Der Blick auf die Abtei Richtung Norden vom Croix de Fontfroide. Foto: Hilke Maunderl
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Abbaye de Fontfroide: welch ein Juwel!

Wie die London Bridge sollte auch sie Stein für Stein abgebaut und in Amerika aufgebaut werden: die Abbaye Sainte-Marie de Fontfroide (11.–18. Jh.), rund 14 Kilometer südwestlich von Narbonne.

Die Zisterzienserabtei war einst eines der größten Klöster in Südfrankreich und Bollwerk der katholischen Kirche im Kampf gegen die Katharer. Ihre Ländereien reichten bis nach Spanien.

Abtei in wilder Garrigue

Die Abtei Fontfroide liegt mitten im Grün dert Corbières. Foto: Hilke Maunder
Die Abbaye de Fontfroide liegt mitten im Grün der Corbières. Foto: Hilke Maunder

Die Abbaye de Fontfroide versteckt sich inmitten einer wilden Garrigue mit Zistrosen, Grüneichen und Buchsbaum, bis heute völlig abgeschieden am Ende eines Tales. Olivenbäume und Zypressen flankieren den Sakralbau aus hellem Sandstein, der erst nach der letzten Biegung aus dem dunklen Grün eindrucksvoll auftaucht.

Der Eingang zur Abtei Fontfroide. Foto: Hilke Maunder
Der Eingang zur Abbaye de Fontfroide. Foto: Hilke Maunder

Anders als andere Klöster wurde Fontfroide nicht während der Französischen Revolution aufgelöst und geplündert, sondern erst im 19. Jahrhundert säkularisiert. Daher ist die Anlage hervorragend erhalten!

Mehr als 1000 Jahre alt

Die Abtei Fontfroide wurde im Jahr 1093 von Pierre Hélie, einem Vicomte von Narbonne, gegründet. Er stiftete die Abtei den Zisterziensern, einem reformierten Benediktinerorden. Aymeric I., der nach dem Tod seines Vaters im Jahr 1101 die Herrschaft über Narbonne übernahm, unterstützte die Abtei Fontfroide großzügig.

Die Chapelle des Étrangers" im Ehrenhof der Abtei Fontfroide. Foto: Hilke Maunder
Die Chapelle des Étrangers der Abbaye de Fontfroide. Foto: Hilke Maunder

Er gewährte der Abtei weitere Ländereien und Privilegien und half ihr, zu einem wichtigen Zentrum der Religion und Kultur in der Region zu werden. 1150 schickte die Abtei zwölf ihrer Mönche nach Katalonien, um dort das Kloster von Poblet zu gründen. Ihre Blütezeit erlebte die Abtei Fontfroide im 13./14. Jahrhundert.

Der Aufgang zum oberen Kreuzgang. Foto: Hilke Maunder
Der Aufgang zum oberen Kreuzgang. Foto: Hilke Maunder

Danach verlor sie allmählich an Bedeutung und wurde zur Kommende. Im Zuge der Französischen Revolution von den Mönchen verlassen, wurden ihre Kunstwerke in alle Welt verstreut. Seit 1908 ist die Abbaye de Fontfroide in Privatbesitz – die heutigen Besitzer wohnen in den Trakten über dem Kreuzgang im Norden und ließen den Bau glanzvoll und zugleich schlicht, ganz im Sinne der Zisterzienser, restaurieren.

Juwel der Zisterzienser-Archtektur

Der ehemalige Schlafsaal der Mönche über dem Vorratsraum der Abtei Fontfroide. Foto: Hilke Maunder
Der ehemalige Schlafsaal der Mönche über dem Vorratsraum der Abbaye de Fontfroide. Foto: Hilke Maunder

Die Abtei Fontfroide ist das wohl romantischste Meisterwerk der Zisterzienser. Ihre Baukunst zeichnet sich durch Schlichtheit, Funktionalität und Eleganz aus. Sie stand damit im Gegensatz zum prunkvollen Stil der damaligen Zeit und spiegelt die Philosophie der Zisterzienser wider, die Wert auf Einfachheit und Bescheidenheit legten. Doch das mediterrane Licht, die Farbe des Steins und Blumenflor sorgen für ein warmes, einzigartiges Flair.

