Versailles – ganz ohne Schloss!

Das Café des Arts im Quartier Saint-Louis. Foto: Hilke Maunder

Am 6. Oktober 1789 benötigten Louis XVI. und Marie-Antoinette sechs Stunden, um die 20 Kilometer zwischen Versailles und Paris in ihrer Kutsche zu bewältigen. 230 Jahre später hat sich die Entfernung nicht verändert, wohl aber die Zeit: Seit rattert die RER C in 30 Minuten in die Heimat des Sonnenkönigs.

Lust auf einen royalen Tapetenwechsel? Dann erlebt mit diesen Tipps ein aufregendes Versailles. Ganz ohne Schloss. Oder doch mit? Lasst euch inspirieren. Und überraschen!

Bis zur Ankunft des Sonnenkönigs war Versailles eine Ansammlung armseliger Hütten in einem hufeisenförmigen Tal, umgeben von Wäldern wie Viroflay und Meudon im Osten und Gonards und Story im Süden. Heute ist die 86.000 Einwohner-Haupt- und Garnisonsstadt von Yvelines als bezaubernde Oase im Grünen ein eleganter Wohnort mit reizvollen alten Vierteln wie Vieux Versailles, Montreuil, Notre-Dame und Saint-Louis.

Entdeckt  die schönsten Ecken der Stadt mit einem Versailles Greeter! Zwei Stunden lang zeigt er euch nicht nur Sehenswürdigkeiten, sondern auch versteckte Fleckchen zeigt – ehrenamtlich und kostenlos.

Schloss Versailles: Wasserspiel vor dem Südflügel. Foto: Hilke Maunder

Hauptverkehrsader von Versailles ist die breite Avenue de Paris. Sie endet an weiten Place d’Armes, die im Osten von Mansart erbauten Marställe (1679 – 1685) säumen. Ein schwarzgoldenes Tor weist den Weg zu weltberühmten Hauptattraktion: Schloss Versailles. Schloss gucken und wieder weg, ist für die meisten das Programm. Schade. Denn so verpassen sie einen sehr charmanten Ort.

Mich zieht es immer wieder gern in den nördlichen Teil der Stadt, wo der Sonnenkönig einen der schönsten Märkte Frankreichs anlegen ließ: die Marché Notre Dame. Die Eingänge der Markthalle verraten bis heute, was einst dort verkauft wurde: à la farine (Mehl), à la marrée (Fang des Meeres), à la viande (Fleisch) und aux herbes (Kräuter).

Auch auf dem Wochenmarkt ist der Sonnenkönig präsent! Foto: Hilke Maunder

40 Händler verführen euch drinnen in der Halle, weitere 80 Händler im Freien mit urfranzösischem Genuss. Was für ein köstliches Schlaraffenland feinster französischen Produkten und Spezialitäten… Achtung: montags geschlossen! Dienstag bis Sonnabend könnt ihr von 7 bis 19.30 Uhr an den Ständen einkaufen, sonntags bis 14 Uhr. Integriert in die Markthalle ist das Carré à la farine als kleine, feine Ausstellungshalle.

Ein Schlemmerparadies: der Wochenmarkt von Versailles. Foto: Hilke Maunder

Nach dem Marktbummel lohnen auch die 1684 –1686 von Jules Hardouin-Mansart errichtete Église Notre-Dame und die Antiquitätenläden rund um den ehemaligen Kerker ein Besuch. Das stadtgeschichtliche Musée Lambinet birgt neben Möbeln, Gemälden, Waffen auch einen charmantem Teesalon.

Die Église Notre-Dame. Foto: Hilke Maunder

Im Stadtteil Saint-Louis ließ der Sonnenkönig zwei „Außenstellen“ des Hofes errichten: die Salle du Jeu de Paume, eine höfische Spielstätte für den Vorläufer des Tennis, und den Potager du Roi. Fünf Jahre brauchte Jean Baptiste La Quintinie, um von 1678 bis 1683 schweres Marschland in den neun Hektar großen Küchengarten des Sonnenkönigs zu verwandeln.

