Die 12 schönsten Gärten von Menton
316 Sonnentage pro Jahr: Das ist Landesrekord in Frankreich! Das milde Klima hat Menton nicht nur seine berühmte Zitrone, sondern auch traumhafte Gärten beschert.
Der Stadtpark Jardins Biovès, die Serre de la Madone, der Jardin du Palais Carnolès, die Gärten der Villa Maria Serena und der Villa Fontana Rosa, der Olivenhain des Parc du Pian, der Jardin clos du Peyronnet, der botanische Garten Val Rameh und La Citronneraie : voilà die schönsten Gärten von Menton!
Nr. 1: Die Jardins Biovès

Die Belle Époque brachte Menton zum Erblühen. 1862 wurde an der Mündung des Careï der erste öffentliche Park angelegt, wo die damals gerade fertiggestellte Promenade du Midi endete. Émile Biovès, von 1881 bis 1885 Bürgermeister von Menton, initiierte wenige Jahre später die Überdachung des Careï, der nach der Schneeschmelze in den Seealpen immer wieder über die Ufer getreten war.
Auf dem Deckel entwarf 1899 der Landschaftsarchitekt Édouard André Pläne einen Stadtpark mit Rasenflächen und Blumenbeeten, Phönixpalmen, Zitronen- und Orangenbäumen, Statuen und Brunnen, 400 Meter lang und 28 Meter breit.
Seit 1936 ist dieser Jardin Biovès Bühne für die riesigen, fantasievollen Zitrus-Figurenbilder, die bei der jährlichen Fête du Citron im Februar abends stimmungsvoll illuminiert werden.
Das macht den Stadtpark zum berühmtesten der Gärten von Menton! Im Winter ist der Park die Bühne für das Festival des Jardins de la Côte d’Azur; im Dezember könnt ihr dort durch das Weihnachtsdorf bummeln.
• Avenur Boyer, 06500 Menton
Nr. 2: Der Jardin d’Agrumes
Wie vielfältig Orange, Zitrone, Mandarine, Klementine, Bergamotte, Pomeranze, Pampelmuse & Co. sein können, zeigt der Jardin d’Agrumes. Subtile Düfte erfüllen die mediterrane Brise. Mit 137 Zitrusfrucht-Sorten aus aller Welt gehört der städtische Zitrusgarten zu den größten Sammlungen dieser Art in Europa und ist ein Versuchsfeld für den integrierten Pflanzenschutz.
Mitten im Grün leuchten in Weiß und Blau moderne Plastiken. Der Garten wird auch als Freiluftschau für die Skulpturen des Palais Carnolès genutzt, der in der einstigen Sommerresidenz der Fürsten von Monaco Kunst vom Mittelalter bis heute präsentiert.
• 3, Avenue de la Madone, 06500 Menton
Nr. 3: La Citronneraie
Zu den schönsten Gärten von Menton gehört auch La Citronneraie, die sich auf rund 120 Metern über dem Meer an den Annonciade-Hügel schmiegt. Bereits im 16. Jahrhundert wurde er als Plantage für den Zitrusanbau angelegt – mit restanques, den mit Steinmauern gestützten Terrassen für den Hain der 450 Zitronenbäumen. Eine Zisterne speichert das Regenwasser, ein kleines Landhaus ergänzt die Anlage.
Als am Ende des Zweiten Weltkrieges das durch Erbfolgeteilungen zerstückelte Gut teilweise brachlag, kauften drei Familien – Peloso, Albin und Agliany – zunächst nur den zentralen Bereich der Plantage auf. Gemeinsam begannen sie die Restaurierung und kauften sukzessiv weitere Parzellen auf. Heute ist La Citronnaie nahezu wieder im Originalzustand hergestellt – und seit 2008 als bemerkenswerter Garten anerkannt.
