Die Dorfretter des Hérault. Vom verlassenen Dorf zum Refugium für Musik: Bardou im Hérault. Foto: Hilke Maunder

Die Dorfretter

Die Dorfretter gibt es im ganzen Land. Mit viel Enthusiasmus lassen sie in Frankreich alte Dörfer wieder aufleben und sorgen für eine rurale Renaissance, lokal und klein, aber mit Wirkung.

Frankreich ist laut Statistik zu mehr als 82 Prozent verstädtert. Doch die Zahl täuscht und spiegelt nur die urbanisierten Küsten und Metropolen der Ebenen wider. Besonders dort, wo es bergig wird, gibt es mehrere tausend verlassene Dörfer. Die meisten dieser Dörfer befinden sich in ländlichen Gebieten, die vor allem im 19. und 20. Jahrhundert im Zuge der Industrialisierung eine massive Landflucht erlebten.

Einige dieser Dörfer erleben heute eine zweite Renaissance. Die Dorfretter: Voilà spannende Projekte und interessante Menschen.

Bardou: Der Dorfretter aus Deutschland

Mons ist ein kleiner Straßenort im Tal des Jaur. Sein ehemaliger Bahnhof ist heute Treffpunkt der Radfahrer. Auf der Passa Païs Voie Verte du Haut-Languedoc folgen Radfahrer im ehemaligen Gleisbett abseits vom Verkehr dem Lauf des Jaur nach Bédarieux. Wanderer zieht es hinein in die Gorges d’Héric, eine wildromantische, für den Verkehr gesperrte Schlucht. Auf halbem Weg zum Wanderparkplatz weist ein Schild den Weg nach Bardou.

Eine kleine Bergstraße klettert den Hang hinauf, anfangs noch wie eine der vielen Bergstraßen im Hinterland, gesäumt von Häusern am Hang. Doch dann wird sie schmaler, kurviger, Wildblumen und Kräuter drängen sich durch den Belag, die Felswand rückt auf der einen Seite, der Abgrund auf der anderen Seite immer dichter an die Straße. Wenden und umkehren? Unmöglich. Über den Baumwipfeln tauchen zerfurchte Bergzacken auf. Die Nadelbäume weichen Edelkastanien. Vogelgesang erfüllt die Luft, unterbrochen vom Zirpen der Zikaden und dem Brummen der Holzbienen.

Bardou liegt mitten im Massif du Caroux, einem kleinen, zerfurchten Bergmassiv im Süden Frankreichs. Acht Familien, insgesamt gut 100 Menschen, lebten vor rund 100 Jahren in Bardou und bewirtschafteten das Land mit Terrassen, auf denen Olivenbäume wuchsen.

Das Leben war hart und karg und schien im Tal so viel einfacher. Immer mehr Menschen wanderten ab, kehrten Bardou den Rücken und zogen in die Ebene oder in die großen Städte. Zwar wurde 1923 der alte Maultierpfad mit einem befestigten Wirtschaftsweg ersetzt, doch der Exodus ließ sich nicht aufhalten. Anfang der 1960er-Jahre war das bäuerliche Bergdorf nahezu ausgestorben.

1965 zeigte Klaus Erhardt seiner amerikanischen Frau Jean die Hafenstadt Sète und das Orb-Tal. Sie verliebten sich sehr schnell in die Region und ließen sich zunächst in Le Lau in der Nähe von Vieussan nieder. Im Jahr 1967 entdeckten sie auf einer Wanderung Bardou, das zu dieser Zeit bereits verlassen war, abgesehen von einem alten Mann, der dort immer noch seine Gärten bewirtschaftete, aber in Mons wohnte.

