Wochenmärkte in Burgund. Dicht an dicht umgeben Stände auch draußen die Markthalle. Foto: Hilke Maunder
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Die schönsten Wochenmärkte in Burgund

Die Wochenmärkte in Burgund sind echte Verführer. Zwiebeln aus Auxonne, Spargel aus Ruffey und Vergigny, Navets-Rübchen, Karotten, Bohnen und Salate … in allen Farben und Formen stapeln sich die frischen Waren auf den marchés und zeigen: In Burgund lässt es sich leben wie Gott in Frankreich. Zwar dominieren in der Küche nach wie vor Fleisch und Geflügel, doch auch Obst und Gemüse gibt es in Hülle und Fülle in Burgund.

Im Herbst begeistern die Wochenmärkte in Burgund mit ihrer reichen Auswahl an Steinpilzen, Pfifferlingen und anderen Pilzen mit mörderischen oder poetischen Namen wie trompette de la mort (Totentrompete) und rosé des prés (Wiesenchampignon) den Feinschmecker.

Im September beginnt außerdem die Saison der grauen Burgundertrüffel. Der tuber uncinatum ist weiß geädert und wird im Laufe seines Wachstums dunkler. Bis zur Renaissance war die truffe grise de Bourgogne die einzige Trüffel, die an den Tischen der Könige zu finden war. Erst später gesellten sich andere Trüffelarten hinzu. Ihr fein erdiger Duft mit Noten von Haselnuss schwebt den gesamten Winter hindurch über den Trüffelmärkten von Saint-Bris-le-Vineux, Nevers und Vézelay.

Dijon: Brunch-Zeit in der Markthalle. Foto: Hilke Maunder
Das Poster lädt ein zur Brunch-Zeit in der zentralen Markthalle von Dijon. Foto: Hilke Maunder

Im Sommer lockt Le Brunch des Halles in Dijon. Seit 2015 organisiert die Stadt von Juni bis September jeden Sonntag von 10.30 bis 14.30 Uhr gemeinsam mit Küchenchefs und Partnerrestaurants diese riesige Schlemmerei. 400 Gäste sind dann bei dem BDH mit dabei – Kinder und Erwachsene, Einheimische und Touristen. An 15 Sonntagen können sie, begleitet von Musik und Animationen, gemeinsam zum Einheitspreis die köstlichen Spezialitäten aus Stadt und Umland genießen.

Die schönsten Wochenmärkte in Burgund: die Top 10

1. Les Halles centrales de Dijon

Genuss-Reich: die Markthalle von Dijon. Foto: Hilke Maunder
Genuss-Reich: die Markthalle von Dijon. Foto: Hilke Maunder

Sie ist der „Bauch“ von Dijon und ein riesiges Schlemmer-Reich der Belle Époque: die Markthalle und der Wochenmarkt in den umliegenden Gassen von Dijon. 1873 bis 1875 wurde sie von den Fonderies et ateliers de construction de Fourchambault aus dem Département Nièvre nach den Plänen des Ingenieurs Louis-Clément Weinberger erbaut. Als Basis für Weinberger dienten Pläne, die die Firma von Gustave Eiffel 1868 vorgeschlagen hatte.

Arkaden und Säulen mit kannelierten Schäften und Kapitellen, die mit Weinranken verziert sind, gliedern die Fassade. Im Inneren sind vier große Pavillons um zwei kreuzförmige Achsen angeordnet. Schon rein optisch sind die zentralen Markthallen von Dijon einer der schönsten Wochenmärkte in Burgund.

Auch vielerei Innereien findet ihr in der Markthalle von Dijon. Foto: Hilke Maunder
Auch vielerei Innereien findet ihr in der Markthalle von Dijon. Foto: Hilke Maunder

Tiermotive und symbolische Themen schmücken die Ecken der großen Bögen. Sie zeigen Köpfe von Rehen, Mufflons, Wildschweinen und Rindern, Wild und Geflügel, Fischen und Aalen. In Medaillons werden Ceres, die Göttin der Ernte, und Hermes, der Gott des Handels, geehrt.