• 69, corniche Tardieu, 06500 Menton, Tel. 06 80 26 52 24, www.lacitronneraie.fr
Nr. 4: Der Bio-Zitrus-Hain
Auch Adrien Gannac ist Zitronenbauer in Menton, und der Einzige, der die berühmte Zitrone aus Menton ganz und gar nachhaltig und bio herstellt. Sein Hofladen ist eine einfache Holzhütte mit großer Terrasse, sein Garten das absolute Gegenstück zu La Citronneraie: ein wilder grüner Dschungel.
So hatte ihn Adriens Vater Laurent Gannac zur Millenniumswende angelegt. Er fällt ein wenig aus dem Rahmen der schönsten Gärten von Menton, und ist für mich daher eine ganz besondere grüne Oase.. Nicht schick und elegant, sondern erdig und ursprünglich.
Der Hain ist zudem keine Monokultur, sondern eine Baumschule, in der neben vielen Sorten Zitrusfrüchten auch Exoten wachsen. Mit dem Verkauf der Pflanzen finanzierte der Vater die Zeit bis zur ersten Ernte, denn Zitronenbäume tragen erst nach vier bis fünf Jahren Früchte. Von Kindesbeinen an half Adrien im väterlichen Gartenbaubetrieb mit.
15 bis 20 Tonnen Zitronen erntet Adrien Gannac jedes Jahr und verarbeitet seine Früchte zu Limoncello und Limonade, Konfitüren und Konfiserie, Zitronenkonfit, Ölen und Essigen mit Zitronaromen – und sogar knackigen Zitronenchips. Mitten im Garten verkauft er hoch über Menton in seiner Maison du Citron die Früchte seiner Arbeit.
• 2970, route de Super Garavan (Navi: Maison du Citron!), 06500 Menton, www.lamaisonducitron.com
Nr. 5: Der Jardin du Clos du Peyronnet
Im Herzen des Jardin du Clos du Peyronnet erhebt sich ein Avocado-Hain. In ihrem 5000 Quadratmeter großen Privatgarten hat die Familie Waterfield seit mehreren Generationen mehr als 600 Arten subtropischer und mediterraner Pflanzen gesammelt, insbesondere die Blumenzwiebeln Südafrikas.
Der Privatgarten umgibt eine Belle-Époque-Villa aus dem späten 19. Jahrhundert. Eine Wassertreppe aus fünf aufeinanderfolgenden Becken fließt langsam zum Meer hinunter: Struktur und Freiheit, perfekt gepaart. Der Garten von William Waterford gehört zum Nationalerbe Frankreichs und kann nur nach Voranmeldung besichtigt werden.
• Boulevard de Garavan, 06500 Menton
Nr. 6: Der Parc du Pian
540 jahrhundertealte Olivenbäume wachsen auf den Terrassen des drei Hektar großen Parc du Pian mit Blick aufs Mittelmeer. Jahrhundertelang hatte der Handel mit Olivenöl, Salben und seinem wertvollen Holz die Stadt reich gemacht, und bis heute prägt der Olivenbaum die Identität Mentons und seiner Traditionen.
Tief verwurzelt in der lokalen Geschichte ist auch die Parkpflege durch Weidewirtschaft. Jedes Frühjahr kommt eine Schafherde und säubert mit ihrem Grasen den Hain.
• 11, Avenue Blasco Ibáñez, 06500 Menton, www.departement06.fr/menton/le-parc-du-pian
Nr. 7: Der Jardin Maria Serena
Zwischen Meer und Berg, nur wenige Meter von Italien entfernt, bedeckt seit der Belle Époque der Jardin Maria Serena gut anderthalb Hektar im Viertel La Petite Afrique. Der Name verrät es: Nirgendwo in Frankreich ist das Klima so gemäßigt – und noch nie ist die Temperatur dort unter 5 °Celsius gesunken. Palmen wie die Caryota urens, Phoenix canariensis, unter die sich prächtige Cycas oder auch der kanarische Drachenbaum Dracaena draco mischen, finden dort beste Bedingungen.
