Ein Wochenende in … Rouen

Rouen: der Blick von der Pont Gustave Flaubert. Foto: Hilke Maunder
Rouen: der Blick von der Pont Gustave Flaubert. Foto: Hilke Maunder

 „Stadt der 100 Glockentürme“ nannte Victor Hugo Rouen. Die Hauptstadt der Normandie birgt in ihren verwinkelten Altstadtgassen Hunderte von Fachwerkhäusern. An Jeanne d’Arc, die 1431 hier hingerichtet wurde, erinnert das Historial.

Am Südufer der Seine baut Rouen Zukunft. Am Nordufer bummelt ihr von Bar zu Bar bis zum Panorama XXL und zur Aussichtsbrücke Pont Flaubert

Hier kommt euer Reiseplan für ein abwechslungsreiches Wochenende!

Flanieren und entspannen: die Promenade Normandie-Niemen. Foto: Hilke Maunder

FREITAG

Muße am Kai

Die Arbeitswoche hat euch geschafft? Dann bummelt nach Anreise und Hotel ganz entspannt die Kais der Seine entlang und stimmt euch auf das Wochenende ein!

Rouen ist der größte Hafen Frankreichs für Getreide und Mehl und boomt als Drehscheibe der Kreuzfahrt. Denn dank der Pont Gustave Flaubert können nicht nur Flusskreuzfahrer, sondern auch Seeschiffe direkt in der City festmachen.

Rouen: die Zugbrücke Pont Gustave Flaubert. Foto: Hilke Maunder

Sie wurde 2008 als sechste Seine-Brücke von Rouen eingeweiht. Ihre Fahrbahn kann bis auf die Höhe von 55 Meter über den Wasserspiegel angehoben werden.

Die Zugbrücke ist zudem ein toller Aussichtspunkt für Weitblicke auf das Nord- und Südufer der Seine, die sich in vielen Mäandern Richtung Ärmelkanal schlängelt.

Der Pont Gustave Flaubert zum Sunset. Foto: Hilke Maunder

Zwischen den Bars, Cafés und Clubs, die in die einstigen Hafenschuppen gezogen sind, ragt 35 m hoch die Rotunde des Panorama XXL auf.

Noch bis 2021 zeigt hier der deutsche Künstler Yadegar Asisi auf Plattformen in 6, 12 und 15 m Höhe wechselnde 360-Grad-Panoramen, darunter auch Rouen zu Zeiten Jeanne d’Arcs.
• Quai de Boisguilbert, www.panoramaxxl.com

Das Shoppingcenter Docks 76. Foto: Hilke Maunder

Andere Hafenbauten verwandelte  Rouen 2009  in das Einkaufszentrum Docks 76 mit 80 Geschäften bekannter französischer und internationaler Marken, Kino und Lokalen.

Hingucker am Südufer ist das Hôtel de la Métropole. Die Verwaltung der Metropolregion Rouen ist komplett mit Photovoltaikplatten und Glasscheiben verkleidet, deren farbige Flächen den Pinselstrich von Monet zitieren.

Rouen: Hôtel de la Métropole. Foto: Hilke Maunder

Dahinter entsteht auf 90 Hektar das Ökoviertel Quartier Flaubert mit Büros, Wohnungen und grünen Oasen. Die Promenade an der  Seine ist bereits fertig gestellt mit Sportfeldern und Spielplätzen, lauschigen Ruheplätzen und weiten Wegen.

Dort, wo sich ein gelber Hafenkran hoch in den Himmel erhebt,  findet ihr mit Le 106 einen beliebten Club für Live-Musik. Im Hangar 107 könnt ihr bei Wechselausstellungen Kunst von heute entdecken.

Rouen: Hafenkran und Hangar 106. Foto: Hilke Maunder

Nach Tania Mouraud, Tilt und Craig Costello ist dort bis zum 6. September 2019 Mirko Reisser, alias DAIM, zu sehen. Gleich daneben: Cocorico. Schön ist auch das River’s Pub – ein Terrassenlokal im Hangar 107. Perfekt zum Chillen mit Seine-Blick!

River’s, ein Terrassenlokal am Südufer der Seine. Foto: Hilke Maunder

Und nachts?