Auf seinen Mauern erzählt der Potager du Roi seine Geschichte. Foto: Hilke Maunder

Um an Spalieren und in 30 Gärten das ganze Jahr hindurch frisches Obst und Gemüse für den Hof zu züchten, experimentierte La Quintie erfolgreich, brachte Früchte früher zur Reife und schaffte es, das selbst Exoten in Versailles gediehen.

Heute liefern die 20 Gärten 50 Tonnen Obst und 20 Tonnen Gemüse. Vor allem aus alten Sorten des 17.-19. Jahrhunderts werden vom Gärtnernachwuchs Frankreichs angebaut, der hier sein Handwerk lernt.

Versorgt euch mit diesen köstlichen Sorten in der Boutique du Potager du Roi! Theorie und Praxis der Gartenarbeit vermitteln Kurse, die von der Gartenplanung bis zum Obstbaumschnitt, von Heil- und Duftpflanzen bis zur Kunst des Blumensteckens lauter grüne Aspekte aufgreifen.

Im Potager du Roi wird heute der Gärtnernachwuchs ausgebildet. Foto: Hilke Maunder

Über den Dächern des Saint-Louis-Viertel erhebt sich seit 1754 die Cathédrale Saint-Louis. Ihre historische Orgel von Clicquot und Cavaillé-Coll überrascht und berauscht bei Konzerten mit ihrem gewaltigen Klangvolumen. Vor dem Gotteshaus treffen sich die Einheimischen  bei Cédric Quantin und Julien Réaubourg vom Café La Pêche in der Rue du Général Leclerc 6 zum Mojito.

Die Kathedrale überragt das Quartier Saint-Louis. Foto: Hilke Maunder

An der Kreuzung von Rue Royale und Rue Anjou ist das Viertel besonders malerisch. Seine Häuser waren ab 1737 ursprünglich als Läden erbaut worden, die nicht in der Markthalle von Notre-Dame Platz gefunden hatten.

Zwanzig Jahre später in Wohnhäuser verwandelt, wurden die „Baracken“ mit einem Mansardendach erhöht, das den Dächern ein unverhältnismäßiges Aussehen verleiht.

Von wegen „Baracken“: die Häuser des Carré Saint-Louis. Foto: Hilke Maunder

Passt nicht, dachte sich daher damals die Stadtverwaltung, und ließ die „missratenen“ Häuser entlang der  Straßen Rue du Marché- Neuf, de l’Occident, Sainte-Famille und Rue de l’Orient abreißen. Die anderen wurden glücklicherweise erhalten und stehen heute unter Denkmalschutz.

In einem von ihnen hat sich Estelle Blayer niedergelassen. Die gelernte Designerin arbeitete fast zehn Jahre lang in der französischen Brillenindustrie, bevor sie 2018 ihren Concept Store La Fabricature in der Rue d’Anjou 13 eröffnete.

Kleine, inhabergeführte Geschäfte wie diese frankophile Designer-Boutique sind in die kleinen Häuser der Rue d’Anjou gezogen. Foto: Hilke Maunder

Dort präsentiert sie Produkte von französischen Marken, die in Frankreich produziert sein müssen. In der Regel handelt es sich um Kleinserien, manche Werke sind so gar Einzelstücke. Unter den bislang 17 Hersteller findet ihr bekannte Namen wie Le Slip Français und die Streifenpullis von Saint-James, aber auch weniger bekannte wie Namen wie die junge Marke The Line. die der Fantasie eines Tischlers aus Marseille entsprungen ist.

Auch ein nettes Terrassencafé findet ihr in den kleinen Häusern der Rue d’Anjou. Foto: Hilke Maunder

Wieder mit neuem Leben erfüllt ist das alte königliche Krankenhaus, das sich majestätisch zwischen dem Bahnhof Versailles Rive-Droite und dem Notre-Dame-Viertel.  erhebt. 1781 hatte Charles-François Darnaudin  seinen Bau begonnen, Doch erst  80 Jahre wurde er vollendet.

