Der entspannte Charme von Dole

Dole am Doubs. Foto: Hilke Maunder
Dole am Doubs. Foto: Hilke Maunder

Ich bekenne mich schuldig: Auf dem Weg in den Süden bin ich zu oft einfach durch die Franche-Comté gesaust. Ich würdigte die alte Freigrafschaft kaum eines Blickes. Doch dann verdonnerte mich eine Autopanne zur Nacht in Dole, und ich gelobte Besserung.

Typisch sind die hohen, steilen Dächer von Dole. Sie verhindern, das Schnee sich schwer auf dem Dach festsetzt. Früher waren die Winter deutlich strenger als heute. Foto: Hilke Maunder
Typisch sind die hohen, steilen Dächer von Dole. Sie verhindern, das Schnee sich schwer auf dem Dach festsetzt. Früher waren die Winter deutlich strenger als heute. Foto: Hilke Maunder

Die ehemalige Hauptstadt der Franche-Comté ist idyllisch, ganz und gar malerisch, und dann doch wieder überraschend modern. Elegant und doch mit Patina. Nicht blank geputzt für den Tourismus, sondern ganz sie selbst.

Stolz auf das Erbe, doch dabei ganz unprätentiös, herrlich unaufdringlich. Für Schlagzeilen in der Geschichte sorgte sie nur wenige Male. 1323 heiratete hier der Dauphin von Viennois Isabelle, die Tochter König Philipps von Frankreich.

Auch im Winter wunderschön: der Uferweg am Doubs. Foto: Hilke Maunder
Auch im Winter wunderschön: der Uferweg am Doubs. Foto: Hilke Maunder

Stadtbummel mit Titus

Kennt ihr den Kinofilm „Ein Mann geht durch die Wand“ mit Heinz Rühmann? Die Vorlage für das Drehbuch lieferte ein bekannter französischer Autor, dessen Werke mehr verfilmt als gelesen wurden: Marcel Aymé (1902 – 1967). Auch sein Hauptwerk „Die grüne Stute“ wurde, wie auch die meisten anderen seiner Bücher, verfilmt. In fast allen Verfilmungen von Aymé erhielt Michel Serrault die Hauptrolle.

Seine Kindheit und Jugend verbrachte Aymé in Dole. Heute könnt ihr dort auf den Spuren des Märchenkaters Titus aus „Kater Titus erzählt“ (Benzinger, 1964) vier Kilometer lang Dole entdecken. Die Bronzepfeile im Boden führen euch zu den schönsten Plätzen und Stellen.

Kater Titus leitet euch durch Dole. Foto: Hilke Maunder
Kater Titus leitet euch durch Dole. Foto: Hilke Maunder

Kater Titus führt auch in die Rue Pasteur am Rande des Gerberviertels. Dort wurde 1822 in sehr ärmlichen Verhältnissen ein Mann geboren, dessen Erfindung bis heute alle Welt nutzt: Louis Pasteur (1822 – 1895).

Das Geburtshaus von Pasteur in Dole. Foto: Hilke Maunder
Das Geburtshaus von Pasteur in Dole. Foto: Hilke Maunder

Er entdeckte, dass das kurzfristige Erhitzen von Lebensmitteln auf 60 bis 70 Grad Celsius das Gros der Keime abgetötet. Dieses „Pasteurisieren“ ist bis heute gang und gäbe. In der Maison Natale de Pasteur könnt ihr mehr zum Leben und den Forschungen des Mikrobiologen erfahren. Das Geburtshaus von Louis Pasteur gehört heute zu den Maisons des Illustres.

Das 2011 geschaffene Label kennzeichnet Orte, deren Aufgabe es ist, das Andenken von Frauen und Männern, die sich in der politischen, sozialen und kulturellen Geschichte Frankreichs hervorgetan haben, zu bewahren und weiterzugeben. 245 Häuser gehören heute dazu.

