Cornouaille: die Küste der Künstler

Cornouaille: Cap Sizun: Pointe du Van (65m) mit Chapelle St-They (17.Jh.). Foto: Hilke Maunder
Cap Sizun: Pointe du Van (65m) mit Chapelle St-They (17.Jh.). Foto: Hilke Maunder

An den stürmischen Klippen des Cap Sizun beginnt die Cornouaille, benannt nach dem britischen ›Gegenstück‹ Cornwall. Sie ist das legendäre Reich des guten Königs Gradlon. Seine Hauptstadt Ys jedoch, die im 6. Jahrhundert in der Bucht von Douarnenez gelegen haben soll, war das reinste Sündenbabel. Die weite Bucht wurde auch zum Schauplatz eines weiteren Liebesdramas: Hier folgte Isolde ihrem geliebten Tristran, Prinz von Léon, ins Grab.

In der Cornouaille verabschiedet sich die Bretagne allmählich vom schroffen Norden und zeigt ihr sanftes Gesicht. Die sturmumtoste Küste mit zerfurchten Felsklippen, auf denen sich Ginster und Heide im steten Westwind ducken, weicht langen Sandstränden, Dünenketten und idyllischen Halbmondbuchten.

Die Kontraste des einstigen Königreichs locken seit fast 200 Jahren Künstler aus aller Welt an. Im kleinen Städtchen Pont-Aven, „14 Mühlen und 15 Häuser“ groß, schuf Paul Gauguin mit Gleichgesinnten einen neuen Malstil, der als „Schule von Pont-Aven“weltberühmt wurde.

Kapitale der Cournouaille: Quimper

Quimper ist eine mystische, magische Stadt. In der alten Kapitale der Grafschaft Cornouaille lebt die Seele der Bretagne. Am Zusammenfluss (bret. kam pair) von Odet und Steir hat sie die Atmosphäre und Ambiente des Mittelalters bewahrt. Vor der zweitgrößten Kathedrale mit ihrem schiefen Kirchenschiff und ihren prächtigen Glasmalereien aus dem 15. Jahrhundert erstreckt sich die Altstadt.

Fachwerkhäuser aus dem 14. und 18. Jahrhundert spiegeln sich neben wuchtigen Steinfassaden in den Fluten des Odet. Besonders schöne alte Hauser findet ihr auch in der Rue Kéréon, in der Blumen geschmückten Rue Astor mit den Markthallen und an der Place au Beurre.

Die eleganten Spitzen der Glockentürme der Kathedrale Saint-Corentin sind jedes Jahr im Sommer stumme Zeugen des Festival de Cornouaille, eines rauschenden Folklorefestes mit Tanz, Gesang und farbenfrohen Trachten. Abends wird auf den Plätzen unter freiem Himmel eine Fest-Noz gefeiert – und auch die Touristen sind eingeladen.

Die „sonneurs“ packen das „biniou“, den traditionellen bretonischen Dudelsack, und die „bombarde“, eine Vorform der Klarinette, aus, spielen die ersten Töne – und schon tanzen nicht nur die Trachtengruppen, sondern auch die Umstehenden. Erst weit nach Mitternacht kehrt wieder Ruhe ein.

Die „bagad“ (pl. bagadoù) ist das bretonische Pendant zu den schottischen oder irischen Bagpipe Bands. Meist besteht eine solche Blasmusiktruppe aus 21 Musikanten: Acht spielen das Biniou, sechs die Bombarde, vier Tenortrommeln, zwei Basstrommeln und einer eine große Trommel. Zu den besten der rund 100 Pipe-Bands der Bretagne gehört die Bagad Kemper unter Leitung von Erwan Roparz, die seit 1975 mehr als ein Dutzend Musikwettbewerbe gewann.

Die letzten Fayencen

Die Liebe zur bretonischen Kultur spiegelt auch das Handwerk. Wer kennt nicht die berühmten Fayencen aus Quimper mit ihren typischen Figuren in bretonischer Tracht auf hellem Steingut? Wenngleich das für seine Kreationen bekannte Atelier Keraluc bereits in den 1950er-Jahren seine Pforten schließen musste und sich die einstigen Konkurrenten HB und Henriot bereits 1969 zusammenschlossen, so ist der Überlebenskampf der heute letzten Manufaktur kein Geheimnis.

