Weihnachten in Frankreich: die Champs-Élysées mit Weihnachtsbeleuchtung, Foto: Hilke Maunder
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Champs-Élysées: die Pariser Glamour-Meile

Als glanzvolle Flaniermeile zwischen der Place de la Concorde und dem Triumphbogen verbinden die Champs-Élysées Pariser Geschichte, Luxus und Savoir-vivre auf dem schönsten Boulevard der französischen Hauptstadt.

„Sonne scheint, Regen rinnt. Ganz egal, wir beide sind so froh, wenn wir uns wiederseh’n, oh Champs-Élysées…“

Mit diesen Worten hat der Chansonnier Joe Dassin die besondere Atmosphäre des Pariser Prachtboulevards im Lied eingefangen und unsterblich gemacht.. Die fast zwei Kilometer lange Avenue ist die Glamour-Meile der Hauptstadt und nicht nur ein Magnet für Modefans, sondern ein lebendiger Schauplatz von Kultur, Gastronomie und Design.

Der Corso von Paris wird grün

Beim Nationalfeiertag am 14. Juli zeigt Frankreich hier militärisch Stil und Stärke. Zu Silvester wird das neue Jahr mit einem Countdown begrüßt, der auf den Triumphbogen projiziert wird. Das Schönste: Seit 2023 sind die Champs‑Élysées zudem an jedem ersten Sonntag im Monat autofrei – eine der vielen Maßnahmen hin zu einer grünen, nachhaltigen Metropole mit mehr Lebensqualität für alle.

Das Projekt Réenchanter les Champs-Élysées (Die Champs-Élysées wieder verzaubern) hat bis 2025 das Gesicht der Avenue verändert: Die Fahrspuren rund um den Stern am Arc de Triomphe wurden reduziert, die Fußwege verbreitert und neue Baum-Salons geschaffen, um Hitzeinseln entgegenzuwirken und das Flanieren wieder ins Zentrum zu rücken.

Prachtboulevard von Paris

Schon der Name verrät es: Die Champs-Élysées sind etwas Besonderes. Sie leiten ihren Namen von Elysion ab. Ins „Gefilde der Seligen“ wurden einst die Helden der Griechen versetzt. Bis zum Ende des 16. Jahrhunderts waren die Elysischen Felder Ödland. Erst 1667 führte der königliche Gartenarchitekt Le Nôtre vom Tuilerienschloss eine breite, schattige Allee gen Westen – einen Grand Cours, umgeben von einem mit Bäumen bepflanzten Park.

1724 wurde die Promenade bis zu dem Hügel verlängert, auf dem heute der Arc de Triomphe steht. Wer etwas auf sich hielt und die nötigen Mittel besaß, errichtete hier sein glanzvolles Domizil. Im Palais des Élysées residiert heute der französische Staatspräsident. Erst 1828 kam die Straße in den Besitz der Stadt. Paris baute Brunnen und Fußwege und installierte eine gasbetriebene Straßenbeleuchtung.

Wo Adel und Krone einst flanierten, baute im späten 19. Jahrhundert das Großbürgertum prachtvolle Belle-Époque-Palais. Bereits 1860 gründeten die Geschäftsinhaber entlang der Avenue eine Vereinigung, die bis heute darauf achtet, welche Geschäfte sich ansiedeln.

Dennoch konnte das Comité Champs-Élysées nicht verhindern, dass sich internationale Fast-Food-Ketten und Billigläden breitmachten. 1993 zog der damalige Pariser Bürgermeister Jacques Chirac die Notbremse – und gab mit neuen Platanenalleen, Designerbänken und poliertem Granitpflaster auf den Bürgersteigen der Straße ihren Glanz zurück. Heute führt Bürgermeisterin Anne Hidalgo diese Tradition mit einer ökologischen Vision fort, die den Boulevard fit für das 21. Jahrhundert macht.

Monumentale historische Achse

Die 1.910 Meter langen und 70 Meter breiten Champs-Élysées bilden den mittleren Teil der axe historique, die an der Église de l’Auxerrois östlich des Palais du Louvre beginnt, sich über die Place de la Concorde und die Porte Maillot fortsetzt. Seit 1989 endet sie an der Grande Arche de la Fraternité von La Défense.

Die monumentale Sichtachse wurde bereits ab 1564 von Caterina de’ Medici begonnen. Napoleon verlängerte sie als voie triomphale bis zum Arc de Triomphe. Staatspräsident François Mitterrand führt sie bis zum heutigen Endpunkt im westlichen Büroviertel von La Défense fort.

Luxus & Lifestyle auf den Champs-Élysées

Mit durchschnittlich 18.000 Euro pro Quadratmeter gehören die Champs-Élysées nach dem Causeway Bay in Hongkong und der 5th Avenue in New York zu den drei teuersten Einkaufsstraßen der Welt. Für Weltmarken ist ein Showroom hier unverzichtbar. Freut euch auf window shopping vom Feinsten mit edlen Boutiquen und In-Labels!

