunder

Vom Landwirt zum Gastwirt

Alles begann im Jahr 1872. Damals bewirtschafte die Familie Blanc im Herzen der Bresse seit mehreren Generationen das Land  – in Marboz, in Cuet bei Montrevel und später in Saint-Didier-d’Aussiat.

Christophe, der Chef-Bäcker des <em>Village Blanc</em>. Foto Hilke Maunder
Christophe, der Chef-Bäcker des Village Blanc. Foto Hilke Maunder

Jean-Louis Blanc und seine Frau waren die ersten Gastwirte, die sich in Vonnas in der Nähe des Champ de Foire niederließen. Im Jahr 1902 trat der Sohn Adolphe Blanc, der Élisa Gervais geheiratet hatte, die Nachfolge seiner Eltern an.

Georges Blanc achtet darauf, dass auch Frauen in der Küche arbeiten - und dort aufsteigen könnten. Foto: Hilke Maunder
Georges Blanc achtet darauf, dass auch Frauen in der Küche arbeiten – und dort aufsteigen könnten. Mit motivierenden Sprüchen, die sich jeden Tag ändern, spornt er sie an. Foto: Hilke Maunder

Und genau jene Élisa war es, die in der Küche als Mère Blanc berühmt werden sollte. Die Geheimnisse der Kochkunst hatte die junge Frau von ihrer Mutter Virginie gelernt. Ihre wichtigste Zutat: Butter.

Immer wieder eröffnen Fotos und Exponate Einblicke in die Vergangenheit des Familienunternehmens. Foto: Hilke Maunder
Immer wieder eröffnen Fotos und Exponate Einblicke in die Vergangenheit des Familienunternehmens. Foto: Hilke Maunder

Mit Butter zum Erfolg: Mère Blanc

Über Mutter Blanc schrieb damals Maurice-Edmond Sailland, genannt Curnonsky, als Begründer der modernen Restaurantkritik und Vater des Guide Michelin, im Jahr 1933, dass sie „die beste Köchin der Welt“ sei. Auch andere Gastrokritiker schwärmten von der Küche der Mère Blanc, die nie eine Kochausbildung gemacht hatte, sondern mit tradiertem Wissen, Instinkt und Hingabe kochte.

Damit alles wie am Schnürchen beim Service läuft, beginnen bereits am frühen Morgen die Vorbereitungen in der Küche. Foto: Hilke Maunder
Damit alles wie am Schnürchen beim Service läuft, beginnen bereits am frühen Morgen die Vorbereitungen in der Küche. Foto: Hilke Maunder

Auch der Club des Cent und die Académie des Gastronomes lobten sie in den höchsten Tönen. 1934 übernahmen Jean Blanc, der älteste Sohn, und seine Frau Paulette, die Tochter eines Bäckers, die Küche. Unter der Anleitung ihrer Schwiegermutter behielt Paulette Blanc in der Küche dieselben traditionellen Spezialitäten bei, die den Ruf des Gasthauses begründet hatten.

Sorgen für lebensnahe Stimmung im Sternedorf: die Köche und Köchinnen auf dem Weg zur Arbeit. Foto: Hilke Maunder
Sorgen für lebensnahe Stimmung im Sternedorf: die Köche und Köchinnen auf dem Weg zur Arbeit. Foto: Hilke Maunder

Drei Sterne für Enkel Georges

1965 stieg ihr Sohn Georges Blanc in das Geschäft ein. 1968 trat er die Nachfolge von Paulette an. 1970 ließ der neue Stern am Gastrohimmel sein Lokal komplett umgestaltet. Elf Jahre später verlieh der Guide Michelin einen dritten Stern, und der Guide Gault-Millau ernannte Georges Blanc zum besten Koch des Jahres.

Bressehuhn mit Morillen - damit wurde Georges Blanc weltberühmt. Foto: Hilke Maunder
Bressehuhn mit Morillen –  damit wurde Georges Blanc weltberühmt. Bis heute engagiert er sich für das berühmte Federvieh. Foto: Hilke Maunder

Als leidenschaftlicher Anhänger seiner Region und Liebhaber von Qualitätsprodukten übernahm Georges Blanc 1986 den Vorsitz des Comité Interprofessionnel de la Volaille de Bresse. Der berufsübergreifende Verband wacht über das einzige Geflügel der Welt mit einer gesetzlich kontrollierten Herkunftsbezeichnung. Mehr dazu erfahrt ihr hier.

