Die Schluchten der Ardèche. Foto: Hilke Maunder
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Unterwegs in den Schluchten der Ardèche

Karg und zerklüftet zeigt sich der Süden des Départements Ardèche. Zikaden zirpen. Silbern schimmern die Blätter der Olivenbäume.

Feigen und Wein wachsen in den Gärten, und oben am Himmel zieht ein Geier seine Kreise. Auf dem Fluss, der zum Namensgeber des Départements wurde, sind Hunderte Kanuten unterwegs.

In den Schluchten der Ardèche. Foto: Hilke Maunder
Wer auf der Ardèche paddelt, sollte kein blutiger Anfänger sein. Foto: Hilke Maunder

Paddelnd durch die Schlucht

Von Vallon-Pont-d’Arc starten sie zu Paddeltörns durch die Gorges de l’Ardèche. Profis schaffen die 30 Kilometer lange Tour durch die Schlucht mit ihren 25 Stromschnellen in sieben Stunden.

Genießer lassen sich zwei Tage Zeit. Sie baden direkt unter dem 66 Meter hohen Natursteinbogen des Pont d’Arc und campieren im Reservat auf den beiden offiziellen Lagerplätzen Gaud und Gournier.

Blutige Anfänger solltet ihr nicht sein. Besonders nicht im Frühling nach der Schneeschmelze. Dann entwickelt die Ardèche, im Sommer ein ruhiger Fluss, richtig Temperament.

In den Schluchten der Ardèche. Foto: Hilke Maunder
Immer wieder locken Sandstrände an der Ardèche zum Halt. Und zum Bad im Fluss. Foto: Hilke Maunder

Das Wahrzeichen: der Pont d’Arc

54 Meter hoch spannt sich der Bogen des Pont d’Arc aus hellem Kalk über die Ardèche und markiert den Eingang zu den 30 Kilometer langen, spektakulären Schluchten der Ardèche.

Der Natursteinbogen ist das weltberühmte Wahrzeichen der Gorges de l‘Ardèche – und wurde dem Namen eines Ortes in nächster Nähe angehängt, um neugierige Urlauber auch dorthin zu locken.

Am Pont-d'Arc. Foto: Hilke Maunder
Am Pont-d’Arc. Foto: Hilke Maunder

Denn das 2.300-Einwohner-Dorf ist ebenfalls sehr sehenswert. Bereits zu Römerzeiten existierte es und war damals ein befestigtes Lager einer Legion, die die Heer- und Handelsstraße von Nîmes nach Alba-la-Romaine schützte.

Bis heute sind Spuren der Römerzeit dort zu finden. Mit der Reformation wurde das Dorf protestantisch, und die französischen Religionskriege tobten im Dorf. Doch der Widerstand der Hugenotten wurde gebrochen. 1621 besetzten katholische Truppen das Dorf.

Der Felsbogen der Ardèche-Schlucht. Foto: Hilke maunder
Eindrucksvoll: der Natursteinbogen Pont d’Arc der Ardèche. Foto: Hilke Maunder

Die Chauvet-Grotte

Sieben Jahre später ließ Ludwig XIII. die Befestigungen schleifen, forderte von Vallon ein hohes Strafgeld und ließ ein neues Schloss als Zeichen seiner Macht errichten.  Heute dient es als Rathaus.

Dass bereits in der Vorzeit hier Menschen lebten, entdeckte Jean-Marie Chauvet im Dezember 1994. Die nach ihm benannten Höhle birgt die weltweit älteste Höhlenkunst. Um sie nicht zu zerstören, wurde 2015 die originalgetreue Rekonstruktion Grotte Chauvet 2 Ardèche für Besucher eröffnet

Die Panorama-Route

Die Schluchten der Ardèche. Foto: Hilke Maunder
Die Gorges de l’Ardèche sind ein Traum! Foto: Hilke Maunder

Der Schlucht folgt eine Panoramastraße, an deren schönsten Aussichtspunkten Parkplätze angelegt sind. Zu ihren gehört ein Belvédère, der weite Blicke auf eine der schönsten Schleifen der Ardèche eröffnet.

