Luberon: Hideaway der Promis

Luberon: Die Landschaft bei Gargas. Foto: Hilke Maunder
Die Landschaft bei Gargas. Foto: Hilke Maunder

Promis, die vom Rummel an der Côte d’Azur genug haben, verstecken sich gerne im Luberon und verwirklichen in der früheren Wahlheimat von Peter Mayle zwischen Rebgärten und dunklen Wäldern ihren Provence-Traum.

Filmstars wie Jonny Depp und Vanessa Paradis, der britische Mime Hugh Grant, Regisseur Roman Polanski und seine schauspielernde wie singende Ehefrau Emmanuelle Seigner und viele Schriftsteller haben im Luberon herrschaftliche Hideaways. Modeschöpfer Pierre Cardin hat in Lacoste das Schloss des berüchtigten Marquis de Sade gekauft – und nicht nur die Burg, sondern gleich das ganze Bergnest und einige herumliegende Gehöfte saniert.

Das Dorf von Pierre Cardin

„Seitdem leben immer weniger Menschen hier“, sagt Gaetan, „der ganze Ort ist jetzt Kulisse, statt Brot und Butter für die Einheimischen gibt es Kunst und Kultur für die Touristen“. Besonders im Juli drängen sie sich in den Gassen des Bergnestes. Dann ist das Örtchen wieder Schauplatz für das Festival de Lacoste, das der Modeschöpfer zur Millenniumswende aus der Taufe gehoben hatte.

Die Burg von Lacoste. Foto: Hilke Maunder

Der Traum von Rihs

Gaetan Dupin ist der radelnde Tourguide eines luxuriösen Feriendorfes, das der Schweizer Unternehmer Andreas Rihs rund um einen verlassenen Weiler der Zisterzienser aufgebaut hat: La Coquillade. Rihs, der im Frühjahr 2018 verstarb, handelte nicht nur mit Hörgeräten, sondern auch High-Tech-Rändern. Zum Feriendorf gehört daher auch ein Showroom von BMC samt Fahrradverleih. Die kraftvollen eBikes meistern die Hügel, als wären sie plattes Land.

Bequem hinauf zur Burg von Lacoste geht’s mit dem e-Bike. Foto: Hilke Maunder

Antike Spuren

Auf schmalen, kurvigen Landstraßen saust Galiens Gruppe vorbei an blühenden Kirschgärten, Lavendelfeldern und Weingärten hin zur ältesten Brücke Frankreichs. Seit Römertagen überbrückt die Pont Julien mit drei Bögen den wilden Cavalon. Die einst wichtigste Brücke im provenzalischen Teil der Via Domitia ist heute Radfahrern und Fußgänger vorbehalten.

Der Pont-Julien liegt direkt am Radweg. Foto: Hilke Maunder

Sie ist seitdem ein beliebter Picknickplatz an der 37 km langen „Véloroute du Calavon“, die in ein dichtes Netz von „voies vertes“ integriert ist – Fahrradwegen abseits vom Verkehr. Angelegt wurde sie im ehemaligen Gleisbett der Bahnlinie nach Apt.

„Voies Vertes“ nennen sich die Radwege abseits vom Verkehr, die für Pferde verboten sind. Foto: Hilke Maunder.

Schauen, riechen, staunen

Jeden Sonnabend inszeniert die selbsternannte „Welthauptstadt der kandierten Früchte“ ihren Wochenmarkt als kulinarisches Gipfeltreffen: Oliven, würzig-zarter Ziegenkäse, herzhafte Hartwürsten, Honig, Käse und Trüffel…. Im Sommer sind es bis zu 350 Händler, die rund um den Cours Lauze de Perret so die Sinne verführen.

Der Andrang ist dann so groß, das ein kostenloser Shuttledienst zum Markt angeboten wird. 1996 wurde er für seine Vielfalt und Authentizität als „marché d‘exception français“ ausgezeichnet .

