Fitou: Das Winzerdorf leidet unter dem Durchgangsverkehr - führt die D 6009 doch parallel zur Autobahn mitten hindurch. Foto: Hilke Maunder
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Fitou: der älteste Rote des Languedoc

An der Départementsstraße D 6009 hat das Straßendorf Fitou das Zeug zum Road Movie. Verblichene Werbeschriftzüge zieren Fassaden voller Patina. Parkplätze in XXL strecken sich vor dem Point Chaud, der mit café, croissants und der Wärme des Backofens die Kälte des Winters vertreibt.

Minus vier Grad zeigt das Autothermometer im Januar, und Raureif glitzert auf den Rebstöcken der ältesten Appellation d’Origine Controllé des Languedoc: Fitou. Seit 1948.

Von Griechen gegründet

Den ersten Reben brachten die Griechen, die sich bei Leucate (griech. leukos – weiß) niederließen und die ersten Stöcke an der Küste in der Nähe der Häfen anpflanzten. Die Römer bauten den Weinbau aus un d förderten den Vertrieb der Weine über die Via Domitia, die große römische Handelsstraße.

Jahrhundertes später erlebte das Weinbaugebiet dank der Zisterziensermönche und der Ausstrahlung der Abtei von Fontfroide einen weiteren Aufschwung. Zur selben Zeit wurden die Weine des Fitou erstmals urkundlich gelobt. 1214 schrieb ein gewisser Dichter namens  d’Andely an König Philippe-Auguste „dass jeder der Weine von Palme (La Palme), Montpellier, Narbonne und Carcassonne sich durch seine Güte, durch seine Kraft würdiger macht, den König von Frankreich gut zu tränken.“

Fitou: die Genossenschaftskellerei der Fitou Maritime im Herzen des Straßendorfes Fitou. Foto; Hilke Maunder
Die Genossenschaftskellerei der Fitou Maritime im Herzen des Straßendorfes Fitou. Foto: Hilke Maunder

1935 beschlossen die Winzer aus den Dörfern Fitou, Leucate, La Palme, Caves und Treilles unter Führung von Antoine Vaills und Henri Laborde, beim Institut national de l’origine et de la qualité (INAO) einen Antrag auf Anerkennung als kontrollierte Ursprungsbezeichnung zu stellen. Sie wollten damit Qualität ihrer Weine von all jenen Tropfen absetzen, die damals in ganz Frankreich und insbesondere im Languedoc als Tafelweine produziert wurden.

Der Zweite Weltkrieg unterbrach all diese Bemühungen. Nachdem der Frieden wieder eingekehrt war, nahm das Comité de Défense des vins de Fitou seine Bemühungen wieder auf. Auch die Dörfer der Hauts Cantons – Tuchan, Paziols, Villeneuve und Cascastel,  – schlossen sich nun ihnen an. Mit dem Dekret vom 28. April 1948  hatten ihre Bemühungen Erfolg: Der Fitou war nun eine AOC.

Küste oder Berge?

Der Fitou ist eine kleine, feine Insel im Rebenmeer der riesigen AOP Corbières. Das 2500 Hektar große Weinbaugebiet zeigt nicht nur beim Durchfahren, sondern auch im Glas zwei Gesichter. Das liegt in der Geografie und Geologie begründet. Zur Appellation Fitou gehören neun Dörfer und zwei Gebiete, die 30 Kilometer auf kurvigen Straßen weit auseinander liegen.

Fitou, Winzerdorf am Étang de Salses-Leucate. Foto: Hilke Maunder
Fitou, Winzerdorf am Étang de Salses-Leucate. Foto: Hilke Maunder

Flirt mit der Meeresbrise

Der Fitou maritime quetscht sich zwischen die Bahnschienen, auf denen der TGV mit Tempo 320 durch die amphibische Landschaft von Lagunen und Salzgärten rast. Hier setzt die AOC ihre Weinstöcke in kleinste Parzellen zwischen all jene Zweiwohnsitze und Grundstücke, die den Zugang zum Étang de Salses-Leucate mit der Warnung Propriété privée. Accès interdit. Danger! versehen. Und erobert zwischen Leucate und La Palme, Caves, Fitou und Treilles die Ton-Kalkböden.

