Bidart: der stille Charme der Basken-Küste

Bidart ist der höchstgelegene Ort der baskischen Küste. Foto: Hilke Maunder
Bidart ist der höchstgelegene Ort der baskischen Küste. Foto: Hilke Maunder

Nur sechs Kilometer von Biarritz entfernt, hat Bidart seinen beschaulichen Charme bewahrt. Während der Verkehr auf der Départementstraße D 810 Richtung Spanien braust, thront es mit rot-weißen Häusern hoch auf den Klippen über dem Atlantik. Bidart ist das höchstgelegene Dorf an der baskischen Küste!

Von der Kapelle am Küstenwanderweg eröffnen sich traumhafte Ausblicke! Foto: Hilke Maunder
Von der Kapelle am Küstenwanderweg eröffnen sich traumhafte Ausblicke! Foto: Hilke Maunder

Von der Chapelle Sainte-Madeleine eröffnen sich traumhafte Ausblicke auf die Côte Basque und ihr Hinterland. Tief unten tanzen als schwarze Punkte unzählige Surfer auf den Brechern des atlantischen Ozeans.

Der Ausblick vom Küstenwanderweg nach Norden. Foto: Hilke Maunder
Der Ausblick vom Küstenwanderweg nach Norden. Foto: Hilke Maunder
Der Blick von der Kapelle gen Süden. Foto: Hilke Maunder

Sechs Strände umgeben Bidart. Jeder besitzt seine ganz eigene Atmosphäre. Von Nord nach Süd bilden die Strände Ilbarritz, Pavillon Royal, Erretegia, Centre, Uhabia und Parlementia ein feinsandiges Band, das mal kreideweiß, dann wieder goldgelb im Licht der Sonne leuchtet.

Der Strand von Erretegia. Foto: Hilke Maunder
Der Blick auf die Bucht von Erretegia im Norden von Bidart. Foto: Hilke Maunder
Der Strand von Uhabia gen Süden. Foto: Hilke Maunder
Der Strand von Uhabia gen Süden. Foto: Hilke Maunder

Landein begrenzen Berge den Blick. Auch die Massive von Jaizkibel, Trois Couronnes und Rhune besitzen jeweils ihr ganz eigenes Profil. Hinauf auf den Aussichtsberg Rhune geht es per Bahn.

Der Blick von der Kapelle gen Süden mit dem markanten Massiv der <em>Trois Couronnes</em>. Foto: Hilke Maunder
Der Blick von der Kapelle gen Süden mit dem markanten Massiv der Trois Couronnes. Foto: Hilke Maunder
Jenseits der Église Notre-Dame de l’Assomption erhebt sich la Rhune am Horizont. Foto: Hilke Maunder

Setzt euch auf eine der Bänke, die am Aussichtspunkt und entlang des Küstenpfades Sentier Littoral aufgestellt sind und genießt die Ausblicke vom Atlantik bis zu den Pyrenäen. Unvergesslich!

Auch diese Bank am Aussichtspunk Chapelle Sainte-Madeleineverschönerte das örtliche Fremdenverkehrsbüro mit einem Sinnspruch. Foto: Hilke Maunder
Auch diese Bank am Aussichtspunkt Chapelle Sainte-Madeleine verschönerte das örtliche Fremdenverkehrsbüro mit einem Sinnspruch. Foto: Hilke Maunder

Das Herz des alten Bidart bildet die große Place Atchoarena, die nach acht Monaten Umbau im Juni 2021 neu eingeweiht wurde. Alles, was den Basken wichtig ist, ist dort zu finden: Rathaus und Kirche, Bars, Cafés und Restaurants.

Das Rathaus von BIdart. Achtet einmal auf den Giebel. Dort hängt das typisch baskische Dreieckstuch! Foto: Hilke Maunder
Das Rathaus von BIdart. Achtet einmal auf den Giebel. Dort hängt das typisch baskische Dreieckstuch! Foto: Hilke Maunder

Jeden Sonnabend von 8 bis 13 Uhr verwandelt sich der große Platz in einen bunten Wochenmarkt. Im Sommer gastiert donnerstags von 18 bis 23 Uhr dort zudem ein Nachtmarkt.