Höchst aromatisch: rosa Knoblauch. Foto: Hilke Maunder

Der Lavendel der Berge

Nach der Genusspause geht es zurück aufs Rad. Und hinauf in die 600 km lange und 5 km breite Bergkette, die sich zwischen Aix und Avignon bei der Mourre Nègre 1125 m im östlich gelegenen Grand Luberon hoch aufschwingen. Auf nur 726 m schafft es der Petit Luberon im Westen.

Ihre kargen Gipfel und bizarren Felsen, Lavendelfelder, Weinberge und Wälder mit Aleppo-Kiefern trennt ein breites Tal mit einem Örtchen, das zum Inbegriff provenzalischer Lebensart aufstieg – und Sehnsuchtsort der Schriftsteller wurde: Lourmarin.

Kunst bei der Burg von Lacoste. Foto: Hilke Maunder

Das Dichter-Dorf

Wo Camus 1958 in einer ehemaligen Seidenraupenzucht seine letzten Lebensjahre verbrachte und auf dem Friedhof ruht, hat heute der Hamburger Autor Andreas Heineke seine Schreibstube. „Lourmarin steht für Ursprünglichkeit und seine Makellosigkeit, für den unbedingten Willen der Menschen, auch dem letzten Stromkasten auf der Straße Würde zu verleihen“, sagt er.

Ungeachtet der Massen, die zur Hochsaison vorbei an schlichten Fassaden im Pastell drängen, verläuft das Leben wie je und eh. Brunnen plätschern, Kinder spielen, Boulekugeln klacken. Ein Hund bellt. Leben, wie aus der Zeit gefallen. Gérard Depardieu und Jane Barkin gefällt dies. Und auch Peter Mayle, der mit Ridley Scott zu Lebzeiten im Schatten der Platanen einen Rosé trank.

Die Winzerin

Gekeltert wurde er vielleicht von der jüngsten Winzerin des Luberon: Aurélie Julien. Nach Studium und Lehrjahren im Ausland holte sie Werner Wunderli, dem 2009 Umbau und Leitung des heruntergekommenen Weingutes Cave de la Coquillade übertragen worden war, als maître de chai zum Weingut, gab ihm den neuen Namen Aureto und investierte Hunderttausende in hochmoderne Kellertechnik. Zu Zweidritteln liegt er heute unter der Erde.

Der Keller der Cave Aureto. Foto: Hilke Maunder

Das sorgt für bestes Klima selbst bei sommerlichen Höchsttemperaturen. Aureto heißt übersetzt „leichte Brise“. Wer die Etiketten des Weingutes von Werner Wunderli betrachtet, bemerkt rasch, wie sehr die Segelleidenschaft, das Leben hart am Wind, auch die Weine des Schweizers geprägt haben: Autan, Tempesta, Maestrale und Tramontane heißen seine Tropfen. „Nur ‚Le Petit Miracle‘ fällt aus der Reihe“, erzählt Werner Wunderli verschmitzt, „im ‚kleinen Wunder’ habe ich mich verewigt!“

Der Garten ohne Blumen

Nicole de Vésian schuf ihr kleines Wunder in Bonnieux. Die auf Textilien spezialisierte Stylistin von Hermès kaufte 1986 ein Dorfhaus mit brachliegendem Grund – und verwandelte ihn innerhalb von zehn Jahren in ein grünes Paradies „sans fleurs, sans soucis“ – ohne Blumen, ohne Sorgen: Le Jardin de la Louve. Auf Terrassen gen Süden schuf sie mit Stein und Blattgrün ein Gesamtkunstwerk: Beschnittener Buchsbaum umarmt steinerne Brunnen, zwischen Kieseln der Durance wachsen Feigen, hier ein Engel aus Stein, dort Lavendel ohne Rispen.

