Chartreuse

Die Ancienne Corriere des Kartäuserklosters dient heute als Museum. Foto: Hilke Maunder
Die Ancienne Corriere des Kartäuserklosters dient heute als Museum. Foto: Hilke Maunder

Zu den landschaftlichen Höhepunkten des Massiv der Chartreuse nordöstlich von Lyon und angrenzend an Grenoble gehören die Schluchten des Guiers Mort und des Guiers Vif. Doch ungleich berühmter ist das Kloster Grande Chartreuse, Mutterhaus des 1084 vom hl. Bruno ge­gründeten Kartäuserordens. Dort soll im Jahr 1605 zum ersten Mal der berühmte Likor Chartreuse aus 130 Kräuter und Honig hergestellt

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    Unterwegs im Massiv der Chartreuse

    Eine Festung aus Kalk, mit einsamen Hochebenen, tiefen Schluchten, Kletterfelsen und Höhlen, dichten Wäldern und blumenübersäten Weiden ist das Massiv der Chartreuse bei Grenoble in den Voralpen. Sein Wahrzeichen sind bis zu 200 Meter hohe Kalkklippen, die senkrecht aus dem Grün ragen. Hier haben Mönche einen weltberühmten Likör erfunden, lässt Pierre Péju eine berührende Erzählung spielten – und präsentiert sich ein Puzzle atemberaubender Landschaften als Wanderland der Extraklasse.