Der Blick über die Terrassendächer der Abtei Fontfroide in den Kreuzgang. Foto: Hilke Maunder
Der Blick über die Terrassendächer der Abbaye de Fontfroide in den Kreuzgang. Foto: Hilke Maunder

In Fontfroide wirkt ihre Architektur, anders als bei der Abtei Flaran im Département Gers, nicht hart und kalt, sondern freundlich, wie eine schützende Hülle oder sanfte Umarmung in diesem Ort inmitten der Natur.

Im Kreuzgang der Abtei Fontfroide. Foto: Hilke Maunder
Im Kreuzgang der Abbaye de Fontfroide. Foto: Hilke Maunder

Auch bei der Abbaye de Fontfroide sind die Gebäude schlicht und beeindruckend in der ausgewogenen Geometrie ihrer Anlage. Alles, auch das ist typisch für die Zisterzienser, wurde aus Naturstein errichtet; Ziegel, Eisen und Holz wurden nur da verwendet, wo es unbedingt notwendig war. Klar sind die Räume der Abtei nach ihrer Funktion gestaltet.

Der Eingang zum unteren Kreuzgang. Foto: Hilke Maunder
Der Eingang zum unteren Kreuzgang. Foto: Hilke Maunder

Die Klostergebäude beherbergen die Schlafräume, Speisesäle, Arbeitsräume und andere wichtige Bereiche des Klosterlebens. Buchsbaum und Begonien schmücken den Kreuzgang, Blauregen ziert die Fassaden. Die Cour Louis XIV schmückt ein großer Baum – der große Platz ist die Freiluftbühne der Abtei.

Die <em>Cour Louis XIV</em> der Abtei Fontfroide. Foto: Hilke Maunder
Die Cour Louis XIV der Abbaye de Fontfroide. Foto: Hilke Maunder

Die Abteikirche von Fontfroide

Die Abteikirche ist das Herzstück – ein schlichter, fast „höhliger“ Raum von eindrucksvoller Größe. Sein einziger Schmuck sind die Glasfenster, die im Sonnenlicht ihre Farben über den Stein wandern lassen. Ihr Bau begann Mitte des 12. Jahrhunderts. Er bringt perfekt die elegante Schlichtheit der Zisterzienser-Baukunst zum Ausdruck.

Die Abteikirche von Fontfroide. Foto: Hilke Maunder
Die Abteikirche von Fontfroide. Foto: Hilke Maunder
Eines der vielen leuchtenden Glasfenster der Abtei  Fontfroide. Foto: Hilke Maunder
Eines der vielen leuchtenden Glasfenster der Abbaye de Fontfroide. Foto: Hilke Maunder

Das Spitztonnengewölbe des Langhaus flankieren zwei Seitenschiffe, die mit Halbtonnen eingewölbt sind. Die Südkapellen wurden erst im 14./15. Jahrhundert angefügt. Die Empore im linken Querschiff erlaubte auch kranken Mönchen, der Messe beizuwohnen.

Mediterrane Gartenträume

Der Blick vom Aufstieg zum Hanggarten über den Rosengarten der Abtei Fontfroide. Foto: Hilke Maunder
Der Blick vom Aufstieg zum Hanggarten über den Rosengarten der Abtei Fontfroide. Foto: Hilke Maunder

Die Gärten speist eine font froide, eine „kalte Quelle“. Besonders schön ist der Rosengarten der Abbaye de Fontfroide. 3000 Stöcke verwandeln den Garten im Sommer in ein Reich der Farben und Düfte. Lavendel, Katzenminze und hohe Zypressen rahmen die Anlage ein.