An den Ständen stapelt sich das Gemüse der Saison. Käsehändler schneiden große Laibe auf und reichen Kostproben. Schlachter präsentieren stolz ihren jambon persillé. Und an der Buvette im Herzen des Marktes wird das erste Glas Wein eingeschenkt.
• Rue Bannelier, 21000 Dijon, www.facebook.com/HallesdeDijon; Di, Do–Sa, 7.30–13 Uhr

Ein Gläschen Wein? An der Buvette der Markthalle von Dijon. Foto: Hilke Maunder
Ein Gläschen Wein? An der Buvette der Markthalle von Dijon. Foto: Hilke Maunder

2. Der Marché de Marcigny

Einer der schönsten Wochenmärkte in Burgund ist auch der sehr lebhafte, farbenfrohe Markt von Marigny, der besonders für Frühkartoffeln bekannt ist. Mit Textilien und Keramik, Haushaltswaren und Mode deckt der Wochenmarkt jedoch alle Dinge des täglichen Lebens ab. Dort, wo die örtlichen Bauern ihre besten Erzeugnisse anbieten, hüpfen auch Kaninchen und Geflügel im Käfig umher.
• Place du Cours et Place des Halles, 71110 Marcigny; Mo 8–13 Uhr

3. Der Montagsmarkt von Louhans

Die Grande Rue von Louhans zur Marktzeit. Foto: Hilke Maunder
Die Grande Rue von Louhans zur Marktzeit. Foto: Hilke Maunder

Der Montagsmarkt von Louhans ist der größte Markt der Bresse Bourguignonne. Dann wird die Grande Rue mit ihren Arkaden für den Verkehr gesperrt und weicht einem Bekleidungsmarkt.

Die Plätze rund um die Kirche Saint-Pierre bevölkern die Stände des Lebensmittelmarktes, deren verführerische Düfte die Luft erobern. In der Rue de la Grenette findet ihr ausschließlich Bio-Produzenten.

Ein Bäckereistand auf dem Wochenmarkt von Louhans. Foto: Hilke maunder
Ein Bäckereistand auf dem Wochenmarkt von Louhans. Foto: Hilke maunder

Am berühmtesten ist jedoch der Geflügelmarkt von Louhans auf der Place de la Charité und dem Champ de Foire. Der Schwerpunkt des Marktes liegt auf Geflügel, insbesondere Bresse-Geflügel, aber je nach Jahreszeit findet ihr dort auch Gänse, Enten, Kaninchen und Ziegen in Gitterkäfigen und kleinen Freiluftgehegen.

Ein Händler, ein Hahn: Impression aus Louhans. Foto: Hilke Maunder
Ein Händler, ein Hahn: Impression aus Louhans. Foto: Hilke Maunder

Noch quicklebendig, gerupft und gezupft oder schon fix und fertig zubereitet gibt es auf dem Geflügelmarkt von Louhans das Aushängeschild der Gegend: das Bressehuhn (poulet de Bresse).

An ihren  Ständen verkaufen lokale Erzeuger auch hausgemachte Terrinen und Pasteten. Naschkatzen packen noch ein pain d’épices, ein Gewürz- oder Honigbrot, in den Picknickkorb.
• Place de la Charité, 71500 Louhans; Mo. ab 8 Uhr

Auf dem Geflügelmarkt von Louhans. Foto: Hilke Maunder

4. Der Marché de Montbard (Côte-d’Or)

Der größte Wochenmarkt der Haute Côte-d’Or ist der Markt von Montbard, einem malerischen 5000-Einwohner-Städtchen an der Brenne und dem Canal de Bourgogne. Seine Markthalle aus dem frühen 20. Jahrhundert wurde 2015 restauriert. 50 bis 100 Händler, je nach Saison, locken hier mit regionalen Genüssen. Vieles wurde biologisch angebaut oder ist mit dem Label Rouge ausgezeichnet.
• Zwischen der Place de la Pépinière Royale und der Place Gambetta, 21500 Montbard; Fr. 7–12.30 Uhr