Am Geburtshaus von Pasteur findet ihr auch dieses Denkmal des Wissenschaftlers. Foto: Hilke Maunder
Am Geburtshaus von Pasteur findet ihr auch dieses Denkmal des Wissenschaftlers. Foto: Hilke Maunder

Perle von Dole: das Gerberviertel

Stundenlang spazierte ich an prächtigen Bauten und eleganten Stadthäusern entlang, in die hier und da Cafés und inhabergeführte Boutiquen und Läden gezogen sind. Durch die Gassen des Gerberviertels kam ich schließlich zu einer Markthalle. Drinnen lag auf Wildschwein-Hartwurst zum Probieren auf Holzbrettchen lag und konnten Käsewürfel verkostet werden. Obst und Gemüse aus der von Bio-Bauern der Region und kleinen Produzenten suchte Abnehmer. Bei jedem Kauf wurde ausgiebig geklönt.

Der Blick von er Markthalle auf die Stiftskirche. Foto: Hilke Maunder
Der Blick von der Markthalle auf die Stiftskirche. Foto: Hilke Maunder

Gegenüber der Markthalle erhebt sich die Collégiale Notre-Dame de Dole mit ihrem 75 Meter hohen Turm. Die Stiftskirche steht für den Neuanfang nach den Plünderungen durch Ludwig XI. 1509 begann ihr Bau. Um 1530 waren der Chor und die Chorkapellen fertiggestellt. Das Kirchenschiff und die Seitenschiffe wurden um 1572 fertiggestellt.

Doch noch während des Baus kam ein neuer Stil aus Italien nach Frankreich und verdrängte die Gotik. Deutlich ist dies an der Kirche zu sehen. Während das Nordportal im Stil der Flamboyant-Gotik gehalten ist, ist das Westportal, dessen Entwurf vier Jahre älter ist, bereits im Stil der Renaissance gehalten.

Foto: Hilke Maunder
Foto: Hilke Maunder

Das Innere verblüfft mit seiner Größe. Einflussreiche Adlige der Stadt spendete Mobiliar und Dekoration. Einige Arbeiten gehören zu den frühen Meisterwerken der Renaissance.

Die eindrucksvolle Orgel der Liebfrauenkirche. Foot: Hilke Maunder
Die eindrucksvolle Orgel der Liebfrauenkirche. Foot: Hilke Maunder

Der Hingucker im Westen des Kirchenschiffes ist die außergewöhnlich große Orgel, die Karl Joseph Riepp mit 3.500 Orgelpfeifen und Holzschnitzereien im 18. Jahrhunderts erbaute. An den Chor grenzt die schönste Kapelle der Kirche.

Die Sainte-Chapelle wurde zwischen 1609 und 1612 von der Werkstatt des Bildhauers Hugues le Rupt errichtet. Auftraggeber war die Bruderschaft Saint-Yves, in der die Anwälte des Parlaments von Dole zusammengeschlossen waren. Die Kapelle sollte eine der wundersamen Hostien von Faverney beherbergen.

Die <em>Sainte-Chapelle</em> der Stiftskirche. Foto: Hilke Maunder
Die Sainte-Chapelle der Stiftskirche. Foto: Hilke Maunder

Im 18. Jahrhundert wurde die Kapelle im Barockstil umgestaltet. Damals wich das Spitzbogengewölbe einem Tonnen- und Kassettengewölbe und kamen neue Kunstwerke hinzu. 1860 führte Charles Chauvin die Wandmalereien aus, die das Wunder von Faverney darstellen. 1875 waren die neuen Glasfenster von Laurent Gsell in der Apsis fertiggestellt.

In dieser Seitenkapelle wurde die Messe für die Seelen im Fegefeuer einst abgehalten. Foto: Hilke Maunder
In dieser Seitenkapelle wurde die Messe für die Seelen im Fegefeuer einst abgehalten. Foto: Hilke Maunder
Dole: Statue vor der Stiftskirche. Foto: Hilke Maunder
An der Nordseite verdeckt der Brunnen La Liberté seit dem 19. Jahrhundert ein Kapellenfenster. Foto: Hilke Maunder

Vor der Stiftskirche Notre-Dame, die die Altstadt überragt, fand ich ein nettes Café, und war beim Apéro dann gar nicht mehr unglücklich über den unfreiwilligen Zwangsstopp. Und betrachtete das einstige Rathaus von Dole, dessen Treppenhausturm einen markanten Akzent am Dach setzte.

