Der Eiffelturm: eine Dame aus Eisen
Er ist das Pariser Wahrzeichen schlechthin: der Eiffelturm, auf Französisch Tour Eiffel. Seine Ausblicke auf Paris, sein abendliches Funkeln, seine Restaurants und sein Glasboden sorgen für unvergessliche Augenblicke von früh bis spät nachts.
Kein Wahrzeichen ist mehr auf Instagram verewigt. Kein Bau lockt häufiger zum Selfie, wird mehr auf Google gesucht. Mehr als sieben Millionen Besucher stehen jedes Jahr davor und staunen. Für sie ist es unvorstellbar, dass die kühne Stahlkonstruktion von Gustave Eiffel einst auf massive Kritik stieß – oder gar hätte abgerissen werden sollen.
„Monströs!“ „Geschmacklos!“ „Lächerlich!“, schimpften Künstler und Intellektuelle nach der Fertigstellung in Protestschreiben über den Bau. Und waren doch so fasziniert, dass sie die kühne Konstruktion auf die Leinwand bannten.

Stahl in schönster Vollendung
Signac, Utrillo, Chagall und besonders Robert Delaunay versuchten, mit Farben und neuen Formen die Dynamik des Turmes einzufangen. Den Rang des höchsten Bauwerks der Erde musste die Tour Eiffel indes schon 1930 an das 319 Meter hohe Chrysler Building in New York abgeben. Seit 2010 ist Dubais Wolkenkratzer Burj Khalifa mit 828 Metern das höchste Gebäude der Welt.
Knapp 300 Meter hoch – und heute bis zur Antennenspitze sogar 330 Meter – entstand la dame de fer zur Weltausstellung 1889 aus 18.000 Stahlteilen, die 2,5 Millionen Nieten zusammenhielten.
Eiffel hatte das Tragwerk seines Turmes so ausgelegt, dass auch unter extremer Windbelastung das reine Konstruktionsgewicht von 7.300 Tonnen ausreicht, ein Umkippen zu verhindern.

Ins rechte Licht gerückt
Auch die spektakuläre Beleuchtung des Eiffelturms geht auf seinen Erbauer zurück. Die Tradition begann im Jahr 1889, als der Turm zur Weltausstellung errichtet wurde. Zu dieser Zeit wurde er mit Gaslaternen beleuchtet, die das Symbol der Stadt zum ersten Mal bei Nacht zum Strahlen brachten.
Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Beleuchtung abgeschaltet, um die Stadt nicht zu einem Ziel für Bomber zu machen. Nach dem Krieg wurde der Turm jedoch wieder beleuchtet, und 1985 wurden neue Scheinwerfer installiert, die den Turm in goldenes Licht tauchen konnten.

