Schneeloch der Südalpen: Serre Chevalier

Unterwegs im Skigebiet von Serre Chevalier. Der Blick hin zu Les Écrins. Foto: Hilke Maunder
Unterwegs im Skigebiet von Serre Chevalier. Der Blick hin zu Les Écrins. Foto: Hilke Maunder

Im Dunkel der Nacht taucht nach der Bergetappe über den tief verschneiten Col du Lautaret eine Lichterkette auf: Le Mônetier-les-Bains. Angekommen im westlichsten Ort des Skigroßraumes Serre Chevalier Vallée nach einer doch recht abenteuerlichen Fahrt vom Lyoner Flughafen samt nächtlicher Kurzen- und Tunneltour hinter Grenoble.

Winterliche Beleuchtung von Le Mônetier-les-Bains, dem Thermalbad von Serre Chevalier. Foto: Hilke Maunder
Winterliche Beleuchtung von Le Mônetier-les-Bains, dem Thermalbad von Serre Chevalier. Foto: Hilke Maunder

“Die Straßen sind frei von Schnee”, hatte der Autovermieter gesagt. Mehr als drei Meter hoch leuchten die Schneewände im Licht des Scheinwerfers auf. Dicht an dicht tanzen die Flocken vor der Windschutzscheibe. Weiß leuchtet die Fahrbahn in der Nacht. Noch ein wenig weiter das Tal hinab, hin nach Chantemerle/Saint-Chaffey, auch bekannt als Serre Chevalier 1350, und ab ins Bett.

Der morgendliche Blick aus dem Fenster. Foto: Hilke Maunder
Der morgendliche Blick aus dem Fenster. Foto: Hilke Maunder

Vier charmante Dörfer

Am nächsten Morgen blicke ich vom Bett aus über alte Häuser mit meterdicken Schneehauben auf dem Dach auf einen weißen Teppich, der die die westlichen Hängen des Guisane-Tales säumt: eine gezackte Krone über den vier Talorten von Serre Chevalier Vallée.

Allesamt sind sie keine gesichtslosen Retortenstationen, sondern charmante Dörfer, die ihr Erbe pflegen und bewahren: wuchtige Feldsteinhöfe, mittelalterliche Gassen und Häuser mit Patina, romanische Kirchen, kleine Kapellen, Brunnen, Wasserwege und Gärten, die nicht nur Schmuck sind, sondern noch die Menschen ernähren.

300 Sonnentage

Jetzt, kurz nach halb acht am klaren Morgen, erobern die ersten Sonnenstrahlen die Bergspitzen und lassen sie leuchten. 300 Sonnentage pro Jahr vermeldet stolz das weite Tal, und auch dieser Tag verspricht traumhaftes Wetter. Minus vier Grad zeigt das Thermometer, minus 16 Grad meldet Météo France für den 2.491 m hohen Gipfel des Serre Chevalier, der Namensgeber des Skigebietes wurde.

Der Pistenplan von Serre Chevalier
Das Pistennetz von Serre Chevalier

Denn mit seiner Erschließung begann der Skitourismus im Hochtal. Bereits 1941 hatte Applevage eine Kabinenbahn von Chantemerle zum Gipfel gebaut. Mit mehr als 2300 m Länge war sie damals Europas längste.

Gut erschlossene Pisten

Heute erschließt ein Netz von 61 Liftanlagen – 2 Kabinen-,  5 Gondelbahnen, 21 Sessel-, 26 Schlepp-, 2 Seillifte, 4 Zauberteppiche –  den Skizirkus von Serre Chevalier. Alle Anlagen bieten an den Bergstationen kostenloses WLAN.

Die 81 Pisten mit einer Gesamtlänge von 250 Kilometern verlaufen zwischen dem Pic de l’Yret (2.830 m) im Norden und dem Mont Prorel (2.566 m) im Süden, der steil über Briançon aufragt.

Die <em>L'Aravet</em>-Berghütte im Skigebiet von Serre Chevalier. Foto:Hilke Maunder
Die L’Aravet-Berghütte im Skigebiet von Serre Chevalier. Foto:Hilke Maunder

Doch bevor ihr euch auf die Pisten begebt, legt Ski oder Snowboard erst einmal in den Schnee und lauft von der Bergstation rund zehn Meter bergauf zum Gipfel mit  seiner großer Panoramarosette.

Herrliche Aussichten!

