Côte-d’Or

Beaune: Hôtel-Dieu. Foto: Hilke Maunder
Die Dächer des Hôtel-Dieu. Foto: Hilke Maunder

Eine Abbruchkante aus Kalk- und Mergelschichten, die sich von Dijon südlich von Beaune erstreckt, gab dem Département Côte d’Or seinen Namen. Dicht an dicht säumen drängen sich dort die climats, kleine Parzellen mit Wein, die heute zum Welterbe gehören.

Bouchard Père & Fils. Foto: Hilke Maunder
Bester Pinot Noir: die Lage Vigne de l’Enfant Jésus in Beaune-Grèves. Foto: Hilke Maunder

Hin führt Frankreichs älteste Weinstraße. Entlang der 60 Kilometer langen Route des Grand Crus reihen sich berühmte Namen, die träumen lassen: Meursault, Gevrey-Chambertin, Clos de Vougeot, Nuit-Saint-Georges, Vosne-Romanée, Pommard, Aloxe-Corton und Puligny-Montrachet.

Beaune-Grèves. Foto: Hilke Maunder
Nur die Mitarbeiter von Bouchard wissen, was sich hinter den Kürzeln und Ziffern verbirgt. Foto: Hilke Maunder

Alljährlich am dritten Sonntag im November versteigern die Hospices de Beaune die besten Weine der Côtes de Nuit, Poully-Fuissée und Côtes de Beaune – ein önologisches wie gesellschaftliches Ereignis!

Treidelweg am Canal de Bourgogne bei Vandenasse. Foto: Hilke Maunder
Treidelweg am Canal de Bourgogne bei Vandenasse. Foto: Hilke Maunder

Berühmte Klöster wie Fontenay und Cîteaux haben die Geschichte der Côte-d’Or geprägt. Sie lässt sich ganz entspannt beim Wandern in den Weinbergen und den Wäldern des Morvan, beim Radfahren oder beim Schippern auf dem Canal de Bourgougne oder der Saône entdecken.