Das einstige Rathaus von Dole. Foto: Hilke Maunder
Das einstige Rathaus von Dole. Foto: Hilke Maunder

Beim Bummel durch die Altstadt kam ich auch zu einem großen Wandbild, das Camille Semelet, Alain Locatelli, Sylvie Casartelli und Camille Semelet, Alain Locatelli, Sylvie Casartelli vom Kollektiv Haut les Murs im Jahr 2017 geschaffen haben.

Les Dolois. Foto: Hilke Maunder
Oben aus dem Fenster schaut Louis Pasteur. Unter ihm ist Jean Boyvin (1580 – 1650) zu sehen.  Der an der Universität von Dole ausgebildete Jurist wurde 1639 Präsident des Parlaments der Grafschaft Burgund. Durch seine ausgeprägte Treue zum spanischen König Philipp IV. verkörperte er  die Seele des Widerstands von Dole. Foto: Hilke Maunder

Nur wenige Schritte von der Stiftskirche schmückt La Fresque des Dolois eine Fassade der Rue de la Sous-Préfecture. In Trompe-l’œil-Malerei stellt es auf einem großen Balkon und in geöffneten Fenstern die Frauen und Männer dar, die die Geschichte der Stadt Dole über die Jahrhunderte geprägt haben. Im Erdgeschoss stellt das Wandbild in einer Boutique das Handwerk und Know-how von Dole vor – von den Käsereien des Bleu de Dole bis zu den Gießereien.

Les Dolois. Foto: Hilke Maunder
Aus der Wand tritt Marcel Aymé (1902 – 1967), Foto: Hilke Maunder

In der Boutique des Wandbilds  verewigt ist auch die Fromagerie Graf . 1917 hatten die aus der Schweiz stammenden Brüder Graf, Emile, Otto und Gottfried, in Dole eine Schmelzkäsefabrik für Gruyère gegründet.

Ihr damals äußerst innovatives Produkt, das kostengünstig hergestellt und praktisch verwendet werden konnte, traf den Geschmack und die neuen Gewohnheiten der Verbraucher im frühen 20. Jahrhundert.

Durch den Abriss eines Hauses sind neben dem Wandbild nun die <em>traboules/em> aus der Renaissance zu sehen Foto; Hilke Maunder</em>
Durch den Abriss eines Hauses sind neben dem Wandbild nun die traboules aus der Renaissance zu sehen Foto; Hilke Maunder

Der Erfolg stellt sich schnell ein. 1921 schloss sich die Käserei aus Dole mit dem Käsebetrieb Bel aus Lons-le-Saunier zusammen, der gerade im selben Jahr seine Schmelzkäsezubereitung La vache qui rit hatte patentieren lassen. 1960 fusionierten beide Unternehmen. Heute gehört das Käsewerk zu den 27 Produktionsstätte der Bel-Gruppe weltweit.

Das Salz der Königlichen Salinen von Arc-et-Senans und Salins-les-Bains wurde einst vom Hafen in Dole verschifft. Heute sind Ausflugsschiffe und Hausboote am Kai vertäut. Wer sein eigener Skipper ist, kann bei einem Wochenende auf dem Doubs Dörfer wie Rochefort-sur-Nenon und Orchamps entdecken. Oder sich jetzt in eines der Lokale am Fluss setzen, etwas genießen und ein wenig träumen.