Drei Mal war es niedergebrannt, ehe Stararchitekt Jean-Michel Wilmotte mit Zeitgeist die Wunden des Baus aus dem 18. Jahrhundert heilte, Büros, Geschäfte und Kita in die historischen Mauern integrierte – und die einstige Kapelle in einen Kulturort verwandelte. Die Espace Richaud am Boulevard de la Reine 78: von Mittwoch bis Sonntag ein toller Ort, den ihr dann bei den wechselnden Ausstellungen entdecken könnt. Und verpasst nicht den wunderschönen Innenhof mit seinen Buchsbäumen und Obstspalieren!

Die Espace Richaud – imposant von außen, charmant persönlich im Innern. Foto: Hilke Maunder

Altes bewahren und mit neuem Leben füllen, hat in Versailles Tradition. André Ventre verwandelte den 1849 eröffneten Bahnhof von Versailles Chantiers in den damals modernsten und luxuriösesten Bahnhof Frankreichs. Er sei, so schwärmten Zeitgenossen zur Eröffnung 1932, „auf die Schienen geworfen wurde Chenonceaux auf den Cher“.

Andere behaupteten, Le Grand Trianon hätte den Bau inspiriert… Gut 60 Jahre später ließ sich Pierre-Edouard Lambert vom nahen Schloss des Sonnenkönigs inspirieren – und baute 1964 Frankreichs erstes Kongresszentrum an der Rue de la Chancellerie 10. Sein Dekor: glanzvoll wie ein moderner Spiegelsaal.

Genug vom Pflastertreten? Dann leiht euch ein Fahrrad bei Astel und entdeckt den Staatsforst von Fausses Reposes, ein Meer in Grün im Osten vor Versailles. Oder radelt nach Saint-Cyr l’Ecole zur Ferme de Gally, einem Lehrbauernhof mit wunderschönem Café und Gartenshop, der gelegentlich auch Bauernmärkte veranstaltet. Von dort kommt ihr vom hinteren Eingang in den Schlosspark von Versailles.

Auf dem Boulevard verbreitet ein kleiner Blumenmarkt Frühlingsgefühle. Foto: Hilke Maunder

Versailles erleben: meine Reisetipps

Auskunft

Office du Tourisme

2, bis Avenue de Paris, F – 78000 Versailles, Tel. 01 39 24 88 88, www.versailles-tourisme.com

Anfahrt ab Paris

RER: RER C bis Versailles Rive Gauche – Château de Versailles

SNCF: Transilien N ab Montparnasse, U ab La Défense Grande Arche bis Versailles-Chantiers, L ab Saint-Lazare bis Versailles Rive Droite, RATP-Bus 171 vom Pont de Sèvres zum Schloss

Events

Le Mois Molière

Juni, Open-Air-Theater auf Plätzen und Straßen

Promenades Contées

Juni – Aug.

Les Grandes Eaux

Wasserspiele mit Lichter- und Musikshow im Schloss Versailles

Les Jeudis Musicaux

Herrliche Barockmusik erklingt donnerstags bei den kostenlosen Konzerten des Centre de Musique Baroque in der Schlosskapelle von Versailles;  Nov. – Juni, Do. 17.30 Uhr

Essen & Trinken

À la Ferme

Nahe der Saint-Louis-Kathedrale gibt es im „Bauernhof“ im „kuh“len Ambiente Grillküche und Deftiges aus dem Südwesten.
• 3, rue du Maréchal Joffre, Tel. 01 39 53 01 81, www.alaferme-versailles.com

À la Ferme: ein „kuh“les Restaurant im Herzen von Versailles. Foto: Hilke Maunder

Chez Renaud

Allerbeste Bistronomie – mittags für 18 €, abends für 25 €. Auf der Karte: Schnecken, Foie Gras, Lamm und Rind.
• 4, Rue Philippe de Dangeau, Tel. 01 85 15 22 39, www.restaurantchezrenaud.com

L’Angélique

Sternechef Regis Douysset serviert Traditionsküche mit Taube, Ochs, Rind und Krebs, Tipp: Die obere Etage seines Lokales ist ruhiger und stilvoller.
• 27, Avenue de Saint-Cloud, Tel. 01 30 84 98 85, www.langelique.fr

