Eine echte Schäferhütte als Unterkunft auf der Alm: In den Pyrenäen verwandelten Marie und Rémy ein solches cabanot in eine urige, urgemütliche Unterkunft. Foto: Hilke Maunder
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Bettentest: die Cabanots Ecolodges

Mit den Cabanots Ecolodges gibt es im Herzen der Pyrenäen urgemütliche, nachhaltige Unterkünfte auf der Alm. Voilà ein eher ungewöhnlicher Bettentest im Béarn.


Am Hang grasen halbwild Kühe auf den Weiden des Port de Castet. Ihre Glocken sind die Musik der Alm hoch über der Vallée d’Ossau im Béarn des Département Pyrénées-Atlantiques (65). Eine schmale, befestigte Landstraße führt hinauf.

Die Kühe in den Pyrenäen tragen ihre Glocken an hölzernen Rahmen, die meist tradtionell verziert sind. Foto: Hilke Maundern
Die Kühe in den Pyrenäen tragen ihre Glocken an hölzernen Rahmen, die meist tradtionell verziert sind. Foto: Hilke Maundern

Nur widerwillig machen die Blonde d’Aquitaine-Kühe mit ihren Kälbern Platz. Wenig weiter grasen kraftvolle Kaltblüter auf der Alm – stämmige chevaux de trait. Auch Schafe und Ziegen tummeln sich auf der Bergwiese und grasen dort einen Sommer nahezu wild.

Die Kaltblüter vom Port de Castet. Foto: Hilke Maunder
Die Kaltblüter vom Port de Castet. Foto: Hilke Maunder

Eine wenig weiter taucht die Landstraße, deren Belag Wind und Wetter gebeutelt haben, ein in kleinen Wald. Eine Rechtskurve, und der Blick öffnet sich auf eine ehemalige bergerie, eine Schafzuchtstation in 900 Metern Höhe im Herzen des Béarn.

Marie und Rémy haben die Cabanots Ecolodges von Hand auf erbaut - nachhaltig, gemütlich und geschmackvoll. Foto: Hilke Maunder
Marie und Rémy haben die Cabanots Ecolodges von Hand auf erbaut – nachhaltig, gemütlich und geschmackvoll. Foto: Hilke Maunder

2023 haben dort Marie Bessac Leiria – die Mutter aus Martinique, der Vater vom Lot und selbst geboren im Département Corrèze – , und Rémy Duhalde, ein gebürtiger Baske, im März 2023 ihre erste Ökolodge eröffnet. Eine zweite ist im Bau.

Am Werk ist kein Bauunternehmen. Sondern Rémy. Er hat sich das Hausbau-Wissen bei Handwerkern der Region angeeignet und, so weit es ging, alle Materialien der einstigen bergerie recycelt und wiederverwendet. Was neu verbaut wurde, ist lokal, öko und nachhaltig.

Feuerholz für die Hütte und den Terrassen-Grill gibt es genug. Foto: Hilke Maunder
Feuerholz für die Hütte und den Terrassen-Grill gibt es genug. Foto: Hilke Maunder

Im Haupthaus der Schäferei wohnt das Paar. Rund 100 Meter weiter, am Rand der Wiese am Hang, verwandelten sie einen cabanot, wie im Béarn die Arbeitsschuppen der Schäfer heißen, in eine urgemütliche wie ungewöhnliche Unterkunft.

19 Quadratmeter groß ist sie, von außen ein rustikales Häuschen aus Naturstein mit schiefergedecktem Dach und großer Terrasse, die eine Trockensteinmauer einfasst.

Der Blick von der Terrasse. Foto: Hilke Maunder
Der Blick von der Terrasse. Foto: Hilke Maunder

Auf der Terrasse lädt ein runder Teaktisch ein, draußen zu speisen, zu lesen oder gemeinsam zu spielen. Daneben steht ein runder, selbst gebauter Grill – auch er entstand aus Recyclingmaterialien.

Am anderen Ende erhebt sich das Spa nordique, ein hoher Holztrog, gefüllt mit Quellwasser, befeuert mit dem Holz, das Rémy im Wald hinter der Hütte selbst geschlagen hat.

Wenn sich der Abend verabschiedet und die Milchstraße am Himmel aufzieht, ist es ein geradezu magisches Erlebnis, im warmen Wasser zu liegen und am Firmament Ausschau zu halten nach Sternschnuppen und funkelnden Sternbildern.

Im Innern der Cabanots Ecolodges

Ein Moskitonetz schützt bei Bedarf vor Insekten. Foto: Hilke Maunder
Ein Moskitonetz schützt bei Bedarf vor Insekten. Foto: Hilke Maunder

Drinnen entpuppt sich die Berghütte als eine kuschelige Kammer mit 1,60 x 2 Meter großem Bett samt Ablageflächen am Kopfende.

