Bettentest: Le Sereno (Saint-Barth)

Der Pool des Luxushotels Le Sereno. Foto: Hilke Maunder
Der Pool des Luxushotels Le Sereno. Foto: Hilke Maunder

Sereno heißt im Italienischen unbeschwert, heiter, gelassen und friedvoll. Und so ist auch die Stimmung in einem kleinen, feinen Hotel im Nordosten von Saint-Barthélemy. Le Sereno heißt es – und ist der Nachfolger des Sereno Beach Hotel, das 1972 auf der französischen Karibikinsel eröffnet wurde.

„Wir hatten das Glück, von einem alten, halb verfallenen Hotel auf der Insel zu erfahren, dem Sereno Beach Hotel. Ein Hotel, das viele Jahre zuvor ein gewisser Herr Sereno und der Schauspieler Lino Ventura gegründet hatten, die gute Freunde aus dem goldenen Zeitalter von Saint-Tropez waren und beschlossen hatten, etwas von diesem Zauber in die Karibik zu bringen“, verriet Luis Contreros bei der St Barths Bucket Regatta der Presse.

Der Blick über die Dächer von <em>Le Sereno</em> zur Lagune. Foto: Hilke Maunder
Der Blick über die Dächer von Le Sereno zur Lagune. Foto: Hilke Maunder

„Als wir den Ort sahen und die Insel erlebten, verliebten wir uns sofort und beschlossen, etwas Besonderes zu machen. Wir hatten das große Glück, dass Christian Liaigre sich bereit erklärte, mit uns die Renovierung des Hotels in Angriff zu nehmen, und uns dabei half, das wunderschöne Le Sereno St. Barthélemy zu errichten“, so der Eigentümer der Mailänder Gruppe Sereno Hotels, die am Comer See ein weiteres Luxushotel besitzt.

Für die Wiedergeburt verpflichtete die Betreiberfamilie 2002 den Pariser Designer Christian Liaigre, der Stammgast auf Saint-Barth ist und dort ein Haus sowie einen Showroom besitzt. Ebenfalls verpflichtet wurden der Londoner Lichtdesigner Arnold Chan und der venezolanische Landschaftsarchitekten Fernando Tabora.

Nach den starken Zerstörungen durch den Hurrikan Irma konnte Familie Contreros für den Wiederaufbau das ursprüngliche Kreativteam gewinnen. Ein Großteil des Geländes musste völlig neu errichtet werden. Seit Dezember 2018 heißt Le Sereno wieder Gäste willkommen. Vier Jahre später, im Februar 2022, lud mich das Hotel für drei Nächte zum Bettentest ein.

Die Lage

Le Sereno an der Lagune von Grand Cul-de-Sac. Foto: Hilke Maunder

Le Sereno befindet sich im Westen der Bucht von Grand Cul-de-Sac, die ein schmaler, 180 Meter langer Sandstrand säumt. Die Westspitze der Bucht nimmt das Rosewood-Hotel Le Guanahani ein. Im Osten des Strandes befinden sich die Hotelanlagen von Les Ondines und Hôtel Barthélemy mit dem Strandrestaurant Aux Amis. An den Hängen der Bucht dominieren Ferienvillen.

Sonnen und schauen: An der Lagune von Grand Cul-de-Sac sorgen Kite-Surfer für immer neue Kicks beim Gucken. Foot. Hilke Maunder
Sonnen und schauen: An der Lagune von Grand Cul-de-Sac sorgen Kite-Surfer für immer neue Kicks beim Gucken. Foto: Hilke Maunder

Die Lagune von Grand-Cul-de-Sac ist Teil des Meeresnaturschutzgebiets Reserve Naturelle de Saint-Barthélemy. Ein Korallenriff trennt die nur einen bis drei Meter tiefe Lagune von der Brandung des Atlantiks. Die Korallen des Riffs sind teilweise stark beschädigt.