Der 360°-Grad-Ausblick ist fantastisch: unberührte weite Schneefelder, der eindrucksvolle Mont Pelvoux mit seiner 3.946 m hohen Westspitze Pointe Puiseux, und die bis zu 3.664 m hohen Gipfel des vergletscherten Bergmassivs der Montagne des Agneaux. Und immer wieder mélèzes, bis zu 40 m hohe Lärchen, die hellbraune Farbtupfer ins Winterweiß setzen.

Doch nun: auf die Ski! Zum Einschwingen saust ihr auf der Vallons-Piste hinab zur Grande Alpe (2193 m). Von dort gleitet weiter talabwärts zum Sesselift Prorel, der euch hinaufbringt zum nicht minder aussichtsreichen Hausberg von Briançon (Serre Chevalier 1200), dem 2.404 m hohen Prorel.

Die beste Aussicht auf Frankreichs höchstgelegene Stadt, die sieben Festungsanlagen schützen, habt ihr jedoch von der Pra Long-Mittelstation (1.625 m). Von dort bringt euch die Prorel 2-Gondel wieder hoch auf 2.360 m.

Gleitschirmflieger am Prorel im Skigebiet von Serre Chevalier. Foto: Hilke Maunder
Gleitschirmflieger am Prorel im Skigebiet von Serre Chevalier. Foto: Hilke Maunder

Mit in der Gondel hocken zwei Männer mit wahrhaft riesigen Rucksäcken. Oben angekommen, öffnen sie sie auf einem Schneefeld und holen ihren Kite hervor. Den Bauchriemen umgeschnallt, die Leinen sortiert, den Helm auf den Kopf, eine kleine Brise – und schon heben sie ab und schweben.

Von den Liegestühlen der Berghütte Le Relais de Ratier könnt ihr ganz entspannt bei einem kleinen Imbiss oder Getränk zuschauen!

Der <em>Relais de Ratier</em> beim Prorel im Skigebiet von Serre Chevalier. Foto: Hilke Maunder
Der Relais de Ratier beim Prorel im Skigebiet von Serre Chevalier. Foto: Hilke Maunder

Oder liftet noch einmal und schwingt ab zu einem tollen Rastplatz, der auf den Pistenplänen mit BBQ gekennzeichnet ist. Hier könnt ihr an Elektrogrills kostenlos grillen.

Lieferdienst auf der Piste

Wer keine Lust hat, das Grillgut beim Skilaufen zu schleppen, kann bei Easy Vallée Würstchen, Getränke und das Dessert – Joghurt oder Muffins – vorab online bestellen. Auf Ski beliefert euch Victor. Und bringt allen, die nicht grillen wollen, auch abwechslungsreich befüllte Sandwiches vorbei. An vier Orten im Skigebiet, darunter zwei Barbecue-Plätzchen, könnt ihr diesen Service zu eurer Wunschzeit seit 2006 genießen. Richtig lecker war’s!

Victor von Easy Vallée liefert Sandwiches, Getränke und Muffins zu den Picknickplätzen im Skigebiet von Serre Chevalier. Foto: Hilke Maunder

Die Heimat von Luc Alphand

Doch nun zurück auf die Bretter, und nach dem Osten nun in den Westen des Skigebietes. Wer hier oft und gern trainierte, verrät der Name einer knackigen Weltcuppiste hinab nach Chantemerle (Serre Chevalier 1350): Luc Alphand.

Er gewann während seiner Laufbahn zwölf Weltcuprennen (10x Abfahrt, 2x Super-G) und 1997 sogar den Gesamtworldcup – als bislang einziger Speed-Spezialist. Die französische Sportzeitung L’Équipe kürte ihn daraufhin zum champion des champions, sprich, Sportler des Jahres.

Weite Tiefschnee-Gebiete findet ihr überall im Skigebiet von Serre Chevalier. Foto: Hilke Maunder
Weite Tiefschnee-Gebiete findet ihr überall im Skigebiet von Serre Chevalier. Foto: Hilke Maunder

Rasant unterwegs war Alphand nicht nur auf Ski, sondern auch auf vier Reifen.  2006 wurde er Sieger der Rallye Dakar 2006. 2009 verletzte er seinen Rücken im Motorsport so schwer, dass er die aktive Sportlaufbahn beendete, einen Skiverleih im Heimatort eröffnete, mit dem Hôtel la Balme Hotelier wurde – und mit seinem Bruder Lionel das Bierbrauen begann.

