David Foenkinos bei den Escales Littéraires

David Foenkinos.Foto: privat. © Nur zur Verwertung im Rahmen des vereinbarten Verwendungszweckes.

Benoîte Groult, Anaïs Jeanneret, Akli Tadjer …. und jetzt: David Foenkinos. Sie alle waren einmal „writers in residence“ bei Sofitel und haben sich vom Hotel zu einer Erzählung inspirieren lassen. Seit 2008 engagiert sich die Accor-Marke mit der Veranstaltungsreihe Les Escales Littéraires für den Literaturaustausch zwischen Frankreich und dem jeweiligen Standort, lädt Autoren zu Lesungen ein und bietet ihnen für ein paar Nächte ruhige Oasen zum Leben und Schreiben. Seit 2008 waren mehr als 60 Autoren in Sofitel-Hotels zu Gasst!

Während der Buchmesse 2017 lebte David Foenkinos im Sofitel Frankfurt Opéra. Foenkinos wurde am 28. Oktober 1974 in Paris geboren und  gilt als Frankreichs Philosoph der Liebe unter den zeitgenössischen Autoren. Seine frühen Romane bis zu Größter anzunehmender Glücksfall zeichnen sich durch so rasante wie absurde Plots und einen ausgefallenen Stil aus. Und harte, überraschende Brüche: Seine romantischen Schwelgereien treffen urplötzlich auf böse und recht desillusionierende Töne, die das Liebesglück fragil, ja, lächerlich erscheinen lassen.

In seinen späteren Werke weicht das Skurril-Groteske einer melancholischen Grundhaltung. Sein größter Erfolg wurde La Delicatesse (Nathalie küsst), das sich allein in Frankreich mehr als eine Millionen Mal verkaufte. 2011 verfilmt Foenkinos gemeinsam mit seinem Bruder Stéphane den Erfolgsroman – seinen Aussagen nach ein Mix aus Dornröschen und Die Schöne und das Biest“ – mit Audrey Tautou und François Damiens in der Hauptrolle.

An den großen Erfolg knüpft sein Roman Charlotte an, der 2014 mit dem Prix Renaudot und dem Prix Goncourt des Lycéens ausgezeichnet wurde.

Auch im Sofitel Frankfurt Opera griff Foenkinos wieder zur Feder und verfasste eine kleine Erzählung, die einem Märchen ähnelt.  Sie gibt zudem einen kleinen Vorgeschmack auf den neuen Roman von David Foenkinos. „Vers la beauté“ kommt im Frühjahr 2019 auf den deutschen Markt.  Doch jetzt: bonne lecture!


Was man von der Schönheit erwartet

(Ce qu’on attend de la beauté)

von David Foenkinos
aus dem Französischen von Babette Schröder

Die Nacht, in der Eva zur Welt kam, war so hell, dass man meinen konnte, es sei helllichter Tag. Die Helligkeit war den unzähligen Sternen geschuldet, die aussahen, als wollten sie an jenem Abend gegen das Weltall demonstrieren. Die Eltern von Eva konnten dieses unbeschreibliche Licht nie mehr vergessen. Sie bekamen ein kleines Mädchen, und die ganze Welt schien ihr Glück zu teilen. In gewisser Weise gebar die Nacht einen Stern.

Doch die Schönheit ihrer magischen Geburt blieb nicht ohne Wirkung auf Eva: Sie entwickelte ein besonderes Verhältnis zur Nacht. Ihrer Überzeugung nach war das Leben intensiver, wenn die anderen Menschen schliefen, und so wollte sie nachts leben. Schon mit kaum zwei Jahren hatte sie den Rhythmus einer eifrigen Nachtschwärmerin. Sie kämpfte stundenlang und dämmerte oft erst im Morgengrauen ein. Wer bei der Familie zu Besuch war, erlebte tränenreiche Szenen, sobald sich der Tag dem Ende zu neigte.

