Postkarte aus … Les Andelys an der Seine

Blick auf Les Andelys vom Château Gaillard. Foto: Hilke Maunder
Blick auf Les Andelys vom Château Gaillard. Foto: Hilke Maunder

Bienvenue bei Richard Löwenherz! Majestätisch thront die Ruine seiner Burg über dem Städtchen Les Andelys, das sich malerisch an eine der vielen Schleifen der Seine schmiegt. Vom Château Gaillard könnt ihr die idyllische Lage und Landschaft herrlich bewundern. Picknickt oder wandert dort!

Von oben könnt ihr sehr gut erkennen, warum das Stadtmotto “fecit utraque unum” (“Die beiden sind eins”) heißt: Les Andelys ist zweigeteilt! Petit Andelys säumt mit mittelalterlichen Gassen, wunderschönen Villen und einigen Fachwerkhäuser das Ufer der Seine.

Aus dem Gewirr der Dächer ragen die Kuppel des Krankenhauses Saint-Jacques und die Spitze der Stiftskirche Notre-Dame heraus. Drinnen schmücken Glasfenstern aus dem 16. Jahrhundert das Gotteshaus.

Les Andelys: die Stiftskirche Notre-Dame. Foto: Hilke Maunder
Die Stiftskirche Notre-Dame vo Petit Andelys. Foto: Hilke Maunder

Grand Andelys ist moderner, geprägt vom Glaswerk, Wohnbauten mit Street Art auf den Fassaden und Prunkbauten der Belle-Époque. Im ehemaligen Bahnhof findet ihr heute einen Supermarkt, in der Nähe der Fontaine Sainte-Clotilde ein Museum, das dem großen Sohn der Stadt gewidmet ist: das Musée Nicolas Poussin.

Les Andelys: Street Art. Foto: Hilke Maunder
Street Art in Grand-Andelys. Foto: Hilke Maunder
Les Andelys: Street Art. Foto: Hilke Maunder
Noch mehr Street Art in Grand-Andelys. Foto: Hilke Maunder

Der bedeutendste Maler der französischen Barockzeit wurde 1594 in Les Andelys geboren und inspirierte Maler wie Cézanne, Picasso, Francis Bacon und Markus Lüpertz.

Sie sorgen dafür, dass Poussin heute wieder viel Beachtung findet – und selbst Filmemacher inspiriert.

Les Andelys: Fachwerk am Seine-Ufer. Foto: Hilke Maunder
Malerisch: das Fachwerk am Seine-Ufer. Foto: Hilke Maunder

So zum Beispiel sein Bild “Die Hirten von Arkadien”. Lincoln, Baigent und Leigh, die Autoren des Bestsellers Der Heilige Gral und seine Erben* sehen im Gemälde den Hinweis auf ein Geheimnis – zumal in einem Grab bei Rennes-le-Château das Gegenstück zu sehen ist.

Les Andelys: alte Gasse in Petit Andelys. Foto: Hilke Maunder
Hohe Feldsteinmauern umgeben in den alten Gassen von Petit Andelys die Gärten. Foto: Hilke Maunder

Die schönste Verbindung zwischen beiden Ortsteilen ist die  Promenade des Prés, die als grüne Allee  dem Canal du Grand Rang folgt.

Schön ist auch ein Spaziergang zur Hängebrücke von Les Andelys, die schöne Ausblicke auf die Seine, die Stadt und die Burg bietet.

Zu ihren Füßen findet ihr eine kleine Café-Bar, die ein paar Tische und Stühle ans Ufer der Seine gestellt hat – perfekt für eine kleine Pause!

Les Andelys: die Seine-Promenade. Foto: Hilke Maunder
Die Seine-Promenade. Foto: Hilke Maunder

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Les Andelys: Ratapo. Foto: Hilke Maunder
In Les Adelys findet ihr eine handvoll charmanter kleiner Läden wie Le Ratapo. Foto: Hilke Maunder

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Les Andelys: Fachwerkvilla. Foto: Hilke Maudner
Typisch normannisch: eine Fachwerkvilla in Petit Andelys. Foto: Hilke Maunder

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Seine Comtesse: die Pfarrkirche voon Les Andelys. Foto: Hilke Maunder
Die Pfarrkirche von Les Andelys. Foto: Hilke Maunder
Les Andelys. Foto: Hilke Maunder
Foto: Hilke Maunder
Les Andelys. Foto: Hilke Maunder
Foto: Hilke Maunder
Les Andelys. Foto: Hilke Maunder
Foto: Hilke Maunder
Château Gaillaird: Zugang zur inneren Burg. Foto: Hilke Maunder
Die äußere Burg könnt ihr kostenfrei besichtigen. Die innere Burg kostet Eintritt. Foto: Hilke Maunder
Blick vom Château Gaillard auf Les Andelys. Foto: Hilke Maunder
Blick vom Château Gaillard auf Les Andelys. Foto: Hilke Maunder
Die Seine bei Les Andelys. Foto: Hilke Maunder
Immer wieder leuchten rund um Les Andelys die Kalkklippen der Seine aus dem Grün. Foto: Hilke Maunder
Die Seine zwischen Les Andelys und Rouen am frühen Abend. Foto: Hilke Maunder
Die Seine zwischen Les Andelys und Rouen am frühen Abend. Foto: Hilke Maunder
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