Neben zwei Nachttischleuchten mit trendigen LED-Birnen liegen Schlafmasken für all jene Gäste, die morgens vom Licht, das durch das Dachfenster fällt, nicht gestört werden wollen.

Beste Baumwolle für die Bezüge - und eine Matratze, die Festigkeit und Gemütlichkeit verbindet. Foto: Hilke Maunder
Beste Baumwolle für die Bezüge – und eine Matratze, die Festigkeit und Gemütlichkeit verbindet. Foto: Hilke Maunder

Auf der dunklen, langen Holzbank fürs Ruhen, Träumen und Lesen am Kamin sorgen ein Kissen und eine Wolldecke mit grasenden Schafen auf der grünen Weide für Gemütlichkeit. Von der Arbeits- und Esstischplatte aus Naturholz eröffnen sich unverstellte Ausblicke auf die Alm.

Nur 100 Prozent grüne Materialien wurden beim Bau der Ökolodge verwendet: Steine ​​aus dem Tal, Sand, Kalk, Hanf, Ziegel und Tannenstämme aus dem nahen Wald für die Fensterrahmen.

Vorbild bei der Bautechnik waren die Hausbau-Traditionen des Béarn. Rémy wollte so das traditionelle Savoir-faire des Tales lebendig halten.

Kuschelflair am Kamin. Foto: Hilke Maunder
Kuschelflair am Kamin. Foto: Hilke Maunder

Auch Steckdosen gibt es, anders als in vielen Hotels, hier genug – am Bett zum Aufladen von Handy & Co., an der Tischplatte für den Wasserkocher und oder den Laptop. Zwischen Arbeitsplatte und Tür schützt ein Gitterkästchen die Lebensmittel vor Insekten.

Der Arbeits- und Essbereich der Cabanots Ecolodge. Foto: Hilke Maunder
Der Arbeits- und Essbereich der Cabanots Ecolodges. Foto: Hilke Maunder

Ein kleines Holzbord bietet Ablageflächen. Hier haben Marie und Rémy ein paar Bücher zur Region und touristische Infos bereit. Ein paar nostalgische Ski und eine Heugabel auf der hölzernen Tür wecken Erinnerung ans Arbeitsleben von einst.

Zum Sanitärbereich gehören eine Trockentoilette, die den Urin separat aufnimmt und mit Holzspänen den Kot geruchsfrei abdeckt. Daneben schließt sich, separat, das Bad mit Dusche und Handwaschbecken an. Ein heller Naturvorhang trennt das Duschbad vom Zimmer. An seiner Stange hängt ein Frottee-Bademantel.

Gleich neben dem Kamin: das Duschbad. Foto: Hilke Maunder
Gleich neben dem Kamin: das Duschbad. Foto: Hilke Maunder
Die Trocken-Toilette. Etwaigen schlechten Duft vertreiben Räucherkerzen - das Feuerzeug steht bereit. Foto: Hilke Maunder
Die Trocken-Toilette. Etwaigen schlechten Duft vertreiben Räucherkerzen – das Feuerzeug steht bereit. Foto: Hilke Maunder
Solarpanele liefern den Strom für das warme Wasser der Dusche. Foto: Hilke Maunder
Solarpaneele liefern den Strom für das warme Wasser der Dusche. Foto: Hilke Maunder

Die Küche der Cabanots Ecolodges

Unterhalb des Haupthauses erstreckt sich der große Küchengarten von Marie und Rémy. Mangold und so manche Rübe, Salat und Spinat, Kartoffeln und Karotten, alte Gemüsesorten und Küchenkräuter wie Borretsch bauen sie dort in Permakultur an.

Sogar etwas Wein wächst neben den Tomaten. Den zahlreichen Nacktschnecken machen Laufenten ein Garaus. Nebenan gackern Hühner im Freiluftstall und versorgen die Cabanots Ecolodges mit frischen Bioeiern.

Ihr neu geschaffenes Ökosystem hat inzwischen Libellen, Kröten, Frösche und Vögel angelockt. Im nahen Wald, der an die Cabanots Ecolodges grenzt, sind Eule, Reh und Fuchs daheim – und zu hören. Und mit etwas Glück lassen sich auch isards entdecken, Pyrenäen-Gämsen. Ferngläser gehören daher unbedingt ins Reisegepäck!

Borretsch-Accras, zubereitet von Rémy. Foto: Hilke Maunder
Borretsch-Accras, zubereitet von Rémy. Foto: Hilke Maunder

Was das Paar nicht selbst anbaut oder herstellt, bezieht es von lokalen Erzeugern – fürs Frühstück beispielsweise den Honig von Jérôme Thiout und Laurène Fudji von den ruchers de Listo aus Louvie-Soubiron.