Lebensraum von Meeresschildkrögten: die Lagune von Grand Cul-de-Sac. Foto: Hilke Maunder
Lebensraum von Meeresschildkröten: die Lagune von Grand Cul-de-Sac. Foto: Hilke Maunder

Wer am Riff schnorchelt, sieht mit etwas Glück dennoch leuchtend blaue Doktorfische mit gelber Schwanzflosse, Barrakudas und auffällig gestreifte Falterfische. Die Lagune ist zudem der Lebensraum von Grünen Meeresschildkröten, die zum Fressen und Ausruhen die ausgedehnten Seegrasbetten aufsuchen.

Der Blick auf Grand Cul-de-Sac mt seiner Lagune und dem <em>Grand Étang</em>. Foto: Hilke Maunder
Der Blick auf Grand Cul-de-Sac mt seiner Lagune und dem Grand Étang. Foto: Hilke Maunder

Die Hotelanlage

Seit 2007 gelten auf Saint-Barth strenge Bauvorschriften. Je 1000 Quadratmeter dürfen nur 300 Quadratmeter bebaut bzw. versiegelt sein. Als Obergrenze für die Bebauung gilt: Erdgeschoss + maximal sechs Meter in die Höhe.

So fügt sich auch die Anlage des Hotels in die Natur ein. Tropische Flora mit hohen Palmen, leuchtender Bougainvillea, duftender Frangipani und buntblättrigem Kroton ein. Innen und Außen verschmelzen – bei der halb offenen Architektur des Hotelrestaurants wie in den Unterkünften, in denen große Panoramafenster und Terrassentüren das Außen nach innen holen.

Das Hotelrestaurant Al Mare. Foto: Hilke Maunder
Direkt am Pool: das Hotelrestaurant Al Mare. Foto: Hilke Maunder

Die Unterkünfte

Die Zimmer

Das Hotel verfügt über drei Villen und 39 Zimmer. Aufgrund ihrer Größe werden sämtliche Zimmer vom Hotel aus „Suiten“ genannt. Sie prägt die Handschrift von Christian Liaigre. Der in Paris arbeitende Designer steht für eine zurückhaltende, klare ästhetische Sprache, die sich auf natürliche Materialen und hervorragende Verarbeitung stützt. So kommt den Naturtönen von Holz sowie den Farben Rot und Weiß eine zentrale Bedeutung zu.

Klare Formen ohne Schnickschnack prägen das Mobiliar. Dabei liebt der Designer Überraschungen. Und betont Dinge, die sonst völlig vergessen sind. Wie beispielsweise die Rückwand eines Kleiderschrankes. Er lässt sie in intensivem Rot leuchten. Welch ein Kontrast zum darin aufgehängten weißen Bademantel!

Foto: Hilke Maunder
Foto: Hilke Maunder

Die Zimmerkategorien des Sereno

Alle Unterkünfte des Sereno sind klimatisiert. Zwei Mal täglich – morgens und abends – kommt der Service und macht das Zimmer. Zur Standardausstattung gehören:

• Festnetz- und Schnurlostelefone
• Flachbild-LCD-Fernseher und DVD-Player
• Safe
• WLAN
• iPad und iPad-Dockingstation auf Anfrage
• 220 V (110 V in den Bädern)
• Room Service

Bungalow Piscine

Die Unterkünfte der Kategorie Bungalow Piscine. Foto: Hilke Maunder
Die Unterkünfte der Kategorie Bungalow Piscine... Foto: Hilke Maunder
... säumen auch den Garten Foto: Hilke Maunder
… säumen auch den Garten. Foto: Hilke Maunder

Eichenholzdecken, Steinböden in warmem Weiß und ein ein nach oben hin geöffnetes Außenbad lassen die weiß gekalken Bungalows beim Pool größer wirken, als sie tatsächlich sind mit ihren rund 70 Quadratmetern. Mauern sorgen für Intimität auf den 35- 40 Quadratmeter großen Terrassen.

