Postkarte aus … Bourg Saint-Andéol

Bourg Saint-Andéol an der Rhône. Foto: Hilke Maunder
Bourg Saint-Andéol an der Rhône. Foto: Hilke Maunder

Was für ein Panorama! Beginnt euren Besuch von Bourg Saint-Andéol am besten auf der modernen Brücke, die die Rhône überspannt. Platanen säumen die Kais. Dahinter reckt sich aus dem Gewirr der Terres-cuites-Dächer die Pfarrkirche von Bourg Saint-Andéol auf.

Voller Charme: Bourg Saint-Andéol am rechten Ufer der Rhône. Foto: Hilke Maunder
Voller Charme: Bourg Saint-Andéol am rechten Ufer der Rhône. Foto: Hilke Maunder

Von dort habt ihr einen weiten Blick auf das Städtchen, in dem 2016 die 13. Etappe der Tour de France begann. Und die Rhône immer wieder die Wiesen und Weiden am gegenüberliegenden Ufer überflutet.

2016 startete die 13. Etappe der Tour de France in Burg Saint-Andeol. Foto: Hilke Maunder
2016 startete die 13. Etappe der Tour de France in Burg Saint-Andeol. Foto: Hilke Maunder

Trotz der Bombardements der Amerikaner vom 15. August 1944 ist Bourg Saint-Andéol noch immer die Stadt, die im Département Ardèche die meisten geschützten Monumente besitzt.

Bourg Saint-Andéol. Foto: Hilke Maunder
Auch eine Rossschlachterei findet ihr in diesem Städtchen. Foto: Hilke Maunder

Die Schönheit alter Stadtpalais

Auffällig sind die vielen schönen Stadtpalais des 16. – 18. Jahrhunderts. Die Hôtel Doize  entwarf der berühmte Architekt Jean-Baptiste Franque aus Avignon um 1740 für Jean-François Doyse, Graf von Vinsobres, Berater von Ludwig XV.

Stadtpalais in Bourg Saint-Andéol. Foto: Hilke Maunder
Stadtpalais in Bourg Saint-Andéol. Foto: Hilke Maunder

Zur Schönheit der restaurierten Fassade tragen die prächtigen Maskarons bei, die die Fenster des Herrenhauses zieren. Drinnen bringt der Stadtpalais ein privates Museum für Stoffe, Spitzen und alte Textilien.

Das Hôtel de Digoine war im 18. Jahrhundert die Residenz eines Seidenhändlers. Heute könnt ihr dort übernachten und eintauchen in jene Zeit. Jedes Zimmer des Gästehauses repräsentiert eine Etappe der Seidenstraße, jedes bietet eine besondere Atmosphäre.

Bourg Saint-Andéol. Foto: Hilke Maunder
Der Turm des Hôtel de Nicolai. Foto: Hilke Maunder

Ein Hingucker ist auch das gotische Hôtel de Nicolai mit seinem achteckigen Renaissance-Turm aus dem Jahre 1450. Es gehörte einst der Familie Nicolay. Sie erlangte Berühmtheit dank Johannes II. de Nicolay, der für König Ludwig XII. Kanzler des Königreichs Neapel in Italien war.

Johannes II. de Nicolay war auch der erste Präsident der Chambre des Comptes in Paris im Jahr 1505. Seine Nachfahren hielten die gleiche Position bis zur Revolution im Jahr 1791.

Bourg Saint-Andéol:
Und noch ein Eindruck vom Hôtel de Nicolai. Foto: Hilke Maunder

In der Grand’Rue 32 erhebt sich seit dem 17, Jahrhundert das Hôtel de Balzagette du Charnève mit seiner dunkelgrünen Eingangstür, die monumental umrahmt ist.

In der Rue Paul-Mazet findet ihr das schlichte Hôtel de Gabriac, das hinter seiner Natursteinfassade ein Alkovenzimmer versteckt.