Gemütlich und stimmungsvoll: die <em>Ancienne Auberge</em>. Foto: Hilke Maunder
Gemütlich und stimmungsvoll: die Ancienne Auberge. Foto: Hilke Maunder

Georges Blanc ist Autor zahlreicher Kochbücher. Sein erfolgreichstes Werk – La Nature dans l’Assiette* – wurde in fünf Sprachen übersetzt, gewann den ersten Grand Prix de la Gastronomie und zählte 1988 zu den zwanzig besten Büchern des Jahres.

Im Herzen des <em>Village Blanc</em> gibt es immer wieder lauschige Plätze und Orte. Foto: Hilke Maunder
Im Herzen des Village Blanc gibt es immer wieder lauschige Plätze und Orte. Foto: Hilke Maunder

Ein eigener Weinberg

Im Jahr 1985 erfüllte sich Georges Blanc einen alten Traum und erwarb seinen eigenen Weinberg. In Azé, einem für seine Bären-Höhle berühmten Dorf im Mâconnais von Südburgund, gründete er ein 17 Hektar großes Weingut, das mit der Rebsorte Chardonnay bepflanzt ist. 2019 ehrte Frankreich den Dreisternekoch aus der Bresse mit der Auszeichnung Meilleur Ouvrier de France Honoris Causa.

Vor dem Mini-Weinberg im Parc du Pigeonnier erhebt sich dieser Flaschenbaum, Foto: Hilke Maunder
Vor dem Mini-Weinberg im Parc du Pigeonnier erhebt sich dieser Flaschenbaum. Foto: Hilke Maunder
Auch im hauseigenen Parc du Pigeonnier mit eindrucksvollem Taubenturm im Herzen findet ihr einen Weinberg. Foto: Hilke Maunder
Auch im hauseigenen Parc du Pigeonnier mit eindrucksvollem Taubenturm im Herzen findet ihr einen Weinberg. Foto: Hilke Maunder

In Vonnas erinnert ein kleiner hauseigner Weinberg an die Liebe des Koch zu gutem Wein. Neben dem Weinberg erhebt sich ein Taubenturm, den ihr besteigen könnt. Er gab der Grünanlage im Herzen seines Village Blanc seinen Namen: Parc du Pigeonnier.

Der <em>Parc du Pigeonnier</em>. Foto: Hilke Maunder
Der Parc du Pigeonnier. Foto: Hilke Maunder
Der Blick aus dem Taubenturm auf den Park. Foto: Hilke Maunder
Der Blick aus dem Taubenturm auf den Park. Foto: Hilke Maunder

Zum Park, den zeitgenössische Kunst im wilden Stilmix schmückt, gehört auch ein kleiner Spielplatz. Namensgeberin für diesen Jardin de Lara war Georges Blancs Tochter Lara.

Die Löwenzahn-Skulptur von Luc Lapayre. Foto: Hilke Maunder
Die Löwenzahn-Skulptur von Luc Lapayre. Foto: Hilke Maunder

Jeder Winkel des Parks ist inszeniert, weckt Erinnerungen und Assoziationen. Neben einem kleinen Teich voller Entengrütze, in dem eine Fontäne plätschert, erhebt sich en Musikpavillon. Im Jardin des Pensées huldigt Georges Blanc Gedanken, die seinen Lebensweg geprägt haben.

Jenseits des Teiches liegt das Schwimmbad für die Gäste von Spa und Hotel. Foto: Hilke Maunder
Jenseits des Teiches liegt das Schwimmbad für die Gäste von Spa und Hotel. Foto: Hilke Maunder
Der Jardin des Pensées von Georges Blanc. Foto: Hilke Maunder
Der Jardin des Pensées von Georges Blanc. Foto: Hilke Maunder

An den Park grenzt ein kleiner Komplex mit Sitzbänken an einem kleinen Platz, Blumengeschäft und hauseigenem Kino, das privatisiert werden kann.

Foto: Hilke Maunder
Foto: Hilke Maunder
Der Zugang zum privaten Kino. Foto: Hilke Maunder
Der Zugang zum privaten Kino. Foto: Hilke Maunder

Das Village Blanc

Die Leidenschaft für den Familienbetrieb hat Georges Blanc an seine drei Kinder weitergegeben. Mit Frédéric, Alexandre und Lara ist inzwischen die fünfte Generation für das Familienunternehmen tätig.