<em>Le Local</em>, eines der charmanten Lokale mit Terrasse am Fluss. Foto: Hilke Maunder
Le Local, eines der charmanten Lokale mit Terrasse am Fluss. Foto: Hilke Maunder

Dole: meine Reisetipps

Schlemmen und genießen

Le Clavelin

Clavelin – so heißt das 62-Zentiliter-Fläschchen, in dem der gelbe Wein, der vin jaune, abgefüllt wird. Auch ihn findet ihr auf der ausgesuchten Karte der Weinbar-Restaurants, die sich ganz den edlen Tropfen der Region verschrieben hat.
• 24, Rue Pasteur, 39100 Dole, Tel. 06 26 66 73 61, www.le-clavelin.com

Le verre à pied

>em>Le verre à pied</em>. Foto: Hilke Maunder
Le verre à pied. Foto: Hilke Maunder

Jeden Mittag wird ein Menü mit Vorspeise, Hauptgang und Dessert zum Festpreis serviert. Abends kreiert Chefkoch Jérôme Marchandon ein Menü, das im Laufe der Monate und der Jahreszeiten wechselt. Burger und opulente Salate ergänzen die Karte dieses beliebten Altstadtlokals.
• 17, Rue du Sergent Arney, 39100 Dole, Tel. 03 84 72 81 99, www.restaurant-dole-leverreapied.fr

Shopping

Der Weltladen von Dôle. Foto: Hilke Maunder
Der Weltladen von Dôle. Foto: Hilke Maunder

Artisans du monde ist ein französisches Netz lokaler Fair-Trade-Vereinigungen, das derzeit die wichtigste gemeinnützige Fair-Trade-Bewegung in Frankreich ist. Die ersten Verbände wurden 1974 gegründet, und ihre Zahl ist bis heute auf 170 gestiegen.

Die meisten von ihnen betreiben lokale Läden für fairen Handel (auch Weltläden genannt), aber zu ihren Aufgaben gehören auch Sensibilisierungsmaßnahmen und pädagogische Interventionen in Schulen.
• 75, Rue Louis Pasteur, 39100 Dole, Tel. 03 84 82 62 28, www.artisansdumonde.org

Schlafen

Au Moulin des Écorces

Valerie und Patrick Franchini haben eine alte Wassermühle in eine Verwöhnadresse für alle verwandelt, die eine gute Küche schätzen – und danach nicht mehr fahren, sondern gleich ins Bett fallen wollen. Patrick ist Patron und Küchenchef zugleich und verwöhnt euch mit Klassikern – Weinbergschnecken, Jakobsmuscheln, Zander, Seezunge, Charolaisrind oder Bressegeflügel mit gelbem Wein und Morillen. 18 Zimmer warten danach auf euch.
• 14, Allée du Pont Roman, 39100 Dole, Tel. 03 84 72 72 00, www.hotel-restaurant-dole-jura.com

Noch mehr Betten*
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Stillleben mit Katze aus der Rue Pasteur. Foto: Hilke Maunder
Stillleben mit Katze aus der Rue Louis Pasteur. Foto: Hilke Maunder

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Weiterlesen

Im Blog

Ebenfalls am Doubs liegt Besançon, das ich euch hier vorgestellt habe.

Im Buch

Das ganze Land

Secret Citys Frankreich*

Gemeinsam mit meinem geschätzten Kollegen Klaus Simon stelle ich in diesem Band 60 Orte in Frankreich vor, die echte Perlen abseits des touristischen Mainstreams sind. Le Malzieu in der Lozère, Langogne im Massif Central, aber auch Dax, das den meisten wohl nur als Kurort bekannt ist.

Mit dabei sind auch Sens, eine filmreife Stadt im Norden von Frankreich, und viele andere tolle Destinationen. Frankreich für Kenner  – und Neugierige!

Lasst euch zu neuen Entdeckungen inspirieren… oder träumt euch dorthin beim Blättern im Sessel oder am Kamin. Wer mag, kann das Lesebuch mit schönen Bildern hier* bestellen.

MARCO POLO Frankreich*

Einfach aus dem Besten auswählen und Neues ausprobieren, ist das Motto der Marco Polo-Reiseführer. Den MARCO POLO Frankreich* habe ich vor vielen Jahren von Barbara Markert übernommen und seitdem umfassend aktualisiert und erweitert.

