ViaRhôna im Test: von Arles nach Port-Saint-Louis

In Arles ist die Beschilderung der ViaRhôna hervorragend! Foto: Hilke Maunder
In Arles ist die Beschilderung der ViaRhôna hervorragend! Foto: Hilke Maunder

In Arles beginnt unsere letzte Etappe auf der ViaRhôna. Sie startet offiziell am Pont van Gogh. Aber bereits am Rhône-Ufer sind ersten Zubringer-Schilder aufgestellt.

Sie führen uns vorbei am römisch inspirierten Garten Hortus und dem benachbarten Musée départemental Arles antique zu einer hölzernen Klappbrücke. Vincent van Gogh hat sie zwischen Mitte März und Mitte Mai 1888 in mehreren Versionen gezeichnet und gemalt.

Arles: Pont van Gogh. Foto: Hilke Maunder
Die Pont van Gogh. Foto: Hilke Maunder

Ihren Namen – Pont de Langlois – verdankt sie einem Brückenwärter am Canal d’Arles à Bouc, der Langlois hieß. Ursprünglich stand die Klappbrücke zwei Kilometer nördlich.

Da jedoch dort das Gelände heute komplett zugebaut ist, versetzte man die Brücke kurzerhand an diesen Platz, der dem Originalstandort jedoch sehr ähnlich sein soll. Was hätte Vincent wohl dazu gesagt?

Arles/Pont van Gogh – Mas Thibert (18 km)

Nach dem Pont de Langlois, besser bekannt als Pont Van Gogh, erwartet uns wieder ein perfekt ausgebauter Radweg, auf dem unterwegs zahlreiche Schilder mit Infos und Hintergrund zur Camargue die Eindrücke der Fahrt vertiefen. Zum ersten Mal herrscht hier eine rush hour auf der ViaRhôna.

Der Beginn der ViaRhôna Richtung Camargue. Foto: Hilke Maunder
Der Beginn der ViaRhôna Richtung Camargue. Foto: Hilke Maunder

Ein US-amerikanisches Ehepaar verstaut neben uns Sonnenmilch und Wasserflasche, eine Familie mit kleinen Kindern liefert sich ein Wettrennen. Dann saust eine Männertruppe, durchtrainiert wie durchgestylt auf Straßenrädern an uns vorbei, jedes so teuer wie ein kleiner Gebrauchtwagen.

Auf den ersten Kilometern stadtauswärts radelt ihr auf einem Deich durch die Camargue. Foto: Hilke Maunder
Auf den ersten Kilometern stadtauswärts radelt ihr auf einem Deich durch die Camargue. Foto: Hilke Maunder
Stadtauswärts begleitet zunächst ein Kanal die ViaRhôna. Foto: Hilke Maunder
Stadtauswärts begleitet zunächst ein Kanal die ViaRhôna. Foto: Hilke Maunder

Mas Thibert – Marais du Vigueirat (6 km-Schlenker)

Drei Kilometer südlich vereint das staatliche Naturschutzgebiet Marais du Vigueirat überschwemmte Steppen, flache Sümpfe, weite Wasserflächen und den größten Schilfgürtel der Camargue.

Marais de Vigueirat. Foto: Hilke Maunder
Naturguide mit Ferngläsern auf Stativen holen für euch die amphibische Welt des Marais de Vigueirat näher heran. Foto: Hilke Maunder

Themenwege auf Pfählen führen von der alten Hofstelle Mas du Vigueirat, die heute als Besucherzentrum mit angeschlossenem Open-Air-Café fungiert, hinein in die amphibische Landschaft.

Marais de Vigueirat. Foto: Hilke Maunder
Auf einigen Koppeln weiden die weißen Pferde der Camargue. Foto: Hilke Maunder

Mit dem Feldstecher beobachten wir weiße Camarguepferde, die in der Ferne grasen. Seidenreiher, Stelzenläufer und Säbelschnäbler entdecken wir im feuchten Grün. Mücken schwirren um uns, dann Libellen, fast handtellergroß.