La Table du 11

Bereits ein Jahr nach der Eröffnung 2015 gab es für den jungen Küchenchef Jean-Baptiste Lavergne-Morazzani den ersten Michelinstern. Und seitdem wurde er immer besser. Und auch die Inneneinrichtung mit lässig verschlungenen Lampen, dunklen, blauen Wänden, runden Holztischen und Stühlen im Stil der Fifties gefällt! Alles voll und ausgebucht? Dann findet ihr vielleicht im 2017 eröffneten Anbau Le Bistrot du 11 noch ein Plätzchen!
• La Cour des senteurs, 8 rue de la Chancellerie, Tel. 09 83 34 76 00, www.latabledu11.com

La Mangette

Einfach frisch ist das Motto von La Mangette, das eine Lücke in der Gastronomie von Versailles schloss. Seit Sommer 2017 verwöhnt  Cécile Hatchuel dort ihre Gäste mit frischer, lokaler Saisonküche. Obst und Gemüse holt Cécile bei  Cédric Beaurain, einem nachhaltig wirtschaftenden Gemüsegärtner aus Vernouillet, auf dem Marché Notre-Dame. S Viandes de Chateauneuf versorgt sie mit Fleisch aus Frankreich, Biocoop mit anderen Öko-Zutaten für ihre Küche.
• 38, rue Carnot, www.lamangette.fr

La Véranda

Himbeeren an Thymian-Eis, Erdbeerpfirsich, saures Yuzu-Sorbet, Minz- und Basilikumsorbet, Melonenkuchen, frische Himbeeren mit Thymianeis, Mango und Passionskokoskuchen, kristallisierte Kakaobohne… was für ungewöhnliche Verführer. Und wie köstlich munden solch eine raffinierte Desserts und Kuchen auf der riesigen zum atemberaubenden Blick auf den Schlosspark! Die Brasserie, die die Britin Fiona Thompson stylish in schwarz-weiß stylte, gehört zum Gastro-Trio von Gordon Ramsay im Trianon Palace – und ist deutlich günstiger als der Chef’s Table oder das Hauptlokal des Londoner Dreissternechefs.
• Trianon Palace, 1 boulevard de la Reine, Tel.  01 30 84 55 55.  www.trianonpalace.fr

Schlafen

Le Home Saint-Louis 

Sehr gepflegtes Haus im charmanten Saint-Louis-Viertel südlich des Schlosses.
• 28, rue Saint-Louis, Tel. 01 39 50 23 55, www.lehomestlouis.com

Hôtel d’Angleterre Versailles 

18 ruhige, moderne Zimmer beim Kongresszentrum, nur wenige Schritt zum Schloss.
• 2, bis rue de Fontenay, Tel. 01 39 51 43 50, www.hotel-angleterre-versailles.fr

Erleben

Ein Dorf voller Nostalgie: Das Village des Antiquitaires. Foto: Hilke Maunder

Village / Passage des Antiquitaires

Bruno und Laurent Barilleau, ein bewährteste Vater-Sohn-Gespann, verkauft in der charmanten Freiluftspassage ebenso Lebensart von einst wie Rémi Dubois, der sich auf alte Kunst- und Designobjekte spezialisiert hat.
• www.antiques-versailles.com/le-quartier/le-village

Die Welt des Parfums

Taucht ein in die Welt der Aromen, aus denen Profis Parfums komponieren! Im Herzen ihrer Ausbildungsstätte, dem Conservatoire International des Parfums, lernt ihr bei Workshops der Osmothèque die Bedeutung der Rose für die Duftherstellung kennen.
• 36, rue du Parc de Clagny, Kursübersicht: www.osmotheque.fr

Place Charost

Einer der typischen Plätze, auf denen ihr die Einheimischen trefft – bei Pinchos und Tapas im Bandarillos, oder einfach mit einem Café oder beim Klönschnack. Toll, um die Atmosphäre des „anderen“ Versailles aufzunehmen!

Die Place Charost ist charmant und 100% lokal. Foto: Hilke Maunder

Rue de Satory

Ein nettes Glas Wein, mittags mit Kollegen gemeinsam essen oder abends mit Freunden schlemmen: Da treffen sich die Einheimischen – und immer mehr Gäste – gerne in der verkehrsberuhigten Rue de Satory.