Der Samstagsmarkt von Bidart. Foto: Hilke Maunder
Der Samstagsmarkt von Bidart. Foto: Hilke Maunder
Bei Pauline könnt ihr auf dem Markt <em>Axoa</em> vom Schaf kosten – eine seltene Spezialität! Foto: Hilke Maunder
Bei Pauline könnt ihr auf dem Markt Axoa vom Schaf kosten – eine seltene Spezialität! Foto: Hilke Maunder

Das einstige Posthaus wandelte sich zur Auberge Koskenia mit Krämerladen und co-working, Hostelbetten und Bistroküche drinnen und draußen.

Die Pfarrkirche Église Notre-Dame de l'Assomption. Foto: Hilke Maunder
Die Pfarrkirche Église Notre-Dame de l’Assomption. Foto: Hilke Maunder
Um den Stürmen zu trotzen, wurde der hölzerne Kirchturm mit einem steinernen Vorbau verstärkt. Foto: Hilke Maunder
Um den Stürmen zu trotzen, wurde der hölzerne Kirchturm mit einem steinernen Vorbau verstärkt. Foto: Hilke Maunder

Von früh bis spät ist der Dorfplatz das Zentrum des geselligen Lebens. Man futtert bei Peio im Elissaldia einen taloa-Maispfannkuchen oder teilt sich in der Bar du Fronton beim Apéro eine planche.

In der Bar du Fronton. Foto: Hilke Maunder
In der Bar du Fronton. Foto: Hilke Maunder

Mit etwas Glück schlagen vielleicht gerade ein paar Einheimische beim pelote-Spiel die Bälle an den Grand Fronton, das größte und älteste Spielfeld des Dorfes für dieses typisch baskische Ballspiel.

Der <em>Grand Fronton</em> von Bidart. Foto: Hilke Maunder
Der Grand Fronton von Bidart. Foto: Hilke Maunder

Ist das Wetter nass oder kalt, trifft man sich drinnen im Elissaldia und schlägt in seinem 30 Meter langen trinquet mit der Hand oder der pala, einem einfachen Holzschläger, die Bälle gegen die Wand. Durch Glasscheiben könnt ihr beim Essen dabei zuschauen.

Vom Speisesaal des Hôtel-Restaurants Elissaldia blickt ihr direkt auf den Trinquet. Foto: Hilke Maunder
Vom Speisesaal des Hotel-Restaurants Elissaldia blickt ihr direkt auf den trinquet. Foto: Hilke Maunder

In Bidart gibt es Pflichtprogramm an Sehenswürdigkeiten, die man unbedingt gesehen haben muss. Dafür umso mehr Sehenswertes, dass man entdeckt, wenn man sich treiben lässt.

Foto: Hilke Maunder
Foto: Hilke Maunder

Bummelt durch alte Gassen. Betrachtet in Ruhe die stattlichen baskischen Häuser, die Villen auf den Klippen und die alten Bauten stiller Straßen.

Foto: Hilke Maunder
Nicht typisch, aber ein Hingucker: der Briefkasten der neuen Eigentümer dieses Hauses. Foto: Hilke Maunder

Dann entdeckt auch ihr sicherlich diesen Briefkasten im Baskenstil, kleine Heiligenfiguren auf den Fassaden. Und vielleicht auch das alte Waschhaus in der Rue Tarte. Sein Wasser kommt direkt von der Quelle Plazako Ithurria.

Foto: Hilke Maunder
Foto: Hilke Maunder

Lauschige Wege führen hinab zur Küste. Wer dem Sentier Littoral zur plage centrale folgt, sieht unterwegs auf halber Höhe der Klippe das Mémorial Départemental de la Seconde Guerre Mondiale et pour la Paix.

Seine  steinernen Stelen erinnert an die Episoden, die im Zweiten Weltkrieg das Baskenland geprägt haben.

Die Gedenkstätte zum 2. Weltkrieg Foto: Hilke Maunder
Die Gedenkstätte zum 2. Weltkrieg Foto: Hilke Maunder

Es erzählt von baskischen Flüchtlingen aus Spanien, von Zeiten der Besetzung, vom Leben im Sperrgebiet und von der Flucht über den Hafen von Saint-Jean-de-Luz und die nahe Grenze.