Ist es nicht wunderschön? Bonnieux im Luberon. Foto: Hilke Maunder

Kurz vor ihrem 80. Geburtstag verkaufte sie ihren Gartentraum. Seitdem hält die Pariser Kunsthändlerin Judith Pillsbury ihr Erbe lebendig – und öffnet den Privatgarten von April bis Juli an ausgewählten Donnerstagen sowie zum Rendez-vous aux Jardins  den Besuchern.

Die Farben der Erde

Lourmarin, Bonnieux und Lacoste liegen im Herzen des regionalen Naturparks Luberon, der seit 1977 auf 230.000 Hektar die Vielfalt von Flora und Fauna, dörflichem Erbe und eindrucksvollen Landschaften schützt. Berühmt wurde das „Colorado der Provence“: die Ockerbrüche von Rustrel.

Seit der Antike werden dort Pigmente für Naturfarben gebrochen. In 20 Tönen leuchtet dort der Fels. Auch 20 km westlich war der Ockerabbau Jahrhunderte lang ein lukratives Geschäft. In Roussillon führt der Sentier des Ocres mitten durch die farbigen Felsen. Mal sonnengelb, mal tiefrot, leuchtet der Sandstein im letzten Licht der Sonne.

Die Ockerbrüche von Roussillon. Foto: Hilke Maunder

Am nächsten Tag klingelt der Wecker früh, viel zu früh. Draußen ist es noch stockdunkel. Nur die beiden Scheinwerfer des Jeeps beleuchten die Wiese, wo alle mithelfen, einen länglichen Flechtkorb mit kräftigen Schnüren mit dem bunten Ballon zu verbinden, der erst mit Luft befüllt, dann befeuert wird. Als die Sonne langsam über die ersten Hügelketten klettert, schwebt er empor, höher und höher.

Tiefrot und erodiert: die Ockerfelsen von Roussillon. Foto: Hilke Maunder

Das Adlernest

Kühl ist es. Und still. Weingärten wechseln mit Weiden und Äckern. Eine schmale Straße windet sich hin zu einem einsamen Gehöft. Eine Stunde lang schwebt der Heißluftballon so über den Luberon. Anfangs wird in 200 bis 300 Meter Höhe geflogen, später geht es bis auf 1000 Meter hinauf. Dann erscheint Gordes am Horizont als wehrhaftes Häusermeer.

Das Mittelalterdorf auf der Steilklippe dominiert ein Château, das Victor Vasarely restaurierte und heute das Werk des belgischen Malers Pol Mara ausstellt. In seinen engen Gassen mit hohen, schmalen Häusern drängen sich Galerien, Boutiquen und Bars, Souvenirshops und Cafés.

Hinter blühenden Kirschbäumen tauchen immer wieder unvermittelt kleine „villages perchés“ auf Hügelspitzen auf. Foto: Hilke Maunder

Außerhalb vereint das Village des Bories Dutzende „Iglus“ aus Stein, die Feldarbeiter vor 500 Jahren als Schutzhütte und Lager errichtet haben. Zum Abschluss schwebt der Ballon über ein Postkartenmotiv: Schlicht und kantig ruht das Zisterzienserkloster Notre-Dame de Sénanque nördlich von Gordes inmitten von Lavendelfeldern.

Immer tiefer sinkt der Ballon. Dann sind die Baumspitzen erreicht, landet der Ballon überraschend weich wieder auf der Wiese. Mitten im Zusammenräumen macht es plötzlich „plopp“: Auf das „Baptême en Air“, die erste Reise im Heißluftballon, wird mit Champagner angestoßen. Santé!

Frühling in den Weinbergen des Luberon Foto: Hilke Maunder

Luberon: meine Reisetipps

Anreise

Nächstgelegener internationaler Flughafen ist der Aéroport Marseille-Provence, der von Deutschland aus über die Drehkreuze Paris und Lyon angeflogen wird. Der Luberon liegt rund eine Autostunde nördlich.