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Mein Reiseführer: Baedeker Paris*

Baedeker Paris 2018Monatelang habe ich recherchiert und gewühlt, ehe ich zur Feder griff.  Und danach mit Dr. Madeleine Reincke als Redakteurin im Verlag an ihm feilte. Am 2. Januar 2018 ist mein Baedeker „Paris“* ist der ersten Staffel des völlig neu konzipierten Reiseführer-Klassikers erschienen.
„Tango unter freiem Himmel: Die Stadt der Liebe: Der neue Reiseführer ‚Paris‘ zeigt – neben Sehenswürdigkeiten – besondere Orte für Höhenflüge, romantische Momente wie ‚Tango unter freiem Himmel‘ und unvergessliche Dinners. Dazu gibt’s viele Kulturtipps…“  schrieb die Hamburger Morgenpost über meinen Paris-Führer, der viele neue Elemente im enthält.

Zu den Fakten, neu und unterhaltsamer präsentiert, gibt es jetzt auch Anekdoten und Ungewöhnliches, was ihr nur im Baedeker findet. Und natürlich ganz besondere Augenblicke und Erlebnisse, die euren Paris-Aufenthalt einzigartig und unvergesslich machen.

Wer mag, kann meinen Paris-Reiseführer hier* bestellen.

Paris in Biographien*

Merian: Paris - eine Stadt in Biografien.

Jede große Metropole wird nicht nur von ihren Gebäuden, Straßenzügen und Plätzen geprägt, sondern in erster Linie von den Menschen, die in ihren Mauern leben und arbeiten. Dieses Konzept steht hinter der erfolgreichen Reisebuchreihe MERIAN porträts. Die Bremerin Marina Bohlmann-Moderson, Enkelin des Worpsweder Malers, hat für die Reihe das sehr lesenswerten Paris-Büchlein verfasst.

Auf jeweils acht bis zehn Seiten portraitiert sie Abélard & Héloïse, Henri IV, Louis XIV, Voltaire, Marie Antoinette, Napoléon, Honoré de Balzac, Victor Hugo, Claude Monet, Auguste Rodin, Auguste Escoffier, Marie Curie, Sidonie-Gabrielle Colette, Pablo Picasso, Coco Chanel, Jean-Paul Sartre und Simone de Beauvoir, Edith Piaf, Boris Vian, Francois Truffaut und Yves Saint Laurent…

Und das nicht nicht nur anhand nüchterner Fakten. Sondern zieht Verbindungen zum heutigen Paris, erwähnt humorvoll Anekdoten und führt den Leser mit Esprit und schwungvoller Feder durch die Stadtgeschichte. Dank ihrer Portraits verankert sie sich viel tiefer im eigenen Wissen  als die kompakte Faktenflut, die andere Reiseführer liefern. Wer Paris ein wenig kennt, wird das Bändchen schätzen! Und kann es hier* gleich bestellen.

Das ganze Land: MARCO POLO Frankreich*

MARCO POLO Frankreich: praktisch und kompakt, bearbeitet von Hilke Maunder.Einfach aus dem Besten auswählen und Neues ausprobieren, ist das Motto der Marco Polo-Reiseführer. Den MARCO POLO Frankreichhabe ich gemeinsam mit Barbara Markert verfasst. Gleich zu Beginn geben wir unsere  Insider-Tipps für Frankreich preis: vom größten Flohmarkt Europas in Lille bis zur Schwimmen in der Piscine Olympique in Montpellier.

Das Kapitel „Im Trend“ verrät, was es Neues zu erleben gibt im Hexagon: vom Skijöring in den Skigebieten bis zum Übernachten im Baumhaushotel. Alle Hintergrundinformationen zu Frankreich und seinen Menschen findet ihr unter Fakten, Menschen & News. Es folgen: Tipps für Bars und Boutiquen, Erlebnissen für  Familien, Paare oder Alleinreisende. Wer mag, kann ihn hier direkt bestellen.

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Der enthauptete König: Die Street Art von Versailles beweist Geschichtssinn. Foto: Hilke Maunder

Place Charost: Der Frühling erhält Einzug! Foto: Hilke Maunder
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