Zum Bummeln: die Quartiers von Perpignan

Perpignan: Bodenfontainen kühlen im Sommer die Place de la République – sehr zur Freude der Kinder, die darin umher springen. Foto: Hilke Maunder
Bodenfontainen kühlen im Sommer die Place de la République – sehr zur Freude der Kinder, die darin umher springen. Foto: Hilke Maunder

F_Perpignan_BroschürePer Zufall fiel mir eine kleine Broschüre in die Hand, die kostenlos im Rathaus auslag: Découverte du partrimoine de Perpignan, quartier par quartier. Das Erbe von Perpignan, Viertel für Viertel. Spannend, dachte ich mir – und nahm mir für jeden Sonntag ein Quartiers von Perpignan vor.

Die Quartiers von Perpignan

Ruscino – Château Roussillon

Die historische Region Roussillon verdankt ihren Namen der antiken Siedlung Ruscino, die heute zwischen Perpignan und dem Mittelmeer in Château-Roussillon zu finden ist. Von der Eisenzeit bis zum Mittelalter war Ruscino besiedelt. Seit Ende des 18. Jahrhunderts wird auf dem Plateau und den umliegenden Hügeln nach Zeugnisse jener Zeit gegraben.

Freigelegt wurden bislang Spuren eines großen Forums, das unter Augustus (20 v. Chr.- 5 n. Chr.) erbaut wurde, sowie die Fundamente einer Siedlung aus dem ersten nachchristlichen Jahrhundert.

Im 11. Jahrhundert wurde eine romanische Kapelle im Herzen von Château-Roussillon erbaut. Im 13. Jahrhundert folgte der Bau des markanten Turms, der heute den Norden der Ebene dominiert – und von der Schnellstraße am Meer zu sehen ist.

Saint-Jean

Perpignan: Saint-Jean-le-Vieux. Foto: Hilke Maunder
Saint-Jean-le-Vieux. Foto: Hilke Maunder

Perpignan taucht ab 927 n. Chr. in den Annalen auf. Am Ende des 10. Jahrhundert lassen sich die Grafen von Roussillon in der Stadt nieder und machen Perpignan zur Hauptstadt. Rund um seine Keimzelle – Grafenschloss, Église Saint-Jean-le-Vieux und einige erste Straßen – wächst die Stadt rasch.

Perpignan: die Kathedrale. Foto: Hilke Maunder
Die Kathedrale Jean Baptiste von Perpignan. Foto: Hilke Maunder

1324 beginnt der Bau der Kathedrale Jean-Baptiste. Ihr Kreuzgang Campo Santo dient zugleich als Friedhof – und im Sommer heute als Bühne von Freilichtkonzerten.

Perpignan: die Friedhofskapelle La Funeraria. Foto: Hilke Maunder
Perpignan: Campo Santo mit derFriedhofskapelle La Funeraria. Foto: Hilke Maunder

Gesichert wird die blühende Siedlung Ende des 13. Jahrhunderts mit einer Stadtmauer, von der heute noch Le Castillet zeugt.

Perpignan: der Ausblick von Le Castillet zur Kathedrale. Foto: Hilke Maunder
Der Ausblick vom Castillet über Saint-Jean hin zur Kathedrale und Saint-Jean-le-Vieux. Foto: Hilke Maunder

Saint-Jacques

Außerhalb der Stadtmauer legten die Könige von Aragon im 12. Jahrhundert auf einem Hügel – le Puig – das Saint-Jacques-Viertel an. Anfangs nahm es alle Dinge auf, die man intra muros in den Quartiers von Perpigna n nicht haben wollte.

Castillet - das kleine Schlösschen von Perpignan. Foto: Hilke Maunder
Castillet – das kleine Schlösschen. Foto: Hilke Maunder

Die Leprakranken, die in einem Hôpital des Lépreux versorgt wurden, Färber und Tuchmacher, Juden und Gärtner und Gemüsebauern, die in Saint-Jacques die Felder bestellten.