Man ging mit dem kleinen Mädchen zu Ärzten, Psychologen und Hypnotiseuren – zu all jenen, die zu allem eine Meinung haben, doch nichts half. Sie wollte nachts einfach nicht schlafen. Das war ihre Natur, und seiner Natur konnte man sich nur schwer erwehren. Niemand stellte jedoch einen Bezug zwischen der Sternenkonstellation bei ihrer Geburt und ihrer Besessenheit von der Nacht her.

Als Jugendliche ging sie erschöpft und mit Schatten unter den Augen in die Schule. Man hielt sie für eine Goths, dabei floss ein zarter Halbschatten durch ihre Adern. Das Positive war, dass sie in den schlaflosen Nächten las und lernte. Sie war ein merkwürdiges Paradoxon – Klassenbeste, obwohl sie im Unterricht immer zu schlafen schien. Doch Evas Leben unterschied sich von dem der anderen und blieb diesen ein Rätsel. Ihre Mitschüler fühlten sich von ihrem ungewöhnlichen Charakter magisch angezogen, doch das interessierte Eva nicht.

Sie war nicht in einer Nacht voller Sterne geboren worden, um sich an den Erstbesten zu binden. Sie wartete auf einen Prinzen. Im Gegensatz zu Dornröschen suchte Eva einen Mann, der sie zum Einschlafen brachte – sie war ein schlafloses Dornröschen. Bis dahin konzentrierte sie sich lieber auf die Schule. Sie machte ein sehr gutes Abitur, weigerte sich jedoch, die Vorbereitungskurse für die Grandes Écoles zu besuchen.

Sie war alt genug und wollte leben, wie es ihr gefiel. Und das hieß: tagsüber schlafen. Sie litt zwar unter der Situation, konnte jedoch nicht anders. So schrieb sie sich für ein Fernstudium in Psychologie ein. Was ein bisschen absurd war, da sie direkt neben der Uni wohnte. Doch wenn man nachts lebte, lebte man praktisch am Ende der Welt.

Abends ging sie manchmal aus. Jene, die nichts von ihrer Geschichte wussten, konnten sie für oberflächlich und vergnügungssüchtig halten. Wer sollte ahnen, dass sie ein Opfer der Nacht ihrer Geburt war? Jene Sternennacht war Segen und Fluch zugleich. Da sie nicht schlafen konnte, tanzte sie nachts. Doch irgendwann fühlt man sich in der Menge allein. In der Diskothek kam sich Eva manchmal vor wie ein Semikolon in einem Achthundert-Seiten-Roman. Doch da täuschte sie sich: Adam hatte nur Augen für sie.

Das war der DJ, der die Platten wechselte, ohne je auf den Plattenteller zu schauen, weil er den Blick nicht von Eva losreißen konnte. Er hatte das Gefühl, sie bereits zu kennen. Als sei die Liebe auf den ersten Blick keine Entdeckung, sondern die Wiederbegegnung mit einem Menschen, der schon in uns existiert. Als seine Schicht an jenem Morgen zu Ende ging, sprach er sie an. Einige Stunden später küssten sie sich. Einige Wochen später zogen sie zusammen.

Es gibt Geschichten, die sind so offensichtlich, dass man nicht viele Worte über sie verlieren muss. Um diese Begegnung noch ein wenig zu sublimieren, man sagte, sie seien der Ursprung der Menschheit: Adam und Eva. Ihre Liebesgeschichte schien vorherbestimmt, oder als habe sie ein Schriftsteller erfunden.

Adam legte Evas Lieblingsstücke auf oder Songs, mit denen er ihr Botschaften sandte. Ohne Rücksicht auf den Geschmack der anderen Gäste zu nehmen, beschallte er die Tanzfläche gern mit „I want you“ von den Beatles in der Maxiversion. Eines Abends spielte er ohne Vorwarnung: „Be my wife“ von David Bowie. Eva lauschte auf den Text:

Please be mine

Share my life

Stay with me

Be my wife

Sofort hörte sie auf zu tanzen. Nur sie verstand, dass der DJ gerade um ihre Hand angehalten hatte und dass dadurch Stille in ihr Herz eingekehrt war.