Lichtershow

Vom 1. Juni bis 15. September verzaubert allabendlich eine faszinierende Lichtershow die Fassade der höchsten Kathedrale von Frankreich. Freut euch auf die beiden Videomapping-Inszenierungen „Die Wikinger“ und „Die neue Welt“.

Die Zeiten

1. Juni bis 31. August: 23 Uhr
1. – 15. August:  22.30 Uhr
16.-31. August: 22 Uhr
1. bis 15. September: 21.30 Uhr

Ein letzter Absacker?

Zentrum des Nachtlebens sind die vielen Pubs der Place du Vieux-Marché und der Place des Carmes.  In der Bar-à-bière „Delirium“  könnt ihr in der Rue des Vergetiers 30 mehr als 300  Flaschenbiere aus aller Welt und 20 Biere vom Fass kosten.

Wer Wein dem Bier vorzieht, kann dort im Le P’tit Zinc (Nr. 20) die wohl beste Auswahl der Stadt im Ambiente von 1900 genießen.

Bistronomie und beste Tropfen: Le P’tit Zinc. Foto: Hilke Maunder

SONNABEND

Vormittags: Kreuz und quer durch die Altstadt

Beginnt euren Altstadtbummel im Osten der Altstadt beim Pont Pierre Corneille. Lauft auf der Rue de la République gen Norden bis zur verkehrsberuhigten Querachse Rue Alsace-Lorraine. Sie bildet die Grenze zur Altstadt.

Nur im Original: Dafür ist das Omnia-Kino bekannt. Foto: Hilke Maunder

Das Gebiet zwischen der Seine und dieser Straße war im Bombenhagel des 2. Weltkrieges völlig zerstört wurden. In eines der aus hellem Stein wieder aufgebauten Gebäude zog das Omnia-Kino ein. Es zeigt sämtliche Filme im Original!

Die Opulenz der Belle Époque schmückt die Rue Alsace-Lorraine. Foto: Hilke Maunder

Biegt in die Rue Alsace Lorraine rechts ein und dann gleich links in die Rue Eugène Dutuit. Sie führt euch zur Église Saint-Maclou. Mitten in der Renaissance wurde sie  1517 noch gotisch vollendet.

Die Église Maclou und das Fachwerk der Rue Eugène Dutuit. Foto: Hilke Maunder

Hinter ihrer Apsis öffnet sich ein Durchgang zum Aître Saint-Maclou.  Dort schmücken Totentänzer und Totenschädel die Friese der Fachwerkhäuser. Wo heute die Akademie der Künste residiert, wurden im Mittelalter die Pestopfer verscharrt.

Das Portal der Église Saint-Maclou thematisiert Laster und Tugenden. Foto: Hilke Maunder

Rund um den idyllischen Hof liegen die schönsten Straßen der Altstadt: die die fachwerkgeschmückte Rue Martainville und die charmante Rue Damiette. Die Straße der Antiquitätenhändler machte 1884 ein Gemälde des Impressionisten Camille Pissaro berühmt.

Die Rue Damiette ist die Straße der Antiquitätenhändler. Foto: Hilke Maunder

Die einstige Abteikirche St-Ouen (14. Jh.) ist ein Schmuckstück der Spätgotik. Biegt danach von der Rue de la République in die Rue Saint-Nicholas, die leicht zu erkennen ist: Als Deko wurde Wäsche auf Leinen über die Gasse gehängt.

Linkerhand biegt bald die Rue des Chanoines ab. Sie gehört letzten, typisch mittelalterlichen, engen Gängen von Rouen und bringt euch zur Rue Saint-Romain.

Mittelalter-Flair in der schmalen Rue des Chanoines. Foto: Hilke Maunder

Wo die französische Nationalheldin 1431 zum Tod verurteilt und 1456 rehabilitiert wurde, erzählt das Historial multimedial und interaktiv auf fünf Etagen die Geschichte der Jungfrau von Orléans.
• 7, Rue Saint-Romain, www.historial-jeannedarc.fr 

Kurz danach kommt ihr an einen Seiteneingang zur Cathédrale Notre-Dame de l‘Assomption  (12.–16. Jh.), über dem sich 151,5 m hoch der Glockenturm der gotischen Kirche erhebt.