Bourg Saint-Andéol. Église Saint-Andéol. Foto: Hilke Maunder
Die Église Saint-Andéol. Foto: Hilke Maunder
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Das Türmchen auf dem Dach der Pfarrkirche. Foto: Hilke Maunder

Zeitreise im Bischofspalast

Vorbei an der romanischen Église Saint-Andéol erreicht ihr den Bischofspalast. Claude Tournon ließ ihn  1540 oberhalb der Rhône auf dem Rocher Saint-Michel erbauen. Mehr als 40 Bischöfe residierten hier im Laufe der Jahrhunderte in seinen 103 Zimmern.

Palais des Évêques:
Das bischöfliche Wappen ziert die Fassade. Foto: Hilke Maunder

Doch… diesen Bau mit seinem wunderschönen Rosengarten und der großen Terrasse mit Panoramaausblicken auf den Strom zu erhalten, dafür fehlte ihnen das Geld.

Palais des Évêques: Blick von der großen Terrasse auf die Rhône. Foto: Hilke Maunder
Von der großen Terrasse blickt ihr auf die Rhône. Foto: Hilke Maunder

Die Passion des Arztes

Dass der Palais des Évêques gerettet und Besuchermagneten wurde, verdankt Bourg-Saint-Andéol einem rührigen wie rüstigen Arzt: Jacques Lextreyt (68). Im Jahr 2000 kaufte er das Anwesen.

Palais des Évêques: der Rittersaal. Foto: Hilke Maunder
Der Rittersaal. Foto: Hilke Maunder

Seitdem setzt er es gemeinsam mit dem von ihm gegründeten Förderverein wieder instand, Er veranstaltet mittelalterliche Gelage und Feste, führt Besucher durch die Räume, restauriert Möbel und andere Exponate für das Museum und zeigt Ausstellungen.

Palais des Évêques: Die Schätze der Pharmacie. Foto: Hilke Maunder
Die Schätze der Pharmacie. Foto: Hilke Maunder

In der Kapelle sind ständig 50 Arbeiten des französischen Illustrators und Malers René Margottan ausgestellt. Sie zeigen religiöse Motive und profane Themen. Mehr über den Bischofspalast und seinen Retter erfahrt ihr in diesem Beitrag.

Palais des Évêques:
Die Kapelle des Bischofspalastes dient heute als kleine Kunstgalerie. Foto: Hilke Maunder

Der Vallon de Tourne

Westlich der Altstadt plätschert die Tourne durch Bourg Saint-Andéol. Jahrhunderte lang galten ihre Wasser als Heilmittel für Lepra. Angelockt von der Reinheit und Fließgeschwindigkeit der Tourne ließen sich auch Müller und Gerber an ihren Ufern niedern.

Bourg Saint-Andéol: Das Vallon de Tourne. Foto: Hilke Maunder
Das Vallon de Tourne. Foto: Hilke Maunder

Den Eichenrinde als Rohstoff fürs Gerben des Leders fanden die Gerber in den Wälder von Laoul.  Über den Hafen von Bourg-Saint-Andéol konnten sie ihre Lederwaren anschließend auf der Rhône nach Arles oder Lyon transportieren.

Bourg Saint-Andeol: Wassermühle. Foto: Hilke Maunder
Die Wassermühle. Foto: Hilke Maunder

Mithra – der Gott aus dem Felsen

Im Vallon de Tourne findet ihr die zweite große Attraktion von Bourg Saint-Andéol. Es ist das Bas-Relief du Dieu Mithra aus der Römerzeit. Damals war der Kult des Mithra, ursprünglich ein persischer Gott, besonders unter römischen Männern sehr verbreitet. Ihr findet das Relief, das in der Antike Teil einer Tempelanlage zwischen den Gouls de Tourne.

Bourg Saint-Andeol. Das Gebiet der beiden Quellen. Foto: Hilke Maunder
Bourg Saint-Andeol. Das Gebiet der beiden Quellen. Foto: Hilke Maunder

Hotspot der Höhentaucher

Diese beiden Quellen haben bis heute nicht alle ihre Geheimnisse offenbart. Berühmte Taucher wie Jean-Jacques Costeau und Bertrand Leger haben sie erkundet. Und konnten doch die genaue Herkunft der Quelle nicht klären. Vielleicht haben nur die kleinen Nyphargus-Garnelen den Schlüssel zum Geheimnis.