Im Herzen dieses Gartens erhebt sich strahlend weiß die Villa Maria Serena, die die Familie Foucher de Careil 1886 nach den Plänen von Charles Garnier, dem Architekten der Pariser Oper, errichten ließ. Zahlreiche Filme, darunter auch die Krimis mit Hercule Poirot, machten sie über Menton hinaus bekannt. Heute nutzt die Stadt sie als Ort für Empfänge.
• 21, Promenade Reine Astrid, 06500 Menton
Nr. 8: Der Jardin Fontana Rosa
Der spanische Dichter und Politiker Vicente Blasco Ibáñez (1867 – 1928) kaufte während seines Exils im Jahr 1922 das Fontana-Rosa-Grundstück in Menton. Voller Heimweh nach Valencia, schuf er mit dem Jardin Fontana Rosa einen andalusisch-arabisch-persisch inspirierten Garten mit Birkenfeigen, Palmen und Araukarien
Bronzebüsten zeigen die Dichter Flaubert, Stendhal, Tolstoi, Dostojewski, Balzac, Goethe, Boccaccio und Dickens. Auf farbigen Azulejos-Kacheln ließ Ibáñez Cervantes‘ Don Quijote aufleben. 1928 verstarb Ibáñez auf seinem Anwesen.
Nr. 9: Der Jardin Botanique du Val Rahmeh
Lord Percy Radcliffe (1874-1934), ehemals Gouverneur der Insel Malta und begeisterter Botaniker, kaufte in Menton einen alten Landsitz mit ockerfarbenen Mauern im italo-provenzalischen Stil. Das umliegende Bauernland, gut einen Hektar groß, verwandelte er in einen Ziergarten, den in den 1950er-Jahren die Botanikerin Maybud Sherwood Campbell (1900–1982) mit seltenen Arten aus Afrika, Asien, Amerika und Ozeanien bereicherte. Riesige Agaven schmücken den Eingang. Riesiger Bambus, duftender Hibiskus, Wasserrosen und Stechäpfel schmücken die Flanken am Garavan – insgesamt rund 1.700 Arten!
1966 übertrug sie ihren Garten dem Staat. Integriert in das Muséum National d’Histoire Naturelle wurde er als Jardin Botanique du Val Rahmeh bereits im Folgejahr eröffnet. Unter seinen 1400 Arten ist auch das einzige Exemplar des Sophora toromiro, des typischen Baumes der Osterinsel in Frankreich, vertreten. Er wächst unter der Sonne von Menton im Freiland.
• Avenue Saint-Jacques, 06500 Menton
Nr. 10: Der Jardin Serre de la Madone
An den Flanken des Tales von Gorbio legte zwischen 1924 und 1937 Lawrence Johnston (1871-1958), Amerikaner von Geburt, Brite per Pass und Franzose im Herzen, am Hang eines Bergrückens den Jardin Serre de la Madone an, um dort, unterstützt von bis zu 15 Gärtnern, all die seltensten Pflanzen seiner Weltreisen anzupflanzen. Erste Erfahrungen hatte der Major bereits bei seinem Garten von Hidcote Manor in England gesammelt.
Eine Zypressen-Allee führt auf das Grundstück und eröffnet Ausblicke auf die größten Exoten seines Gartenreichs: die weiße Himalaya-Eiche, die riesigen Steineiben mit ihren feinen Sichelblättern, die kalifornischen Washingtonpalmen, die Delavay-Magnolie aus Yunnan, die Nolina aus Mexiko und die Podocarpus henkelii-Konifere aus Südafrika mit ihren filigranen, spiralförmig angeordneten Blättern.
Zu Füßen der immergrünen Magnolie aus China pflanzte Johnston eine rosafarbene Rose. Sie hat mit ihren inzwischen fast armdicken Trieben den Baum völlig erobert – und blüht in den obersten Wipfeln des riesigen Baumes!