Dieser Mann, Achille Bonnet, bot ihnen seinen Besitz und damit mehrere Häuser und Grundstücke, zum Kauf an. Nach und nach boten auch die anderen Dorfbewohner an, ihre Häuser zu verkaufen. Haus um Haus konnten Klaus und Jean schließlich den gesamten Weiler kaufen. Zu dieser Zeit besaß Bardou nur noch vier gedeckte Häuser in einem bewohnbaren Zustand. In den folgenden 50 Jahren bauten Klaus und Jean mit der Familie, Freunden und Gleichgesinnten den Weiler nach und nach wieder auf.

Ihr Ziel war es, dort in einer natürlichen und gesunden Umgebung zu leben und ihre Kinder großzuziehen. Es war ein Abenteuer! Es gab weder fließendes Wasser noch Strom, und die Straße war kaum zu passieren. Die Dorfretter aus Deutschland bauten so selbst aus den Quellen, die es vor Ort gab, ihre Wasserversorgung auf. Jahrelang jedoch kämpften sie um Strom und eine befahrbare Straße.

Sie renovierten die Häuser und bepflanzten die Gärten, in denen sie Obst und Gemüse anbauten. Sie züchteten reinrassige Bizet-Schafe, für die sie viele Preise gewannen. Sie hielten auch andere Tiere wie Enten, Gänse, Pfauen und Hühner, betrieben eine Border-Collie-Zucht, stellten oft selbst Brot und Marmelade her und kochten ihr Obst und Gemüse für den Winter in Gläsern ein.

Lange bevor die Visionen der Neo-Ruralisten zum Zeitgeist wurden, waren die Erhardts die ersten Dorfretter im Hérault. Als Liebhaber der klassischen Musik ließen Jean und Klaus ganze Orchester mit klassischen Musikern einfliegen und veranstalteten jeden Sommer zwischen 20 und 30 Konzerte in der Region. Das Ehepaar Erhardt lebte bis zu seinem Tod in Bardou. Klaus Erhardt starb 2009, Jean Erhardt 2016. Beide sind in Bardou in einer Gruft am Eingang des Weilers begraben.

Als Jean starb, übernahmen ihre Tochter Elizabeth Erhardt-Nolan und ihr Mann Brian die Leitung des Weilers und führen ihn seitdem im Geist der Eltern fort. Bardou ist heute weltweit bekannt und gefragt als Kraftort für Musiker, die dort gemeinsam proben und musizieren, auf einer Gemeinschaftsterrasse in Hängematten träumend in den Himmel gucken oder sich in der Taberna, dem Dorfgemeinschaftshaus, treffen, Musiksendungen aus dem Internet hören und gesellig sind.

„Unsere Taberna ist keine Taverne“, sagt Brian Nolan mit Blick auf die Wanderer, die derGrande Randonnée GR 7 folgen, „Es ist unser Treffpunkt – und kein Lokal, das allen offensteht.“ Die Wanderer sind willkommen, betont er, bittet aber auch um Rücksicht auf die Privatsphäre der Bewohner in diesem Refugium. Seit 2024 markieren kreisrunde kleine rote Schilder die Zonen, die nur den Menschen von Bardou offenstehen.

Jeden Sommer probt die Kammermusikakademie von Bardou im Weiler. Dann kommen Professor Thomas Posth und Maria Pache mit ihren Studierenden von der Musikhochschule Hannover und der Universität Hamburg und proben gemeinsam im Chor und am Instrument.

Zum Abschluss der sommerlichen Académie de Musique de Chambre de Bardou geben die jungen Musiker alljährlich am Ende ihres Aufenthalts ein großes Abschlusskonzert in Saint-Chinian: für alle, die Musik lieben, ein unvergessliches Ereignis! 