Einige Tage später musste Adam in einem großen Club in Frankfurt auflegen. Er schlug seiner künftigen Ehefrau vor, ihn zu begleiten. Sie könnten drei Tage in einem schönen Hotel in der Nähe der Oper verbringen, sicher geschützt vor den unruhigen Nächten. Sie liebten sich und zogen es vor, nicht die Stadt zu besichtigen. Das Zimmer war ihr bevorzugtes Museum, das Motto ihrer Liebe lautete „Do not disturb“.

Eines Abends suchten sie zum Abendessen jedoch ein italienisches Restaurant mit Namen La Divina auf. Es war ein einfacher Laden mit Fotos italienischer Schauspieler an den Wänden. Von „Der Pate“ bis „Palombella Rossa“ fand man sich zwischen Erinnerungen an Kultfilme wieder. Kurz vor dem Dessert holte Adam ein kleines Päckchen aus der Tasche. Eva öffnete es mit klopfendem Herzen. Darin befand sich eine wunderhübsche Kette mit einer doppelten Verzierung, die die Verbindung ihrer beider Leben symbolisierte.

Sie war von fast magischer Schönheit. Fasziniert betrachtete Eva das Geschenk. Adam wartete auf ihre Reaktion, doch seine künftige Frau war sprachlos. Sie schwelgte in den warmen Farben der zwei Steine; der eine grün, der andere rot. Sie leuchteten, als wären sie lebendig. Man hätte meinen können, dass ein Herz im Inneren der Kette schlug.

Eva stammelte, dass sie unvorstellbar glücklich sei. Doch dann geschah etwas Unvorhergesehenes: Sie fühlte sich erschöpft. Lag das an den überwältigenden Gefühlen? Es war noch nicht einmal elf Uhr abends, das war ihr noch nie passiert. Adam zeigte sich besorgt:

„Ist alles in Ordnung?“

„Ja, ich spritze mir nur ein bisschen Wasser ins Gesicht.“

Einer Ohnmacht nahe kehrte sie ins Hotel zurück und schlief, kaum dass sie das Bett berührte, vollkommen bekleidet ein. Am nächsten Morgen geriet sie in Panik. Sie fragte sich, ob sie sich eine Lebensmittelvergiftung zugezogen hatte. Aber nein, es ging ihr gut. Zum ersten Mal in ihrem Leben war sie zu einer normalen Uhrzeit eingeschlafen.

Als sie sich die Szene noch einmal in Erinnerung rief, fiel ihr ein, dass ihr die Lider in dem Moment schwer geworden waren, als sie die Kette umgelegt hatte. Sie versuchte es noch einmal, und so unglaublich es ihr auch schien, sie schlief erneut ein. Die Halskette besaß enorme Kräfte. Vielleicht ermöglichte sie ihr, im selben Rhythmus wie alle anderen Menschen zu leben. Sie fragte Adam: „Wo hast du sie gekauft? In Paris?“

„Nein, hier in Frankfurt. Gestern, als du ausgiebig gebadet hast, habe ich draußen eine Zigarette geraucht. Auf dem großen Platz vor der Oper waren Marktstände aufgebaut. Da habe ich sie gekauft.“

Eva bestand darauf, dass sie zu dem Stand zurückkehrten. Zufällig war der Markt noch da, er dauerte das ganze Wochenende über. Adam zeigte seiner Frau, wo er die Kette gekauft hatte.