Die schönsten Werke aus der Blütezeit beider Unternehmen präsentiert das Musée de la Faïence de Locmaria. Mit etwas Glück findet ihr in einem Antiquitätenladen noch eine alte, von Hand bemalte Fayence. Es wäre schade, wenn dieses alte Kunsthandwerk sich aus der Bretagne völlig verabschieden würde!

Die Mal-Lektion

In der Cornouaille ist auch die Kunst daheim.  Begeistert schrieb beispielsweise der Maler Claude Monet, der 1886 zehn Wochen lang die raue Landschaft auf die Leinwand bannte, von der Belle Île:

„Ich weiß nicht, ob ich von hier Werke mitbringe, die jedermanns Geschmack sind,
aber ich weiß, dass diese Küste mich fasziniert.“

1860 entdeckte der amerikanische Maler Henry Bacon Pont-Aven. Schnell entwickelte das Städtchen zu einer kosmopolitischen Künstlerkolonie. Die Wirtinnen Julia Guillou und Marie-Jeanne Gloanec trugen zum Ruhm bei, indem sie die Maler in ihrer Auberge freundlich aufnahmen. 1886 kam Gauguin – „um Bilder zu malen und preiswert zu leben.“ Er experimentierte mit einem neuen Malstil, bei dem er Formen vereinfachte, die Farben flacher auftrug und die Motive durch Konturen abgrenzte. Der Synthetismus war geboren.

Im Bois d’Amour am Flüsschen Aven erhielt der junge Paul Sérusier von Gauguin die berühmt geworden Mal-Lektion. Es geht nicht mehr darum, die Natur möglichst genau abzubilden, sondern „von ihr zu träumen“. Daraus entsteht das Bild „Der Talismann“. Nach seinem Aufenthalt in Pont-Aven ließ sich Gauguin mit seinem Schüler Jacob Meyer de Haan im Gasthof von Marie Henry in Le Pouldu nieder. Auf Anregung der Wirtin bemalten sie im Speisezimmer Wände, Decken und Türen.

Die historische Strandkneipe wurde übrigens wenige Meter vom Originalschauplatz wieder aufgebaut. Wer sie betritt, spürt bis heute den Geist des Künstlers. Zwischen 1886 und 1894 kehrte Gauguin fünf Mal in die Bretagne zurück. Während seiner Aufenthalte in Pont-Aven und Le Pouldu entstanden jene Werke, die heute weltbekannt sind.

Die Route des Peintres, die Malerstraße der Cornouaille, berührt auch die Kapelle von Trémalo, die Gauguin zum „Gelben Christus“ anregte. Die historischen Städte, das Treiben im Hafen und der Alltag der Bretonen liefern Auguste Renoir, Pablo Picasso, Henri Matisse und anderen Malern immer wieder neue Motive.

Die Fête des Filets Bleus

Künstler waren es auch, die 1905 den Not leidenden Fischern mit einer Benefizaktion halfen, die heute zu den schönsten Festivals der Bretagne gilt: die Fête der Filets Bleus in den Mauern der Ville Close von Concarneau. Namensgeber für das älteste Fest der Bretagne waren die blaue Farbe der Netze, die die Fischer zum Sardinenfang nutzten. Es erinnert an eine Krise – und ungewöhnliche Hilfe.

In Concarneau, bretonisch „konk kernew“ – „Ecke der Cornouaille“, waren 1905 die Sardinenschwärme ausgeblieben. Jahrzehnte der hemmungslosen Jagd auf die Fische rächten sich über Nacht. Die Stadt verlor ihre Lebensgrundlage, viele Seemannsfamilien litten Hunger und Armut. Das ganze Land schickte Spenden, um die Not zu lindern. Auch die Künstler solidarisierten sich mit den Seeleuten.

Am 10. September 1905, einem milden, etwas trüben Sonntag, initiierten sie erste Fête des Filets bleus, das erste Fest der blauen Fischernetze. Den passenden Namen für das Spendenfest fand der Dichter Jos Parker: Filets Bleu – in Anlehnung an die blauen Netze, die durch ihre Farbe für die Fische im Meer unsichtbar sind.