Die Außenwanne der <em>Bungalow Piscine</em>. Foto: Hilke Maunder
Die Außenwanne der Bungalow Piscine. Foto: Hilke Maunder

Grand Suite Plage

Die rund 110 Quadratmeter großen Zimmer der Kategorie Waterfront Grand Suite Plage bilden das Herz von Le Sereno. Zusammen mit der Grand Suite Plage Sud machen sie zwei Drittel der Zimmer in Le Sereno aus. Von ihren Terrassen mit kleinem, eigenen Grün – Gesamtfläche: ca. 45 Quadratmeter –  eröffnen sich unverstellte Blicke auf die Lagune.

Zimmer 27 in Le Sereno. Foto: Hilke Maunder
Zimmer 27 in Le Sereno. Foto: Hilke Maunder
Die Grand Plage Suites haben Himmelbetten aus Mengé-Holz und ägyptischer Baumwolle. Foto: Hilke Maunder
Foto: Hilke Maunder

Die Grand Plage Suites haben Kingsize-Himmelbetten aus Mengé-Holz und sind eingedeckt mit ägyptischer Baumwolle von D. Porthault Paris.

Teakholz dominiert im Bad. Foto: Hilke Maunder
Teakholz dominiert im Bad. Foto: Hilke Maunder

Die Handtücher im Bad stammen ebenfalls von D. Porthault Paris. Ebenfalls aus Paris kommen die Badeartikel von Ex Voto.

Der Wohnbereich der Grand Plage Suite. Foto: Hilke Maunder
Der Wohnbereich der Grand Plage Suite. Foto: Hilke Maunder

Grand Suite Plage Sud

Diese Kategorie bietet zusätzlich zum Standard der Grand Suite Plage mit 110 Quadratmetern großen Zimmern eigene Privatgärtchen mit Outdoor-Badewanne auf insgesamt 70 Quadratmetern Außenfläche.

Der Blick von der Strandsuite auf die Lagune. Foto: Hilke Maunder
Der Blick von der Strandsuite auf die Lagune. Foto: Hilke Maunder

One Bedroom Villas

Zu dieser Kategorie gehört die Suite Piscine, die sich mit einem Bungalow Piscine zum Family Bungalow Piscine verbinden lässt. Die Suite Piscine verfügt über einen zehn Meter langen Privatpool auf einem Holzdeck, das mit Möbeln von Christian Liaigre ausgestattet ist.

Die Inneinrichtung spiegelt das verhaltene Understatement des Resorts wider – mit warm anmutendem Crema-Luna-Marmor aus Carrara, hellen Eichenholzdecken, Schwarz und Nude-Tönen. Ebenfalls zu dieser Kategorie zählen das Village du Pêcheur (innen ca. 400 qm, außen ca. 130 qm) und die am Strand gelegene Villa du Pêcheur (innen ca. 80 qm, außen ca. 215 qm).

Die Villen

Eine Villa des Sereno. Foto: Hilke Maunder
Eine Villa des Sereno. Foto: Hilke Maunder

Villen bilden auf Saint-Barth das Gros der Unterkünfte, und fast alle Hotels bieten auf der Insel Villa Rentals an, sprich, die Vermietung von Ferienhäusern. So auch Le Sereno. Jede der drei Villen bietet auf 650 Quadratmetern Wohn- und Außenfläche vier Schlafzimmer, geräumige Wohnbereiche, komplett ausgestattete Küchen sowie große Terrassen, tropische Gärten sowie beheizte Privatpools.

Die Gastronomie

Das Hotelrestaurant Al Mare. Foto: Hilke
Das Hotelrestaurant Al Mare. Foto: Hilke

Das Herzstück der Anlage bildet das Restaurant Al Mare mit halb offenem Speisesaal, Lounge-Bar und Sitzplätzen am Strand. Je nach Wind und Wetter können die Seiten mit netzartigen Blenden geschützt werden. Von nahezu jedem Platz könnt ihr den Blick auf die Lagune genießen.