Sie trat an den Verkaufstisch, auf dem der Schmuck auslag, und sagte auf Englisch: „Guten Tag. Mein Freund hat hier gestern eine Kette gekauft … und die macht mich müde.“

„Ah ja, verstehe. Das ist ganz normal.“

„Wie bitte?“

„Ich fertige magischen Schmuck an, der die geheimsten Wünsche des Trägers erfüllt. Sie müssen wohl vom Schlafen geträumt haben.“

„Das ist doch Unsinn!“

„Keineswegs. In Frankfurt ist mein Wunderschmuck durchaus bekannt. Wenn Sie wollen, ich habe noch einen Ring, der all Ihre Wünsche wahrwerden lässt.“

„Wirklich?“

„Ja.“

„Ich möchte Ihnen gern glauben. Also, ich nehme ihn.“

Eva kaufte den Ring und kehrte mit Adam ins Hotel zurück. Die Frau, die den Schmuck anbot, lachte über Evas Fassungslosigkeit. Zu einer Freundin sagte sie: „Ich hätte ihr alle Ringe verkaufen können, sie wollte mir unbedingt glauben!“ Sie unterhielten sich noch eine Weile, und sie erklärte der Freundin, dass die Kette, die Adam gekauft habe, aus Granit 32 gefertigt sei. Einem Lavastein, der in der enormen Hitze Dämpfe in sich aufnimmt, die eine einschläfernde Wirkung haben. Es sei bekannt, dass Hypnotiseure damit arbeiteten.

Nachdem sie wieder im Hotel waren, legten sich die Verliebten aufs Bett. In diesem Zimmer schienen sie vor der Welt geschützt zu sein. Hier schien alles möglich. Eva steckte den Ring auf den Finger und hoffte, dass das Wunder wahr wurde.

„Und? Was hast du dir gewünscht? Funktioniert es?“, fragte Adam.

„Das kann ich dir erst in neun Monaten sagen …“

Adam lächelte und löschte das Licht.

Und dank des Rings würden sie bald zu dritt sein.

Weiterlesen: noch mehr Werke von Foenkinos

David Foenkinos ist ein Meister heitere Romane über den Ernst des Lebens. Viele seine Werke wurden inzwischen – meist von Christian Kolb – ins Deutsche übersetzt. Eine kleine Auswahl:

Das erotische Potential meiner Frau*. dtv 2008 (Le potentiel érotique de ma femme. Gallimard, 2004)

Hector ist ein krankhafter Sammler. Als sein Selbstmordversuch misslingt und er sechs Monate lang im Krankenhaus liegt,  erklärt er seine Abwesenheit mit einer Reise in die USA. Zu ihrer Vorbereitung geht er in eine Bibliothek, wo er seine Frau Brigitte, mit ihr ein Reisebüro für krankhafte Lügner gründet, und sie beim Fensterputzen zu filmen beginnt. Doch dann taucht im Film plötzlich ein fremder Mann auf…

Die Erotik, die der Titel vermuten lässt, findet ihr nicht im Buch. Die slapstickartige, tragikomische Handlung prägen Irritationen und Eifersuchtsszenen, Dinge, die wegen mangelnder Kommunikation aus dem Ruder laufen,  schwebende Diskurse der Pariser Schickeria  … und eine überraschend Auflösung: Drillinge! Kurzum, eine leichte Lektüre, unterhaltsam und ausgezeichnet mit dem Prix Roger Nimier.

Größter anzunehmender Glücksfall*. dtv 2009 (En cas de bonheur. Flammarion 2005 )

Jean-Jacques und Claire sind seit acht Jahren verheiratet, und zwischen der sonntäglichen Lammkeule bei Claires Eltern auf dem Land und dem zukunftspessimistischen Chinesischunterricht für die sechsjährige Tochter Louise spulen sie monoton und routiniert ihr Ehe- und Liebesleben ab. Bis Jean-Jeacques, aus Neid über die Scheidung seines Kollegens Édouard, eine Affäre beginnt.

Claire rächt sich mit einer Liaison mit Igor. Amüsant und ironische erzählt hier Foenkinos von den Verwicklungen der Liebe, des Verlassens, Verlassenwerdens und des  Zusammenkommens.