Das funkelnde Wunder
Seit 2014/5 liefern Solarpaneele und zwei Windturbinen 10.000 Kilowatt für die LED-Beleuchtung. Sobald es dämmert, erzeugen 20.000 Sparlampen das berühmte Funkeln des Turmes.
Erlebe es fünf Minuten vor jeder vollen Stunde bis ein Uhr nachts, im Sommer sogar bis 2 Uhr nachts! Angesichts der Energiekrise können die Zeiten angepasst werden. So war im Winter 2022/23 bereits um 23 Uhr Schluss mit dem Funkeln.
Zur glanzvollen Beleuchtung am Abend gehört das Leuchtfeuer auf der Turmspitze, das bei klarem Wetter noch in 80 Kilometern Entfernung zu sehen ist. Am schönsten allerdings seht ihr das Funkeln nicht auf dem Turm, sondern vor dem Bau. Oder auf der Tour Montparnasse, dem zweiten berühmten Aussichtsturm von Paris.
Ganz besonderes Licht
Seit 1985 inszeniert der Eiffelturm bei Feiertagen, Sportveranstaltungen oder anderen besonderen Ereignissen eine ganz besondere Lichtshow. Am 14. Juli, dem Nationalfeiertag Frankreichs, leuchtet der Eiffelturm stolz in den Farben der französischen Flagge, der Trikolore in Blau, Weiß und Rot.
Zum Valentinstag am 14. Februar erstrahlt der Eiffelturm in rotem Licht, das die Liebe symbolisiert. Während des Pariser Klimaabkommens im Jahr 2015 leuchtete das Wahrzeichen grün – als Botschafter für Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Zum 130. Jahrestag seiner Eröffnung wählte er das goldene Licht vom Tage der Einweihung. Bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Sommerspiele in Paris funkelte am 26. Juli 2024 nicht nur das berühmte Wahrzeichen, sondern schicke auch ein Feuerwerk an Laserblitzen in vielen Farben in den Nachthimmel.
Spektakulär – und alljährlich anders – ist die Lichterschau am Eiffelturm zum Jahreswechsel. Dann lässt die alte Dame aus Eisen es so richtig krachen und entzündet ein atemberaubendes Feuerwerk zur funkelnden Lichtshow.
Die vielen Farben der Tour Eiffel
Alle sieben Jahre: So oft muss der Eiffelturm einen neuen Anstrich erhalten, um ihn vor Rost zu schützen. 60 bis 66 Tonnen Farbe wandern dabei in die Instandhaltung des 324 Meter hohen Stahlgiganten.
Die Farbgeschichte des Eiffelturms ist ebenso faszinierend wie seine Konstruktion. Bei der Montage von 1887 bis 1888 wurde der Turm in Venedig-Rot gestrichen. Als er 1889 fertiggestellt war, strahlte er in Rotbraun mit einem hellen Farbverlauf. Bereits drei Jahre später wechselte der Anstrich zu Ockerbraun. Der nächste große Farbwechsel erfolgte 1899, als der Turm in einem Farbverlauf von Gelb-Orange an der Basis bis Hellgelb an der Spitze gestrichen wurde.
Von 1907 bis 1954 war der Eiffelturm in Gelbbraun gehalten, bevor er 1954 erneut eine rotbraune Farbe erhielt, leicht anders als die erste Version von 1889. Seit 1968 trägt der Eiffelturm die heutige Farbe, bekannt als „Eiffelturm-Braun“. Doch auch hier gibt es Nuancen: Der aktuelle Anstrich verwendet drei verschiedene Schattierungen dieses speziell angefertigten Tons, wobei der dunkelste Farbton unten und der hellste oben verwendet wird.
Eine besondere Tradition hat sich beim Anstrich des Eiffelturms bewahrt: Seit dem 19. Jahrhundert erfolgt der Anstrich vollständig von Hand mit kleinen, runden Pinseln. 25 Maler sind damit beschäftigt – 18 Monate lang! Diese Handarbeit garantiert nicht nur eine gleichmäßige Verteilung der Farbe, sondern bewahrt auch den historischen Charme des Monuments.
Zu Fuß oder per Fahrstuhl?
Hinauf geht’s per Fahrstuhl – oder teilweise zu Fuß. 347 Stufen sind es bis zur ersten Etage in 57 Metern Höhe, 674 Stiegen bis zum zweiten Stock in 115 Metern Höhe. Die Wendeltreppe, die bis 1983 zur Spitze führte, wurde inzwischen größtenteils abgebaut. Heute saust nur noch der Aufzug hinauf auf die dritte und kleinste Plattform in 276 Metern Höhe.
Der Glas-Kick
Die erste Etage erhielt zum 125. Jahrestag im Zuge einer 30-Millionen-Euro-Renovierung einen 130 qm großen, 32 mm dicken Glasboden, der völlig neue Ausblicke auf Paris und den Turm eröffnet. Seid ihr mutig? Dann lehnt euch gegen die schrägen Balustraden aus Glas, die seitdem die Plattform einrahmen!
Aussichtsreich genießen
Völlig verglast ist auch die Madame Brasserie auf der ersten Etage, die mittags im legeren, abends im eleganten Ambiente zum Schlemmen rund um die offene Küche lädt.
Deutlich teurer sind die Menüs im Gourmetrestaurant Le Jules Verne im zweiten Stock. Nach Alain Ducasse und Frédéric Anton steht seit 2022 dort Thierry Marx am Herd.