Fans von Designer-Mode können sich hier mit legendären Produkten von französischen Kultmarken eindecken. Wie wäre es mit einem Polo mit dem berühmten Krokodil von Lacoste (Nr. 50), dem trendigen Taschen-Klassiker von Longchamp (Nr. 77), feiner Baumwollwäsche für drunter und drüber von Petit Bateau (Nr. 116), federleichte Daunenjacken von Moncler (Nr. 119 ) oder edlen Mokassins, Boots oder Bootsschuhen von J.M. Weston (Nr. 55)? Typisch pariserisch sind die Kleider von Maje (Nr. 35), die einfach jeder Frau stehen. Fließend umhüllen sie den Körper, sind modisch und doch zeitlos. In Nr. 68 hat der Parfümhersteller Guerlain seit 1931 seinen Stammsitz. 1996 wurde dort der Duft Champs-Élysées kreiert.

Auch für internationale Luxuslabel gehört es noch immer einfach dazu, auf den Champs-Élysées vertreten zu sein. In Hausnummer 103 entsteht derzeit ein spektakuläres neues Projekt von Louis Vuitton – ein Hotel und Kulturkomplex, dessen Fassade passenderweise als riesiger Reisekoffer gestaltet ist. Das ist nicht wenigen als versteckte Werbung sauer aufgestoßen. Doch die Stadt genehmigt sie als temporäre Baustellenabdeckung. 2027 soll der 6.000 Quadratmeter teure Komplex eröffnen – samt Luxushotel mit etwa zehn Suiten (inklusive Duplex und Triplex), ein 1.500 m² großes Spa im Untergeschoss, ein Restaurant mit Terrasse und Galerien für Kunst und Markenerbe. Äußerlich wird das Gebäude aus dem Jahr 1898/1900, früher Hôtel Élysée Palace und HSBC-Sitz, wird restauriert und behält seinen Haussmann-Stil. Deutsche Mode von BOSS gibt es im Flagship-Store an den Champs-Élysées 117.

Das ehemalige Abercrombie & Fitch-Gebäude wurde vollständig renoviert und beherbergt seit September 2025 auf sieben Etagen und auf mehr als 3.900 Quadratmetern die erste französische Galerie der kalifornischen Luxusmarke RH. Euch erwartet weit mehr als Möbel – eine immersive Design-Erfahrung, die jedes Detail des Art de Vivre zelebriert.

Der Hingucker bei Tiffany & Co. (Nr. 62) ist der riesige Leuchter, der im Herzen der Wendeltreppe von der Decke hängt. Auch Luxus-Juweliere und edle Uhrmacher wie Cartier und Mauboussin sind an den Champs-Élysées vertreten. Seit 2025 haben sich weitere internationale Marken wie Breitling und IWC hier angesiedelt.

Prêt-à-Porter, Streetwear & Sportswear

Designer-Mode hat ihren Preis. Günstiger sind Prêt-à-Porter, Streetwear und Sportswear. In-Marken wie Zara sind ebenfalls auf der schönsten Avenue der Welt vertreten. Fans von Paris Saint-Germain (PSG) pilgern zum offiziellen Store des berühmten Pariser Fußballvereins. Ganz neu ist das verstärkte Engagement für Nachhaltigkeit: Immer mehr Marken integrieren Second-Hand-Bereiche oder Recycling-Stationen in ihre Flagship-Stores auf der Avenue des Champs-Élysées.

Traditionsreiche Lokale

Sehen und gesehen werden heißt es seit 1899 bei Fouquet’s an der Avenue des Champs-Élysées 99. Gönnt euch das Vergnügen und genießt ein Glas Champagner auf der Terrasse des Edel-Lokals, in dem seit mehr als 30 Jahren der französische Filmpreis César verliehen wird.

Dann finden sich Stars, Regisseure und Produzenten zu einem rauschenden Fest ein. 2019 fiel dies aus. Fouquet’s war geschlossen. Die Gelbwesten hatten bei ihren Protesten das legendäre Lokal bei der Acte XIIX der Gilets Jaunes am 18. März 2019 in Brand gesteckt. Doch den Wiederaufbau stellte keiner infrage. Heute trifft sich wieder le tout Paris bei Fouquet’s.

Sternegenüsse

Beim abendlichen dîner funkeln die Sterne über den Tellern. Gleich um die Ecke von den Champs-Élysées verwöhnt Yannick Alléno in der Avenue Dutuit 8 in seinem Dreisternerestaurant Alléno Paris gut betuchte Feinschmecker.