Der Blick vom Belvédère. Foto: Hilke Maunder
Der Blick vom Belvédère. Foto: Hilke Maunder
Der Blick vom Belvédère. Foto: Hilke Maunder
Foto: Hilke Maunder

La Madeleine

Eindrucksvoll ist auch die Panoramaplattform von La Madeleine. Fast 200 Meter tief ist dort die Schlucht. Dichtes Grün säumt das Flussufer. Grotten und Höhlen hat dort das Wasser in die Klippen gewaschen. Hinein in die Wunderwelt der Tropfsteine führt die Grotte de la Madeleine.

Der Panoramablick bei La Madeleine. Foto: Hilke Maunder
Der Panoramablick bei La Madeleine. Foto: Hilke Maunder
Die Ardèche bei La Madeleine. Foto: Hilke Maunder
Die Ardèche bei La Madeleine. Foto: Hilke Maunder
Die Grotte de la Madeleine. Foto: Hilke Maunder
Die Grotte de la Madeleine. Foto: Hilke Maunder

Malerische alte Dörfer

Zahlreiche alte, malerische Dörfer säumen nördlich der berühmten Haupt-Schlucht den Lauf der Ardéche. Balazuc und Vogüé haben die prestigeträchtige Auszeichnung als schönste Dörfer Frankreichs erhalten. Das sorgt für entsprechenden Trubel zur Hauptsaison.

Balazuc

Die Ardèche bei Balazuc. Foto: Hilke Maunder
Die Ardèche bei Balazuc. Foto: Hilke Maunder

Auf das 13. Jahrhundert geht Balazuc zurück. Hoch auf einem Felsen gelegen, überblicken seine Steinhäuser eine weitere, abgeschiedenere Schlucht der Ardèche. Von der D294, die zum Dorf führt, eröffnen sich herrliche Panoramablicke.

In der Steinzeit siedelten die Menschen unter den Felsüberhängen, später kamen erst die Mauren, dann Karl Martell. Heute haben besonders die Briten, die das Gros der 331 Einwohner stellen, und die Touristen das südfranzösische Flair von Balazuc lieb gewonnen.

Balazuc ist ganz traditionell aus Feldsteinen erbaut. Foto: Hilke Maunder
Balazuc ist ganz traditionell aus Feldsteinen erbaut. Foto: Hilke Maunder

Dorf der Kunsthandwerker

Seine übereinander geschachtelten Häuser, die um die Reste einer Burg an einem 80 Meter hohen Steilhang an der Ardèche kleben, machen ihn zu einem der schönsten Orte Frankreichs. Die Auszeichnung sorgt besonders im Sommer für Besucherscharen. Von Juni bis Anfang September drängen sich vom späten Morgen bis frühen Abends viele Besucher  durch die engen Gassen.

Besucht wie sie auch die Studios der Kunsthandwerker und Töpfer. Zwei von ihnen zeigen in der Maison des Artisans ihre Arbeiten. Alain Coulibeuf, seit 1983 Töpfer, hat sich schon immer für glasiertes Feinsteinzeug begeistert und brennt sein alltagstaugliches Steingut bei 1300 Grad im Gasofen. Sein Frau ist die Kreative, erfindet Formen und Produkte – darunter auch eine jährlich wechselnde Teekollektion.

Eine Töpferin aus Balazuc. Foto: Hilke Maunder
Trotz des Trubels in Balazuc ganz entspannt:  eine Töpferin in Balazuc. Foto: Hilke Maunder

Badespaß in der Ardèche

Über den Terre-Cuits-Dächern erheben sich die Pfarrkirche Sainte-Marie mit quadratischen Kirchturm und die Ruine der Burg. Von oben habt ihr die beste Aussicht auf das malerische Dorf. Nach dem Bummel lockt die Ardèche. Dicht an dicht breiten Badelustige ihre Handtücher auf den Felsen am Fluss aus oder baden zwischen den  kleinen Stromschnellen im Fluss.