Bourg Saint-Andéol:
Foto: Hilke Maunder

Im Juni 2020 wagte sich Xavier Meniscus 240 Meter tief in den Goul de la Tannerie von Bourg-Saint-Andéol. Der Berufstaucher aus Pierrelatte verbrachte mehr als zehn Stunden dort unter Wasser. Fünf Jahre später bracht Xavier Meniscus seinen eigenen Weltrekord und setzte mit -286 Metern in den Pyrénées-Orientales einen neue Weltrekord im Höhlentauchen auf.

Bourg Saint-Andéol:
Foto: Hilke Maunder

Eine dritte Quelle, schön eingefasst, findet ihr im benachbarten Parc Pradelle, den die Villa des Bankiers Marc Pradelle dominiert. An der Längsseite des Parks bildet in einem ehemaligen Franziskanerkloster aus dem 19. Jahrhundert, das lange Zeit ein Internat für Jungen war, die staatliche Zirkusschule La Cascade  als Maison des arts du cirque et du clown seit 2008 den Nachwuchs aus.

Bourg Saint-Andéol: der Parc Pradelle. Foto: Hilke Maunder
Wasser-Reich: der Parc Pradelle. Foto: Hilke Maunder
Bourg Saint-Andéol: die Villa des Bankiers Marc Pradelle. Foto: Hilke Maunder
Die Villa des Bankiers Marc Pradelle. Foto: Hilke Maunder

Meine Reisetipps

Schlemmen

La Cigale et la Fourchette

Einen Abstecher wert: Das Bistro von Alexandre Gauthier im Bergnest Larnas. Lecker!
• Place du Village, 07220 Larnas, Tel. 04 6926 54 25, Mi. geschl., www.lacigaleetlafourchette.fr

Schlafen

Hôtel Le Prieuré

Bourg Saint-Andéol: Ein Zimmer des Hôtel Le Prieuré besitzt sogar diesen wunderschönen Balkon mit unverstelltem Blick auf ddie Rhône! Foto: Hilke Maunder
Ein Zimmer des Hôtel Le Prieuré besitzt sogar diesen wunderschönen Balkon mit unverstelltem Blick auf die Rhône! Foto: Hilke Maunder

14 Zimmer in sehr unterschiedlicher Ausstattung von einfach bis gediegen, drei davon mit Terrasse oder kleinem Balkon, Blick zum Fluss oder zur ruhigen Fußgängerzone. Zum Schlemmen mit Flussblick lädt das gehobene Restaurant im ersten Stock. Für Fahrräder gibt es einen Abstellraum, der verschlossen werden kann.
• Quai Fabry / 2, rue Poterne, 07700 Bourg-Saint-Andéol, Tel. 04 75 54 62 99, https://hotel-restaurant-leprieure.com

Au Fil du Rhône

Bourg Saint-Andéol: Valérie Leymarie hat in ihrem alten Stadtpalais trendige moderne Gästezimmer eingerichtet. Foto: Hilke Mander
Valérie Leymarie hat in ihrem alten Stadtpalais trendige moderne Gästezimmer eingerichtet. Foto: Hilke Mander

Nur zehn Meter von der ViaRhôna entfernt sind die ruhigen Gästezimmer von Valérie und Renaud Leymarie, die beim Einrichten der Ferienwohnungen für vier bis fünf Personen auch an Gemeinschaftswaschmaschine samt Trockner sowie Fahrradkeller gedacht hat. Auch das Frühstück ist auch im Preis inbegriffen!
• 23, Quai Madier de Montjau, 07700 Bourg-Saint-Andéol, Tel. 06 95 29 62 29, www.aufildurhone.com

Bourg Saint-Andéol. Ein Gästezimmer im Gîte Au fil du Rhône. Foto: Hilke Maunder
Ein Gästezimmer im Gîte Au fil du Rhône. Foto: Hilke Maunder
Bourg Saint-Andéol an der Rhône: Ein typisches Gästezimmer. Foto: Hilke Maunder
Eine Selbstversorgereinheit. Foto: Hilke Maunder