Bei der abendliche table d’hôte stehen hausgemachte traditionelle und vegetarische Gerichte mit lokalen Produkten und aus dem Gemüsegarten auf der Karte. Rémy ist von Beruf her traiteur, caterer,  und liebt es zu experimentieren: Seine accras aus Borretsch sind köstlich kleine Fladen zum Apéro.

Maries Schwerpunkt ist die grüne Küche. Eure Mahlzeiten können ihr an der Tischplatte im eigenen „Nest“ oder auf der Terrasse genießen.

Komponiert aus den Zutaten des Gartens und des nahen Waldes: Pilz-Tarte mit gründem Salat, gewürzter Tomate und einer Kapuzinerkresse-Blüte als Deko. Foto: Hilke Maunder
Komponiert aus den Zutaten des Gartens und des nahen Waldes: Pilz-Tarte mit grünem Salat, gewürzter Tomate und einer Kapuzinerkresse-Blüte als Deko. Foto: Hilke Maunder

Wellness auf der Alm

Schon eine Nacht in einer solchen sauberen, natürlichen Umgebung ist eine Wohltat für sich – besonders nach einem Bad im Spa nordique oder einer Runde Schwitzen in der holzbefeuerten Sauna.

Marie ist Absolventin des IFHE (Französisches Institut für humanistische und Erickson-Hypnose) und hat bei Cap Formation in Tarbes eine Massageausbildung absolviert. Wer beispielsweise nach einem Ausflug erschöpft zurückkehrt, bei ihr eine schwedische Massage huchen. Sie wirkt belebend, strafft den Körper und hilft bei der Entgiftung.

Ebenfalls im Angebot sind humanistische Hypnose, balinesische Massagen und Energiebehandlungen, die Marie jedem Gast in seinem eigenen Reich auf der Alm anbietet.

Unterstützung dank Crowdfunding

Marie und Rémy haben inzwischen mehr als 150.000 Euro an Eigenkapital in ihr Pilotprojekt gesteckt, dessen Gesamtkosten sie auf rund 200.000 Euro schätzen. Mit dem Geld haben sie nicht nur die alte Schäferei renoviert und ausgebaut, sondern auch das Wasserfiltersystem gereinigt und verbessert – und einen Teich angelegt, um die Artenvielfalt zu verbessern.

Auf der Crowdfunding-Plattform KissKissBank trommelten sie bis 2021 für ihr Projekt und fanden Unterstützer. Ihre Cabanots Ecolodges wollen mehr sein als ein autarkes, nachhaltiges Tourismus-Projekt.

Ihr Ökoprojekt will nicht nur Moment des Wohlbefindens und der Wiederverbindung mit der Natur und sich selbst bieten, sondern auch Ansätze und Lösungen vermitteln, um im Einklang mit der Umwelt zu leben. Es bedeutet auch, lokale Produzenten, Handwerker und Akteure zu unterstützen, so das Paar.

Wer bei Rémy und Marie wohnen möchte, sollte tierlieb sein. Neben drei Hunden und Katzen gibt es auch Hühner und Enten bei den Cabanots Ecolodges. Foto: Hilke Maunder
Wer bei Marie und Rémy und Marie übernachten möchte, sollte tierlieb sein. Neben drei Hunden und Katzen gibt es auch Hühner und Enten bei den Cabanots Ecolodges. Foto: Hilke Maunder

Wandern auf dem Port de Castet

Das Plateau des Port de Castet (868 m) ist ein herrliches Wandergebiet! Es erstreckt sich mit Weiden und Wäldern am Westhang des Ossau-Tals – genau gegenüber vom viel belebteren Plateau du Benou. Alljährlich im Juni wird die Hochebene zum Revier frei weidender Herden. Hinauf führt eine kleine kurvenreiche Straße vom Dorf Castet. Für Radfahrer stellt sie mit zehn Prozent Steigung eine echte Herausforderung dar.

Oben angekommen, lockt ein dichtes Netz an Wanderwegen von einfach bis fordernd, Wanderungen für die ganze Familie, Mountainbike-Routen und im Sommer Ausritte mit Eseln, die seit zwei Jahrzehnten der Verein Petit Pas organisiert.

Das Dorf Castet

Bei kühlem, nebligen Wetter könnte Castet auch in den Highlands von Schottland sich befinden... Foto: Hilke Maunder
Bei kühlem, nebligen Wetter könnte Castet sich auch in den Highlands von Schottland befinden. Foto: Hilke Maunder

Castet ist ein noch sehr authentisches Dorf, das seinen Namen der im 12. Jahrhundert erbauten befestigten Burg verdankt. Heute ist nur noch der Bergfried übrig, der sich über dem Stausee Lac de Castet erhebt.