Schlemmen

La Bastide de Capelongue

Zwei Michelinsterne schmücken die Haute Cuisine von Edouard Loubet in der La Bastide de Capelongue. Wer bleiben will, quartiert sich in der Ferienwohnung der Ferme oder in den 17 edlen Gästezimmern der Bastide ein.
• Les Claparèdes, Chemin des Cabanes, Bonnieux, Tel. (04 90 75 89 78, www.capelongue.com

Le Loup Blanc

Im Gewölbe wie auf der Terrasse: In Le Loup Blanc munden gegrillte Gambas, Foie Gras, Entenfilet und Rindersteak hervorragend.
• Rue de la Combe, Gordes, Tel. 04 32 50 27 52, www.restaurant-gordes.com

Abheben

Mit dem Heißluftballon über den Luberon fahren, ist ein unvergessliches Erlebnis. Es gibt diverse Anbieter, u.a. Montgolfière Luberon und Sport Découverte. Die Preise bewegen sich für eine Person ab 230 Euro, für zwei Personen ab 450 Euro.

Schlafen

La Coquillade*

Wohnkultur, Gourmet-Cuisine, Weine aus der hauseigenen Aureto-Kellerei, elegante Zimmer und Suiten sowie das größte Spa der Provence: Andreas Rihs, Gründer der High-Tech-Radmarke BMC, verwaltete einen alten Weiler in ein luxuriöses Fünfsterne-Feriendorf in den Weinbergen. Hier könnt ihr das traumhafte Resort im Blog entdecken.
• 84400 Gargas, Tel. 04 90 74 71 71, www.coquillade.fr

Hôtel Sainte-Anne

Sieben klimatisierte Komfortzimmer, Terrasse und Garten, Lounge-Bar mit Provence-Weinen, Parkplatz, Gepäckraum und die Altstadt vor der Tür: Das Hôtel Sainte-Anne ist in Apt eine gute Wahl.
• 62, place du Faubourg du Ballet, 84400 Apt, Tel. 04 90 74 18 04, www.apt-hotel.com

La Boquière

Madame und Monsieur Escobal haben in ihrem provenzalischen Bauernhof drei geräumige Gästezimmer im Grünen eingerichtet und sorgen mit Schwimmbad, Salon mit Kamin und gutem Frühstück für einen angenehmen Aufenthalt auf La Boquière, zehn Autominuten von Bonnieux entfernt.
• Chemin de l’Oratoire, Bonnieux, Tel. 04 90 75 87 17, www.labouquiere.com

Le Jas de Gordes*

Eine Oase der Ruhe ist das Jas de Gordes, das inmitten eines schattigen Parks mit mediterranen Pflanzen in einem traditionellen Steinhaus 19 Gästezimmer im Stil des Südens eingerichtet hat.
• Route de Cavaillon, 84220 Gordes, Tel. 04 90 72 00 75, www.jasdegordes.com

Weitere Unterkünfte*
Booking.com

Auskunft

Office de Tourisme Luberon Monts de Vaucluse

Tel. 04 90 71 32 01, Place François Tourel, 84300 Cavaillon, www.luberoncoeurdeprovence.com

Offenlegung

Die Autorin reiste auf Einladung von Stromberger PR in den Luberon. Allen Beteiligten sage ich dafür herzlichen Dank und „merci“. Einfluss auf meinen Blogbericht hat die Unterstützung meiner Reise nicht. Ich berichte subjektiv, wie ich es erlebt habe, mache kein Merchandising und werde erst recht nicht für meine Posts bezahlt.