5. Der Marché couvert de Joigny

In der Markthalle von Joigny. Foto: Hilke Maunder
In der Markthalle von Joigny. Foto: Hilke Maunder

Zu den ältestesten der Wochenmärkte in Burgund gehört der von Joigny. Bereits 1528 wurde dort ein Samstagsmarkt eingeführt. Viel später folgte der ergänzende Mittwochs-Markt. Beide finden in der großen, langen Markthalle statt, einer Metallkonstruktionshalle im Baltard-Stil aus dem Jahr 1882.

Ihre Gesamtfläche von 1.860 Quadratmetern ist aufgeteilt in 80 Verkaufsflächen. 50 Plätze sind reserviert für Tische, auf denen Obst, Gemüse und Blumen angeboten werden. 30 weitere Plätze nehmen am Rande die Verkaufsstände von Metzgern, Wurstwarenhändlern, Geflügelhändlern, Fischhändlern, Käse-Affineuren, Bäckern und Konditoren ein.

Draußen tummeln sich auf einer Fläche von rund 4.250 Quadrametern Verkäufer von Kleidung, Schuhen und Schmuck. Ihre Anzahl variiert je  nach Jahreszeit.
• Place du 1er RVY, Quai Henri Ragobert, 89300 Joigny; Mi., Sa,. 8 – 12.30 Uhr

6. Der Marché couvert de Sens

Die Markthalle von Sens. Foto: Hilke Maunder
Die Markthalle von Sens. Foto: Hilke Maunder

Einer der nördlichsten Wochenmärkte in Burgund ist zugleich einer der schönsten: der marché couvert von Sens. Sein ungewöhnliches Dach ist der auffällige Hingucker der 1882 eingeweihten Markthalle von Sens: Es ist dreieckig.

Die Markthalle im Ziegelmetallbau gehört zu den wenigen Modellen dieser Art im Baltard-Stil, die in Frankreich erhalten sind. Gebaut wurde sie von Armand Moisant. Er entwarf in Paris auch das Kaufhaus Le Bon Marché und den Grand Palais.

Wo heute die Markthalle mit frischen Erzeugnissen und regionalen Genuss lockt, befand sich einst das kirchliche Krankenhaus. Foto: Hilke Maunder
Wo heute die Markthalle mit frischen Erzeugnissen und regionalen Genuss lockt, befand sich einst das kirchliche Krankenhaus. Foto: Hilke Maunder

In Sens befand sich am Standort der Markthalle gegenüber der Kathedrale im Mittelalter ein Hôtel-Dieu. Heute sorgen Gemüsebauern, Metzger, Fischhändler, Käse-Affineure und viele andere kleine Erzeuger mit ihren Produkten dafür, dass Seele und Körper gesund bleiben.

Seit der Restaurierung im Jahr 2015 erstrahlt das Gebäude wieder in seinem alten Glanz. Für die Rettung und Aufwertung des Kulturerbes gab es nur zwei Jahre später den Preis Rubans du patrimoine 2017 des Departements Yonne.
• Place de la République, 89100 Sens, Tel. 03 86 64 00 50, www.ville-sens.fr; Mi–Sa 5–13.30 Uhr

Die Eingänge verraten, was in der Markthalle von Sens verkauft wird. Foto: Hilke Maunder
Die Eingänge verraten, was in der Markthalle von Sens verkauft wird. Foto: Hilke Maunder

7. Les Halles de Beaune

Der Duft der Hähnchenbrater schwebt über dem Marché de Beaune am Samstagmorgen. Rund 180 Händler bieten hier die besten Genüsse aus Beaune und ganz Burgund: frisches Obst und Gemüse, lokale Wurstwaren und Terrinen, Fleisch und Käse, Gewürze, Kräuter – und typisch burgundisches Savoir-vivre. Viele Produkte der Bauern aus dem Umland von Beaune sind heute bio, einige tragen zudem das Demeter-Siegel.