Die Bar servierte hausgemachte Cocktails. An der Juice Station könnt ihr frisch gepresste Säfte aus tropischen Frühchten und Detox-Drinks bestellen.

Das Strandrestaurant Al Mare von Le Sereno - auch mit dem Füßen im Sand könnt ihr dort edel italienisch speisen. Foto: Hilke Maunder
Das Strandrestaurant Al Mare von Le Sereno. Die blau-roten Stühl entwarf Patricia Urquiola, die Sofas Christian Liaigre. Foto: Hilke Maunder

Das Restaurant gilt als bester Italiener der Insel und steht auch Gästen offen, die nicht im Hotel wohnen. Verantwortlich für die Küche des Restaurant  ist ein Team aus Italien, das bereits im Schwesterhotel Il Sereno Lago di Como für dessen Restaurant Berton Al Lago einen Michelin- Stern erkochte. An der Spitze der Crew stehen Küchenchef Raffaele Lenzi sowie F&B-Direktor Stefano Gaiofatto.

Thunfisch-Tartar, zubereitet im <em>Al Mare</em>. Foto: Hilke Maunder
Thunfisch-Tartar, zubereitet im Al Mare. Foto: Hilke Maunder

Auf der Karte steht gehobene italienische Küche aus frischen, lokalen Zutaten. Neben Antipasti und Primi Piatti mit diversen Pasta-Gerichten gibt es täglich fangfrische Fischgerichte sowie zwei, drei Fleischspezialitäten.

Zu den Gästefavoriten gehören die Spaghetti con aragosta (Hummer-Spaghetti), die Spaghetti ai cinque pomodori mit fünf Tomatensorten, der Klassiker vitello tonnato aus kalt geschnittenem Kalbfleisch in cremiger Thunfischsoße und das costoletta di vitello alla milanese e insalata di pomodori.

Von der Mittagskarte: Calamari. Foto: Hilke Maunder
Von der Mittagskarte: gegrillte Calamari. Foto: Hilke Maunder

Sport und Fitness

Am 20 x 5 Meter langen Süßwasser-Swimmingpool, der nachts beleuchtet wird, befindet sich die Beach-Station. Dort erhaltet ihr neben Strandtüchern für die breiten Sonnenliegen auch Maske, Flosse und Schnorchel zum Entdecken der Unterwasserwelt der Lagunge.

Ebenfalls eingeschlossen im Zimmerpreis sind die Miete von Seekajaks und Stand-Up-Paddle Boards. Im kleinen Kraftsportraum könnt ihr eure Fitness beim Cross Training, Radfahren und an weiteren Geräten stärken.

Der Pool von Le Sereno bei Nacht. Foto: Hilke Maunder
Der Pool des Sereno bei Nacht. Foto: Hilke Maunder

Wellness

Seit 2018 besitzt Le Sereno auch ein Spa. Alle Beauty- und Wellnessbehandlungen erfolgen mit Pflegeprodukten der Schweizer Kosmetiklinie Valmont. Von den drei Behandlungszimmern liegen zwei im tropischen Garten. Der Wasserpavillon befindet sich direkt am Strand – das ist einmalig auf Saint-Barth. Auf Wunsch könnt ihr die Facials, Body Wraps und Massagen auch vor Ort in eurer Unterkunft genießen.

In jeder Suite befindet sich im Kleiderschrank eine Yogamatte. Wer mag, kann so ganz individuell nach Lust und Launa am Strand, im tropischen Garten oder auf seiner Terrasse seine Übungen machen.

Shopping

Gegenüber vom Restaurant befindet sich am Weg zur den Unterkünften die Hotel-Boutique mit Produkten von Larsumiani Milano. Diese älteste Mailänder Herrenmodemarke mit Sitz in der Via Napoleone ist bekannt für ihre handgefertigte Italienische Mode und Accessoires.