Schlemmen

La Cantine

5 Entrées, 5 Hauptgerichte, 5 Desserts: So einfach könnt ihr euch im charmanten Bistro im Gewölbekeller des Hôtel Le Prieuré euer Menü zusammen stellen!
• 1, Quai Fabry, 07700 Bourg-Saint-Andéol, Tel. 04 75 54 63 73, www.facebook.com/La-cantine

Bourg Saint-Andéol: der Speisesaal von La Cantine. Foto: Hilke Maunder
Der Speisesaal von La Cantine. Foto: Hilke Maunder

Le Prieuré

Stilvolles Schlemmen mit Flussblick – wer bleiben möchte, kann im Hotel unter eine reichen Auswahl an Gästezimmern, auch für Familien, wählen.
• Quai Fabry / 2, rue Poterne, 07700 Bourg-Saint-Andéol, Tel. 04 75 54 62 99, https://hotel-restaurant-leprieure.com

Bourg Saint-Andéol: ein Gästezimmer des Hotels Le Prieuré. Foto: Hilke Maunder
Ein Gästezimmer des Hotels Le Prieuré. Foto: Hilke Maunder

Ausflugstipp

Forêt du Laoul

Der Wald von Laoul ist der größte zusammenhängende Gemeindewald in der Ardèche. Für die Einheimischen ist es ein mystischer, magischer Wald, birgt er doch viele Zeugnisse der Vorzeit.

Der Volksmund erzählt, einst hätten furchterregenden Riesen dort gelebt. Und genau sie waren es auch, die dort die vielen Dolmen bauten. Diese prähistorischen Gräber au der Zeit des Neolithikum von 3000 bis -1800 Jahre v. Christus haben die Menschen dort fasziniert – und sogar erschreckt.

Doch der Wald erzählt noch weitere Geschichten. Von römischen Truppen, die dort hindurch zogen, von Ziegenhirsten und Köhlern mit russverschmierten Gesichtern Und von den Arbeitern der Steinbrüche, in denen die Steine für den Bau der Rhône-Kais geschlagen wurden.

Wallfahrtsort im Wald

Sein Wahrzeichen ist heute ein beliebter Picknickplatz: die Chapelle de Chalon. Die kleine romanische Kapelle wurde vor mehr als 800 Jahren errichtet. Wer genau hinsieht, entdeckt auf ihren Natursteinen gemeißelte Gravuren.

Bourg Saint-Andeol. Foto: Hilke Maunder
Die Fontaine Dame Vierne. Foto: Hilke Maunder

Wie wichtig der Wald von Laoul für Bourg Sainte-Andéol einst war, zeigt die Fontaine Dame Vierne. Seine Statue aus Carrara-Marmor stellt die Dame Vierne dar und ehrt die Witwe von William de Balazuc. Zu Lebzeiten war jene für ihre Frömmigkeit und Großzügigkeit bekannt.

Als Wohltäterin der Stadt schenkte sie den Forêt du Laoul in der Nähe des Plateau de Gras der Stadt, die daraufhin noch mehr prosperierte. Aus Dankbarkeit beauftragten die Stadtväter die Marmorsteinmetze Bouvas, Pinoti und Imbert der Fontaine Dame Vierne. Seine Ausschmückung erinnert an die Flora und Fauna des Waldes.

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Im Blog

Mittelalter-Juwel Viviers

Die alte Hauptstadt des Vivarais hat in ihrer Bourg das Mittelalter bewahrt. Und lockt in nächster Nähe mit den Rhône-Felsen des Défilé de Domnzère. Hier könnt ihr Viviers entdecken!

Blick auf Viviers. Foto: Hilke Maunder
Blick auf Viviers. Foto: Hilke Maunder

Der Höhlenwinzer

Raphaël Pommier hat das Weingut der Familie für Gäste geöffnet, auf nachhaltigen Anbau umgestellt… und liebt als Winzer Experimente. Hier erfahrt ihr mehr!