Neben französischen Klassiker wie Foie gras, Hummer und Coq au Vin stehen auch köstliche kulinarische Überraschungen auf der Karte, die Marx im Einklang mit den Jahreszeiten kreativ wie authentisch komponiert. Wer dort einen unvergesslichen Abend verbringen möchte, muss den Tisch im Voraus reservieren.
Von 12 bis 2 Uhr schenkt die Champagnerbar auf der letzten Plattform vor der Spitze perlenden Rosé von Mumm und weiße Schaumweine von Sterne-Chef Alain Ducasse aus. Paris prickelt hier oben ganz besonders!
Geschichte & Geschichten rund um den Eiffelturm
Seit seinem Bau hat der Eiffelturm die Menschen berührt, ihre Fantasie angeregt – oder sie inspiriert zu waghalsigen wie atemberaubenden Experimenten und Selbstversuchen.
Sight-Skating
Bis 2017 konntet ihr im Winter auf dem Pariser Eiffelturm auf der ersten Etage noch auf einer 200 Quadratmeter großen Eisbahn Schlittschuh laufen. Beim Gleiten um den eisigen Mini-Eiffelturm wurden Infrarotsensoren ausgelöst und Bilder auf das Eis projiziert.
Der Sprung
1912 sprang Franz Reichelt von der ersten Etage des Eiffelturms. Der österreichische Damenschneider war 1898 ins Pariser Opernviertel gekommen, hatte 1909 die französische Staatsbürgerschaft erhalten und nannte sich fortan François.
Angesichts schrecklicher Abstürze bei der aufkommenden Fliegerei begann er, ab Juli 1910 Fallschirmanzüge zu entwerfen und sie an Ankleidepuppen zu testen, die er aus dem Fenster warf.
Im Oktober 1910 sprang er mit seinem Rettungsanzug aus einer Höhe von sechs Metern auf einen Strohhaufen. Reichelt überlebte – und war so Feuer und Flamme von seiner Erfindung, dass er sie am 4. Februar 1912 morgens in der Winterkälte auf dem Eiffelturm testete.
Die Polizei hatte den Test gestattet – allerdings mit der Auflage, dass Reichelt den Test mit einer Puppe durchführte. Reichelt bestieg den Turm – und sprang. Das Volk staunte. Pathé filmte. Vier Sekunden dauerte der Sprung aus 57 Metern Höhe. Um 8.22 Uhr schlug er auf dem Boden auf und war sofort tot. Die historische Filmaufnahme ist auf Youtube zu sehen.
Basejumping-Ikone
Es sollte nicht bei diesem Sprung bleiben. Mehr als 100 Jahre später kletterten am 9. August 2025 drei Männer am frühen Morgen auf den Eiffelturm. Das Sicherheitspersonal bemerkte die Aktion gegen 5.20 Uhr und alarmierte sofort die Polizei.
Doch da sprang einer der Männer bereits, öffnete den Fallschirm und landete sicher auf dem Champs de Mars. Die beiden anderen Männer wurden mit Unterstützung von Spezialkräften der Pariser Feuerwehr und des GRIMP (Groupe de reconnaissance et d’intervention en milieu périlleux) vom Turm geholt. Einer der beteiligten Männer war zuvor bereits festgenommen worden, nachdem er im März von der Notre-Dame-Kathedrale in Paris gesprungen war. Alle drei Männer sind Basejumping-Fans. Bereits am 10. Juli 2025 waren zwei Unbekannte und Anhänger dieser Extremsportart vom Wahrzeichen gesprungen.
Der verkaufte Eiffelturm
Im Jahr 1925 kam Victor Lustig, ein berüchtigter Hochstapler und Trickbetrüger, nach Paris. Lustig las einen Zeitungsartikel über den angeblichen Verfall des Eiffelturms und die anhaltenden Diskussionen über dessen möglichen Abriss. Dies brachte ihn auf die Idee für seinen Betrug.
Er gab sich als stellvertretender Generaldirektor des französischen Postministeriums aus und erstellte gefälschte Ausschreibungsunterlagen für den Verkauf des Eiffelturms. Lustig lud sechs Pariser Schrotthändler zu Verkaufsverhandlungen in das renommierte Hôtel de Crillon an der Place de la Concorde ein.
Er überzeugte einen der Schrotthändler, André Poisson, ihm 250.000 Francs für den Eiffelturm zu zahlen. Seine Gattin war zunächst misstrauisch geworden. Lustig spürte diese und deutete an, er müsse bestochen werden, damit der Verkauf glatt über die Bühne ginge. Damit spiegelte er ein damals gängiges Vorurteil über Staatsbeamte. Madame war überzeugt. Und ihr Mann zahlte.
Nach dem erfolgreichen Betrug floh Lustig zunächst nach Wien. Als er bemerkte, dass der Betrug nicht in den Zeitungen erwähnt wurde, kehrte er sogar nach Paris zurück und versuchte, den Eiffelturm ein zweites Mal zu verkaufen. Dieses Mal ging jedoch nicht alles so glatt wie geplant. Hals über Kopf floh Lustig in die USA. Und setzte dort seine Betrügereien fort. Bis 1935. Nachdem er versucht hatte, in New York gefälschte US-Dollar in Umlauf zu bringen, wurde er jedoch verhaftet. Er wurde zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt und saß unter anderem in Alcatraz.