Zwei Stunden lang tauchen wir ein in diese unberührte Landschaft, die alle, die mehr Zeit mitbringen, auch bei naturkundlichen Kutschfahrten hautnah entdecken können.

Mas de Vigueirat, Kutschfahrten. Foto: Hilke Maunder
Am Hof starten Kutschfahrten, die tiefer hinein in die Camargue führen. Foto: Hilke Maunder

Doch wir wollen heute noch bis ans Mittelmeer. Dazu müssen wir nach einem sehr leckeren Déjeuner auf dem Mas zunächst zurück nach Mas Thibert und dort die Brücke überqueren, ehe der helle Sandstreifen der ViaRhôna uns weiter nach Süden führt. Das Geheimnis der weißen Ente, die hinter dem Mas im Grün hockt, wurde uns dennoch verraten.

Mas de Viegueirat: Beobachtungsente. Foto: Hilke Maunder
Die weiße Ente des Mas de Viegueirat. Foto: Hilke Maunder

Sie war einst in Arles ein Ausstellungsstück für eine Veranstaltung und sollte danach zerstört werden. Das Team von Vigueirat rettete das Tier – und will es jetzt als originellen Ausstellungsraum nutzen.

Petite Camargue: Schmuck am Radweg - die Gräser der Camargue. Foto: Hilke Maunder
Die Gräser der Camargue sind unglaublich vielfältig. An den Étangs und am Ried Ried findet ihr vor allem Schilfpflanzen wie Rohrkolben, Binsengras und Rohrglanzgras – und am Radweg schmuckes Pampasgras. Foto: Hilke Maunder

Mal begleitet uns ein Kanal, dann hohes Schilf auf dem Weg gen Süden. Gräser, einige mehr als zwei Meter hoch, wiegen sich mit weißen Büscheln im sanften Wind.

Dann tauchen die ersten Reisfelder auf. Seit Heinrich VI., und damit seit fast 500 Jahren, wird in der Camargue Reis angebaut.

Bis an den Horizont erstrecken sich die Reisfelder. Foto: Hilke Maunder
Bis an den Horizont erstrecken sich die Reisfelder. Foto: Hilke Maunder

Vier Sorten wachsen auf den überschwemmten Feldern, vom riz rond (Milchreis) für Desserts über den riz demi-longs für Paella oder Risotto und den riz longs für Salate bis hin zum riz très longs als Beilage zu Fisch oder Fleisch.

ViaRhôna nördlich von Port Saint-Louis. Foto: Hilke Maunder
Kurz vor unserem Ziel in Port Saint-Louis-du-Rhône ist der Radweg der ViaRhôna deutlich weniger gepflegt als anderenorts. Foto: Hilke Maunder

15.000 Hektar  werden heute südlich von Arles in der Camargue so bewirtschaftet. Die Region stellt damit 75 Prozent der französischen Reisproduktion.

Wir riechen schon das Meer!

Am frühen Nachmittag rollen wir in Port-Saint-Louis-sur-Rhône ein. Kein Geringerer als Napoléon Bonaparte hatte dessen Gründung angestoßen, die Napoleon III. vollendete. Der Hafen wurde 1864, der Canal Saint-Louis 1873 eröffnet. 1880 leben gerade mal 300 Menschen in der neuen Siedlung. 25 Jahre später sind es bereits 2500, heute fast 9.000.

ViaRhôna: angekommen im Zielort: Port Saint-Louis-du-Rhône. Foto: Hilke Maunder
Angekommen im Zielort: Port Saint-Louis-du-Rhône. Foto: Hilke Maunder

Anfang der 1970er-Jahre wurde der Industriehafen nach Fos-sur-Mer verlagert und das Hafenbecken für Freizeitskipper umgebaut. Seitdem hat sich nicht nur die Wirtschaft, sondern auch die Natur erholt.