Raphaël Pommier in der Grotte de Saint-Marcel. Copyright: Ogier
Raphaël Pommier in der Grotte de Saint-Marcel. Copyright: Ogie

Im Buch

Das ganze Land: MARCO POLO Frankreich*

Einfach aus dem Besten auswählen und Neues ausprobieren, ist das Motto der Marco Polo-Reiseführer. Den MARCO POLO Frankreich* habe ich vor vielen Jahren von Barbara Markert übernommen und seitdem mehrfach umfassend aktualisiert und erweitert.

Freut euch auf neue Insidertipps, neue Reiseziele, frischen Hintergrund und viele Erlebnisvorschläge für Aktive und Entdecker – von Lichterkunst in Bordeaux’ U-Boot-Basis bis zum Wanderungen unter Wasser. Und damit ihr Frankreich noch besser versteht, gibt es natürlich auch viel  Hintergrund zu Frankreich und seinen Menschen. Wer mag, kann ihn hier* direkt bestellen.

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Bourg Saint-Andéol ist eine Etappe der ViaRhôna vom Genfer See zum Mittelmeer. Foto: Hilke Maunder
Bourg Saint-Andéol ist eine Etappe der ViaRhôna vom Genfer See zum Mittelmeer. Foto: Hilke Maunder
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8 Kommentare

  1. Liebe Hilke, ein super guter und für die Stadt Bourg-Saint Andéol ein sehr erfreulicher Bericht. Wir kennen die kleine Stadt an der Rhône seit fast 40 Jahren. Meine Heimatstadt Monschau/Eifel ist seit nunmehr 45 Jahren mit Bourg-Saint Andéol über eine Partnerschaft verbunden! Unsere Partnerstadt hat an der touristischen Attraktivität in den vergangenen Jahren deutlich dazu gewonnen und kann gut für einen Aufenthalt empfohlen werden. Die Via Rhôna lädt zu einer Etappe für Radfahrer ein, die Grotte Chauvet 2, die Kanufahrten auf der Ardéche sowie das reich mit Lavendelfeldern ausgestattete Saint Remèze mit seinem Lavendelmuseum und dazugehörigen einladenden Picknickstationen lassen einen Aufenthalt attraktiv gestalten. Wir treffen immer wieder neu begeisterte Menschen, die sich hier für ein paar Tage aufhalten. Noch ein Tipp zu Unterkünften: das kleine Hotel „Le Clos des Olivier“, mitten im Zentrum der Stadt, am Champs de Mars gelegen bietet klimatisierte Zimmer zu attraktiven Preisen an.

    • Lieber Helmut, ganz herzlichen Dank für Deinen Tipps! Ja, das Städtchen lohnt sich wirklich!! Wir haben es beim Radeln auf der ViaRhôna entdeckt und sich in zehn Tagen von Lyon zum Mittelmeer geradelt auf dieser Radwanderroute. Herzliche Grüße! Hilke

  2. nur eine höhle heisst “goul de tourne” das 1te loch mit dem grossen eingang…
    taucherhöhle, ca 1,2km lang… das 2te, kleinere loch heisst “goul du pont”

    cordialment,
    michael

  3. Danke – immer eine Freude von Frankreich zu hören – als dem Kulturpartner der deutschsprachigen Europäer.
    Ich studierte an der Univ.de Lyon 1965/66 – das herrliche Studentenleben, mit einer super-Mensa, lieben Kommilitonen, und der windigen Rhone… sogar mit Rigorosum.
    Merci beaucoup, Hans Michael

  4. Guten Morgen und einen wunderschönen Tag ,Ihre Reiseberichte sind sehr interessant und als Frankreichverehrer lese ich Sie sehr gern ! Leider ist in diesem Jahr alles anders ,aber trotz Allem werde ich jede Möglichkeit nutzen um dieses wunderschöne Land weiter zu entdecken ! Danke für Ihre schönen Berichte 🙏👍

    • Herzlichen Dank für das nette Lob! Schade, dass es in diesem Jahr mit Frankreich nicht klappt – dann freuen Sie sich auf meine Beiträge und reisen Sie virtuell mit mir mit! Ich wünsche Ihnen alles Gute! Beste Grüße, Hilke Maunder

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