Auf einer Bühne, aus Netzen und Bootsplanken an der Place d’Armes (heute Place Jean-Jaurès) errichtet, spielten Bombardes und Binious einen Tusch für die Tombola, für die jeder Künstler ein Werk gespendet hatte. Ebenfalls auf der Bühne: Anne-Marie Pauline Baccon, als schönstes Mädchen der Sardinenfabriken vor Ort zur ersten Sardinenkönigin der Stadt gewählt. Vorsichtig stieg die junge Frau in ihrer 200 Jahre alten Tracht die wackeligen Stufen zum Platz hinab und eröffnete den Umzug der Sardinenfischer.

Auch mehr als 100 Jahre nach dem ersten Festival hat die Großveranstaltung nichts von ihrem Charme verloren. Bis heute ist die Trachten-Parade ein Höhepunkt des alljährlichen Volks- und Folklore-Festes, das wegen des besseren Wetters nicht mehr im September, sondern zumeist im August stattfindet. Pünktlich um 18 Uhr eröffnen die „sonneurs“ das riesige Spektakel und sorgen für Gänsehaut bei Beteiligten und Besucher: mit einem Crescendo von 400 Blechbläsern, die in Reih und Glied die Hymne der Sardinenfischer in den Himmel schmettern.

Fischfang heute hautnah

Wuchtige Trawler sind am Kai vertäut, riesige Netze trocknen im Wind: Mit 340 Booten, die jährlich fast 20.000 Tonnen Fisch aus dem Meer ziehen, ist Le Guilvinec das Zentrum der französischen Fischerei. Wie die Fischer mit harter Arbeit und High-Tech ihre Netze füllen, verrät das multimediale Erlebnismuseum Haliotika.

Versteigert wird der Fang der bretonischen Fischer bei den Criées. Die ersten Einkäufer kommen bereits im Morgengrauen. Nach Art und Größe in Kisten sortiert liegt der Fisch am Kai, vor den Kisten der Einkäufer, hinter dem „Schreier“, dem Auktionär. Mit feinem Gespür, scharfem Auge und lauter Stimme behält er den Überblick bei der „criée“, errät Angebote und schließt den Handel ab.

Wenn der Kai zur Warenbörse wird, ersetzen Öljacke und Südwester dunkle Anzüge und Krawatten. Zwar arbeiten immer mehr Fischversteigerungen mit EDV unter Ausschluss der Öffentlichkeit, doch einige Häfen wie Concarneau, Erquy, Lesconil/Loctudy oder Audierne haben längst das touristische Potenzial der Criée erkannt und bieten freien Zugang oder geführte Besichtigungen.

Auch Saint-Guénolé, größter Sardinenhafen und fünftgrößter Fischereihafen Frankreich, lebt bis heute vom Meer. Täglich gegen halb fünf kehren die Fischerboote in den Hafen zurück. Nördlich der Stadt hat der Atlantik Felsen mit Furcht erregenden Namen wie `Höllenloch‘ (`Trou de l’enfer‘) oder `Weihwasserkessel des Teufels‘ (`Bénitier du Diable‘) geformt.

Saint-Guénéole liegt an der Südwestspitze  der Cornouaille. Die Römer nannten sie Cap Caval. Die Bretonen machten daraus Penn Marc’h, Pferdekopf. An der Pointe de Penmarc’h erhebt sich einer der schönsten Leuchttürme Frankreichs, der 65 m hohe Phare d’Eckmühl. Seine Wendeltreppe mit 307 Stufen endet an einer Aussichtsplattform mit Fernsicht bis zu den Glénan-Inseln. Im Innern zeigt das Centre Découverte Maritime wechselnde Ausstellung rund um das Meer .

Mitten in der kargen Dünenlandschaft erhebt sich die Kapelle Notre-Dame de Tronoën. Vor dem gotischen Gotteshaus (1465), auch „Cathédrale des Dunes“ genannt, ragt der älteste Kalvarienberg der Bretagne in hohen Himmel. In 19 Szenen erzählt er die Leidensgeschichte Jesu.