Widerstand und Deportation, aber auch die Bombardierung von Biarritz und den Bau der Befestigungsanlagen für den Atlantikwalls ruft die stille, schlichte Gedenkstätte ins Gedächtnis.

Der Weg hinab zum Strand im alten Herzen von Bidart. Foto: Hilke Maunder
Der Weg hinab zum Strand im alten Herzen von Bidart. Foto: Hilke Maunder

Im Ort führt eine lauschige Gasse hinab zum Hauptstrand. Dort, wo ein Wellenbrecher in den Atlantik ragt, befindet sich einer der beliebtesten Surf-Spots von Bidart.

Die plage centrale von Bidart begeistert das ganze Jahr hindurch die Surfer. Und besonders zu den windigen Zeiten im Frühjahr und Herbst Foto: Hilke Maunder
Die Buhne der Surfer in Bidart. Foto: Hilke Maunder
Die Buhne der Surfer in Bidart. Foto: Hilke Maunder

Direkt am breiten Sandband hat die Strandbar Anaia wuchtige Holztische auf die Promenade gestellt. Zum Apéro sind sie der Treffpunkt!

Foto: Hilke Maunder
Surfer und Spaziergänger treffen sich in der Strandbar Anaia. Foto: Hilke Maunder

Jung und Alt, Einheimische und Gäste trinken dort  das baskische craft beer des Briten Bob Worboys  oder einen patxaran, einen baskischen Schlehenlikör, zum Blick aufs Meer.

Schmeckt nach Baskenland: Bob’s Beer. Foto: Hilke Maunder
Schmeckt nach Baskenland: Bob’s Beer. Foto: Hilke Maunder

Und beobachten das ständige Treiben, bestaunen die Ritte der Surfer … oder lassen die Gedanken träumen beim Blick auf die Wellen.

Foto: Hilke Maunder

An Land lockt Aktive der Golfplatz Ilbarritz. Das internationale Trainingszentrum verfügt über eine europaweit einzigartige, riesige runde Driving Range. Gleich daneben lädt eine 9-Loch-Bahn zum Spiel.

Die <em>chistura</em>-Schläger für die <em>Cesta-Punta</em>-Variante des <em>Pelote</em>-Spiels. Foto: Hilke Maunder
Die chistura-Schläger für die Cesta-Punta-Variante des pelote-Spiels. Foto: Hilke Maunder

Und natürlich kann man in Bidart beim baskischen pelote-Spiel nicht nur zuschauen, sondern auch selber einmal spielen. Jon und Patxi Tambourindeguy von Ona pilota und Ramuntxo vom örtlichen Club Kostakoak zeigen in Kursen, wie es gelingt!

Immer im Blick im alten Bidart: die Rhune. Foto: Hilke Maunder
Immer im Blick im alten Bidart: die Rhune. Foto: Hilke Maunder

Bidart: meine Reisetipps

Aktiv

Sentier Littoral

Hier unten an der Küste beginnt der Sentier Littoral von Bidart. Foto: Hilke Maunder
Hier unten an der Küste beginnt der Sentier Littoral von Bidart. Foto: Hilke Maunder

Der Küstenpfad ist eine der besten Möglichkeiten, die baskische Küste zu entdecken. Er beginnt im Norden von Bidart am Naturgebiet Erretegia und führt über 54 Kilometer bis nach Donostia-San Sebastián.

Der Sentier Littoral verläuft abwechselnd über offene oder befestigte Wege, Treppen, Gemeindestraßen, Wohnstraßen, den Strand oder auf den Klippen.

Vélodyssée

Wer der baskischen Küste per Rad folgt, braucht Kondition - und stramme Waden. Foto: Hilke Maunder
Wer der baskischen Küste per Rad folgt, braucht Kondition – und stramme Waden. Foto: Hilke Maunder

Von Roscoff in der Bretagne bis nach Hendaye an der Grenze zu Spanien folgt die Vélodyssée als Euroveloroute der französischen Atlantikküste. Bidart liegt direkt an der markierten Radwanderstrecke.
www.lavelodyssee.com/itineraire/biarritz-saint-jean-de-luz

Pelote

Im alten Zentrum von Bidart findet ihr diesen <em>Fronton</em> für das <em>Pelote</em>-Spiel.
Im alten Zentrum von Bidart findet ihr den Grand Fronton für das pelote-Spiel.