Freut euch auf neue Insidertipps und Reiseziele, frischen Hintergrund und viele Erlebnisvorschläge für Aktive und Entdecker – von Lichterkunst in Bordeaux’ U-Boot-Basis bis zu Wanderungen unter Wasser. Damit ihr Frankreich noch besser versteht, gibt es natürlich auch viel Hintergrund zu Frankreich und seinen Menschen. Wer mag, kann ihn hier* direkt bestellen.

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Merci fürs Teilen!

8 Kommentare

  1. Liebe Hilke Maunder,
    erst seit kurzem habe ich durch einen Hinweis Ihren Blog entdeckt u.freue mich immer auf einen newsletter.
    Der Artikel über Dole hat mir sehr gut gefallen, da ich im letzten Jahr einige Tage dort verbracht u. vieles erlebt habe, was auch Sie beschreiben. Habe in der Moulin des Ecorces gewohnt und konnte auf der schönen Terrasse mit Blick auf den Doubs zu Abend essen. Ausserdem ist die Moulin ruhig gelegen und fussläufig nur max. 5 Min. von der Innenstadt entfernt.
    Momentan erfülle ich mir einen langgehegten Wunsch und bin f. einige Wochen in Frankreich unterwegs, um mir vieles anzuschauen, was ich noch nicht kenne u. bin dankbar f. Ihre Tipps. Viel Erfolg auch weiterhin damit.
    Herzliche Grüsse, M. Truntschka

    • Liebe Monika (oder Monka?), wie schön – das freut mich! Und wenn Sie Lust haben, stöbern Sie doch einmal auf der zoombaren Karten der Startseite von MeinFrankreich.com und lassen Sie sich dort etwas inspirieren! Beste Grüße und schöne Reise! Hilke

  2. Dole verzaubert!
    wir fanden sogar einen Parkplatz, da wir ein Streikwochenende erwischt hatten..
    Trotzdem hatten Samstag nachmittag die vielen kleinen Geschäfte geöffnet und ich fand auch meinen kleinen, versteckten Regionalladen wieder!
    Um jede Ecke neue Blicke auf historische Gebäude – bis hin zum Doubs, der der Stadt noch das Sahnehäuptchen aufsetzt. Ein Besuch lohnt sich!!

    • Liebe Sonja, wie schön: Dole in der Adventszeit! Ich kenne es bislang nur im Frühling und Sommer – muss ich doch gleich mal nachholen, den Besuch in der Adventszeit… und nicht schon in Besançon beim Pendeln halten. Hier gibt es einen wunderschönen kurzen Trailer zum Städtchen: https://www.youtube.com/watch?v=8qbaTAuxWRg. Viel Spaß beim Hinträumen… hier ist das Wetter grad richtig gruselig! Beste Grüße zum 2. Advent! Hilke

  3. Nicht zu vergessen sei das Gourmand Wochenende in Dole, das seit 2016 immer am letzten Septemberwochenende in der gesamten Innenstadt, drinnen und draußen stattfindet. Mehr davon ist zu lesen unter Weekend Gourmand du Chat Perché (wobei das Emblem der Chat einem den Weg durch die Stadt zeigt), nicht zu verpassen, vaut absolument un détour!

  4. Was für ein herrliches Vergnügen, durch Frankreich reisen zu können! Der Standpunkt einer deutschen Journalistin ist lehrreich.
    Als Student und Deutschlehrer in Frankreich habe ich oft die Möglichkeit gehabt, in Deutschland viele Aufenthalte zu verbringen und ich behalte viele gute Erinnerungen im Kopf. Ich bin jetzt Mitglied des Deutsch-Französischen Vereins Pontarlier (in der Franche-Comté) und interessiere mich sehr für die deutsch-französischen Beziehungen.
    Ihre Webseiten sind sehr interessant. Wenn Sie Lust haben, besuchen Sie auch den Blog unseres Vereins: http://acfapontarlier.wordpress.com/

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