Das Village Blanc von Vonnas. Foto: Hilke Maunder
Das Village Blanc von Vonnas. Foto: Hilke Maunder

Im Laufe von 150 Jahren hat die Familie das ländliche Vonnas in das erste Sterneküche-Dorf Frankreichs verwandelt. Aus dem 1872 gegründeten Café Restaurant Blanc mit 120 Quadratmetern erwuchs ein sechs Hektar großes Kulinarik-Imperium– das Village Blanc mit mehreren Restaurants, Hotels und Spa und Shop.

Eine kleine Weinauswahl der Cave à Manger... diese Tropfen kosten ein Vermögen! Foto: Hilke Maunder
Eine kleine Weinauswahl der Cave à Manger. Diese Tropfen kosten ein Vermögen! Foto: Hilke Maunder

Als Maison Blanc zelebriert es mit vier Dependancen die gehobene französische Lebensart – mit Geschirr und Tischwäsche, Geschenke und Deko, Feinkost und Wein. Cave à Manger nennt sich bescheiden der Weinhandel, der einige der teuersten Tropfen der Welt birgt.

Graceland der Kulinarik

Das Village Blanc huldigte nicht nur dem art de vivre und dem Genuss, sondern ist seit den drei pandemiebedingten Lockdowns 2020/2021 auch eine Hommage an Georges Blanc.

Das <em>Musée du Village</em>. Foto: Hilke Maunder
Das Musée du Village. Foto: Hilke Maunder

Während jener confinements war der berühmte Koch auf die Idee gekommen, die Entwicklung der Maison Blanc und sein Lebenswerk in einem frei zugänglichen Open-Air-Museum im Herzen des Village Blanc darzustellen. Ein illustrierter Rundgang erläutert die wichtigsten Bauten im Village Blanc.

Auch die <em>Maison Morel</em> ist in den Rundgang integriert. Foto: Hilke Maunder
Auch die Maison Morel ist in den Rundgang integriert. Foto: Hilke Maunder

Mir kommt das Village Blanc wie ein französisches Graceland der Kulinarik vor. Sicher, es ist beeindruckend. Aber mitunter kommt die PR für den Sternchef ein wenig zu amerikanisch daher. Überlebensgroß prangt Georges Blanc dort auf Wänden und zeigt sich im Kreis von Politik und Prominenz. Mehrere Hauswände ziert die Prominentengalerie. Auch Jimmy Carter, Jacques Chirac und Tom Cruise landeten schon auf dem hauseigenen Hubschrauberlandeplatz und trugen sich bei Georges Blanc ins Goldene Buch ein.

Die Liste der berühmten Gäste von Georges Blanc schmückt mehrere Wände im Open-Air-Museum des Village Blanc. Foto: Hilke Maunder
Die Liste der berühmten Gäste von Georges Blanc schmückt mehrere Wände im Open-Air-Museum des Village Blanc. Foto: Hilke Maunder

Doch Le Village Blanc ist nicht nur etwas für Gutbetuchte. In der Ancienne Auberge wird, ganz im Stil von einst, ein sehr ordentliches menü du jour samt Wein oder Wasser zum günstigen Pauschalpreis serviert – im Sommer 2022 für 28 Euro.

So begrüßt euch das <em>Village Blanc</em> bei der Einfahrt nach Vonnas. Foto: Hilke Maunder
So begrüßt euch das Village Blanc bei der Einfahrt nach Vonnas. Foto: Hilke Maunder

Das Kulinarik-Imperium von Georges Blanc

Hotels

Hôtel Georges Blanc Parc & Spa

Im Jahr 1970 begann Georges Blanc der Verwandlung des bescheidenen Familiengasthofs in ein Hotel, das heute mit fünf Sternen ausgezeichnet ist und der berühmten französischen Luxushotelkette Relais & Châteaux mit 42 klimatisierte Zimmer und Suiten angehört.
• Place du Marché, 01540 Vonnas

Foto: Hilke Maunder
Die Terrassen des Gourmetlokals Georges Blanc und des Hotels Les Saules. Foto: Hilke Maunder

Hôtel Les Saules

Das schöne Fachwerkgebäude am Flussufer birgt 20 klimatisierte wie komfortablen Zimmer. Das Haus ist Mitglied der Kette Les Collectionneurs.
• Place du Marché, 01540 Vonnas, www.georgesblanc.com