Erbaut wurde die Markthalle im Jahr 1901 im typischen Baltard-Stil und bedeckte damals den gesamten Platz. Als Beaune Anfang der 1960er-Jahre Parkmöglichkeiten schaffen musste, verlor die Markthalle die Hälfte ihrer Fläche und erhielt statt der Metallarchitektur ein Dach im burgundischen Stil: sehr steil, mit flachen Ziegeln und blumengeschmückten Oberlichtern.

Das Dach der Markthalle von Beaune. Foto: Hilke Maunder
Das Dach der Markthalle von Beaune. Foto: Hilke Maunder

Ende der 1990er-Jahre wurde der Parkplatz auf einige wenige Stellplätze eingedampft und der Platz mit hellen Steinplatten gepflastert, die heute die Markhalle wie ein Schmuckkästchen zur Geltung bringen.

Seit 1959 findet in den Hallen am dritten Sonntag im November der Verkauf der Weine der Hospices de Beaune statt. Das Gebäude wird dann mit roten Vorhängen und Wandteppichen, Teppichboden und einer Ehrentribüne geschmückt.
• Place de la Halle/Place Fleury, 21200 Beaune, Tel. +33 3 80 24 57; Sa 7–13 Uhr

8. Der Sonntagsmarkt von Chagny

Die Place d'Armes in Chagny. Foto: Hilke Maunder
Die Place d’Armes in Chagny. Foto: Hilke Maunder

Die Place d’Armes von Chagny, einem kleinen Dorf in Saône-et-Loire auf halbem Weg zwischen Beaune und Chalon-sur-Saône, ist das ganze Jahr hindurch ein Mekka für Feinschmecker.

Dort wirbelt mit Éric Pras in der Maison Lameloise der einzige Dreisternechef von Burgund am Herd, präsentiert die Feinkostmetzgerei Jaurey stolz ihre Preise für seinen Jambon persillé auf dem Schaufenster – und gastiert jeden Sonntag ein bunter Wochenmarkt auf dem Platz und den umliegenden Gassen.

Der Sonntagsmarkt (marché dominical) ist als Marché de France ausgezeichnet und trägt das Gütesiegel Saveurs et savoir-faire de Bourgogne. Er gehört damit zu den typischsten und qualitätiv besten der Wochemärkte in Burgund.
• Place d’Armes, 71150 Chagny; So 8–12.30 Uhr

9. Der Marché de Pouilly-sur-Loire

Pouilly-sur-Loire in Burgund. Foto: Hilke Maunder

An der legendären Nationalstraße 7, auf der einst die Hauptstädter zum Mittelmeer strömten, schmiegt sich Pouilly-sur-Loire an den längsten Fluss Frankreichs. In gleicher Entfernung zwischen der Quelle und der Mündung der Loire gelegen, ist das Städtchen besonders für seinen Wein berühmt. Der Pouilly-Fumé-Turm erzählt die Geschichte der Winzer und ihrer berühmten Weine.

An diesem idyllischen Standort findet ihr einen der kleinsten – und feinsten – Wochenmärkte in Burgund. Er findet jeden Freitag auf der Place des Frères-Mollet stattfindet. Am Fuße der Kirche Saint-Pierre bieten rund 15 lokale Erzeuger ihre Produkte an: Burgunderschnecken und brioche aux griaudes, andouillette de Clamecy und flamusse aux pommes. Für Exotik sorgen laotische und thailändische Gerichte zum Mitnehmen.
• Place des Frères-Mollet, 58150 Pouilly-sur-Loire; Fr 8–13 Uhr

Im burgundischen Pouilly-sur-Loire hat die Loire die Hälfte ihres Laufs zurückgelegt. Foto: Hilke Maunder