Orgie in Rosa: im Rosengarten der Abtei Fontfroide. Foto: Hilke Maunder
Orgie in Rosa: im Rosengarten der Abbaye de Fontfroide. Foto: Hilke Maunder

Stufen führen den Hang hinauf zum Jardin des abeilles mit vier Bienenstöcken am Lavendel. Von dort führen Waldwege im Schatten von Grüneiche und Buchsbaum hinauf zum Observatoire, einem kleinen Aussichtspunkt auf die Abtei und Beobachtungspunkt für die Vogelwelt, die Infotafeln vorstellen – auch Geier sind dabei!

Im Hanggarten der Abtei Fontfroide. Foto: Hilke Maunder
Im Hanggarten der Abbaye de Fontfroide. Foto: Hilke Maunder

Ein kleines Museum erinnert an den Maler Gustave Fayet (1895 – 1925), der als Sohn eines Winzers in Béziers geboren wurde und schon mit 30 Jahren verstarb. Hinterlassen hat er ein umfangreiches Werk an Ölgemälden, die im Stil der Impressionisten Landschaften, Menschen und Pflanzen seine Heimat zeigen.

Während der sommerlichen Hauptsaison gibt es auch Nachtführungen. Im Schein der Strahler, die geschickt Details von Architektur und Garten hervorheben, entfaltet die Abbaye de Fontfroide eine ganz besondere Magie!

Fontfroide für Genießer

Das Restaurant "La Table de Fontfroide". Foto: Hilke Maunder
Das Restaurant La Table de Fontfroide. Foto: Hilke Maunder

Einkehren könnt ihr gleich auf dem Klostergelände. Unter einem Spitzbogengewölbe serviert der junge Küchenchef Yohan Renard in La Table Fontfroide eine raffinierte mediterrane Küche im Einklang mit den Jahreszeiten. Besonders köstlich sind die hausgemachte terrine de foie gras und confit de canard.

Klassiker sind die Taube im Foie-Gras-Mantel und die Ravioles mit Jakobsmuscheln, begleitet von geschmorten Morillen. Eine kleine Anekdote nebenbei. In Klöstern hieß der Koch einst coquinarius (lat. Koch) – so wird auch Yohan von seinem Team genannt.

Abbaye de Fontfroide, Restaurant "La Table de Fontfroide". Foto: Hilke Maunder
Das Abtei-Restaurant La Table de Fontfroide. Foto: Hilke Maunder

Himmlische Tropfen

Die Weinkarte des Restaurants, aber auch der Caveau de Fontfroide, präsentiert stolz die eigenen Erzeugnisse. Fast 100 Hektar Rebfläche säumen zu beiden Seiten die Zufahrtsstraße zur Abbaye de Fontfroide, dicht an dicht bestückt mit Grenache Noir und Syrah, Carignan, Mourvèdre und Cinsault. Für die Weißweine stehen Grenache Blanc, Bourbourenc, Vermentino und Roussanne am Spalier.

In der Boutique am Eingang findet ihr eine reiche Auswahl der Abtei-Tropfen für daheim. Sie tragen sowohl die AOP Corbières– als auch die IGP Pays d’Oc-Auszeichnung.

An den Weingärten verraten Schilder, welche Reben jeweils dort wachsen. Foto: Hilke Maunder
An den Weingärten verraten Schilder, welche Reben jeweils dort wachsen. Foto: Hilke Maunder

Die Weine der Abbaye de Frontfroide

AOP Corbières

  • Occultation: Rotwein aus Carignan, Grenache und Syrah
  • Quintessence: Rotwein aus Syrah, Grenache und Mourvèdre
  • Cuvée Cistercienne: Rotwein aus Syrah, Grenache und Carignan

IGP Pays d’Oc:

  • Cuvée Prestige: Rotwein aus den besten Trauben der Domaine
  • Cuvée Tradition: Rotwein aus Grenache Noir, Syrah und Carignan
  • Les Terrasses de Fontfroide: Rotwein aus Grenache Noir, Syrah, Carignan und Mourvèdre
  • L’Excellence de Fontfroide: Rotwein aus Syrah, Grenache und Mourvèdre
  • Cuvée Printemps: Roséwein aus Grenache Noir
  • Le Petit Fontfroide: Rotwein aus Grenache Noir und Syrah

Ohne Auszeichnung:

  • Deo Gratias: Weißwein aus Roussanne, Marsanne und Viognier

Hinauf zum Kreuz von Fontfroide!