Stellenweise ist er so flach , dass auch kleine Kinder gefahrlos baden können. Packt euch ein Picknick ein und macht eine Pause am Fluss! Dass dort einst Dinos ihren Durst stillten, verrät das Museum Ardèche. Das ganze Jahr hindurch lädt es zu Paélodécouvertes ein, geologischen Spaziergängen.

Badespaß an der Ardèche. Foto: Hilke Maunder
Badespaß an der Ardèche. Foto: Hilke Maunder

Der Ökoweiler

Genug vom Trubel der Tagestourismus? Dann besucht doch einmal den Öko-Weiler Vieil Audon. Dort leidet die örtliche Kooperative Le Mat jeden Sommer junge Leute aus aller Welt in einem Freiwilligencamp bei der Feldarbeit an.

In Vieil-Audon wird nicht nur die historische Bausubstanz restauriert, sondern auch eine traditionelle Kulturpflanze der Ardèche wieder angepflanzt: der Maulbeerbaum..

Gold- und Brotbäume

Roi René holte Maulbeerbäume für die Seidenraupenzucht nach Frankreich. Foto: Hilke Maunder
Seidenraupen lieben Maulbeerbaumblätter! Foto: Hilke Maunder

Er ist der arbre d’or, der Goldbaum der Ardèche – der Brotbaum der bergigen, rauen Region war die Kastanien. Die Blätter des Maulbeerbaumes ernährten Jahrhunderte lang die gefräßigen Raupen, deren Kokons den Rohstoff für die canuts, die Weber von Lyon lieferten: Seide. Folgt ihren Spuren in diesem Blogbeitrag.

Doch im späten 19. Jahrhundert sorgte eine ausgedehnte Epidemie der Seidenraupen und der Bau des Suez-Kanals, durch den Europa mit billiger Seide aus Fernost überschwemmt wurden, für den Niedergang des Jahrhunderte alten Handwerks.

Seinen Todesstoß erhielt es 1934 mit der Einführung der Kunstseide Rayon. Heute gibt es nur noch vier Seidenzüchtereien in der Ardèche, die die Tradition fortführen – und ein Musée de la Soie im Château de Roure von La Bastide de Virac.

Vogüé

Vogüé an der Ardèche. Foto: Hilke Maunder
Vogüé an der Ardèche. Foto: Hilke Maunder

Weiter flussaufwärts gehört auch Vogüé zum prestigeträchtigen Verband der plus belles villages de France und damit zu den schönsten Dörfern des Landes.

Am Ufer der Ardèche, an eine Felswand gelehnt, wacht dort das Château de Vogüé mit seinen vier Rundtürmen über das alte Dorf. Der einstige Stammsitz der Barone des Languedocs birgt heute ein Museum. Lasst euch dann durch das Dorf treiben. Arkaden und gewölbte Durchgänge säumen seine alten Gassen.

Das dortige Eisenbahnviadukt über der Ardèche wurde 1877 für die Strecke Vogüé-Aubenas erbaut. Doch statt Zügen verkehren heute dort Radler und Fußgänger – es ist heute eine voie verte, eine Strecke abseits  vom Verkehr.

Das Schloss von Vogüé. Foto: Hilke Maunder
Das Schloss von Vogüé. Foto: Hilke Maunder

Es lohnt sich, die besondere Konstruktion des Viadukts einmal genauer anzusehen. Da der Verlauf der Eisenbahnstrecke ein gebogenes Viadukt vorsah, musste das Bauwerk mit einem komplizierten Entwurf für schräge Gewölbe versehen werden.

Stereometrie nennen Fachleute den komplizierten Steinschnitt, bei dem sie Steine mit unebenen Oberflächen zusammengesetzen. Am besten könnt ihr diese Technik am Bogen über der Straße erkennen.

Der Lavendel der Ardèche

Lavendel - so weit das Auge blickt. Foto: Hilke Maunder
Lavendel – so weit das Auge blickt. Foto: Hilke Maunder

Nicht nur in der Provence, auch im Département Ardèche wird ganz nahe der Gorges de l’Ardèche Lavendel angebaut. Hier ist es meist der Lavandin, der auf den Kalkböden wächst.