Bardou: die Infos

Bardou bei Mons-la-Trivalle, 34390 Olargues, Tel. 04 67 97 72 43, www.bardou.de; Musikkurse: https://a-vous-de-jouer.net/bardou; www.monslatrivalle.fr

Buchtipp

Klaus Erhardt, Bardou – Une vie die pionnier dans le Haut Languedoc* (Bardou – Ein Pionierleben im Haut Languedoc)

Camélas: sanfter Tourismus als Dorfretter

Casenoves, Comes, Corbère de Dalt, En, Les Horts, Roquevert: In den Pyrénées-Orientales ist die Liste der Dörfer, die aufgegeben wurden, lang – einige wegen Trockenheit, andere wegen attraktiverer Lebensbedingungen in der Stadt. Auch Camélas gehörte dazu. Heute gilt das Dorf als Paradebeispiel für die rurale Renaissance in Frankreich.

Camélas (Cameles) gehörte früher zur Grafschaft Castelnou und damit zum Vallespir, und war im Besitz von Ansemund, dem Großvater des ersten Vicomte de Fenollet im Fenouillèdes. Später fungierte die Herrschaftsfamilie von Camélas als Vasallen der Vicomtés de Castelnou.

Der letzte Herr war der Marquis de Llupia im 18. Jahrhundert. Mit seinem Ableben begann der Niedergang des Dorfes, dem die schlechten Zeiten heute kaum noch anzusehen sind. Seit den 1990er-Jahren wurden die Häuser renoviert, der Tourismus angekurbelt und die Kirche als sehenswertes Ziel bei Wanderungen beworben.

Die Église Saint-Fructueux (Sant Fruitos) stammt aus vorromanischer und romanischer Zeit und besitzt ein Portal mit prächtigen schmiedeeisernen Bändern auf dem dunklen Holz. Der Glockenturm wurde erst im 17. Jahrhundert beigefügt.

Wandertipp

Oberhalb von Camélas bietet die Kapelle Sant Martí de la Roca von der Spitze eines 518 Meter hohen Hügels einen der schönsten Ausblicke der Pyrénées-Orientales mit der Ebene des Roussillons, seiner Hauptstadt Perpignan und der Mittelmeerküste sowie den Bergspitzen der Pyrenäen und dem heiligen Berg der Katalanen, dem Canigou.

Vom Parkplatz in Camélas aus führt in 1,5 Stunden eine fünf Kilometer lange Wanderung mit einem geringen Höhenunterschied von nur 200 Metern dorthin hinauf und zurück.

Collonges-la-Rouge: ein Verein als Dorfretter

Collonges-la-Rouge, ein malerisches Dorf in der Region Nouvelle-Aquitaine, ist bekannt für seine roten Sandsteinhäuser und seine mittelalterliche Atmosphäre. Doch das war nicht immer so. In den 1960er-Jahren war Collonges-la-Rouge ein sterbendes Dorf, das nur eine Handvoll Einwohner zählte.

Von 1977 bis 1998 war Charles Ceyrac der Bürgermeister dieses Pilgerdorfes in der Corrèze. Mit Schrecken sah er, was die Abwanderung, die das ländliche Frankreich bis Mitte der 1970er-Jahre erlebte, für sein kleines Dorf bedeutete.

Es verlor seine wirtschaftliche Vitalität, überalterte und verfiel. Viele seiner Amtskollegen berichteten bei den regelmäßigen Treffen der Bürgermeister Ähnliches. Niedergang oder Museumsdorf schien die Wahl. Doch in Paris fiel dem Politiker in einer Librairie ein Buch von Reader’s Digest mit dem Titel Les Plus Beaux Villages de France in die Hand.

Der Band wurde zur Initialzündung – und der Politiker zum Dorfretter. Ceyrac schrieb sämtliche Bürgermeister der 100 Dörfer an, die in dem Buch vorgestellt wurden, und schlug ihnen vor, ein Netzwerk gleichen Namens zu gründen. 66 Bürgermeister machten mit und unterschrieben am 6. März 1982 in Salers (Cantal) die Gründungsurkunde der Plus Beaux Villages de France, der Vereingung der schönsten Dörfer Frankreichs. 2024 gehören 176 Dörfer zum prestigeträchtigen Netzwerk.