Tisch oder Theke ist die Frage im rot-schwarz gestylten L’Atelier de Joël Robuchon Étoile.  Je nach Appetit und Geldbeutel bereiten dort Küchenchef Éric Bouchenoire und sein Team die Gerichte von Joël Robuchon in kleinen oder großen Portionen zu. Dreisternekoch Éric Fréchon entwarf die Speisekarte des Restaurants LE Drugstore.

Stylische Weltküche

In der ersten Etage des Dänemark-Hauses der Champs-Élysées versteckt sich das Restaurant Copenhague (Nr. 142). Gestylt vom dänischen Designerpaar Stine Gam und Enrico Fratesi, könnt ihr hier jeden Tag ein neues Menü genießen, das Küchenchef Andreas Møller, Fan der New Nordic Cuisine. Seit 1973 trifft im Erdgeschoss dort Skandinavien auf Frankreich im Flora Danica. Köstliches Sauerkraut aus dem Osten Frankreichs steht in der Brasserie L’Alsace (Nr. 38) auf der Karte. Seit 2025 lockt zudem das Restaurant Laurier in den Galeries Lafayette mit mediterranen Köstlichkeiten und einem fantastischen Blick auf das bunte Treiben unten auf der Avenue des Champs-Élysées.

Kunterbunt sind die berühmten Macarons, die Pierre Hermé (Nr. 86) verkauft und Ladurée (Nr. 75) in seinem charmant-nostalgischen Salon de thé einen Hauch süßer ebenfalls serviert. So gestärkt, geht es weiter zu den Flagship-Stores der globalen Sportmarken Nike (Nr. 65-67) und Adidas (Nr. 22).

Im März 2019 eröffneten die Galeries Lafayette eine Dependance als riesigen Concept Store an den Champs-Élysées. Das Nobelkaufhaus zog in den einstigen Virgin Megastore in Hausnummer 60. Sehr angesagt ist auch der 1200 Quadratmeter große Concept Store Le 66 mit Mode für Männer und Frauen, Accessoires, Vintage-Stücken und Kreationen, kurzum allem, was rockt.

Lust auf eine Kulturpause?

Wenn die Geschäfte schließen, verwandeln sich die Champs-Élysées in eine Ausgehmeile. Theaterfreunde zieht es hin zu den Bühnen, die sich in der Grünanlage zwischen der Place de la Concorde und dem Rond-Point des Champs-Élysées verstecken. Das Théâtre du Rond-Point eröffnete im März 1981 mit einer Aufführung von Jean-Louis Barraults  L’amour de l’amour nach Texten von Apuleius, La Fontaine und Molière.

In den folgenden zehn Jahren etablierte es sich unter Barrault als führende Spielstätte für zeitgenössische Werke. Marguerite Duras, Nathalie Sarraute, Samuel Beckett und Yukio Mishima waren dort ebenso zu sehen wie traditionelle Aufführungen aus dem Fernen Osten (Ramayana aus Thailand, javanische Oper, tibetanische Musik und Tänze)

Das Théâtre Marigny wurde von Charles Garnier ursprünglich für die Ausstellung eines Panoramas gebaut, das 1883 eröffnet wurde. 1894 baute Édouard Niermans das Haus in ein Rundtheater für sommerliche Musicalspektakel. Bis in die 1930er-Jahre wurden dort hauptsächlich Operetten und anderes Musiktheater gezeigt. Auch heute dominiert dort leichte Unterhaltung. Ganz in der Nähe liegt auch das wunderschöne Théâtre des Champs-Élysées, das im prunkvollen klassischen Ambiente Ballett, Oper, Konzerte und Einzelkünstler präsentiert.

Von 1946 bis Ende Juli 2022 schwangen im Revuetheater Lido (Nr. 116) die Bluebell Girls und Lido Boys bei der spektakulären Show Paris Merveilles von Franco Dragone die Beine. Die Dick-und-Doof-Komiker Stan Laurel und Oliver Hardy, die deutschen Kessler-Zwillinge, Marlene Dietrich, Josephine Baker, Édith Piaf sowie Siegfried und Roy: Die Liste der Künstler ist lang, die im 1946 gegründeten Revuetheater auf der Bühne standen.

Doch die 27. und gleichzeitig letzte Produktion des Lido konnte nicht mehr an die Erfolge ihrer Vorgänger anknüpfen. Die Corona-Pandemie, monatelange Schließungen und der eingebrochene Tourismus versetzten dem Lido den Todesstoß. Doch mit dem „Lido 2“ lebt die Legende fort – und inszeniert seit 2023 das Musical Cabaret.

Die 1930er-Jahre waren die großen Jahre des Kinos, und prachtvolle Lichtspielhäuser entstanden an den Champs-Élysées. Doch die Kinolandschaft der Meile befindet sich im Umbruch: Während das legendäre UGC Normandie (Nr. 116) im Juni 2024 seine Pforten für immer schloss, bleiben Arthouse-Kinos wie das Élysée Lincoln oder das Balzac wichtige Anlaufstellen für Cineasten.