Die Gondeln zum Serre Chevalier schweben über ein Almgelände mit dieser alten Kapelle. Foto: Hilke Maunder
Die Gondeln zum Serre Chevalier schweben über ein Almgelände mit dieser alten Kapelle. Foto: Hilke Maunder

Neuer Trendsports im Schnee

Die roten Gondeln der Seilbahn bringen mich zurück zum Gipfel des Serre Chevalier. Jetzt sind dort säuberlich seltsame Gefährte aufgereiht, die ich noch nie zuvor gesehen habe, halb Schlitten, halb Monoski: Snoocs!

Und gleich daneben: mountain karts, flache Dreiräder für den Schnee, mit denen ihr euch eine Piste hinabstürzen könnt, die auf zwei Kilometer Länge 300 Höhenmeter überwindet.

Fatbikes für den Schnee, ein Freestyle-Snow Park auf 2000 m Höhe und eine Video-Zone, wo ihr euch filmen lassen können, bieten oberhalb von Fréjus (2.058 m) noch mehr Adrenalinkicks.

Der Kletterturm im Zentrum von Villeneuve im Skigebiet Serre Chevalier. Foto: Hilke Maunder
Der Kletterturm im Zentrum von Villeneuve im Skigebiet Serre Chevalier. Foto: Hilke Maunder

Von dort könntet ihr der roten Bez-Piste folgen und nach Villeneuve La-Salle-des-Alpes (Serre-Chevalier 1400) abfahren, wo sich mitten im Dorfzentrum ein Kletterturm erhebt.

Oder den Vallons-Sessellift nehmen zur Passhöhe Col de la Cumelle mit dem zweiten Grillplatz des Skigebietes. Die blaue Eychauda-Piste bringt euch bis Baichas (2176 m), wo euch der Sessellift auf den Pic de l’Yret (2.830 m) bringt, der im Nordwesten das Skigebiet begrenzt.

Eine Berghütte am Pistenrand im Skigebiet von Serre Chevalier- Foto: Hilke Maunder
Eine Berghütte am Pistenrand im Skigebiet von Serre Chevalier- Foto: Hilke Maunder

Abfahrten für alle Niveaus

Langsam signalisieren mir meine Muskeln: genug für heute. Hinab nach Le-Mônetier-les-Bains führen Pisten für jede Könnensstufe: die knackig schwarze Talabfahrt Tabuc, die rote Clos Gaillard und die blaue “Rouchamout”-Abfahrt. Alle drei sind herrliche Strecken durch den Föhrenwald, der jetzt im Licht der tiefen Sonne fast golden leuchtet.

Sie enden am Pré Chabert, und damit nur einen Steinwurf entfernt vom schönsten Muskelkater-Schutz nach einem großen Skitag: den Grands Bains de Mônetier.

Die “großen Bäder” bergen mehreren großen Badebecken mit Sprudelliegen, Hydrojets, Massagewasserfällen drinnen und draußen, Hammam, Sauna und einer irisch-römischen Trilogie, die in drei Becken von 17° – 40° Celsius mit Farblicht und Musik völlig neue Wassererlebnisse beschert.

Blick aus dem Skigebiet von Serre Chevalier auf Chantemerle, Foto: Hilke Maunder
Blick aus dem Skigebiet von Serre Chevalier auf Chantemerle, Foto: Hilke Maunder

Serre Chevalier: Tops & Flops

  • unglaublich vielfältiges wie abwechslungsreiches Skigebiet, bei dem echte Cracks genauso auf ihre Kosten kommen wie Anfänger.
  • Serre-Chevalier ist ein Schneeloch. Es gehört zu den drei höchstgelegenen Skigebieten der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur. Die Saison dauert hier 136 Tage statt der sonst in Frankreich üblichen 122 Tage.
  • drei Dörfer mit Charakter und eine Stadt, die als ville d’art et d’histoire und Vauban-Welterbe einiges zu bieten hat
  • großes Angebot jenseits von Ski und Snowboard: Winterwandern, Eisklettern, Eis-Karting, Autofahren auf Eis, Schneeschuhwandern, Wellness…
  • Wer will, kann sich gegen einen Aufschlag von wenigen Euro auf den Liftpass versichern gegen Unfall und dessen Folgen.
  • Der Skibus ist kostenpflichtig und nicht im Skipass eingeschlossen
  • Die Anfahrt ist langwierig und wetterabhängig. Bei starkem Schneefall wird u.U. der Col de Lautaret gesperrt. Dann ist Serre Chevalier nur noch über den teuren Maut-Tunnel von Fréjus zu erreichen.
Der Panoramablick von der Bergstation hin zu <em>Les Écrins</em>. Foto: Hilke Maunder
Der Panoramablick von der Bergstation hin zu Les Écrins. Foto: Hilke Maunder