Der Tourismus, der Wassersport und die Zucht von Muscheln und verstärkt auch Austern, sorgen jetzt wieder für Wohlstand an der Waterkant der Camargue.

Häuserreihe in Port Saint-Louis-du-Rhône. Foto: Hilke Maunder
Im alten Herzen von Port Saint-Louis-du-Rhône. Foto: Hilke Maunder

Ältestes Monument der Hafenstadt ist der runde Tour Saint-Louis (1737), der früher als Leucht- und Wachtturm fungierte. Heute residiert hier im Erdgeschoss das Tourismusbüro.

Port Saint-Louis-du-Rhône: die tour Saint-Louis. Foto: Hilke Maunder
Die tour Saint-Louis. Foto: Hilke Maunder

Im ersten Stock könnt ihr die größte ornithologische Sammlung der Camargue bewundern: 165 ausgestopfte Vögel – von Moorhühnern und Knickenten bis zu den verschiedenen Flamingo-Arten.

Port-Saint-Louis-du-Rhône: Am Kai machen die Rhône-Kreuzfahrtschiffe fest. Foto: Hilke Maunder
Port-Saint-Louis-du-Rhône: Am Kai machen die Rhône-Kreuzfahrtschiffe fest. Foto: Hilke Maunder

Im zweiten Stock dokumentieren historische Aufnahmen die Arbeit der Viehhirten (Gardians) und erzählen von vergangenen Zeiten.

Port Saint-Louis-du-Rhône. Sportboothafen. Foto: Hilke muander
Der Sportboothafen von Port Saint-Louis-du-Rhône. Foto: Hilke Maunder

Und dann: die Dachterrasse – ein Rondeel in 15 Meter Meter Höhe mit weiten Ausblicken von der Mündung der Rhône über die Salinen und Salzsümpfe bis zum Sportboothafen und den Muschel- und Austernbänken in der Bucht von Fos.

Port Saint-Louis – Plage Napoléon (7 km)

Wir sind auf der Zielgeraden! Nur noch sieben Kilometer trennen uns vom offiziellen Ende der ViaRhôna an der Plage Napoléon. Wir strampeln, nein, fliegen, vorbei an ausgefransten Buchten, in denen Angler in Wathosen auf ihren Fang warten, vorbei an cabanons genannten Hütten. Und blicken schließlich auf eine Kette von Wohnmobilen, die den freien Blick aufs Meer versperren.

Zieleinlauf an der Plage Napoléon. Foto: Hilke Maunder
Zieleinlauf an der Plage Napoléon. Foto: Hilke Maunder

Doch dahinter erstrecken sich zehn Kilometer Traumstrand, und auch diese Meter radeln wir, bis der Flutsaum die Reifen berührt. Wir haben es geschafft: ViaRhôna – von Lyon bis zum Mittelmeer. Das nächste Mal holen wir nach, was uns noch fehlt: von Lyon zum Lac Leman. Denn wir machen keine halben Sachen.

Das Ende der ViaRhôna: das Mittelmeer
Am Mittelmeer endet die ViaRhôna. Wir hätte noch so viel Lust, weiterzuradeln…Foto: Hilke Maunder

Meine Reisetipps

PORT SAINT-LOUIS

Schlafen & schlemmen

Hôtel La Plage

Zehn Zimmer, schlicht, sauber und einfach etwas außerhalb Richtung Strand – und überraschend gute, frische Küche, die nicht nur Fremde, sondern auch Einheimische lockt.
• Route de Napoléon, 13230 Port-Saint-Louis-du-Rhône, Tel. 04 90 56 52 94, www.portsaintlouis-tourisme.fr

SERVICE

Sun-e-Bike

E-Bikes und Gepäcktransport in der Provence von zwei Standorten aus.
• 1, avenue Clovis Hugues, 84480 Bonnieux, Tel. 04 90 74 09 96  sowie in 2, rue Camille Pelletan,13120 St-Rémy-de-Provence, Tel. 04 32 62 08 39, www.location-velo-provence.com