10. Le Marché de la Place Saint-Vincent, Chalon-sur-Saône

Bereits 1443 gründeten die Herzöge der Bretagne den Markt der Place Saint-Vincent in Chalon-sur-Saône. Damals fand er sonnabends statt. Heute ist freitags wie sonntags Marktzeit. Dutzende Händler stellen dann vor den wunderschönen Fachwerkfassaden des charmanten Platzes ihre Stände auf, und die Terrassencafés ringsum sind bis auf den letzten Platz belegt. 2023 wurde der intime, typisch burgundische Markt 580 Jahre alt.
• Place Vincent, Rue aux Fèvres, 71100 Chalon-sur-Saône; Fr, So 8–13 Uhr

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Halles Saint-Pierre, Mâcon

Die Halles Saint-Pierre waren früher nicht zum Einkaufen gedacht. Doch 2015 sanierte die Stadt das ehemalige St. Peters-Kloster, das später auch als Weinlager und als Schule gedient hatte, und verwandelte es in eine moderne Markthalle, die seitdem ein angesagter Treffpunkt ist. Drinnen birgt sie einen Fischhändler, eine Bäckerei, einen Gemüsehändler, einen Weinhändler mit Weinbar, einen Schlachter und einen Wurstwarenhändler sowie einen Käse-Affinateur. Bei schönem Wetter wird draußen vor der Halle auf der Terrasse geschlemmt. Derzeit wird die Markthalle erweitert und ist während der Bauarbeiten geschlossen.
•  27, Rue des Minimes, 71000 Mâcon; Mi., Do. 8 – 14, Fr./ Sa. 8 – 18.-30, So. 8 –13 Uhr

Marché Carnot

In Nevers ist die traditionsreiche Halle Carnot längst verschwunden. Sie wurde 1966 Opfer der Modernitätswelle der 1960er Jahre, die zur Zerstörung vieler Markthallen in Frankreich führte.

An ihrer Stelle wurde eine moderne Markthalle aus Beton errichtet. Um sie herum sind jeden Samstagmorgen zahlreiche Stände aufgebaut, die diesen Markt trotz der nüchternen Architektur zu einem Treffpunkt der Stadt machen.
• 10,  Avenue Général-de-Gaulle und Rue Saint-Didier,; Di. – Do  7 –12.45, Fr.  7 – 19, Sa. 6.30 – 13.00 Uhr

Die einstige Kathedrale von Chalon-sur-Saône. Foto: Hilke Maunder
Im Schatten der einstigen Kathedrale von Chalon-sur-Saône gastiert heute einer der schönsten Wochenmärkte in Burgund. Foto: Hilke Maunder

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Hilke Maunder, BurgundBurgund*

Nach Le Midi habe ich auch Burgund intensiv erkundet. Viele Wochen lang habe ich zusammen mit dem Fotografen Thomas Müller Schneckenzüchtern, Käsemachern, Viehzüchtern, Winzern und anderen lokalen Produzenten, männlich, weiblich oder divers, über die Schulter geschaut. Wir haben Märkte und Manufakturen besucht und vielen Köchen in die Töpfe geguckt.

Vom einzigen Dreisternekoch Burgunds, Éric Pras von der Maison Lameloise, über Alain Renaud, Küchenchef der Auberge Les Tilleuls in Vincerolles bis zu Julien Fuchey von der Auberge La Morvandelle in Tintry haben sie mir typisch burgundische Rezepte verraten.

Neben berühmten Klassikern wie Bœuf Bourguignon findet ihr unter den 80 authentischen Rezepten auch viele Gerichte, die seit Generationen in den Familien Burgunds tradiert wurden – und doch noch Geheimtipps sind. Wer die Speisen nachkochen möchte oder neugierig auf die Küche Burgunds ist, kann mein Reise-Koch-Erlebnisbuch hier* bestellen.

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