Steinschmuck am Seiteneingang der Kathedrale zur Rue Saint-Romain. Foto: Hilke Maunder
Laster und Tugenden, vereint in Stein.

Vier Jahrhunderte lang bauten die Rouennais an der Kathedrale. Besonders schön sind die Westfassade im Flamboyantstil.

Im Stil der Flammen
Kennzeichnend für die normannische Kirchenbaukunst wurde eine Stilvariante der Spätgotik – der Flamboyantstil, der 1380 im Werk des französischen Hofarchitekten Guy de Dammartin erstmals auf tauchte und seinen Höhepunkt in den Jahrzehnten nach Ende des Hundertjährigen Krieges 1453 erlebte. Charakteristisch sind züngelnd flackernde Fischblasenornamente, die wie eine vom Wind bewegte Kerzenflamme das Maßwerk zieren. Die Ornamentik gibt sich verspielt und filigran. Die Rippen überzieht ein Netzwerk komplizierter Muster. Bei einigen Kirchen, so auch der Kathedrale von Rouen, wurde der Flamboyantstil erst nachträglich angebracht. Unter den Profanbauten gilt der Justizpalast in Rouen als größtes und schönstes Beispiel dieses Stils.

Rouen: die Westfassade der Kathedrale. Foto: Hilke Maunder

Ihre Fensterrosette flankieren zwei Türme: die „Tour Saint-Romain“ (links) und die „Tour de Beurre“. Der 75 Meter hohe Butterturm erinnert an eine Ausnahmeregelung für das Domkapitel.

Während der Fastenzeit hatte die katholische Kirche einst verboten, Butter oder andere Milchprodukte zu verzehren. Einzig der Genuss der Butter des Domkapitels war gestattet. So kam die Kirche ans Geld für den Bau dieses Turmes….

Faszinierend: da Gewölbe der Kathedrale. Foto: Hike Maunder

Die Kathedrale war der Krönungsort und Grablege der normannischen Herzöge. Im Chor findet ihr die Gräber  von RolloRichard Löwenherz und der Kardinäle von Amboise – Liegefiguren schmücken sie!

Das Kirchenschiff der Kathedrale. Foto: Hilke Maunder

Direkt dem Gotteshaus gegenüber, an der place de la Cathédrale 23, hatte ein Mann sein Atelier, der das Gotteshaus von 1892 bis 1894 insgesamt 33 Mal in wechselndem Licht auf die Leinwand. Acht dieser weltberühmten Werke , doch nur eines ist in Rouen im Kunstmuseum zu bewundern: „Cathédrale de Rouen. Le Portail et la tour d’Albane. Temps gris“ – Das Portal und der Albane-Turm bei grauem Wetter…

Über die geschäftige Fußgängerzone Rue du Gros-Horloge spannt sich der Renaissancebogen des Uhrturms Le Gros-Horloge. Die „große Uhr“ gehört zu den ältesten astronomischen Uhren Europas. Seit dem 16. Jahrhundert markiert sie lediglich die Stunden. Den Zeigen schmückt das Wappen der Stadt.

Die Gros Horloge. Foto: Hilke Maunder

Wenige Schritte weiter findet ihr ein wenig nördlich in der Rue des Juifs einen weiteren Prachtbau der Renaissance: den Palais de Jus-tice (16. Jh.). Wo heute Gericht gehalten wird, tagte einst das Parlament der Normandie.

Weiter gen West kommt ihr auf der Rue Rollon zur Place du Vieux-Marché mit ihrer öffentlichen Toilette und vielen Fachwerkhäusern.

Als umgestürztes Schiff erhebt sich die Église Jeanne d’Arc auf dem alten Marktplatz. Foto: Hilke Maunder

Ein Kreuz erinnert hier an die Hinrichtung von Jeanne d’Arc. Die Église Jeanne d’Arc erhebt sich seit 1979 genau dort, wo einst das Schafott gestanden hat. Werft einen Blick in den Bau, der Kirche und Denkmal unter seinem besonderen Dach vereint.