Windige Westspitze

„Le Cap“, wie die Westspitze der Cornouaille gern genannt wird, liebt Kontraste: im Süden endlose Sandstrände, im Norden kühne Klippen. Ihren Höhepunkt findet die stürmische Steilküste an der berühmten Pointe du Raz beim Städtchen Plogoff.  Weiß getünchte Häuser trotzen dort dem steten Westwind.

Stürmisch widersetzte sich auch die Bevölkerung den Plänen des französischen Stromversorgers EdF, hier ein Atomkraftwerk zu bauen. 1981 scheiterte das Vorhaben. Am Ortsausgang liegen der neue Parkplatz samt Begrüßungszentrum für die Pointe du Raz. Der Besuch des 70 m hohen Felskamms ist gebührenpflichtig. Landschaftlich abwechslungsreicher und einsamer ist die 65 m hohe Pointe du Van mit der Chapelle St-They am nördlichen Ende der feinsandigen Bucht Baie des Trépassés.

Was sich in den Fluten des Atlantiks tummelt, verrät in Audierne die Aquashow, die  neben 150 Meerestieren im Aquarium und 3D-Kino auch eine Raubvogelschau im Programm hat. 3,5 km westlich lohnt der hübsche Pfarrhof Saint-Tugen einen Besuch, dessen Bau 1535 begonnen wurde. Er ist dem heiligen Tugen gewidmet, der Menschen von Tollwut und Zahnschmerz befreien soll. VomAnleger Sainte-Evette in Audierne setzen während der Saison Schiffe zur Île de Sein über, der Toteninsel der Kelten.

Nicht rau, sondern lieblich, zeigt sich an der Mündung des Odet das charmante Seebad Bénodet. „Mit seinem Klima, seinen Feigenbäumen und seinem klaren Himmel erinnert es an die Côte d’Azur‹, schwärmte bereits der Dichter Guillaume Apollinaire 1917 über Bénodet. An die Anfänge des Badetourismus erinnert das Musée du Bord de Mer. Oder genießt einfach die schönen Strände ringsum – die   Plage du Trez mit Wassersportverleih, die kleinere Plage du Coq mit Nachmittagssonne, den Naturstrand der Plage du Letty oder  die von Felsen eingerahmte Plage St-Gilles.

Rotkäppchens Armee

Den Südteil der Cornouaille nimmt das Bigoudenland ein. Seinen Bewohnern wird nachgesagt, die stolzesten Bretonen zu sein. Als Ludwig XIV. 1675 das für seine aufwändige Hofhaltung nötige Geld über eine neue Stempelpapiersteuer finanzieren lassen wollte, gingen die Bauern des Bigoudenlandes gegen die königliche Ausbeutung auf die Barrikade.

Um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen, vereinten sich 20.000 bretonische Bauern zur ›Armée des Bonnets Rouges‹, plünderten Schlösser, Kirchen und Klöster und machten sich damit ihre eigenen Landsleute zu Feinden, die sich mit den französischen Truppen gegen die ›Rotkäppchen‹-Armee verbündete.

Brutal wurde der Aufstand niedergeschlagen, die meisten Bauern hingerichtet, gefoltert oder auf Galeeren verbannt. Mit seinem Befehl, die wichtigsten Kirchtürme der Bretagne zu schleifen, setzte der Sonnenkönig ein sichtbares Zeichen seines Sieges. Zur besseren Kontrolle der unbeugsamen Provinz wurden die Rechte der Ständeversammlung beschnitten und 1688 ein Statthalter eingesetzt, dessen Funktion erst 100 Jahre später abgelöst wurde.

Land der Schlösser

Während das Burgschloss von Pont l’Abbé während der Stempelpapierrevolte verwüstet wurde, blieben die großen Anwesen auf dem Lande nahezu von Zerstörungen verschont. Mit mehr als 4000 Schlössern und Herrenhäusern besitzt die Bretagne repräsentative Landsitze in einer in Europa einzigartigen Dichte und Pracht.

Bauherr war nicht nur die Aristokratie. Während des Ancien Régimes ließen sich Mitglieder des Parlaments der Bretagne, getreue Diener der Monarchie oder durch den Handel mit Stockfisch, Gewürzen, Kaffee, Tee und Tuch reich gewordene Kaufleuchte und Reeder prunkvolle Paläste errichten.