Perpignan: Wer durch die Gassen bummelt, erlebt die Vergangenheit. Foto: Hilke Maunder
Wer durch die Gassen bummelt, erlebt die Vergangenheit. Foto: Hilke Maunder

Im 19. Jahrhundert brachte die Industrialisierung die Eröffnung einer Fabrik, in der Papier für Zigaretten gefertigt wurde – JOB.

Am stärksten jedoch prägten fünf Klostergemeinschaften, die sich sukzessive ansiedelten, das Viertel: die Dominikaner, die Dames de Saint-Sauveur, die Grands Carmes, die Minimes und die Carmes Déchaux.

Und natürlich das Militär mit ihrem Pulvermagazin, der Akademie und der Kaserne Caserne du Puig.  Alljährlich  Anfang September sind sie allesamt Schaustätten für ein renommiertes internationales Fotojournalismusfestival. Was bei Visa pour l’image gezeigt wird, geht unter die Haut.

Perpignan: Schlange stehen... für Visa pour l'i
Für die Ausstellung des Festivals Visa pour l’image lohnt es sich, anzustehen. Foto: Hilke Maunder

Heute ist das Viertel stark muslimisch geprägt. Auch zahlreiche Zigeuner leben hier. Ein Erlebnis: der Wochenmarkt auf der Place Joseph Cassanyes. An der nahen Église Saint-Jacques beginnt alljährlich um 15 Uhr am Karfreitag die große Büßerparade Procession de la Sanch.

La Réal

Perpignan: der Palast der Könige von Mallorca. Foto: Hilke Maunder
Der Palast der Könige von Mallorca überragt die alte Hauptstadt. Foto: Hilke Maunder

Das Réal-Viertel wird im Norden von den Straßen Rue des Augustin und Rue de la Fusterie begrenzt und endet gen Westen an der Rue Grande la Monnaie und Rue Petite La Réal. 1228 hatten die Pères de la Merci dort Land zu Bebauung erhalten.

Notre-Dame de la Réal wurde im frühen 14. Jahrhundert vollendet. Charles Quint spendierte dem königlichen Quartier von Perpignan auf eigene Kosten das königliche Sainte-Claire-Kloster, das 1548-50 errichtet wurde.

Perpignan, der Königspalast. Foto: Hilke Maunder
Der Königspalast. Foto: Hilke Maunder

Im Herzen des Pfarrviertels erhebt sich ein Monumentalbau, der seit seiner Errichtung (1274-1344) sich kaum verändert hat und immer noch das Flair der kurzen mallorquinischen Monarchie in Perpignan bewahrt hat: der Palast der König von Mallorca.

Die Festung, die den Palast der Könige von Mallorca umgibt, wurde jedoch erst zu Zeiten der französischen Besatzung (1463-1493) hinzu gefügt und später von Vauban modernisiert. Die südlichen Wallanlagen wurden leider um 1930 abgerissen, um Platz zu schaffen für neue Wohnhäuser.

Blick vom Königspalast zum Tal des Agly. Foto: Hilke Maunder
Blick vom Königspalast zum Tal des Agly. Foto: Hilke Maunder

Saint-Mathieu

Das Saint-Mathieu-Viertel entwickelte sich ab 1230 entlang des alten Chemin de Mailloles, wo Jacques I. le Conquérant als Regent der Könige von Aragon als jenen Land überließ, die versprachen, es zu bebauen.

Bis heute zeugt die ordentliche Anlage mit rechteckigen Parzellen von einer gesteuerten und kontrollierten Stadtentwicklung. Typisch für das Viertel sind die einheitlichen Fassaden zur Straßenseite.

Die 1305 errichtete Pfarrkirche wurde 1639 plattgemacht, um es den spanischen Königen zu ermöglichen, ihre Zitadelle besser zu verteidigen. Die Suche nach einem neuen Standort für das Gotteshaus des Viertels jedoch gestaltete sich unerwartet schwierig. Erst 1671 erklangen wieder die Glocken.