Kein Lärm der Stadt dringt hinauf in diesen acht Hektar großen Garten Eden. Einzig die Düfte und der Gesang der Vögel berühren die Sinne. Inmitten dieses grünen Paradieses erhebt sich ganz in Ocker die Bastide und öffnet sich zu einem Belvedere, dessen Dach Glyzinien bilden. Flusskiesel bedecken den Mandarinenhof. Diese Orte bewahren die Erinnerung an die prunkvollen Empfänge, die Johnston einst gab.
• 74, Route du Val de Gorbio, 06500 Menton, www.menton.fr/Jardin-Serre-de-la-Madone.html
Nr. 11 Der Garten des einstige Palace Hôtel Impérial
Während der Belle Époque entstanden in Menton zahlreiche Grand Hôtels, die sich mit üppigen Gärten umgaben. Einer der letzten dieser Hotelpaläste war das Palace Hôtel Impérial, das 1913 im Südwesten der Stadt zwischen den Wildbächen Gorbio und Borrigonach den Plänen von Georges Hans Tersling entstand.
Wie viele andere Einrichtungen an der Côte d’Azur wurde das Impérial 1915 in ein Militärkrankenhaus umgewandelt, das französisch-englische Hilfskrankenhaus Hôpital de l’Entente Cordiale N°222 unter der Leitung von Percy Cochrane. Am Ende des Krieges übernahm die Ritz-Carlton-Gruppe das Hotel im Quartier Pigautier, in dem Marie Curie ihr Röntgenlabor eingerichtet hatte.
Der 15.400 Quadratmeter große Ziergarten des Hotels grenzt im Nordwesten an die Eisenbahnlinie. Am Eingang begrüßt euch eine Washingtonia-Palme, auch Petticoat-Palme genannt. Über Zitronen- und Mandarinenbäumen wiegen sich Araukarien in der Brise. Eukalyptusbäume und Feigen mit riesigen Wurzeln spenden Schatten. Farbe ins Jahr bringen Seidenbäume, Engelstrompeten, Prunkwinden und die Schwarzäugige Susanne, die dort klettert und hängt.
• 9, avenue de la Madone, 06500 Menton
Nr. 12 Der Jardin des Colombières
Den schönsten Blick auf das alte Menton mit seinen schmalen, hohen Häusern vor den Bergen der Riviera jedoch bietet sich vom Jardin des Colombières, den der Schriftsteller und Architekt Ferdinand Bac (1859 – 1952) zwischen 1918 und 1927 rund um eine modernistische Villa mit Pinien und Zypressen anlegen ließ. Welch eine Ode ans Mittelmeer! Bac war der Sohn eines unehelichen Neffen von Napoleon I., sprich, Karl Philipp Heinrich Bach (auch Charles-Henri Bach), der wiederum der illegitime Sohn von Jérôme Bonaparte, dem jüngsten Bruder Napoleons I., war.
• 312, Route de Super Garavan, 06500 Menton, www.lescolombieres.com
Die Gärten von Menton: noch mehr Inspirationen
Voilà meine ganz subjektive Auswahl der schönsten Gärten von Menton. Es fehlen darin noch grüne Oasen und Gärten, die ich noch nicht oder zu kurz besucht habe – beispielsweise diese:
L’Orangeraie
Keine Zitronen, sondern nur Süß- und Bitterorangen sowie Pampelmusen wachsen im prächtigen Garten des einstigen Grand Hôtel de Venise, dem heutigen Hôtel L’Orangeraie.
Royal Westminster
1870 wurde das prachtvolle Grandhotel Royal Westminster mit einem Garten umgeben, der den würdigen Rahmen für die Gäste aus Adel und Großbürgertum bot. Für beide Gärten bietet das Office de Tourisme Führungen an.
La Casetta
Zu den schönsten Gärten von Menton gehört auch der verger municipal. Der städtische Obstgarten setzt die Sammlung des Jardin d’Agrumes des Palais de Carnolès fort: 150 Zitrussorten blühen im Garavan-Viertel hoch am Hang!
