Ein Wander-Wochenende am … Canigó

Canigó: Pla de Cady nach dem ersten Neuschnee von Anfang September. Foto: Hilke Maunder
Pla de Cady nach dem ersten Neuschnee von Anfang September. Foto: Hilke Maunder

Schon aus 100 Kilometer Entfernung könnt ihr ihn von den Badestränden der Mittelmeerküste sehen: den Canigó (Canigou). 2.785 m hoch thront der östliche Pyrenäengipfel über der Ebene des Roussillon im Süden von Frankreich.

Der Canigó bei Terrats. Foto: Hilke Maunder

Alles überragend, wacht er über das Land der Katalanen nördlich und südlich der französisch-spanischen Grenze. Lange Zeit galt er als höchster Gipfel Kataloniens.

Keine andere Spitze steht so für die Identität der Katalanen wie dieser Berg – besonders bei der Trobada und dem Sant-Jordi-Fest zur Sommersonnenwende im Juni.

Wanderland von mediterran bis hochalpin

Im Frühjahr blühen die Obstbäume. Foto: Hilke Maunder

Das imposante Massiv ist ein Wanderparadies par excellence. 750 km Wanderwege durchziehen ihn, führen über einsame Pässe, durch imposante Schluchten und hinauf zum Gipfel des Canigó (Canigou).

Wie ihr als „Sonntagswanderer“ ohne große Bergerfahrung den „Fuji von Südfrankreich“ an einem Wochenende erleben könnt? Folgt meinem Wanderplan!

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