Die Häuser des Dorfes bestehen aus Natursteinen und Flusskieseln und sind mit teilweise recht steilen und imposanten Schieferdächern gedeckt. Das Erdgeschoss war einst den Tieren und den Arbeitsgeräten vorbehaltet, während die Familie im Obergeschoss wohnte – und im Winter von der Wärme der Tiere profitierte.

Eine <em>porte aux clous</em> in Castet Foto: Hilke Maunder
Diese porte aux clous in Castet war einst die Pforte einer früheren Dorfkirche von Castet und wurde integriert in eine private Villa. Marmor aus Louvie-Soubiron rahmt sie ein. Foto: Hilke Maunder

Typisch für die Häuser ist die große Kutschentür im Erdgeschoss mit einem doppelten Flügel aus bemaltem Holz und verziert mit geformten Fugenabdeckungen. Hier und da ist die Tür mit Nägeln oder anderem Schmuck aus Metall verziert.

Sie sollten im  Mittelalter –  und auch danach – böse Geister zurückschrecken. Nägel verhinderten, Übel zu übertragen, zu vertreiben – und waren zugleich ein Zierelement solche portes aux clous.

Nur im ersten Stock unterbrechen einige Fenster die Fassade. Marmorrahmen aus Arudy-Stein umrahmen hier und da die Fenster.

Hinter dem stattlichen Haus im Herzen von Castet erhebt sich die Falaise des vautours, der Felsen der Geier. Foto: Hilke Maunder
Hinter dem stattlichen Haus im Herzen von Castet erhebt sich die falaise des vautours, der Felsen der Geier. Foto: Hilke Maunder

Der beste Aussichtspunkt von Castet ist der Kirchhügel. Vom Friedhof der Kirche eröffnen sich weite Blicke auf den Stausee von Castet, den Felsen der Geier, in dem unzählige Geier verschiedenster Arten nisten und brüten, und das malerische Dorf in der Vallée d’Ossau.

Und am Hang schlängelt sich eine schmale, kurvige Straße hinauf zu einer Schäferhütte, deren Ambiente wohl niemanden unberührt lässt.

Die Kirche von Castet, Foto: Hilke Maunder
Die Kirche von Castet, Foto: Hilke Maunder
Unterwegs im Dorf. Foto: Hilke Maunder
Unterwegs im Dorf Castet eröffnen sich immer wieder wunderschöne Ausblicke. Foto: Hilke Maunder
Bei schönem Wetter leuchtet der See von Castet smaragdgrün bis karibisch-blau.. Foto: Hilke Maunder
Bei schönem Wetter leuchtet der See von Castet smaragdgrün bis karibisch-blau.. Foto: Hilke Maunder

Cabanots Ecolodges: die Wertung

Top

• Marie und Rémy sind sehr sympathische, offene Gastgeber und immer für einen da, aber dabei unaufdringlich im Hintergrund

• Die Verwandlung der Arbeitshütte ist einfach  unglaublich: Sie ist rustikal, aber bis ins Detail durchdacht, funktionell und orientiert an heutigen Bedürfnissen, viel komfortabler als gedacht und 100 Prozent öko.

• genug Steckdosen, bravo!

• Schnelles stabiles Wifi, in das es sich leicht und schnell einloggen lässt – das kann sich manch ein Stadthotel zum Vorbild nehmen.

• Natur pur ringsum – vom Kuhglockenkonzert bis zum Tau, der in der Sonne funkelt.

Flop

•  Da fällt mir tatsächlich nichts ein! Denn auch, als ich den Ofen mit dem bereitgestellten Papier, Karton und Holz nicht gleich in Gang brachte, war Rémy sofort zur Stelle.

Reise-Tipps & Infos

Besser als ein Rollkoffer eignet sich eine Reisetasche. Zwischen der Schäferei und dem Cabanot geht ihr durch eine Naturwiese.

Die Cabanots Ecolodges sind nicht barrierefrei. Wer keinen Rollstuhl benötigt, sondern mit Gehhilfen unterwegs ist, kann eine Nacht dort unbeschwert meistern.

Adresse

• Chemin Espieubet, 64260 Castet, Tel. 06 70 63 44 77, www.cabanots-ecolodges.com

Offenlegung

Ich entdeckte die Cabanos Ecolodges im Rahmen  einer Pressereise der ADT 64 Béarn Pays basque in Begleitung der formidablen Pressefrau Nathalie Beau de Loménie, die ich für ihr Wissen, ihren Einsatz, ihre Verlässlichkeit, ihre Herzlichkeit und den Freiraum, den sie der Presse bei ihrer Recherche und Berichterstattung gewährt, ungeheuer schätze. Merci, Nathalie!

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