Weitere Infos

Offizielle ViaRhôna-Seiten: www.viarhona.com

Offizielles Radtourismusportal Frankreichs: www.francevelotourisme.com

Fahrradportal der französischen Bahngesellschaft SNCF: www.sncf.com/fr/services/sncf-velo 

Portal des Verbandes für Fahrradrouten und Voies Vertes (grüne, verkehrsfreie Wege): http://af3v.org

Offizielles Tourismusportal des Ortes: www.portsaintlouis-tourisme.fr (auch auf Deutsch)

Gefällt euch dieser Beitrag? Helfen euch die Infos? Dann sagt merci – ich freue mich über eure Unterstützung. Fünf Möglichkeiten gibt es. Und auch PayPal.

Sonnenuntergang über der Rhône in Port Saint-Louis-du-Rhône. Foto: Hilke Maunder
Sonnenuntergang über der Rhône in Port Saint-Louis-du-Rhône. Foto: Hilke Maunder

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Das ViaRhôna-Special im Blog

Start: Lyon

La Confluence

Das Lichterfest von Lyon

Etappe 1: Lyon – Vienne – Andancette

Etappe 2: Andancette – Tournon / Tain l’Hermitage

Vor Ort

Purer Genuss an der Rhône: Tain-l’Hermitage

Der Shiraz-Keller von Tain-l’Hermitage

Tournon: Das dürft ihr nicht verpassen!

Etappe 3:  Valence – Le Pouzin 

Vor Ort

Valence mit Greeter Albert

Etappe  4:  Le Pouzin – Viviers

Vor Ort

Viviers: das Mittelalter-Idyll

Etappe 5: Viviers – Bourg Saint-Andeol

Vor Ort

Bourg Saint-Andéol

Der Höhlenwinzer

Etappe 6: Bourg Saint-Andeol – Avignon

Vor Ort

Ein Wochenende in Avignon

Die Kreativen von Avignon

Auf den Spuren der Päpste

Etappe 7: Avignon – Tarascon

Vor Ort

Tarascon

Etappe 8: Tarascon – Arles

Vor Ort

Arles

Etappe 9: Arles – Mas Vigueirat -Port Saint-Louis du Rhône

Vor Ort

Die Perle von Carteau

Schöner Genuss

Die Weine der nördlichen Côtes du Rhône

Die Weine der südlichen Côtes du Rhône

Die Pogne de Roman

Im Buch

Zur Einstimmung: DuMont Bildatlas „Provence“*

Zur Einstimmung: DuMont Bildatlas Provence

In meinem DuMont-Bildatlas „Provence* stelle ich in sechs Kapiteln zwischen Arles und Sisteron die vielen Facetten der Provence vor. Ihr erfahrt etwas vom jungen Flair zu Füßen des Malerberges, vom Weltstadttrubel an der Malerküste, dem weißen Gold aus der Pfanne oder einer Bergwelt voller Falten.

Specials und Themenseiten verraten euch, welche großen Probleme der Lavendel hat, wo ihr Slow Food genießen – oder ihr ganz aktiv das Sonnenreich im Süden erleben könnt.

Zum Beispiel beim Mountainbiken, Malen, Paddeln, Wandern oder Wildbaden. Hinzu kommen Serviceseiten mit allen Infos, persönlichen Tipps und großer Reisekarte. Wer mag, kann den Band hier* direkt bestellen.

Bilderreise durch Südfrankreich*

DuMont-Bildband SüdfrankreichLe Grand Sud nennen die Franzosen die weite Region ihrer Mittelmeerküste. Gemeinsam mit Klaus Simon und Rita Henß als Co-Autoren präsentiere ich im DuMont Südfrankreichdie vielen Facetten des Südens zwischen der Provence und den Pyrenäen in unterhaltsamen Stories und auf Infoseiten.