Celles: Der Widerstand der Dorfretter

Nicht durch Abwanderung, sondern per staatlicher Anordnung sollte Celles im Hérault sterben – und geflutet werden wie zuvor viele andere Orte, denen die vielen Stauseeprojekte im Land das Leben nahmen. Auch Celles sollte im Jahr 1969 dem Lac du Salagou weichen. Das Dorf, im Mittelalter gegründet und Jahrhunderte lang ein blühendes Gemeinwesen, hatte Anfang des 20. Jahrhunderts das Schicksal vieler anderer Orte geteilt und war von seinen Bewohnern sukzessive verlassen worden, bis nur noch rund 30 Menschen dort lebten.

Doch die Wassermassen des Sees erreichten nicht den geplanten Pegelstand, und Celles blieb verschont. 55 Jahre lang dauerte der Kampf des Dorfes ums Überleben. 2024 zählt Celles wieder 27 Einwohner. Kinder spielen vor den Ruinen von Feldsteinhäusern. Doch Rathaus, Kirche und erste Wohnhäuser sind wieder instandgesetzt. Ganz zaghaft blüht Celles wieder auf.

Die rurale Renaissance in Frankreich

La renaissance rurale ist ein Begriff, der Franzosen fasziniert – und träumen lässt von einem anderen Leben. Eingeführt wurde dieser heute sehr trendige Begriff durch den Soziologen Bernard Kayser in seinem Buch La renaissance rurale. Sociologie des campagnes du monde occidental *(1989).

Seit den 1970er-Jahren erleben viele ländliche Gebiete in Frankreich eine Trendwende. Nach Jahrzehnten des Bevölkerungsschwunds, verursacht durch die Landflucht, begann die Einwohnerzahl auf dem Land wieder zu steigen. In Frankreich wurde dieser demografische Aufschwung erstmals bei der Volkszählung von 1982 im Vergleich zu 1975 deutlich.

Der amerikanische Geograf Brian Berry prägte 1976 den Begriff der „Gegenurbanisierung“ (counterurbanization). Er beschrieb damit das Bevölkerungswachstum in ländlichen Gebieten und Kleinstädten sowie die Stagnation oder den Rückgang in Großstädten.

Ein besonders markantes Beispiel für diese Entwicklung ist die Zuwanderung von Rentnern aus dem In- und Ausland. In Frankreich etwa lassen sich überdurchschnittlich viele ältere Briten im Zentralmassiv und den Pyrenäen nieder. Mit dem Glasfaserausbau im ländlichen Raum und dem Boom der télétravail (home office) wurde der ländliche Raum auch für gut ausgebildete Städter zu einem Lebensraum, der das Leben in einem naturnaheren Umfeld mit deutlich günstigeren Immobilienpreisen verband.

Besonders attraktiv sind dabei die südlichen Landesteile. In manchen Fällen werden nicht nur einzelne Höfe, sondern ganze verlassene Dörfer wiederbelebt und Schulen wieder eröffnet, wie etwa in den Pyrenäentälern von Alto Aragón in Spanien, wie Yannis Nacef von der Université Savoie Mont Blanc im Jahr 2023 untersucht hat.

Die ländliche Renaissance bringt weitreichende strukturelle Veränderungen mit sich. Leere Häuser werden saniert, neue Siedlungen entstehen, Dienstleistungen und Einrichtungen werden ausgebaut. Neue Einwohnerverbände formen sich und die Zusammensetzung der Gemeinderäte ändert sich. Dieser Wandel trägt zur sozialen Erneuerung der häufig überalterten Dörfer bei. Neue produktive Funktionen entstehen: weniger Landwirtschaft, mehr Dienstleistungen, Präsenzwirtschaft statt Online-Handel.

Zudem fördert die ländliche Renaissance die Multifunktionalität des ländlichen Raums. Neue landwirtschaftliche Praktiken, die Neo-Rurale aus den Städten oder früheren Wohnorten einführen, und die zunehmende ökologische Ausrichtung der ländlichen Landschaften sind Beispiele dafür. Auch hybride Praktiken wie der Agrotourismus gewinnen an Bedeutung.