Das große Kloster der Franziskaner, die als einer der ersten Orden im 13. Jahrhundert nach Perpignan gekommen waren, lag einst im Norden von Saint-Mathieu – Ende des 17. Jahrhundert mussten die Mönche dem Militär weichen, das ein Krankenhaus errichtete und den Friedhof vergrößern ließ.

Saint-Assiscle & Bahnhofsviertel

Der Bahnhof von Perpignan. Foto: Hilke Maunder
Der Bahnhof von Perpignan. Foto: Hilke Maunder

Das Bahnhofsviertel wurde aus Sicherheitsgründen – in den Böschungen der Eisenbahn könnten sich ja Angreifer verstecken – mit dem Bahnhof von 1882 weitab vom damaligen Zentrum fertiggestellt.

Handwerk, Gewerbe und kleine Industriebetriebe siedelten sich an. Arbeiter zogen in rasch errichtete Mietshäuser, Reiche Händler und Industriebarone verpflichteten Viggo-Dorph Petersen und Raoul Castan als Architekten ihrer Domizile und zeigten ihren neuen Wohlstand mit prunkvollen Verzierungen am Bau.

Perpignan: El Centro del Mon. Foto: Hilke Maunder
Perpignan: El Centro del Mon. Foto: Hilke Maunder

Lange Zeit durch die Gleise von der restlichen Stadt getrennt, wird heute das in Verruf geratene Quartier Saint-Assiscle mit einem umfangreichen Stadtentwicklungsprojekt neu belebt. Auf 35 Hektar soll es sich zum Vorzeigeviertel des Wohnens und Arbeitens von morgen wandeln.

Seit 1994, dem Start des Projektes, wurden bereits das Hôtel de l’Agglomération sowie El Centre del Mòn fertiggestellt, ein riesiger Büro- und Shoppingkomplex, der auch den TGV-Bahnhof von Perpignan birgt.

Aufregend vielfältig: die Street Art von Perpignan. Foto: Hilke Maunder
In der Bahnhofsunterführung findet ihr Street Art– und auch dieses tierisch gute Wandbild. Foto: Hilke Maunder

Ville Neuve & Faubourg

Das Theater von Perpignan entwarf Frankreichs Stararchitekt Jean Nouvel. Foto: Hilke Maunder
Das Theater von Perpignan entwarf Frankreichs Stararchitekt Jean Nouvel. Foto: Hilke Maunder

Am Ende des 17. Jahrhunderts wollte Vauban die Schwachpunkte im Verteidigungswerk von Perpignan verstärken, die Mauer zur Têt verdicken und mit zwei Bastionen versehen. Doch die Arbeiten wurden nicht ausgeführt. Die Entwicklung der Neustadt kam erst mit dem Schleifen der alten Wallanlagen im Zweiten Kaiserreich in Gange.

Die Têt in Perpignan - Blick von der Fußgängerbrücke zum Canigou. Foto: Hilke Maunder
Bergblick inklusive: Blick von der Fußgängerbrücke über die Têt zum heiligen Berg der Katalanen, dem Canigou. Foto: Hilke Maunder

Die südlichen Ufer der Têt wurden instand gesetzt, das Viertel besser vor Überschwemmungen geschützt, Anfang des 20. Jahrhunderts das erste Palmarium auf einer Terrasse oberhalb des Flusses angelegt.

Das Theater von Perpignan. Foto: Hilke Maunder
Ds Theater von Perpignan von Westen. Foto: Hilke Maunder

Mit dem Schleifen der Wallanlagen wurde das Viertel zum Bindeglied zwischen Stadt und Bahnhof, und Händler eröffneten neue Läden. Seit 2011 sorgen das Théâtre de l’Archipel und die umliegenden Geschäfte für neuen Schwung.

Und das auch am Südufer, wo seit 2017 eine neue Promenade mit Trimm-Dich-Geräten und Ruhebänken das Flussufer säumt. Mittenmang: das Restaurant Têt,  trendbewusste Eckkneipe und Tapas-Bar der Einheimischen.