Zielscheibe der Kriege
Als nationales Wahrzeichen der Grande Nation war der Eiffelturm auch immer wieder Zielscheibe von Kriegen und Attacken.
Während des Ersten Weltkriegs fungierte la tour Eiffel als zentraler Funkturm, über den alle wichtigen Nachrichten von der Front übermittelt wurden. Vergeblich versuchten deutsche Truppen, ihn zu bombardieren.
Während des Zweiten Weltkriegs befahl Hitler die Sprengung des Eiffelturms. Doch der deutsche Befehlshaber von Paris, General Dietrich von Choltitz, widersetzte sich dem Befehl. Für ihn war der Eiffelturm „das schönste Kunstwerk der Welt“. Seine Zerstörung, erklärte er dem „Führer“, würde die Moral der französischen Bevölkerung nur noch weiter untergraben.
Kaum war der Krieg beendet, kletterte Rose Gold mit ihrer Partnerin Lillian Leitzel auf den Turm. Als The Flying Goldinis gehörten die beiden Frauen damals zu den weltweit bekanntesten Trapezkünstlerinnen.

Weltberühmte Konzerte
Legendär sind die Konzerte, die bereits auf dem Eiffelturm stattfanden. 1987 spielte David Bowie auf der ersten Etage des Eiffelturms auf. Sein Auftritt im Rahmen seiner Sound + Vision-Tour war das erste Konzert eines Popstars auf dem Eiffelturm.
Zwei Jahre später musizierte Jean-Michel Jarre zum 200. Jahrestag der Französischen Revolution auf dem Eiffelturm. Mehr als eine Million Menschen erlebten sein Konzert live. Im selben Jahr übertrug MTV Europe ein Konzert des US-amerikanischen Sängers Lenny Kravitz vom Eiffelturm.
Am 14. Juli 2014 war der französische DJ und Produzent David Guetta Star des Festkonzerts zum Nationalfeiertag und ließ den Turm beben.
Mitten in der Pandemie gab der französische Jazzpianist Baptiste Trotignon für alle medizinischen Fachkräfte, die während Corona an vorderster Front standen, ein Live-Konzert auf dem Eiffelturm, das weltweit als Zeichen der Hoffnung gestreamt wurde.
Filmtipp: Eiffel in Love

Eiffel in Love (DVD* & Blu-ray*)
Gustave Eiffel hat gerade erst seine Arbeit an der New Yorker Freiheitsstatue beendet und befindet sich auf dem Höhepunkt seiner Karriere, als die französische Regierung all ihre Hoffnungen in sein Talent legt. Eiffel soll etwas absolut Spektakuläres für die Pariser Weltausstellung 1889 entwerfen.
Aber Eiffel hat seine ganz eigenen Vorstellungen – simpel soll es sein und funktional. Doch alles ändert sich, als Eiffel (gespielt von Romain Duris) eine Frau aus seiner Vergangenheit (gespielt von Emma Mackey) wiedertrifft, die ihn letztlich zum Bau des Eiffelturms inspiriert haben könnte. Diese Liebesgeschichte ist historisch nicht belegt.
Doch sie sorgt dafür, dass aus historisch akkurater Dokumentation und einer leidenschaftlichen Geschichte richtig großes Kino entsteht. Dazu tragen auch weitere bekannte Schauspieler wie Pierre Deladonchamps, Alexandre Steiger, Armande Boulanger und Bruno Raffaelli bei.
Die Geschichte über die große Liebe des Turmbauers, die Zwänge gesellschaftlicher Etikette, verbotene Gefühle und unerfüllte Sehnsucht hat 2021 mehr als eine Million Franzosen begeistert. Seit 5. Mai 2022 gibt es „Eiffel in Love“ von Constantin Film als DVD* und Blu-ray* – perfekt für einen tollen Kinoabend daheim.

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Hilke Maunder, Baedeker „Paris“
1975 kam ich dank Interrail zum ersten Mal nach Paris und übernachtete in einem einfachen Sleep-in in der Rue de Turenne. Damals ahnte ich noch nicht, dass diese Stadt mich ein Leben lang begleiten würde. In den Jahren danach verbrachte ich fast jedes Jahr viel Zeit in der Kapitale: als junge Frau, die im 18e Arrondissement als Kellnerin jobbte, später mit Partner, schließlich mit meiner Tochter. Und bis heute fehlt mir etwas, wenn ich Paris nicht immer wieder neu erlaufen, erradeln oder durch das Labyrinth der Métro durchstreifen kann.
Aus dieser langjährigen, sehr persönlichen Beziehung zur Stadt ist mein Baedeker Paris* entstanden. Er versteht Paris nicht nur als Ansammlung berühmter Sehenswürdigkeiten, sondern als lebendige, vielschichtige Metropole, die sich mit jeder Reise neu erschließt. Natürlich findet ihr darin die großen Klassiker – vom Louvre über die Île de la Cité bis zum Eiffelturm –, doch ebenso wichtig sind mir die besonderen Orte, die leisen Viertel, die kleinen Entdeckungen abseits der Postkartenmotive.
Neben verlässlichen Fakten, übersichtlich aufbereiteten Karten und praxisnahen Tipps erzähle ich von ungewöhnlichen Details, kleinen Anekdoten und Momenten, die man nicht planen kann, die aber oft die schönsten Erinnerungen hinterlassen: ein Tanz unter freiem Himmel, ein unerwarteter Blick von oben, ein Abendessen, das länger dauert als gedacht. Genau diese Mischung aus Orientierung und Inspiration soll euch dabei helfen, Paris auf eure eigene Weise zu erleben. Wer mag, kann meinen Paris-Reiseführer hier* bestellen.
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