Hôtel du Bois Blanc

Mitten in der Natur liegt dieses moderne Viersternehotel mit 18 klimatisierten, ebenerdigen Zimmern mit privaten Terrassen um einen länglichen Pool. Auch dieses Haus ist Mitglied der Kette Les Collectionneurs.
• Domaine d’Epeyssoles, Route de Mézériat, 01540 Vonnas, www.georgesblanc.com

Le Château d’Igé

Das 1235 erbaute Schloss von Igé verwandelte Georges Blanc in ein Vier-Sterne-Hotel mit 17 Zimmern, darunter sieben Suiten, und Swimmingpool. Es liegt einem verwilderten Park in der Nähe von Mâcon, Cluny und Taizé. Auch dieses Hotel ist Mitglied der Kette Les Collectionneurs.
• 252, Rue du Château, 71960 Igé, Tel. 03 85 33 33 99, www.chateaudige.com

Hôtel Les Maritonnes

In einem vollständig neu gestalteten ehemaligen Bauernhof aus dem 19. Jahrhundert im Herzen des Cru du Moulin à Vent im Beaujolais findet ihr das Hôtel Les Maritonnes. Neben 41 klimatisierten Zimmer mit gemütlichem Komfort und moderner Einrichtung birgt es seit 2019 auch ein Spa. Auch dieses Haus ist Mitglied der Kette Les Collectionneurs.
• D32, 71570 Romanèche-Thorins, Tel. 03 85 35 51 70, www.lesmaritonnes.com

Noch mehr Betten*
Booking.com

Restaurants

Georges Blanc

Dieses Restaurant ist das älteste Sterne-Restaurant der Welt. Seit 1929 schaffte die Küche der Familie Blanc alljährlich den Eintrag im Guide Michelin mit ihren köstlichen Gerichten und unvergesslichen Saucen. Die Weinkarte mit  140.000 Flaschen macht den Weinkeller zu einem der reichsten der Welt.
• Place du Marché, 01540 Vonnas, www.georgesblanc.com

L’Ancienne Auberge 1900

Die Ancienne Auberge von Sternekoch Georges Blanc in Vonnas. Foto Hilke Maunder
Die Ancienne Auberge von Sternekoch Georges Blanc in Vonnas. Foto Hilke Maunder

In diesem authentischen Restaurant wird das reiche Repertoire der französischen Hausmannskost mit feinen regionalen Speisen gewürdigt.
• Place du Marché, 01540 Vonnas, www.georgesblanc.com

Auf der Sommerkarte der Auberge Ancienne: Lachskaviar als Entrée. Foto: Hilke Maunder
Auf der Sommerkarte der Auberge Ancienne: Lachskaviar als Entrée. Foto: Hilke Maunder

La Terrasse des Étangs

Das Restaurant mit seinem offenen Glasdach im Herzen des großen Parks umgeben zwei Teiche.
• Domaine d’Epeyssoles, Route de Mézériat, 01540 Vonnas, Tel. 04 74 42 42 42, www.georgesblanc.com

La Table d’Igé

Im Herzen des Schlosses von Igé bietet dieses Restaurant eine semi-gastronomische Küche in einem authentischen wie gemütlichen Rahmen.
• 252, Rue du Château, 71960 Igé, Tel. 03 85 33 33 99, www.chateaudige.com

L’Embarcadère

Am Saône-Ufer von Villefranche-sur-Saône lädt die große schattige Terrasse zum Mittagessen am Wasser. Bei kühlem Wetter könnt ihr vom Speisesaal durch Panoramafenster auf den Fluss blicken.
• 15, Avenue de la Plage, 01480 Jassans/Villefranche-sur-Saône, Tel. 04 74 07 07 07, www.lespritblanc.com

Zartes Kalbsfleisch mit Senfgemüse vom Stangelsellerie und Pilzen - ein typisches Gericht der Auberge Ancienne beim Mittagsmenü. Foto: Hilke Maunder
Zartes Kalbsfleisch mit Senfgemüse vom Stangelsellerie und Pilzen: ein typisches Gericht der Auberge Ancienne beim Mittagsmenü. Foto: Hilke Maunder

Le Rouge & Blanc

Von der Rebe bis zum Teller: Das Restaurant des im Beaujolais gelegenen Hotels Les Maritonnes bereitet regionale Rezepte im Rhythmus der Jahreszeiten zu. Die große Sonnenterrasse inmitten eines großen Landschaftsgartens lädt an schönen Tagen zum Verweilen ein.