Der Architekt Louis Arretche wollte damit die Tradition alter normannischer Kirchen wieder aufleben lassen. Er gab dem Gebäude daher die Form eines umgestürzten Bootes. Wie im traditionellen Schiffbau, bleibt die Holzstruktur sichtbar. Schiefer- und Kupferabdeckung  sollen ans Meer erinnern.

Gedenken an Jeanne d’Arc. Foto: Hilke Maunder

Im Innern könnt ihr die Renaissance-Glasfenster der alten Kirche Saint Vincent bewundern. Die zeigen neben Szenen aus der Bibel Legenden und Mythen von Heiligen: Petrus, dAntonius von Padua …

Die Glasfenster stammen aus der Renaissance. Foto: Hilke Maunder

Hungrig?

Ab der Place du Vieux-Marche findet ihr Frankreichs ältestes Restaurant: La Couronne von 1345. Oder legt in der Rue Saint-Romain  bei Dame Cakes eine Teepause ein. Die Auswahl an Tee ist beeindruckend, die hausgemachtenPralinen, Eclairs und kleinen Küchlein vorzüglich.

In der Rue de Massacre findet ihr die alteingesessene Kaffeerösterei La Cloche d’Argent. Foto: Hilke Maunder

Nachmittags

An der Place du Vieux-Marché seid ihr im Herzen des Shoppings! Lasst euch durch die Gassen treiben, entdeckt auch neue Shoppingcentren wie die Espace du Palais im mittelalterlichen Gassengewirr und lasst euch vom Angebot und Menschenstrom leiten.

Ein Paradies für Käsefans ist die Fromagerie Olivier in der Rue de l’Hôpital 40. Der Käseladen ist bis heute ein Familienbetrieb – und beeindruckt mit seiner Vielfalt, Auswahl und Qualität. Auch köstliche normannische Käse sind perfekt affiniert. Probiert einmal den Neufchâtel,  einen kräftiger Brie in Herzform!

Die einstige landwirtschaftliche Drogerie birgt heute eine Modeboutique. Foto: Hilke Maunder

Dîner

Edel und modern eingerichtet ist das Gill, das  Feinschmeckerrestaurant des mit zwei Michelinsternen ausgezeichneten Küchenchefs Gilles Tournadre.
• 8/9, Quai de la Bourse, Tel. 02 35 71 16 14, www.gill.fr

Seit 1880 begeistert das Bistro Pascaline mit günstigen Preisen und knusprigem Grillhähnchen seine Gäste. Abends unterhält euch eine Pianobar.
5, Rue de la Poterne, Tel. 02 35 89 67 44, www.pascaline.fr 

SONNTAG

Das Musée de la Céramique zeigt auch im Freien einige erstaunliche Arbeiten. Foto: Hilke Maunder

Ins Museum…?

Rouen ist die Hauptstadt der normannischen Fayence-Kunst. Das Musée de la Céramique erzählt in einem Palais aus dem 17. Jahrhundert die Geschichte des bemalten Steinguts der Region.

Das Musée des Beaux Arts zeigt in 63 Sälen Gemälde vom 15. Jahrhundert bis heute.Im Geburtshaus von Gustave Flaubert könnt ihr nur auf den Spuren des berühmten Romanciers wandeln, sondern im Musée Flaubert et d’Histoire de la médecine auch in die Medizingeschichte eintauchen. Flauberts Vater war Chirurg am Hôtel-Dieu.

Weltweit einmalig ist die Sammlung von Schmiedearbeiten seit dem 3. Jh., die das Musée Le Secq des Tournelles in der ehemaligen Kirche Saint-Laurent in der Rue Jacques Villon zeigt.

Das Musee Secq des Tournelles zeigt 2000 Jahre Schmiedekunst. Foto: Hilke Maunder

Oder lieber Street Art spotten?

Seit mehreren Jahren boomt die Street Art in Rouen. Wo ihr welche Kunstwerke findet, hat die Stadt auf einer Karte hier festgehalten. Gefördert wird die aktuelle Kunst im urbanen Raum auch mit der zeitgenössischen Kunst-Triennale Rouen Impressionnée.