Drei markierte Wanderwege beginnen an der Abtei Fontfroide. Foto: Hilke Maunder
Drei markierte Wanderwege beginnen an der Abtei Fontfroide. Foto: Hilke Maunder

An der Abbaye de Fontfroide beginnen drei markierte Wanderrouten. Der kürzeste Weg führt 200 Höhenmeter bergauf zur Croix de Fontfroide, einem Kreuz auf einem rund 330 Meter hohen Hügel mit atemberaubendem Blick auf die Abtei und die umliegende Landschaft. Der Weg steigt zunächst nur leicht, im letzten Teilstück stärker ang und verläuft teilweise im Schatten von Grüneichen.

Der Weg hinauf zur Croix de Fontfroide. Foto: Hilke Maunder
Der Weg hinauf zur Croix de Fontfroide. Foto: Hilke Maunder

Die zweite Route namens Le Tour du Piton de la Croix leitet euch 2,5 Kilometer lang in der Garrigue einmal rund um den Piton de la Croix, einen markanten Felsvorsprung mit Panorama-Ausblicken. Der rund vier Kilometer lange Sentier du Vignoble führt euch durch die Weinberge der Abtei Fontfroide und bietet Einblicke in die Weinherstellung. Wer mag, kann sie unterwegs im Caveau de Fontfroide kosten.

Das Kreuz von Fontfroide. Hilke Maunder
Das Kreuz von Fontfroide. Hilke Maunder
Der Blick vom Kreuz auf die Abtei Fontfroide. Foto: Hilke Maunder
Der Blick vom Kreuz auf die Abtei Fontfroide. Foto: Hilke Maunder

L’Abbaye de Fontfroide: meine Reise-Infos

Hinkommen

ÖPNV

Es gibt zwei Buslinien, die euch zur Abbaye de Frontfroide bringen:

  • Linie 402 fährt vom Bahnhof Narbonne zur Abtei. Die Fahrt dauert etwa 30 Minuten.
  • Linie 407 fährt von Leucate zur Abtei. Die Fahrt dauert etwa 45 Minuten.

Beide Buslinien fahren mehrere Male am Tag, aber die Fahrpläne variieren je nach Jahreszeit variieren. Alle Infos findet ihr auf dieser Webseite: https://mes-transports.laregion.fr/ut11/horaire.

Erleben

In der Abtei von Fontfroide ist das ganze Jahr viel los! Foto: Hilke Maunder
In der Abtei von Fontfroide ist das ganze Jahr viel los! Foto: Hilke Maunder

Die Abbaye de Fontfroide bietet das ganze Jahr über ein abwechslungsreiches Programm an Veranstaltungen, darunter Märkte, Festivals, Konzerte und Ausstellungen. Diese fünf sind meine Favoriten:

Festival des Jardins de Fontfroide (Gartenfestival):

Auf diesem Gartenfest im Frühling, meist Ende April/Anfang Mai, findet ihr eine große Auswahl an Blumen, Pflanzen, Kunsthandwerk und lokalen Produkten. Auch Ungewöhnliches wie Olivenkraut ist dabei – es duftet nach Oliven!

Das Team der Lederwerkstatt beim Mittelalterfest. Foto: Hilke Maunder
Das Team der Lederwerkstatt beim Mittelalterfest. Foto: Hilke Maunder

Les Médiévales de Fontfroide

Ende Mai/Anfang Juni feiert die Abbaye de Fontfroide ihr Mittelalterfest und versetzt euch mit Ritterturnieren, Gauklern, Musikern und Handwerkern in jene Zeit zurück.

Auch ein Schmied zeigt beim Mittelalterfest von Fontfroide, wie er am Blasebalg arbeitet. Foto: Hilke Maunder
Auch ein Schmied zeigt beim Mittelalterfest von Fontfroide, wie er am Blasebalg arbeitet. Foto: Hilke Maunder

Festival de Fontfroide

Das sommerliche Musikfest der Abbaye de Fontfroide bietet im Juli und August hörbar viel Abwechslung: klassische Musik, Jazz, Weltmusik und mehr stehen auf dem Programm!