Le Saint-Laurent

Bei Mâcon eröffnet dieses „Rivercafé“ am Ufer der Saône herrliche Blicke auf Mâcon und seine alte Brücke aus dem 11. Jahrhundert.
• 1, Quai Bouchacourt, 01750 Saint-Laurent-sur-Saône, Tel. 03 85 39 29 19, https://le-saint-laurent-macon.com

Place Bernard

Die 1999 eröffnete Brasserie Place Bernard in Bourg-en-Bresse befindet sich im Erdgeschoss des Hôtel de France. Unter ihrem hellen Galsdach könnt ihr die traditionelle Küche, kreativ verjüngt, im Wandel der Jahreszeiten genießen.
• 19, Place Bernard, 01000 Bourg-en-Bresse, Tel. 04 74 45 29 11, https://placebernard.com

Spas

Der Zugang zum Spa kann in Vonnas auch über den <em>Parc du Pigeonnier</em> erfolgen.
Der Zugang zum Spa mit großer Dachterrasse kann in Vonnas auch über den Parc du Pigeonnier erfolgen.

Spa Georges Blanc

Auf mehr als 1000 Quadratmeter vereint das Spa Georges Blanc drei Schwimmbäder, eine Sauna, ein Hammam und vier Pflegekabinen. 2021 wurde der Wellnesstempel mit dem World Luxury Spa Award ausgezeichnet.

Spa des Vignes

Inmitten der Weinberge des Beaujolais sorgt das Spa des Vignes mit Innen-/Außenpool, Sauna mit Blick auf den Park und Ruheräumen für Wohlbefinden und Entspannung.
• 513, route de Fleurie, D32, 71570 Romanèche-Thorins, Tel. 03 79 42 00 11, http://spadesvignes.com

Offenlegung

Ich bezahlte das Testessen aus eigener Tasche. Übernachtet habe ich in Hotels von Georges Blanc noch nicht.

Gefällt euch der Beitrag? Dann sagt merci mit einem virtuellen Trinkgeld. Denn Werbebanner oder sonstige Promotions sind für mich tabu. Ich setze auf Follower Power. So, wie Wikipedia das freie Wissen finanziert. Unterstützt den Blog. Fünf Möglichkeiten gibt es. Merci!

Weiterlesen

Secret Citys Frankreich*

Gemeinsam mit meinem geschätzten Kollegen Klaus Simon stelle ich in diesem Band 60 Orte in Frankreich vor, die echte Perlen abseits des touristischen Mainstreams sind. Le Malzieu in der Lozère, Langogne im Massif Central, aber auch Dax, das den meisten wohl nur als Kurort bekannt ist.

Mit dabei sind auch Sens, eine filmreife Stadt im Norden von Frankreich, und viele andere tolle Destinationen. Frankreich für Kenner  – und Neugierige!

Lasst euch zu neuen Entdeckungen inspirieren… oder träumt euch dorthin beim Blättern im Sessel oder am Kamin. Wer mag, kann das Lesebuch mit schönen Bildern hier* bestellen.

MARCO POLO Frankreich*

Einfach aus dem Besten auswählen und Neues ausprobieren, ist das Motto der Marco Polo-Reiseführer.  Diesen Band der Reihe habe ich vor vielen Jahren von Barbara Markert übernommen und seitdem für mehrere Auflagen umfassend aktualisiert und erweitert.

Freut euch auf neue Insidertipps, neue Reiseziele, frischen Hintergrund und viele Erlebnisvorschläge für Aktive und Entdecker – von Lichterkunst in Bordeaux‘ U-Boot-Basis bis zu Wanderungen unter Wasser.

Und damit ihr Frankreich noch besser versteht, gibt es natürlich auch viel  Hintergrund zu Frankreich und seinen Menschen inklusive zahlreicher Tipps, wie ihr das Frankreich-Feeling mit nach Hause nehmen könnt. Wer mag, kann ihn hier* direkt bestellen.

* Durch den Kauf über den Partner-Link, den ein Sternchen markiert, kannst Du diesen Blog unterstützen und werbefrei halten. Für Dich entstehen keine Mehrkosten. Ganz herzlichen Dank – merci !

Merci fürs Teilen!

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.