Mit bloßen Händen (pelota a mano), mit einem einfachen Holzschläger (pelota a pala) oder mit dem Spitzkorb der chistera bei der cesta punta. Drinnen im trinquet, auf dem Jai Alai oder auf der kantxa – oder draußen am Fronton.

Die Spielgeräte für <em>chesta punta</em>. Foto: Hilke Maunder
Die Spielgeräte für chesta punta. Foto: Hilke Maunder

Das baskische pelote-Spiel kennt viele Spielarten. Spielfelder, Material und Spielart unterscheiden sind. Doch immer werden die Bälle mit voller Kraft auf die Mauern geschlagen. Wie, ist im Sommer jeden Dienstag und Freitag von Juli bis Mitte September am Grand Fronton von Bidart zu sehen.

Ona Pilota

Patxi Tambourindeguy iin seiner Werkstatt. Foto: Hilke Maunder
Patxi Tambourindeguy in seiner Werkstatt. Foto: Hilke Maunder

Gemeinsam mit seinem Bruder Jon fertig Patxi Tambourindeguy in Bidart alle Dinge, die man für das Pelote-Spiel braucht – vom Schläger bis zum Ball. Patxi hat als 21-Jähriger die WM in Kuba gemeinsam mit seinem Spielpartner Peio aus Bidart teilgenommen.
• 597 Rue Berrua, 64210 Bidart, Tel. 06 26 76 66 88, www.onapilota.com

Schlemmen und genießen

Bar du Fronton

Die <em>Bar du Fronton</em> ist ein beliebter Treffpunkt zum Apéro. Foto: Hilke Maunder
Die Bar du Fronton ist ein beliebter Treffpunkt zum Apéro. Foto: Hilke Maunder

Stylish und modern ist die Bar du Fronton. Einst barg das baskische Haus ein einfaches Hotel mit fünf Zimmern. Heute wirbelt Toni Jegouic in der Küche und komponiert köstliche planches zum Apéro.

Auf der planche royale vereint er Schinken, Krevetten, Sardinen-Rillettes, Tapenade, Pimentos Padron und Piment-Popcorn. Köstlich!
• 2, Place Sauveur Atchoarena, 64210 Bidart, Tel. 05 59 54 72 76, www.facebook.com/bardufrontonbidart

Venta Gaxuxa

Romuald Desmousseaux bereitet sein <em>Axoa</em> ganz traditionell aus Schwein zu. Foto: Hilke Maunder
Romuald Desmousseaux bereitet sein Axoa ganz traditionell aus Schwein zu. Foto: Hilke Maunder

Romuald Desmousseaux ist der Küchenchef des Venta Gaxuxa, wo ihr im Herzen des alten Dorfes typisch baskische Gerichte wie Axoa genießen könnt.

Die Zutaten für das axoa. Foto: Hilke Maunder
Die Zutaten für das axoa. Foto: Hilke Maunder

Hôtel-Restaurant Elissaldia

Den traditionsreichen Gasthof am Dorfplatz von Bidart führt heute Peio Exposito mit seiner Schwester Pantxika in der vierten Generation.

Auch bei Einheimische sehr beliebt: das Elissaldia. Foto: Hilke Maunder
Auch bei Einheimische sehr beliebt: das Elissaldia. Foto: Hilke Maunder
Taloa mit Bauchspeck, Ziegenkäse und roter Paprika. Foto: Hilke
Taloa mit Bauchspeck, Ziegenkäse und roter Paprika. Foto: Hilke Maunder

Berühmt ist er für seine Taloas, gefüllte Maispfannküchlein, die die Basken gerne als kleine Speise zwischendurch genießen.
• Place de la Mairie, 64210 Bidart, Tel. 05 59 54 90 03, www.hotel-elissaldia.com

Auberge Koskenia

Auch zur Auberge Koskenia gehört eine Terrasse. Foto: Hilke Maunder
Auch zur Auberge Koskenia gehört eine Terrasse. Foto: Hilke Maunder

Épicerie, Co-working-Bereiche, Café-Bar-Restaurant und Hostel vereint die Auberge Koskenia von Christine Larralde direkt am Hauptplatz des alten Bidart.