Rouen: meine Reisetipps

Hinkommen

Bahnhof

1 h 10 von Paris-Saint-Lazare, 5 h von Marseille mit dem TGV Normandie Méditérrannée, TGV Roissy-Strasbourg

Flughäfen

Roissy-Charles-de-Gaulle (Paris – 140 km), Beauvais / Low Cost (70 km), Rouen-Vallée de Seine (10 km)

Autobahn

A13 (130 km von Paris), A28/A16 (210 km von Calais), A28 (260 km von Tours)

Der Bahnhof von Rouen eröffnete 1928 auf dem rechten Seineufer. Seine Fassade prunkt mit l’art nouveau, Jugendstil. Foto: Hilke Maunder

Hier könnt ihr schlafen

Zu den schönsten und ruhigsten Unterkünften mitten in der Altstadt gehören die 14 Zimmer von **Le Vieux Carré* (34, rue Ganterie, Tel. 02 35 71 67 70, www.hotel-vieux-carre.com. Sehr zentral liegt das **Hôtel de la Cathédrale* mit seinen 24 Zimmern  (12, rue St- Romain, Tel. 0232715795, www.hotel-de-la-cathedrale.fr).

In einem denkmalgeschützten Gebäude im Herzen von Rouen residiert das Spa-Hôtel de Bourgtheroulde*. Es war Lehnsgut von William der Eroberer. Im Innenhof stellen zwei Skulpturen, den Triumph Petrarcas und das Treffen auf dem Camp du Drap d’or zwischen Franz I. und Heinrich VIII von England im Jahr 1520 dar.

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Marco Polo Frankreichs Flüsse*

Marco Polo_Französische FlüsseSeine, Loire, Rhône und Saône heißt das Quartett, das Flusskreuzfahrer träumen lässt. Die schönsten Erlebnisse und Zielorte habe ich – gemeinsam mit anderen Autoren – im Marco Polo Frankreichs Flüssevorgestellt. Natürlich kommen neben Aktiv- und Ausflugstipps auch die kulinarischen Hinweise nicht zur kurz.

„How to cruise“ verrät euch, was ihr bei einer Kreuzfahrt alles beachten sollten. Dazu noch praktische Tipps und Karten: So seid ihr kompakt informiert. Oder lasst euch einfach inspirieren.

Wer mag, kann den Reiseführer hier* bestellen.

Das ganze Land: MARCO POLO Frankreich*

MARCO POLO Frankreich: praktisch und kompakt, bearbeitet von Hilke Maunder.Einfach aus dem Besten auswählen und Neues ausprobieren, ist das Motto der Marco Polo-Reiseführer. Den MARCO POLO Frankreichhabe ich gemeinsam mit Barbara Markert verfasst. Gleich zu Beginn geben wir unsere  Insider-Tipps für Frankreich preis: vom größten Flohmarkt Europas in Lille bis zur Schwimmen in der Piscine Olympique in Montpellier.

Das Kapitel „Im Trend“ verrät, was es Neues zu erleben gibt im Hexagon: vom Skijöring in den Skigebieten bis zum Übernachten im Baumhaushotel. Alle Hintergrundinformationen zu Frankreich und seinen Menschen findet ihr unter Fakten, Menschen & News. Es folgen: Tipps für Bars und Boutiquen, Erlebnissen für  Familien, Paare oder Alleinreisende.Wer mag, kann ihn hier direkt bestellen.

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2 Kommentare

  1. Danke Hilke für diesen lebendigen Bericht einer tollen Stadt. Vor ganz vielen Jahren beeindruckte mich dieser vielfältige Ort. Immer mal wieder führte mich der Weg als Zwischenstation dorthin und es wird nie langweilig, es gibt jedes Mal etwas Neues zu entdecken. Es muss nicht unbedingt Paris sein um lebendiges Frankreich zu erleben! Auf bald Rouen und Hilke! Herzliche Grüße von einem Fan Deiner Seite, Inge

    • Hallo Inge, schön, dass er Dir gefallen hat. Auch ich bin ganz begeistert von der tollen Stadt. Viel zu lange und zu oft bin ich einfach dort vorbei gefahren. Aber da muss man einfach halten, gucken, staunen und alles erleben! Bises! Hilke

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