Ganz in der Nähe der Schlucht präsentiert die Maison de Lavande Anbau und Verarbeitung der Duftpflanze. Hinein in die Felder geht es mit einem halb offenen Zug!

Herrlich - ein Spaziergang durch die Lavendelfelder während der Blüte im Juli. Foto: Hilke Maunder
Herrlich – ein Spaziergang durch die Lavendelfelder während der Blüte im Juli. Foto: Hilke Maunder

Die Vallée du Tiourre

Die Schluchten der Ardèche sind ein Besuchermagnet. Doch nur wenige wagen sich jenseits der berühmten Gorges de l’Ardèche einmal ins Gelände.

Schade… denn dann könntet ihr Täler entdecken, die völlig der Zeit entrückt und ursprünglich sind. Wie die Vallée du Tiourre.

In einem Seitental der Ardèche-Schlucht findet ihr dieses Bergdorf. Foto: Hilke Maunder
In der Vallée du Tiourre, einem Seitental der Ardèche-Schlucht, findet ihr dieses Bergdorf. Foto: Hilke Maunder

Dort führt ein Wanderweg von einem winzigen Weiler namens Charmes langsam ansteigend das ganze Tal hinauf bis zu einer Grotte, aus der sprudelnd die Tiourre entspringt.

Auf Saumpfaden, mal steil und steinig, geht es durch das Gestrüpp der Garrigue. Die Luft ist erfüllt vom Duft von  Thymian, Lavendel und Oregano. Winzige Blumen blühen leuchtend lila zwischen den niedrigen, wilden Buchsbäumen.

Ardèche, Vallée de la Tiourre: Steineiche. Foto: Hilke Maunder
Eindrucksvoll: eine Steineiche im Vallée de la Tiourre. Foto: Hilke Maunder

Abseits und ursprünglich

Unter der ausladenden Krone einer Steineiche könnt ihr picknicken. Nachschub für leere Wasserflaschen gibt es im nahen Bergdorf auf, von der Bevölkerung verlassen, von Briten wiederbelebt.

Ardèche, Vallée de la Tiourre. Foto: Hilke Maunder
Ein einsames Bergdorf in derVallée de la Tiourre. Foto: Hilke Maunder

Zurück geht’s dann immer direkt am Fluss entlang –  oder auch im Fluss – zurück und hinab bis zum Ausgangspunkt.

Die Wanderung in derVallée du Tiourre ist rund sieben Kilometer lang, dauert rund zwei Stunden und überwindet dabei rund 250 Höhenmeter.

Ardèche, Vallée de la Tiourre. Foto: Hilke Maunder
Ein Bergdorf im Vallée de la Tiourre. Foto: Hilke Maunder

Die Wander-Infos

Ein Profil zur Strecke findet ihr hier. Wer eine große Runde durch das Tal abseits vom Massentourismus der Gorges de l’Ardèche machen will, findet hier einen Wandervorschlag. Bei der Wanderplanung hilft die IGN-Wanderkarte „Gorges de l’Ardèche“.

Am Abend genieße ich die Schluchten der Ardèche auf eine ganz andere Art: bei einem ménu curieux, komponiert aus der Flora der Region – mit Bibernellensalat, Brennnesselcremesuppe, Lavendel-Lamm und Kürbiseis. Délicieux!

Ein Blütentraum in den Schluchten der Ardèche. Foto: Hilke Maunder
Ein Blütentraum in den Schluchten der Ardèche. Foto: Hilke Maunder

Hier könnt ihr schlafen*

 

Die Schluchten der Ardèche. Foto: Hilke Maunder
Von der Aussichtsstraße habt ihr wundervolle Ausblicke auf die Ardèche. Foto: Hilke Maunder
Saint-Martin d'Ardèche. Foto: Hilke Maunder
Saint-Martin d’Ardèche. Foto: Hilke Maunder

Weiterlesen

Im Blog

Die Ardèche entspringt in 1.467 Metern Höhe im Massif Central und mündet nach 119 Kilometern bei Orange in die Rhône.