Die ländliche Renaissance in Frankreich ist somit weit mehr als nur ein demografisches Phänomen. Sie steht für eine tiefgreifende Erneuerung und Anpassung der ländlichen Gebiete an die Gesellschaft von heute. Und dies geht bei allen Erfolgen und best practices nicht ohne Brüche und Probleme vonstatten, wie ich auf meinen vielen Reisen im Land erleben konnte.

Initiativen und Programme für Dorfretter

Petites villes de demain

Petites villes de demain ist ein nationales Programm in Frankreich, das darauf abzielt, kleine und mittelgroße Städte mit weniger als 20.000 Einwohnern zu revitalisieren. Es will die insgesamt 1.600 Gemeinden in ganz Frankreich unterstützen, die als regionale Zentren fungieren, aber mit Herausforderungen wie Bevölkerungsrückgang, alternder Infrastruktur oder wirtschaftlichem Niedergang konfrontiert sind. Das Programm wurde im Oktober 2020 von der französischen Regierung ins Leben gerufen und läuft bis 2026.
• https://agence-cohesion-territoires.gouv.fr/petites-villes-de-demain-45

Action Cœur de Ville

Dieses Programm zielt auf die Revitalisierung von Stadtzentren in kleineren Städten und Gemeinden ab. Es fördert die Sanierung von Gebäuden, die Schaffung neuer Geschäfte und die Verbesserung der öffentlichen Infrastruktur. Die erste Phase des Programms lief von 2018 bis 2022. Die zweite Phase, bekannt auch als „ACV 2“, läuft von 2023 bis 2026.
https://agence-cohesion-territoires.gouv.fr/action-coeur-de-ville-42

France Relance

Das Programm France Relance wurde am 3. September 2020 von der französischen Regierung als Reaktion auf die wirtschaftlichen Folgen der Covid-19-Krise ins Leben gerufen. Das Programm hat ein Gesamtbudget von 100 Milliarden Euro. Es basiert auf drei Säulen: Ökologie, Wettbewerbsfähigkeit und Zusammenhalt.

Die Europäische Union finanziert 40 Prozent des französischen Wiederaufbauplans. Der Plan national de relance et de résilience de la France (N(NRRP), Frankreichs nationaler Aufbau- und Resilienzplan, ist Teil von France Relance und beinhaltet EU-Mittel in Höhe von 39,4 Milliarden Euro in Form von Zuschüssen.
www.economie.gouv.fr/plan-de-relance

Plan Avenir Montagnes

Dieser Plan zielt auf die Entwicklung und den Erhalt der 62 Bergregionen in Frankreich ab. Er beinhaltet Maßnahmen zur Förderung des Tourismus, der Landwirtschaft und der Forstwirtschaft. Das Gesamtvolumen des Plans beträgt 331 Millionen Euro. Davon sind 300 Millionen Euro für einen Investitionsfonds vorgesehen, der zu gleichen Teilen vom Staat und den Regionen finanziert wird. 31 Millionen Euro sind für Ingenieurleistungen und technische Unterstützung reserviert.
https://agence-cohesion-territoires.gouv.fr/avenir-montagnes-ingenierie

Programme 1000 Cafés

Das Programm 1000 Cafés wurde von der Groupe SOS 2019 im Rahmen der ländlichen Agenda ins Leben gerufen, um in Gemeinden mit weniger als 3.500 Einwohnern, in denen es keine Orte der Geselligkeit gibt, diese zu schaffen oder wiederherzustellen. Es zielt auf die Wiederherstellung von Verbindungen der Geselligkeit in ländlichen Gebieten ab. Auch dieses Programm kann als ein weiterer Dorfretter betrachtet werden.
www.1000cafes.org

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