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Klaus Simon, Hilke Maunder, Secret Places Frankreich*
Eiffelturm, Lavendelfelder und die Schlösser der Loire sind weltbekannte Ziele in Frankreich. 60 wunderschöne Orte abseits des Trubels stellen Klaus Simon und ich in unserem Gemeinschaftswerk vor.
Neben den Gärten von Menton findet ihr darin auch die Schluchten von Galamus, den Pilgerort Saint-Guilhelm-le-Désert, die bunten Strandvillen von Mers-les-Bains, die vielen Facetten des Bugey oder die nahezu autofreie Île d’Yeu. Entdeckt unsere lieux insolites voller Frankreich-Flair! Wer mag, kann den Band hier* online bestellen.
Stéphane Marie, Die schönsten Gärten Frankreichs*

Stéphane Marie, seit 1998 Moderator der TV-Sendung „Silence, ça pousse“ auf France 5, hat mit Ma France des Jardins* einen großformatigen Führer zu 27 außergewöhnlichen Gärten und Parks in Frankreich verfasst. Im Mai 2025 bei Flammarion veröffentlicht, ist sein bildreiches coffee table book nun in der deutschen Übersetzung von Carmen Hindemith und Rosa Kratz im Gerstenberg-Verlag erschienen.
Auf 264 Seiten bietet das Werk eine persönliche Auswahl von Maries Lieblingsgärten im Land, reich bebildert und ergänzt mit den wichtigsten Besucher-Informationen.
Stéphane Marie, 1960 in der Normandie geboren, hat in Saint-Pierre-d’Arthéglise gemeinsam mit seinem britischen Mann eine Scheune ins gemeinsame Heim verwandelt und bei der Anlage des Gartens seine Leidenschaft fürs Gärtnern entdeckt. Diese Begeisterung für gestaltetes Grün prägt jeden Beitrag im Buch. Neben detaillierten Beschreibungen zur Geschichte, Anlage und Flora der Gärten gehören auch persönliche Einblicke dazu. Die Vielfalt der vorgestellten Gärten reicht von bekannten Klassikern bis hin zu weniger bekannten Juwelen wie dem Jardin Plume im normannischen Auzouville-sur-Ry oder dem Jardin des Martels in Giroussens (Tarn).
Die Zusammenstellung folgt dabei bewusst einem subjektiven Blick. Der Schwerpunkt liegt deutlich im Norden und Westen Frankreichs: Sechs Gärten der Normandie sind darin vertreten, ebenfalls sechs befinden sich in den Pays de la Loire. Hinzu kommen jeweils drei Gärten in der Bretagne und in den Hauts-de-France. Andere Regionen treten dagegen nur punktuell in Erscheinung, etwa Okzitanien und Provence-Alpes-Côte d’Azur mit jeweils einem Garten, Nouvelle-Aquitaine mit zwei. Regionen wie Auvergne-Rhône-Alpes bleiben ganz außen vor. Eine Übersichtskarte hätte hier zusätzlich Orientierung geboten und den geografischen Rahmen der Auswahl anschaulich ergänzt. Auch die Bildqualität ist nicht durchgängig auf gleichem Niveau; einzelne Aufnahmen bleiben hinter dem ansonsten hohen visuellen Anspruch zurück und schmälern stellenweise den Eindruck.
Ungeachtet dieser Details überzeugt das Buch als inspirierende Einladung, Frankreichs Gartenlandschaften neu zu entdecken. Stéphane Marie gelingt es, seine Leidenschaft für Gärten an die Leser weiterzugeben und einen sehr persönlichen Zugang zur Vielfalt französischer Gartenkunst zu eröffnen – ein Band, der Lust auf Reisen, Staunen und eigenes Gestalten macht. Weg mag, kann den Gartenführer hier* online bestellen.
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