Serre Chevalier: meine Reisetipps

Hinkommen

Bahn/Flug

Von Deutschland, Österreich und der Schweiz jettet u.a. Air France über das Drehkreuz Paris zum Flughafen Lyon Saint-Etienne.

Ab Frankfurt bringt euch auch der TGV in sechs Stunden nach Lyon. Ob Bahn oder Flieger: Von dort aus kommt ihr mit dem Linkbus in drei Stunden direkt in die Skiorte von Serre-Chevalier.

Auto

Autobahn bis Lyon, danach über den Bergpass Col du Lautaret. Winterausrüstung (Ketten) oder chaussettes, Überzieher für die Reifen, sind Pflicht.

Achtung: Bei Leihwagen sind auch im tiefsten Winter nur Sommerreifen aufgezogen, nicht einmal Ganzjahresreifen. Damit kommt – und dürft – ihr nicht sicher über die Berge.

Alternativ: A41 bis Chambéry, dann weiter auf A43, durch den Tunnel du Fréjus (Maut!) nach Italien A 32 bis Oulx, auf der SS 24 zurück nach Frankreich und via Col de Montgenèvre (1860 m) auf der N94 nach Briançon.

Der Col du Galibier ist im Winter geschlossen. An den Talstationen findet ihr, mit Ausnahme von Prorel 1 in Briançon, kostenfreie Parkplätze.

Schlemmen

Le Loup Blanc

Zartes Schwein mit kleinem Gemüse auf Süßkartoffelpüree: mein Dîner im Loup Blanc. Foto: Hilke Maunder

Das Feuer prasselt im Kamin, die Holzbalken hängen tief, aus der Küche duftet es verführerisch, und aus den Fenstern seht ihr auf schneebedeckte Berge: Das Lokal von Catherine und Philippe ist die schönste Wohlfühloase, die ich im Tal entdeckt habe.

Auch die Küche übertraf meine Erwartungen: Presa de Pata Negra mit Morillen, hausgebeizter Lachs, allerzartestes Black Angus-Rind. Und Schwein, nicht durchgebraten, sondern zart und rosa.
• 1, Route Neuve, Chantemerle, 05330 Saint-Chaffrey, Tel. 04 92 24 14 27, www.restaurantleloupblanc.com, tgl.

Au Plaisir Ambré

Michaël Chassigneux in der Küche, seine Frau Nancy im Speisesaal: ein Dreamteam für tolle Genussmomente, meint auch Gault-Millau und ehrte ihr Lokal mit einer Haube. Unglaublich köstlich spielt bereits die Vorspeise mit den Aromen von daheim und Übersee: Salade de betteraves au yuzu, billes croustillantes d’escargots, gelée d’hibiscus.

Danach könntet ihr eine Rotbarbe mit Artischocken auf weißer Sellerie-Mousse oder Lamm-Nüsschen mit Madras-Curry, gefolgt von einer lokalen Käseauswahl genießen, ehe ein Chartreuse-Soufflé oder ein café gourmand das Menü beschließt.
• 26, Grande Rue, 05100 Briançon, Tel 0492 52 63 46, www.auplaisirambre.com

Le Pêché Gourmand

Madame ist für alles Salzige zuständig, Monsieur für das Süße. Mit dieser Arbeitsteilung haben Sharan und Jimmy Frannais den ersten Michelin-Stern erkocht. Was sie komponieren, sind auch fürs Auge wahre Kunstwerke. Ihre Aromen verbinden die Ehrlichkeit des terroir mit Genüssen aus aller Welt, die die beiden auf ihren Reisen kennenlernten.
• 2, route de Gap, 05100 Briançon, Tel. 04 92 21 33 21, www.peche-gourmand.com

Le 34

Ein Elchkopf leuchtet an der Wand, der Thekenhimmel in wechselnden Farben über dem Tresen: Le 34 ist eine Café-Bistro, das mit trendigem Interieur ein eher junges Publikum lockt.