Nur wenig bekannt ist der Norden ihres Départements mit seinen unberührten, ursprünglichen Landschaften. Lasst euch hier inspirieren!

Im Buch

Klaus Simon, Hilke Maunder, Roadtrips Frankreich*

Roadtrips FrankreichDas zweite gemeinsame Werk mit Klaus Simon stellt euch die schönsten Traumstraßen zwischen Normandie und Côte d’Azur vor. 14 Strecken sind es – berühmte wie die Route Napoléon durch die Alpen oder die Route des Cols durch die Pyrenäen, aber auch echte Entdeckerreisen wie die Rundtour durch meine Wahlheimat, dem Fenouillèdes.

Von der Normandie zur Auvergne, vom Baskenland hin zu den Stränden der Bretagne und dem wunderschönen Loiretal laden unsere Tourenpläne ein, Frankreich mobil zu entdecken – per Motorrad, im Auto, Caravan oder Wohnmobil. Hier* gibt es das Fahrtenbuch für Frankreich!

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9 Kommentare

  1. Hej Hilke, blättere immer wieder so gerne in Deinen informativen Berichten mit Deinen gelungenen Fotos:
    All wedder Merci vielmals!
    Bei Deinem Besuch in der Ardeche-Schlucht vorige Tage hattest Du keine Sorge, von einer Inondation überrascht zu werden?
    Die Ardeche kann – wie 1890 – ja ganz schön anders

    1. Wie schön, lieber Hannes, dass Dir der Beitrag gefallen hat! Und nein, Angst vor Überschwemmungen habe ich nicht. ich lebe ja direkt an einer Schlucht (Gorges de Galamus)… Überschwemmungen können ganz überraschend und schnell geschehen….Viele Grüße! Hilke

      1. Du hast den Bogen ja auch von unten fotografiert: Vom Boot aus oder – wie ich vor nun schon so manchem Jahrzehnt – beim ausgiebigen Baden?
        Oberhalb des Bogens an der Badestelle noch einen Parkplatz zu finden, das war damals in der Saison aber auch schon schwierig.
        Immerhin waren Parkplätze damals überall gratis, ob in Straßburg direkt an der Kathedrale, in Gordes beim Schloß oder an der Pyla.
        Und wenig flussaufwärts durch ein ganzes Meer von blühendem Wasserhahnenfuß ans andere Ufer der Ardeche gewatet: Das Biologenherz schlug noch höher…

  2. Der Rekord für die Abfahrt, für die man sich im Sommer zwei Tage Zeit lassen sollte, liegt bei unter eineinhalb Stunden! ☺

    Zum Marathon International des Gorges de l’Ardèche kommen im November Cracks aus aller Welt. Bei den Wasserständen im November dürfen Hobbysportler gar nicht mitmachen. Die Veranstaltung ist auch schon mal wegen zu viel Wasserstand abgesagt worden.

  3. Hallo liebe Hilke, ich schreibe derzeit gerade an einer neuen Seite über die Schluchten der Ardèche. Ich will aufdieser Seite auf auf diese Seite hier verlinken. Dabei unterstelle ich dass Du damit einverstanden bist. Ich war zwar noch nicht dort, plane dies aber sobald alsmöglich umzusetzten. Deshalb war es mir eine Freude einen Gastschreiber auf meiner HP zu haben, der mir ein wenig Bildmaterial liefert. Die Seite wird dann von mir entsprechend weiter ausgebaut, wenn ich mal dort war. Wollte Dich hier nur informieren, dass ich verlinke und damit auf Deinen Blog aufmerksam mache. Danke nochmals für Deine vielen schönen und tollen Berichte. Liebe Grüße Karl-Heinz

  4. Hallo Susanne, ganz herzlichen Dank für Ihr Kompliment und Ihr Anliegen. Sie schaffen es bestimmt! Ich selbst kann nur leider so gar nicht helfen, da ich selbstständig tätig bin – und die Arbeitsplatzstrukturen in Frankreich so gar nicht kenne… Fragen Sie mal die deutsche Auslandshandelskammer in Paris, die kann Ihnen bestimmt weiterhelfen! Viel Erfolg! Hilke

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