Saône-et-Loire

Die Saône bei Seurre. Foto: Hilke Maunder
Die Saône bei Seurre. Foto: Hilke Maunder

Der Name verrät’s: Durch das Département Saône-et-Loire mit der Ordnungssumme 71 fließen die zwei Flüsse, die jeder Franzose kennt: die Saône und die Loire, die das Département im Westen begrenzt.

Die Kais von Chalon-sur-Saône. Foto: Hilke Maunder
Die Kais von Chalon-sur-Saône. Foto: Hilke Maunder

Bedeutsamer ist für das Département die Saône. Zwischen Chalon-sur-Saône und Mâcon ist sie als Autobahn für Binnenschiffe ausgebaut und Lebensader für die zahlreichen Industriebetriebe an ihren Ufern.

Abendstimmung am Saône-Ufer von Mâcon. Foto: Hilke Maunder
Abendstimmung am Saône-Ufer von Mâcon. Foto: Hilke Maunder

Je weiter jedoch man sich vom Fluss entfernt, desto ländlicher wird das Département. Das Charolais rund um seine Hauptstadt Charolles ist die Heimat des edlen Charolais-Rinds. Louhans ist die Heimat des Nationalgeflügels Poulet de Bresse.

Ein Geflügelzüchter in der Bresse. Mittlerweile hat er sich zur Ruhe gesetzt. Foto: Hilke Maunder
Ein Geflügelzüchter in der Bresse. Mittlerweile hat er sich zur Ruhe gesetzt. Foto: Hilke Maunder

Die Ruinen des Benediktinerklosters von Cluny und die Abtei Cluny zeugen bis heute davon, wie mächtig einst die Klöster in diesem burgundischen Landstrich waren.

Cluny. Foto: Hilke Maunder
Das Kloster von Cluny heute. Foto: Hilke Maunder

Und wie stark der Glaube dort bis heute noch ist.  Das Dorf Taizé und die dort ansässige Gemeinschaft von Taizé ist Pilgerziel von Gläubigen aus aller Welt.

Die Buddhisten haben mit Dashang Kagyu Ling, dem Tempel der 1000 Buddhas, hier eines ihrer größten Zentren in Frankreich.