Exklusiv im Angebot und nur im Le Sereno erhältlich ist eine limitierte Kollektion an Damenmode, Beachwear, Accessoires und Schmuck der italienischen Modemarke. Hüte der berühmten Manufaktur Cambiaghi Milano und die Beach-Fashion für Damen von Carioca ergänzen das Angebot.

Zwei Mitarbeiter von Room Service und Rezeption des Sereno. Foto: Hilke Maunder
Zwei Mitarbeiter von Room Service und Rezeption des Sereno. Foto: Hilke Maunder

Das Team

General Manager des Hotels ist Samy Gachem, der über 19 Jahre Erfahrung in der Reisebranche verfügt. Ghachem arbeitete 16 Jahre lang für Air France, bevor er in das Büro in New York versetzt wurde, wo er für den Aufbau, die Einführung und die Entwicklung der SkyTeam-Allianz für Nord- und Südamerika verantwortlich war.

Bevor er 2013 ins Sereno wechselt, war er drei Jahre lang in New York als Geschäftsführer von Frosch-Ny tätig. Ihm zur Seite steht ein Team von jungen Mitarbeitern, die fast ausschließlich allesamt aus Italien kommen und dort im Sommer im Partnerhotel am Lago di Como eingesetzt werden.

Wie grün ist Le Sereno?

Mit dem Wiederaufbau des Sereno ergab sich die Chance, den ökologischen Abdruck des Hotels deutlich zu senken. Bei allen Neubauten kamen Hölzer aus nachhaltiger Forstwirtschaft sowie Steine der Insel zum Einsatz.

Neue Sonnenkollektoren, Klimaanlagen mit Wärmetauschern und eine warme LED-Beleuchtung ermöglichten, den Energieverbrauch deutlich zu senken. Zudem wurden überall neue Fenster eingesetzt und die Fassaden gedämmt.

Eine Entsalzungsanlage sowie die Verwendung von frisch aufbereitetem Grauwasser für die Bewässerung machen das gesamte Anwesen unabhängig von den ohnehin knappen Wasservorräten der Stadt.

Wertung

Was ich liebte

• ausgesprochen freundliches, kompetentes und hilfsbereites Personal
• große, geräumige und helle Zimmer
• traumhafte Bettwäsche aus Baumwolle mit 500er-Faden
• Mini-Bar: sämtliche Softdrinks sind im Zimmerpreis inbegriffen, ebenso Bier und Snacks wie Gummibärchen und Nüsse
• hervorragende Massagen im Spa
• herrliche Ruhe und entspanntes Flair
• auch bei guter Auslastung wirkt das Hotel nie voll
dolce vita in der Karibik

Der Naturstrand des Grand Cul-de-Sac. Foto: Hilke Maunder
Der Naturstrand des Grand Cul-de-Sac. Foto: Hilke Maunder

Was mich störte

• deutliche Abnutzungsspuren am Liaigre-Mobiliar, besonders stark bei den Terrassenmöbeln
• Algen, Tank und Seegras am Strand werden nur gelegentlich per Bagger abgeräumt
• Baden in der Lagune direkt vom Hotel aus aufgrund der Boote und Seegrasbetten nur eingeschränkt möglich
• Das Hotel befindet sich auf der windzugewandten Seite – und in der Bucht am windigsten Punkt.
• Wer in den Grand Plage Suites wohnt, muss bei jedem Weg zum Pool oder zur Rezeption durch das Restaurant

Gesamtwertung

Das Hotel ist perfekt für alle, die sich in aller Ruhe erholen wollen und statt Ablenkung und Unterhaltung lieber Stille, Genuss und entspannte Lebensart suchen. Hier kann man wieder Kraft tanken für den Stress und Alltag draußen – und sich einfach verwöhnen lassen.

