So viel Frankreich steckt in Deutschland
Ihr müsst nicht erst über den Rhein fahren, um das französische Lebensgefühl oder seine Geschichte zu entdecken Mein Buch So viel Frankreich steckt in Deutschland* ist ein Kompendium, das in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Französischen Gesellschaft (VDFG) entstanden ist und zeigt: Unser Nachbarland ist inunserem Alltag, unserer Architektur und unserer Kultur viel präsenter, als wir oft ahnen.
Von Napoleon bis Macron: Französische Spuren in deutschen Städten
Überall in der Bundesrepublik finden sich zahllose Spuren, die unser französischer Nachbar im Laufe der gemeinsamen Geschichte hinterlassen hat. In 26 Berichten nehme ich dich mit auf eine Entdeckungsreise vor Ort:
- Hamburg: Wusstest du, dass die Hansestadt einst die Hauptstadt eines Départements in Napoleons Kaiserreich war? Noch heute finden sich im Hamburger Dialekt, der Küche und in der Stadtplanung der Hansestadt Echos dieser „Franzosenzeit“
- Duisburg: Hier fand sogar der berühmte königliche Musketier d’Artagnan ein Dach über dem Kopf.
- Dortmund: Ein junger Austauschschüler namens Emmanuel Macron lebte hier für einige Wochen und lernte die deutsche Kultur kennen. s sind diese persönlichen Begegnungen, die das Fundament der heutigen Freundschaft bilden.
- Göttingen: Die Stadt ist untrennbar mit der Sängerin Barbara und ihrem Chanson „Göttingen“ verbunden. Es ist der Soundtrack einer tiefen emotionalen Annäherung nach den dunklen Jahren des Krieges.
Rätsel und Kuriositäten: Zwischen Kulinarik und Kunst
Bei der Recherche zu meinem Buch So viel Frankreich steckt in Deutschland* entdeckte ich hinter scheinbar Vertrautem auch so manches Kurioses und Überraschendes. Und fand Antworten auf Fragen wie:
Kulinarische Brücken: Das Geheimnis des Franzbrötchens
Was wäre Hamburg ohne sein Franzbrötchen? Doch wie viel France steckt wirklich in dem zimtigen Gebäck? Die Legende führt uns zurück zu den napoleonischen Truppen und ihrem Verlangen nach Croissants – eine wunderbare Geschichte über kulinarische Evolution.
Von Nanas und Beutekunst
In gleich zwei deutschen Städten – unter anderem in Hannover – strahlen die knallbunten, kurvigen Nanas von Niki de Saint-Phalle. Sie sind heute Wahrzeichen und Symbole für Lebensfreude.
Ganz anders die Geschichte der Quadriga vom Brandenburger Tor in Berlin: Ihr „Ausflug“ nach Paris unter Napoleon ist ein spannendes Kapitel über Kunst als politisches Druckmittel und deren Rückkehr als Symbol des Triumphs.
Deutsch-französischer Kompass mit 26 Städteportraits
Das Buch ist weit mehr als ein Geschichtsbuch. Es ist ein kurzweiliger und detailreicher Wegweiser, der das bunte Panorama unserer Verbindungen aufzeigt. Es gab Zeiten des Auf und Ab, der Nähe und des Fremdelns. Doch durch die Jahrhunderte hindurch überwog die Faszination für den anderen – und kittete die Kraft der Zivilgesellschaft viele Brüche, die die Politik gerissen hatte oder zu schließen vermochte.
Die 26 Städteportraits vwerfen Streiflichtern auf die gemeinsame Geschichte, erzählen von engagierten Bürgern hüben und drüben, berichten von Kultur und Kulinarik und beleuchten auch die Bereiche Wirtschaft und Bildungn kannst.
Und schließlich gibt meine deutsch-französische Spurensuche mit dem Titel So viel Frankreich steckt in Deutschland* auch ganz handfeste Tipps, wo ihr in den deutschen Städten ganz viel Frankreich erleben könnt – sei es im kleinen Bistro um die Ecke, beim Boulespiel, beim Festival arabesques oder beim Besuch einer Veranstaltung einer der vielen deutsch-französischen Gesellschaften. Und auch Tipps für den Nachwuchs enthält So viel Frankreich steckt in Deutschland* – sei es eine maternelle à la française oder das Abibac als deutsch-französischer Hochschulabschluss.
Ein Gemeinschaftsprojekt für Europa
Möglich wurde das Buchprojekt durch eine Kooperation mit der Deutsch-Französischen Gesellschaft Duisburg und der VDFG Vereinigung Deutsch-Französischer Gesellschaften für Europa e.V., dem Dachverband der deutsch-französischen Gesellschaften und Vereine.
Initiator, Koordinator und Herausgeber dieses Projektes ist Stefan Endell, damals Mitglied im Vorstand der Deutsch-Französischen Gesellschaft Duisburg, unterstützt und begleitet von Mit-Herausgeber Dr. Oliver Nass, dem Vorsitzenden des Kuratoriums der VDFG. Die Grafikerin Ilke Kopp gestaltete das Werk. Als Sponsor konnte die DFG Duisburg das Duisburger Unternehmen Krohne Messtechnik für dieses Projekt gewinnen.
Hier* könnt ihr So viel Frankreich steckt in Deutschland* bestellen.
So viel Frankreich steckt in Deutschland: Stimmen zum Buch


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