Perpignan: ein Ei für die Kultur - das Theater von Jean Nouvel. Foto: Hilke Maunder
Perpignan: ein Ei als Bühne – das Theater von Jean Nouvel. Foto: Hilke Maunder

Enceintes & Nouveaux Boulevards

Mit der Industrialisierung war das alte Perpignan zu klein geworden – Platz musste her. Edmond Bartissol ließ 1904-06 im Auftrag der Stadt die Wallanlagen im Norden schleifen. Die alten Tore machten großen Plätzen Platz, die breite Boulevards verbinden. Perpignan gewann Wohnraum mitten in der Stadt – und Platz für Kaufhäuser und Kulturstätten.

Zum Flanieren wurde 1809 eine Platanen-Promenade angelegt, die seit 2007 Avenue Maillol heißt. 2019 wurde die älteste grüne Oase der Stadt umfangreich renoviert. Seit 1970 erhebt sich ganz in der Nähe der klotzige Palais de Congrès Georges Pompidou – eine Bausünde, schade.

Le Vernet

Die Geschichte dieses Quartiers von Perpignan, das ihr als erstes erreicht, wenn ihr von der Schnellstraße oder Autobahn aus nördlicher Richtung kommt reicht bis ins neunte Jahrhundert zurück, auch wenn moderne Wohnblöcke das nicht ahnen lassen.

Dort, wo sichg heute die Sschnellstraßen von Perpignan nach Narbonne und Foix verzweigten, befand sich früher eine kleine Siedlung namens Haut-Vernet. Das Viertel Bas-Vernet entwickelt sich  Ende des 19. Jahrhunderts am linken Ufer des Têt vor den Toren von Perpignan. Bereits 1195 verband eine Brücke das Dorf mit der Stadt Perpignan, doch erst im 18. Jahrhundert ersetzte eine richtige Chaussee den alten Weg – die heutige Avenue du Maréchal Joffre gilt als erster moderner Straßenbau des Roussillon.

In der Mitte befand sich dank der Bewässerung durch die Kanäle von Vernet und Pià landwirtschaftlich genutztes Land. In diesem Raum begannen sich einige religiöse Einrichtungen niederzulassen.  Im Jahr 899 wurden eine ine Villa de Vernet und eine Sankt-Christopherus-Kirche als Besitz des adligen Stephanus und seiner Gattin Ann erwähnt.

Erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts entstand das Viertel Moyen-Vernet mit seinen Wohnblöcken. Bis heute ist es geprägt von den Menschen, die nach Frankreich migrierten oder dort eine zweite Heimat fanden: pieds-noirs, Zigeuner und Nordafrikaner.

Das riesige Viertel Le Vernet mit seinen Ortsteilen Le Bas, Le Moyen und Le Haut-Vernet   birgt heute einige der wichtigsten (Versorgungs-)Einrichtungen von Perpignan: das Centre Hospitalier Saint-Jean de Perpignan, das Lycée Aristide Maillol – und das Stade Gilbert Brutus, Heimstadion der Catalans Dragons, die als einziges Team außerhalb Englands in der Super League Rugby spielen.

 

Perpignan schmückt seine Gassen mit dem katalanischen Banner Sang et Or, Blut und Gold. Foto: Hilke Maunder
Perpignan schmückt seine Gassen mit dem katalanischen Banner Sang et Or, Blut und Gold. Foto: Hilke Maunder

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Perpignan: Le Castillet, die "kleine Burg". Foto: Hilke Maunder
Le Castillet, die „kleine Burg“. Foto: Hilke Maunder
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2 Kommentare

  1. Hallo, sehr gut beschrieben aber wie kommt man am schnellsten nach Perpignan aus Deutschland runter???
    Danke für ihre Antwort.
    MfG.
    Sibylle

    • Hallo Sibylle, per Bahn oder per Flieger. Perpignan via Drehkreuz Paris, Barcelona und Girona direkt, von dort Schnellzüge – ab Barcelona 90 Minuten, ab Girona und 60 Minuten. Viele Grüße, Hilke

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