Die<em> épicerie</em> der <em>Auberge Koskenia</em>. Foto: Hilke Maunder
Die épicerie der Auberge Koskenia. Foto: Hilke Maunder
Der Speisesaal und Aufenthaltsraum. Foto: Hilke Maunder
Der Speisesaal und Aufenthaltsraum. Foto: Hilke Maunder
Die Hostelbetten. Foto: Hilke Maunder
Die Hostelbetten. Foto: Hilke Maunder

• Place Sauveur Atchoarena, 64210 Bidart, Tel. 05 59 52 70 25, www.aubergekoskenia.com

Le Spot

Mitten im Gewerbegebiet von Bidart liegt dieses große, moderne Restaurant mit guter baskischer Küche. Mittags treffen sich dort nicht nur die Mitarbeiter der Betriebe ringsum, sondern kommen auch die Einheimischen aus dem Dorf zum Schlemmen.

<em>Le Spot</em>. Foto: Hilke Maunder
Le Spot. Foto: Hilke Maunder

Marine Lefaure bereitet dort auch chipirons à la basquaise mit Piment und Essig zu!
• Voie Technopole Izarbel, 64210 Bidart, Tel. 05 59 54 85 41, www.spot-izarbel.com

Le Moulin du Bassilour

Die alte Wassermühle von Bassilour. Foto: Hilke Maunder
Die alte Wassermühle von Bassilour. Foto: Hilke Maunder

1741 wurde inmitten weiter Felder und einer Handvoll Höfe eine Mühle aus wuchtigen Granitquadern mit roter Tür und roten Fensterläden über einen kleinen Kanal gestellt. Heute gilt der Moulin de Bassilour als beste Adresse für hergebrachte traditionelle Backkunst.

Gérard Lhuillier im Laden seiner Mühle. Foto: Hilke Maunder
Gérard Lhuillier im Laden seiner Mühle. Foto: Hilke Maunder

Gérard Lhuillier lässt  dort Bio-Weizen aus Castelsarrazin, mehrfarbigen Mais der Sorte Grand Roux Basque und Herriko Ogia, den wiedergeborenen Weizen aus dem Baskenland zu Mehl mahlen.

Der Mühlenshop. Foto: Hilke Maunder
Der Mühlenshop. Foto: Hilke Maunder

Daraus backt sein Team nicht nur Bauernbrote und Baguette – und lokale Spezialitäten wie den Gâteau Basque, den mit Anis aromatisierten Maiskuchen miche und das Maismehl-Rundbrot méture.
• 64210 Bidart, Tel. 0 5 59 41 94 49, www.moulindebassilour.com

Auch Maismehl gebacken: die <em>miche</em>. Foto: Hilke Maunder
Aus Maismehl gebacken: die miche. Foto: Hilke Maunder

Schlafen

Hôtel Olalua

Das Hôtel Olatua. Foto: Hilke Maunder
Das Hôtel Olatua. Foto: Hilke Maunder

Olatua bedeutet Welle. Und so hat Maeva Deserces ein Traditionshaus genannt, das sie 2020 im Herzen von Bidart übernommen hat.

Hotelchefiin Maeva Deserces. Foto: Hilke Maunder
Hotelchefiin Maeva Deserces. Foto: Hilke Maunder

Ihr Hôtel Olatua birgt sechs modern-gemütliche Zimmer und sechs Ferienwohnungen. Wer rechtzeitig reserviert, kann sein Gefährt in der hauseigenen Garage abstellen.
• 3 Rue Erretegia, 64210 Bidart, Tel. 05 59 54 71 89, www.hotelolatua.com

Ein typisches Doppelzimmer des <em>Hôtel Olatua</em>. Foto: Hilke Maunder
Ein typisches Doppelzimmer des Hôtel Olatua. Foto: Hilke Maunder
Der Frühstückstraum. Foto: Hilke Maunder
Der Frühstückstraum. Foto: Hilke Maunder

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Im Ortszentrum von Bidart. Foto: Hilke Maunder
Im Ortszentrum von Bidart. Foto: Hilke Maunder

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7 Kommentare

  1. Hallo Hilke, bin heute die Corniche Basque gefahren, der Küstenweg ist genau von Socoa bis Hendaye abgesperrt.

    Liebe Grüße von der Biscaya
    Ilga

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