Rund um Saint-Malo heißen diese Herrenhäuser ›Malounières‹, rund um Nantes sind sie als ›Folies Nantaises‹ bekannt. In der Blütezeit von Romantik und Belle Epoque entstanden fantasievolle Herrschaftssitze wie beispielsweise Trévarez oder Kériolet. Heute stehen 200 Schlösser und Herrenhäuser zur Besichtigung offen.

Bei Quimperlé, das ›Tor zur Cornouaille‹ am Zusammenfluss von Ellé und Isole zur Laïta, kommt ihr auf Treppenwegen von der Oberstadt in die mittelalterliche Unterstadt. Dort erhebt sich eine der schönsten romanischen Kirchen der Bretagne: die Église Saint-Croix. im 11. Jahrhundert nach Vorbild der Jerusalemer Grabeskirche erbaut.

Wie ein bretonisches Dorf im Mittelalter ausgesehen haben mag, zeigt unweit von Quimperlé das Dorfmuseum Village de l’An Mil in Melrand. Perfekt restauriert wurde auch Poul-Fetan, ein typisch bretonisches Dorf aus dem 16. Jahrhundert.

Cornouaille erleben: meine Reisetipps

Schlemmen

La Coquille

Gemälde der Künstler von Pont-Aven schmücken die Wände des rustikalen Fisch-Restaurants Coquille am Hafen.
• 1, rue Quai Moros, Tel. 02 98 97 08 52, www.lacoquille-concarneau.com

Pont-Aven

Langustinen – ob gegrillt oder gekocht, als Carpaccio, mit Foie Gras oder in Cidre flambiert – sind die Spezialität von Guy Guilloux von La Taupinière.
• Croissant Saint-André, .Tel. 02 98 06 03 12,  www.la-taupiniere.fr).

Quimperlé

Eine alte Gasse mit Stil, eine gute Weinkarte und regionale Küche auf der Karte: Im Bistro de la Tour könnt ihr französische Lebensart genießen.
• 2, rue Dom Morice, Tel. 02 98 39 29 58,

Schlafen

Quimper

500 Meter von der Kathedrale liegt das Hôtel Escale Oceania Quimper.
• 6, rue Théodore Le Hars, Tel. 02 98 53 37 37

Eine Oase der Ruhe am Rande der Altstadt ist das Gradlon.
• 30, rue Brest, Tel. 02 98 95 04 39, www.hotel-gradlon.fr

Penmarc’h

Das Hôtel Le Sterenn bietet Meerblick und direkten Zugang zum Strand Plage de la Joie.
• 432 rue de la Joie, Penmarc’h, Tel. 02 98 58 60 36, www.logishotels.com

Bénodet

Gegenüber des Strandes bietet das Kastel Wellness Hôtel geräumige Zimmer mit Blick zum Meer oder Park.
• Corniche de la Plage, Tel. 02 98 57 05 01, https://relaisthalasso.com/thalasso-spa-benodet

Concarneau

Farbenfroh, modern, zentral und ruhig: das Hôtel des Halles mit Zimmern für 1 – 4 Personen.
• place Hôtel de Ville, Tel. 02 98 97 11 41, www.hoteldeshalles.com

Pont-Aven

Bei seinem letzten Besuch in Pont-Aven wohnte Gauguin im Les Ajoncs d’Or.
• 1, place Hôtel de Ville, Tel. 02 98 06 02 06, www.ajoncsdor-pontaven.com

Quimperlé

Das Hôtel Le Vintage im historischen Herzen vom Quimperlé ist die passende Unterkunft für ein- und Kunstliebhaber.
• 20, rue Brémond d’Ars, Tel. 02 98 35 09 10, www.hotelvintage.com

Audierne

Direkt am Strand mit Blick auf die Bucht liegt das Hôtel de la Plage.
• 21, bd. Emmanuel Brusq, Tel. 02 98 70 01 07, www.hotel-finistere.com

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Quiberon aus der Luft. Foto: ATOUT France/R. Cast

 

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