Augenblicke: Bien Urbain in Besançon

Street Art in Besançon (Battan), Foto: Hilke Maunder
Helmut Smits, Chalk House. 2018 - Bien Urbain 8. Links wurden die Quader mit Kreide eingefärbt, rechts ist die originale Bauweise aus lokalem Chailluz-Stein unverändert erhalten. Foto: Hilke Maunder

Keine großen Worte: Hier gibt es Futter für die Augen – Fotos von Orten, die mich begeisterten.

Urban Art ist in Frankreich ungeheuer populär. Ihre Quellen liegen im Graffiti. Doch längst hat sich daraus eine städtische Kunst entwickelt, die mehr umfasst als die Wandbilder, stencils und tags der Street Art.

Street Art in Besançon (Battan), Foto: Hilke Maunder
Urbane Kunst endet nicht bei Street Art. In Battant hat  Textilkunst Wasserrohre und Laternenpfosten erobert. Foto: Hilke Maunder

Dies zu zeigen ist Ziel von Juste Ici. In Besançon (Doubs) unterstützt dieser Verein künstlerische Projekte im öffentlichen Raum.

Street Art in Besançon (Battant). Foto: Hilke Maunder
Das Wandbild La Peinture à l’ancienne von Jiem zitiert Bien Urbain. Er schmückt das Haus eines Malers. Foto: Hilke Maunder

Seit 2011 organisiert Juste Ici dort im Juni das Festival Bien Urbain. 265 Kunstwerke von 116 Künstlern aus 26 Ländern sind seitdem entstanden – vergängliche Zeugnisse unserer Zeit, von denen ihr einige in diesem Bilderreigen entdecken könnt.

Innenhof in Battant. Foto: Hilke Maunder
Das Hotel de Champagney von Battant. Foto: Hilke Maunder

Das Gros der Bilder könnt ihr im einstigen Winzerdorf Battant entdecken. Das größte Wandbild der Stadt indes versteckt sich in einem Innenhof der Altstadt. Viel Freude beim Betrachten und Entdecken

Bien Urbain – eine Auswahl der Arbeiten

Das größte Wandbild von Besançon. Foto: Hilke Maunder
Das größte Wandbild von Besançon schuf 108. Es trägt keinen Titel. September 2013, Bien Urbain 3. Foto: Hilke Maunder
Typisch für die Arbeiten von 108 ist der rote Pfeil, der auch auf dem größten Wandbild der Stadt zu sehen ist. Foto: Hilke Maunder
ESPO Stephen Powers, Billet doux, 2017 – Bien Urbain 7. Foto: Hilke Maunder
Street Art in Besançon (Battan), Foto: Hilke Maunder
Erosie, der schon 2012 eingeladen wurde, war auch zum 10. Geburtstag des Festivals wieder in Besançon. 2021 bemalte er die Wand des ehemaligen Hyperboissons-Geschäfts. Foto: Hilke Maunder
Street Art in Besançon (Battant), Foto: Hilke Maunder
Quillogramm & Nelio, ohne Titel. September 2011, Bien Urbain 1. Foto: Hilke Maunder
Street Art in Besançon (Battan), Foto: Hilke Maunder
Foto: Hilke Maunder
Street Art in Besançon (Battan), Foto: Hilke Maunder
Otecki, ohne Titel. September 2013, Bien Urbain 3. Foto: Hilke Maunder
Foto: Hilke Maunder
Zosen y Mina Hamada, ohne Titel. Juni 2014, Bien Urbain 4. Foto: Hilke Maunder

Aus der Reihe Mise à Distance von Arzel Prioul alias Mardi Noir

Mardi Noir, <em>La règle du jeu, The rule of the game</em>, Parc Battant. Foto: Hilke Maunder
La règle du jeu, The rule of the game, Parc Battant. Foto: Hilke Maunder
Street Art in Besançon, Foto: Hilke Maunder
Risque de chutes, Risk of falls, Esplanade des Droits de l’Homme. 2021 – Bien Urbain 10. Foto: Hilke Maunder
Street Art in Besançon, Foto: Hilke Maunder
Déjouer le dispositif, Hostile design, Esplanade des Droits de l’Homme. Foto: Hilke Maunder
Mardi Noir, <em>Accompagnement distanciel, Accompanying distance</em>, Lycée Condé, Place Marulaz. Foto: Hilke Maunder
Mardi Noir, Accompagnement distanciel, Accompanying distance, Lycée Condé, Place Marulaz. Foto: Hilke Maunder

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Webseite des Festivals: https://bien-urbain.fr

Im Blog

Was ihr noch alles in Besançon entdecken könnt, habe ich hier vorgestellt.

Im Buch

Das ganze Land

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