Unsere schönste Trennung*. dtv 2012 (Nos séparations. Gallimard 2008)

Ein Lovestory mit Happy End, in der der Wortwitz und die Sprache die eigentlichen Hauptfiguren sind. Und nicht Fritz, so charmant wie ungeschickt, der sein Leben nur mithilfe von Büchern bewältigt. Oder die willensstarke Alice, eine künftige Deutschlehrerin aus gutem Hause.

Beide lieben sich. Doch dank der Sprache verfehlen sie sich und landeten immer wieder in den absurdesten Situationen. Kurzum: Der Plot ist platt, die Sprache brillant.  Ein Hauch von Lektüre, ein Flügelschlag voller Esprit.

Nathalie küsst*. Ullstein 2013 (La délicatesse. Gallimard 2009).

Nathalie und François sind ein Traumpaar. Bis François nicht vom Joggen zurückkehrt – überfahren von einer Blumenhändlerin. Auf sich gestellt, allein mit der Trauer, stürzt sie sich in die Arbeit, lehnt Beziehungen ab. Bis ein Schwede ihr Büro betritt….

Mit dem 240 Seiten dicken Roman hat Foenkinos eine moderne Liebesgeschichte verfasst. Als poetische, märchenhafte Komödie* verfilmten sie David und Stéphane Foenkinos 2011 mit Audrey Tautou und François Damiens in den Hauptrollen. Die Besetzung hätte nicht besser sein können!

Zum Glück Pauline*. dtv 2015 (Je vais mieux. Gallimard 2013)

Der Held hat Rückenschmerzen, ein unerträgliches Leid im Kreuz. Das es psychischer Natur sei, erfährt er von einer Magnetfeldtherapeutin. Und tatsächlich: Als er sein Leben genauer unter die Lupe nimmt, wird ihm bewusst, dass die Heile-Welt-Fassade so manchen Riss aufweist – angefangen bei seiner vermeintlich glücklichen Ehe.

Entschlossen krempelt er sein Leben um und wagt den Neuanfang. Ein Roman, leicht und unterhaltsam, der in der Verfilmung von Jean-Pierre Améris mit Éric Elmosnino, Ary Abittan, Alice Pol, Judith El Zein in den Hauptrollen fast noch schöner daher kommt. Je vais mieux: Mir geht es besser – der französische Titel passt.

Charlotte*. Penguin 2016 (Charlotte. Gallimard 2014)

„Das ist mein ganzes Leben“ – mit diesen Worten übergibt Charlotte 1942 einem Vertrauten einen Koffer voller Bilder. Sie sind im französischen Exil entstanden und erzählen, wie sie als kleines Mädchen, damals im Berlin der 1920-er Jahren, nach dem Tod der Mutter das Alleinsein lernt, während sich ihr Vater, ein angesehener Arzt, in die Arbeit stürzt.

Die Biografie der in Auschwitz ermordeten Zeichnerin Charlotte Salomon, von Foenkinos neu erzählt. In Deutschland von Literaturkritikern verrissen, in Frankreich gefeiert und mit  Prix Goncourt des Lycéens  und dem Prix Renaudot ausgezeichnet.

Das geheime Leben des Monsieur Pick*. Penguin-Verlag 2018 (Le mystère Henri Pick. Gallimard 2016)

In einem abgelegenen Dorf in der Bretagne sammelt eine Bibliothek Bücher gesammelt, die nie erscheinen durften. Eines Tages entdeckt dort eine junge Lektorin ein Manuskript von einem gewissen Henri Pick. Seine Witwe glaubt nicht an die Autorenschaft.

Ihr Mann sei Pizzabäcker gewesen – und habe nie etwas anderes zu Papier gebracht als Einkaufslisten. Hat Monsieur Pick ein geheimes Zweitleben?

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