Im Lichterglanz

Die umstrittenen Brunnen

Weniger begeistert sind die Pariser von den sechs Brunnen der Design-Brüder Bouroullec. „In den Kristallen spiegeln sich die Farben, Lichter und Architektur der Stadt und blitzen im Rhythmus der Drehbewegungen auf“, sagten Ronan und Erwan bei der Einweihung ihrer sechs filigranen wie minimalistischen Wasserskulpturen in der exakten Mitte der Meile am 21. März 2019.

Kein einziger Cent Steuergeld floss in die feuchte Kunst am Kreisverkehr. Tagsüber weckt sie bei vielen Passanten Assoziationen an Wasserhähne. Nachts setzen 44.000 LEDs ihre klaren Linien in Szene.

6,3 Millionen Euro trieb der Fonds Pour Paris bei privaten Sponsoren auf, die damit nach den schrecklichen Ausschreitungen der Gelbwesten auch visuell ein Zeichen der Schönheit und des typisch französischen Savoir-vivre setzen wollten. Auf YouTube findet ihr diverse Videos des Brunnens.

Das goldene Dreieck

Noch mehr Luxus vereint Le Triangle d’Or, das die Champs-Élysées mit der Avenue Montaigne und der Avenue Georges V bildet. In der eleganten Avenue Montaigne, die schnurgerade vom Rond Point des Champs-Élysées hinunter zur Place de l’Alma am Seineufer verläuft, trifft sich eine betuchte Klientel bei Louis Vuitton (Nr. 22), Christian Dior (Nr. 30), Jimmy Choo (Nr. 34) und Chanel (Nr.  51).

Sie erwirbt italienischen Schick bei Giorgio Armani Donna (Nr. 2), Valentino (Nr. 19), Dolce & Gabbana (Nr. 54), Emanuel Ungaro (Nr. 2), Gianni Versace (Nr. 45) und Gucci (Nr. 60). Exquisit und angesagt wie die Mode ist die erlesene Küche von Imbert im Hôtel Plaza Athénée in Nr. 25, der 2021 den dort bis dahin tätigen Dreisternechef Alain Ducasse überraschend ersetzte.

In der Avenue George V  findet ihr große französische Namen wie Christian Lacroix (Nr. 21), die berühmten Seidentücher von Hermes (Nr. 42) neben den edlen Uhren von Bulgari (Nr. 40), Haute Couture von Givenchy (Nr.3) gegenüber von Balenciaga (Nr. 10) mit Prêt-à-Porter für die Dame und den Herrn.

Für Unterhaltung sorgt abends das Cabaret Crazy Horse (Nr. 12), für kulinarische Sternstunden der italienische Sternekoch Simone Zanoni im Le Cinq (Nr. 1), dem noblen Gourmetrestaurant der Pariser Hotellegende George V.

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Im Blog

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Hilke Maunder, Baedeker Paris*

Baedeker Paris 2018

1975 kam ich dank Interrail zum ersten Mal nach Paris und übernachtete in einem einfachen Sleep-in in der Rue de Turenne. Damals ahnte ich noch nicht, dass diese Stadt mich ein Leben lang begleiten würde. In den Jahren danach verbrachte ich fast jedes Jahr viel Zeit in der Kapitale: als junge Frau, die im 18e Arrondissement als Kellnerin jobbte, später mit Partner, schließlich mit meiner Tochter. Und bis heute fehlt mir etwas, wenn ich Paris nicht immer wieder neu erlaufen, erradeln oder durch das Labyrinth der Métro durchstreifen kann.

Aus dieser langjährigen, sehr persönlichen Beziehung zur Stadt ist mein Baedeker Paris* entstanden. Er versteht Paris nicht nur als Ansammlung berühmter Sehenswürdigkeiten, sondern als lebendige, vielschichtige Metropole, die sich mit jeder Reise neu erschließt. Natürlich findet ihr darin die großen Klassiker – vom Louvre über die Île de la Cité bis zum Eiffelturm –, doch ebenso wichtig sind mir die besonderen Orte, die leisen Viertel, die kleinen Entdeckungen abseits der Postkartenmotive.

Neben verlässlichen Fakten, übersichtlich aufbereiteten Karten und praxisnahen Tipps erzähle ich von ungewöhnlichen Details, kleinen Anekdoten und Momenten, die man nicht planen kann, die aber oft die schönsten Erinnerungen hinterlassen: ein Tanz unter freiem Himmel, ein unerwarteter Blick von oben, ein Abendessen, das länger dauert als gedacht. Genau diese Mischung aus Orientierung und Inspiration soll euch dabei helfen, Paris auf eure ganz eigene Weise zu erleben. Wer mag, kann meinen Paris-Reiseführer hier* bestellen.

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