Weiterlesen

Zur Einstimmung: DuMont Bildatlas Provence: Das Licht des Südens*

In meinem DuMont-Bildatlas „Provence“ stelle ich in sechs Kapiteln zwischen Arles und Sisteron die vielen Facetten der Provence vor. Ihr erfahrt etwas vom jungen Flair zu Füßen des Malerberges, vom Weltstadttrubel an der Malerküste, dem weißen Gold aus der Pfanne oder einer Bergwelt voller Falten. Specials und

Themenseiten verraten euch, welche großen Probleme der Lavendel hat, wo ihr Slow Food genießen könnt – oder ihr ganz aktive das Sonnenreich im Süden erleben könnt: beim Mountainbiken, Malen, Paddeln, Wandern oder Wildbaden. Hinzu kommen Serviceseiten mit allen Infos, persönlichen Tipps und großer Reisekarte. Wer mag, kann den Band hier* direkt bestellen.

Einmal bitte träumen!

DuMont-Bildband Südfrankreich„Le Grand Süd“ nennen die Franzosen die weite Region ihrer Mittelmeerküste. Gemeinsam mit Klaus Simon und Rita Henß als Co-Autoren präsentiere ich im DuMont Südfrankreichdie vielen Facetten des Südens zwischen der Provence und den Pyrenäen in unterhaltsamen Stories und auf Infoseiten. Großformatige Bildseiten machen diesen Band zu einem tollen Geschenk für Frankreich-Freunde. Oder euch selbst!

Wer mag, kann ihn hier* direkt bestellen.

Das ganze Land

MARCO POLO Frankreich: praktisch und kompakt, bearbeitet von Hilke Maunder.Einfach aus dem Besten auswählen und Neues ausprobieren, ist das Motto der Marco Polo-Reiseführer. Den MARCO POLO Frankreich* habe ich gemeinsam mit Barbara Markert verfasst. Gleich zu Beginn geben wir unsere  Insider-Tipps für Frankreich preis: vom größten Flohmarkt Europas in Lille bis zur Schwimmen in der Piscine Olympique in Montpellier.

Das Kapitel „Im Trend“ verrät, was es Neues zu erleben gibt im Hexagon: vom Skijöring in den Skigebieten bis zum Übernachten im Baumhaushotel. Alle Hintergrundinformationen zu Frankreich und seinen Menschen findet ihr unter Fakten, Menschen & News. Es folgen: Tipps für Bars und Boutiquen, Erlebnissen für  Familien, Paare oder Alleinreisende. Wer mag, kann ihn hierdirekt bestellen.

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Roussillon im Luberon. Foto: Hilke Maunder
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8 Kommentare

  1. Am Liebsten würde ich sofort losfahren.Wir sind oft mit dem Wohnmobil im Luberon gewesen.Es ist wirklich ein Traum dort.
    Ein schönes Osterfest für Alle

  2. Wir haben den Luberon mehrfach im Frühsommer bereist, der Mai und Anfang Juni ist die beste Reisezeit, bevor der Rummel um die auch hier genannten Orte beginnt. Ausgangspunkt war immer das reizende Städtchen L‘Isle -sur-La- Sorgue, umgeben von Wasser mit seiner wunderschönen Altstadt, bekannt für seine Märkte , besonders aber den europaweit bekannten Antiquitätenmarkt, der immer sonntags stattfindet. Schöne Restaurants , Cafés direkt am Wasser, der Sorgue, und kleine Läden mit landestypischen Angeboten, Souvenirs und natürlich Kitsch. Die Sorgue darf für Kanufahrten genutzt werden, Ausgangspunkt ist immer die Fontaine de Vaucluse, auch ein touristisches Highlight. Die Sorgue hat das ganze Jahr über eine Temperatur von 12-14 Grad, nicht zum Schwimmen frei gegeben, liegt in einem Naturschutzgebiet.Bei YouTube stellt sich der Ort mit seinen Schönheiten vor, die Bilder sagen alles!

    • Liebe Frau Schmidt, herzlichen Dank für Ihren Kommentar und den Hinweis auf L’Isle-sur-Sorgue – ein wirklich zauberhaftes Städtchen! Und die Sorgue zum Paddeln kann ich ebenfalls nur empfehlen. Frohe Ostern!

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