Großformatige Bildseiten machen diesen Band zu einem tollen Geschenk für Frankreich-Freunde. Oder euch selbst! Wer mag, kann ihn hier* direkt bestellen..

Das ganze Land: MARCO POLO Frankreich*

Einfach aus dem Besten auswählen und Neues ausprobieren, ist das Motto der Marco Polo-Reiseführer. Den MARCO POLO Frankreich* habe ich vor vielen Jahren von Barbara Markert übernommen und seitdem mehrfach umfassend aktualisiert und erweitert.

Freut euch auf neue Insidertipps, neue Reiseziele, frischen Hintergrund und viele Erlebnisvorschläge für Aktive und Entdecker – von Lichterkunst in Bordeaux’ U-Boot-Basis bis zum Wanderungen unter Wasser. Und damit ihr Frankreich noch besser versteht, gibt es natürlich auch viel  Hintergrund zu Frankreich und seinen Menschen. Wer mag, kann ihn hier* direkt bestellen.

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6 Kommentare

  1. Und dann noch kurz mit dem Bac de Barcarin über die Rhône nach Salin de Giraud und über die Digue à la mer nach Saintes Maries de la Mer…..ein Paradis für Naturliebhaber, die mit dem Fahrrad unterwegs sind!

  2. …sollte das etwa schon die letzte Etappe sein?
    Wir hatten uns gerade an den Rhythmus gewöhnt, morgens früh hoch, die Velos “gesattelt” und los ging’s zur nächsten Tagesetappe. Meistens hatten wir für den Tag ein paar feste Besichtigungen von der “Antike bis in die Neuzeit” geplant und dann kamen meist noch viele überraschende Momente und Erlebnisse dazu.
    Die morgendliche Ausfahrt aus Arles mit dem besonderen Licht, löste eine gewisse Wehmut aus und als wir an der Pont de Langlois, die Vincent van Gogh gemalt hatte vorbeikamen, wusste ich warum…
    Als wir danach wieder auf der Via Rhôna an einer großen Infotafel standen und mit einem amerikanischen Ehepaar ins Gespräch kamen, sagte die Frau genau das, was ich die Tage über oft gedacht hatte. Fahrradfahren ist Freiheit, damit meinte sie, dass das Materielle in den Hintergrund tritt und das Gesehene und Erlebte auf den Touren “wahrer Reichtum” ist, dem konnte ich nur zustimmen.
    Die anschließende Fahrt auf dem gut ausgebauten Radweg durch die Camargue hatte einen besonderen Charme. Auf der rechten Seite glitt der Blick über ein bis in den Horizont reichendes Feld, wo Wein angebaut wurde und auf der linken Seite waren ebenso große Reisanbaufelder zu sehen. Mittlerweile hatten wir nicht nur mediterranes Gebiet erreicht, sondern die Temperaturen und Sonne fühlten sich ebenso an, das tat gut.
    Langsam kam unser Endziel der Via Rhôna näher und wir fuhren bereits an traumhaften Stränden mit netten kleinen Cabanos und freien Blicken auf das Mittelmeer vorbei. Dann ging es auf die Zielgerade… der Plage Napoléon lag vor uns. Was für ein Gefühl.
    Wir fuhren mit den Rädern auf den Strand bis zum Wasserrand und tauchten besser gesagt “tauften” die Räder kurz im Mittelmeer.
    FINALE! Mit einem gewissen Stolz, genossen wir den Moment.
    Viele “Velo” Kilometer lagen hinter uns, mit schönen, besonderen, ereignisreichen, unerwarteten Momenten und Begegnungen und um viele Erfahrungen reicher, beendeten wir die Tour. Mit einem Gläschen Rosé stießen wir an und da wir keine halben Sachen, werden wir die noch fehlende Teilstrecke in Kürze gemeinsam radeln.
    Adieu Via Rhôna – du warst ein netter Gastgeber unserer Velo-Tour.

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