Darauf ist auch die Karte abgestimmt: mit Burgern in vielerlei Variationen sowie alpiner Käseküche mit Fondue, Raclette und anderen Spezialitäten der Berge, die mit Freunden und Familie genossen und geteilt werden.
• 4, rue du centre, Hameau de Chantemerle, 05330 Saint-Chaffrey, Tel. 04 92 46 18 97, www.facebook.com/Restaurant-le-34

Schlafen

Hôtel La Boule de Neige

Das Dreisternehotel im alten Zentrum von Chantemerle birgt neun gemütliche, traditionelle Zimmer und eine 85 qm große Familien-Maisonnette. Das Frühstück ist reichhaltig. Ist das Haus gut belegt, wird abends auch gekocht.
• 15, Rue du Centre, Hameau de Chantemerle, 05330 Saint-Chaffrey, Tel.04 92 24 00 16, www.hotel-labouledeneige.com

Das Restaurant vom Hôtel Boule de Neige in Chantemerle. Foto: Hilke Maunder

 

Noch mehr Betten*
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In Holz gehalten: ein traditionelles Chalet in Serre Chevalier. Foto: Hilke Maunder
In Holz gehalten: ein traditionelles Chalet in Serre Chevalier. Foto: Hilke Maunder

In der Umgebung

Montgenèvre

Nur knapp 20 km entfernt ist das Skigebiet von Montgenèvre an der Grenze zu Italien. Dort könnt ihr wahrhaft olympisch schwingen: Montgenèvre war – durch den Anschluss an den Großraum Vialattea – der einzige französische Standort der Olympischen Winterspiele von Turin. Hier habe ich das Skigebiet vorgestellt.

Offenlegung

Serre Chevalier entdeckte ich auf Einladung des örtlichen Tourismusbüros von Serre Chevalier und mit Unterstützung des staatlichen französischen Fremdenverkehrsamtes ATOUT France sowie der Fluglinie Air France, die mir die das Eco-Flugticket bereitstellte. Einfluss auf meinen Blogbericht hat die Unterstützung meiner Reise nicht. Ich berichte subjektiv, wie ich es erlebt habe, mache kein Merchandising und werde erst recht nicht für meine Posts bezahlt.

Gefällt euch der Beitrag? Dann sagt merci mit einem virtuellen Trinkgeld. Denn Werbebanner oder sonstige Promotions sind für mich tabu. Ich setze auf Follower Power. So, wie Wikipedia das freie Wissen finanziert. Unterstützt den Blog. Fünf Möglichkeiten gibt es.

Weiterlesen

Zur Einstimmung: DuMont Bildatlas Provence*

DuMont Bildatlas Provence 2021In meinem DuMont-Bildatlas „Provence“* stelle ich in sechs Kapiteln zwischen Arles und Sisteron die vielen Facetten der Provence vor. Ihr erfahrt etwas vom jungen Flair zu Füßen des Malerberges, vom Weltstadttrubel an der Malerküste, dem weißen Gold aus der Pfanne oder einer Bergwelt voller Falten.

Neben Aktivtipps, Hintergrund und Themenseiten gibt es der neuesten Auflage zwei neue Rubriken. “Ja, natürlich” präsentiert zahlreiche Tipps für nachhaltige Erlebnisse und Momente. In “Urlaub erinnern” stelle ich Andenken, Eindrücke und Erinnerungen vor, mit denen der Urlaub daheim noch weiter lebendig bleibt. Hinzu kommen Serviceseiten mit allen Infos, persönlichen Tipps und großer Reisekarte. Wer mag, kann den Band hier* direkt bestellen.

Einmal bitte träumen!

DuMont-Bildband SüdfrankreichLe Grand Sud nennen die Franzosen die weite Region ihrer Mittelmeerküste. Gemeinsam mit Klaus Simon und Rita Henß als Co-Autoren präsentiere ich im DuMont Südfrankreichdie vielen Facetten des Südens zwischen der Provence und den Pyrenäen in unterhaltsamen Stories und auf Infoseiten.

Großformatige Bildseiten machen diesen Band zu einem tollen Geschenk für Frankreich-Freunde. Oder euch selbst! Wer mag, kann ihn hier* direkt bestellen.

Das ganze Land

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