Journées Européennes du Patrimoine

Bei den Europäischen Tagen des Denkmals im September könnt ihr ein Wochenende lang die Abbaye de Fontfroide und ihre Gärten kostenlos besichtigen.

Marché de Noël de Fontfroide

Im Winter bildet die Abtei die wunderschöne Kulisse für einen malerischen Weihnachtsmarkt mit Kunsthandwerk und lokalen Spezialitäten.

Hier könnt ihr schlafen*

 

Da staunte ich: Eine Rosensorte heißt sogar Westerland! Foto: Hilke Maunder
Da staunte ich: Eine Rosensorte im Abteigarten heißt sogar Westerland! Foto: Hilke Maunder

Weiterlesen

Im Blog

Alle Beiträge aus dem Département Aude vereint diese Kategorie. Ganz in der Nähe der Abbaye de Fontfroide liegt die alte gallorömische Hauptstadt Narbonne, die ich hier vorgestellt habe.

Im Buch

Ralf Nestmeyer, Languedoc-Roussillon*

Zwischen dem Delta der Camargue und den Gipfeln der Pyrenäen hat Ralf Nestmeyer nahezu jeden Strand gesehen, jede Stadt besucht, jedes Wehrdorf besichtigt – im Languedoc etwas intensiver, im Roussillon fokussiert er auf bekannten Highlights. Inzwischen ist der wohl beste Führer für diese wunderschöne Ecke Frankreichs 2024 in der 10. Auflage erschienen.

Das 588 Seiten dicke Werk ist der beste Begleiter für Individualreisende, die diese Region entdecken möchten und des Französischen nicht mächtig sind. Wer möchte, kann den Band hier* direkt bestellen.

Hilke Maunder, Okzitanien: 50 Tipps abseits der ausgetretenen Pfade*

Okzitanien abseits GeheimtippsOkzitanien ist die Quintessenz des Südens Frankreichs. Es beginnt in den Höhen der Cevennen, endet im Süden am Mittelmeer – und präsentiert sich zwischen Rhône und Adour als eine Region, die selbstbewusst ihre Kultur, Sprache und Küche pflegt.

Katharerburgen erzählen vom Kampf gegen Kirche und Krone, eine gelbe Pflanze vom blauen Wunder, das Okzitanien im Mittelalter reich machte. Acht Welterbestätten birgt die zweitgrößte Region Frankreichs, 40 grands sites – und unzählige Highlights, die abseits liegen. 50 dieser Juwelen enthält dieser Band. Abseits in Okzitanien: Bienvenue im Paradies für Entdecker!  Hier* gibt es euren Begleiter.

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Der Gîte du moulin der Abtei Fontfroide. Foto: Hilke Maunder
Der ehemalige moulin der Abtei Fontfroide war früher ein gîte, in dem ich auch schon geschlafen habe – heute werden seine Räumlichkeiten als Büro genutzt. Schade! Foto: Hilke Maunder

4 Kommentare

  1. Un grand merci à Hilke Maunder pour cet article très informatif. Ayant eu la chance d’avoir pu visiter cette abbaye, cela m’a fait plaisir de la revisiter ainsi.

  2. Liebe Hilke, wieder ein sehr schöner Bericht über einen wunderbaren Ort in Frankreich. Fontfroide haben wir bereits zweimal besucht, da es sich vor allem als Tagesausflug anbietet. Kloster, Klosterkirche und der kleine Hanggarten sind eine Oase der Ruhe. Der im letzten Abschnitt durchaus anspruchsvolle Anstieg zum Croix de Fontfroide und auch die anderen von Dir genannten Wanderungen runden den Tag dann ab, bevor man ausgestattet mit den Köstlichkeiten der Region den Heimweg in das Feriendomizil antritt. Auch und vor allem mit Kindern ein schönes Erlebnis. „Kräuterraten“ im Klostergarten funktioniert immer gut!

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