Schön wäre es, wenn zum Entdecken der Insel E-Bikes oder E-Scooter vorhanden wären als  Alternative zu Leihwagen. Auch das Wandernetz ist noch ausbaufähig.

Foto: Hilke Maunder
Foto: Hilke Maunder

Fakten

BP 19, Grand-Cul-de-Sac 97133 Saint Barthélemy, French West Indies; Rezeption Tel. +590 590 29 83 00, Reservierung Tel. +39 282 94 33 33, www.lesereno.com

Preise

Saint-Barth ist ein Luxusreiseziel in den französischen Antillen, das in der Liga wie Aspen, Gstaad oder den Hamptons spielt. Seine Hotelpreise garantieren Abgrenzung und Exklusivität.

Suiten

Ab 850 € pro Nacht in der Nebensaison (1. – 23.11, 29.11. – 19.12, 19.- 30.4., 1.5. – 22.8.)
Ab 1170 € pro Nacht in der Hochsaison (24.-28.11., 7. 1.-18. 4.)
Ab 1870 € pro Nacht zu französischen Ferienzeiten (20.12.– 6. 1.)

Villas

Ab 4600 € pro Nacht in der Nebensaison (1. – 23.11, 29.11. – 19.12, 19.- 30.4., 1.5. – 22.8.)
Ab 7600 € pro Nacht in der Vorsaison (24.-28.11., 7. 1.-18. 4.)
Ab 15000 € pro Nacht zu französischen Ferienzeiten (20.12. – 6. 1.)

Preise inklusive Frühstück, Mini-Bar (außer alkoholische Getränke und Bier), Transfers vom/zum Flughafen Saint-Barth sowie service charges

Offenlegung

Bei meinen Recherchen auf der französischen Karibikinsel Saint-Barthélemy unterstützten mich das französische Fremdenverkehrsamt Atout France, das Office de Tourisme Saint-Barthélemy sowie das Hotel Le Sereno, das mich drei Nächte beherbergte. Dafür sage ich merci und herzlichen Dank. Einfluss auf meine Blogberichte hat dies nicht. Ich berichte subjektiv, wie ich es erlebt habe, mache kein Merchandising und werde erst recht nicht für meine Posts bezahlt.

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4 Kommentare

  1. Hej Hilke,
    Luxus pur für Euch, den Ihr sicher besonders genossen habt: Weiter so!
    Danke vielmals wieder für Deinen schön bebilderten Bericht – aus einer für mich jedenfalls doch etwas sehr anderen Welt!
    Hoal Di fuchtich, hoal Di stief! Hanns

    • Hallo Hannes, ich war auch der Insel im Job mit sehr viel Terminen. Sprich: Wecker um sechs, ab 7 unterwegs, abends um halb elf wieder im Hotel. Die drei Tage lang habe ich 5 Häuser besichtigt, 6 Interviews geführt und die Insel rauf und runter entdeckt – im Wagen und zu Fuß. Heraus gekommen sind mehrere Artikel, von denen der erste demnächst wohl in der Welt erscheint. Und ja, ich habe das Hotel genossen, denn ich konnte dort sehr gut schlafen und vom Tag erholen, mir spät abends noch einen Tee machen und war umgeben von herrliche Ruhe. Herzliche Grüße, Hilke

      • Kein Wunder, daß Du gut schlafen konntest bei Deinem Terminkalender!!
        „Der Tag hat 24 Stunden. Und wem das nicht reicht, der nimmt die Nacht dazu.“?
        Ich Uropa sage nur: Mädchen, Mädchen, teil Dir Deine Kräfte ein!
        Schließlich möchte nicht nur ich noch sehr lange bei Dir lesen, was mir in über 40 Jahren AutoZeltreisen kreuz und quer durch ganz Frankreich alles so entgangen ist. Vorher(!) hätte ich Dich lesen sollen.
        Nun denn im nächsten Leben, aber bitte ohne Corona und ohne Krieg!
        Merci all wedder! Hanns

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