Die Burg von Fitou. Foto Hilke Maunder
Die Burg von Fitou. Foto Hilke Maunder

Abgeschiedene Lagen

Hier und da blitzen der Canigou, dann wieder die Austernbänke von Leucate zwischen den Rebgärten auf. Klein sind die Parzellen und sehr steinig. Mit jedem Meter der Entfernung von der Küste verstecken sie sich immer stärker zwischen dem Rosmarin der Garrigue und den Kiefern, mit denen die erodierten Hänge ab 1990 gezielt wieder aufgeforstet wurden.

Fitou: Wächter der Reben auch im Fitou-Maritime: der Canigou. Foto: Hilke Maunder
Wächter der Reben auch im Fitou-Maritime: der Canigou. Foto: Hilke Maunder

Enklave in den Corbières

Die andere Ecke der Appellation findet ihr in den Bergen, mitten in den Corbières auf den Schieferböden von Tuchan, Cascastel und Villeneuve. Die nährstoffarmen Böden des Haut-Fitou oder Fitou montagne gehören zu den magersten von Frankreich. 20 Hektoliter pro Hektar, mehr geht da nicht beim Ertrag,

Die Parzellen des Fitou verstecken sich gerne hinter mediterranem Grün. Foto: Hilke Maunder
Die Parzellen des Fitou verstecken sich gerne hinter mediterranem Grün. Foto: Hilke Maunder

Späte Reife

Doch ob Küste oder Corbières-Berge: Im Fitou ist der Carignan der König. Ihm zu Seite steht der Grenache Noir. Und mitunter paart er sich auch mit Syrah und Mourvèdre. Nur… warum gerade Carignan? Diese Rebe kann besonders gut mit der mediterraner Hitze und Trockenheit umgehen – und stirbt auch nicht, wenn der Frost zubeißt.

Die Lagen des Haut-Fitou in den Haute-Corbières. Foto: Hilke Maunder
Die Lagen des Haut-Fitou in den Hautes-Corbières. Foto: Hilke Maunder

Wegen der Tramontane, die an mehr als 200 Tagen auch durch die AOC Fitou fegt, wird er wie im Aglytal an exponierten Stellen nur als gobelet geschnitten – als Trinkbecher. Wo die Winde fehlen, seht ihr Trauben am Spalier.

Karg sind die Böden im Fitou. Foto: Hilke Maunder
Karg sind die Böden im Haut-Fitou. Foto: Hilke Maunder

Fitou im Wandel

Und immer häufiger verraten die Schilder der Winzer: Auch im Fitou hat bio und nachhaltiges Wirtschaften Einzug gehalten. Alban Izard, Winzer der Domaine Lerys in achter Generation, hat in Villeneuve als erster 2012 seine 50 Hektar Weingärten auf bio umgestellt.

Neben dem Verzicht auf chemischen Helfer auf dem Feld und im Keller gehören dazu auch eine Vinification bei niedriger Temperatur und eine längere Mazeration. Das Ergebnis bestätigt: Sein Wein ist voller Farbe, mit fruchtigen Noten und feinen Tanninen.

Die Grenze der Appellation Fitou markieren große Werbeschilder an den Zufahrtsstraßen. Foto: Hilke Maunder
Die Grenze der Appellation Fitou markieren große Werbeschilder an den Zufahrtsstraßen. Foto: Hilke Maunder

Immer im Fass

Und auch der junge Direktor Atmann Afanniss von der Cave des Maîtres Vignerons in Cascastel, hat den Keller von 1921 umgestellt auf Nachhaltigkeit und handwerkliche Erzeugung.

Klasse statt Masse ist auch sein Motto. Auf seinen 750 Hektar Rebfläche liegt der Ertrag heute bei niedrigen 30 Hektoliter pro Hektar, die er verarbeitet. Und, wie es die AOC verlangt, mindestens neun Monate im großen Fass oder kleinen Barriques gelagert. Denn: „Auch wir sind vignerons artisans„.

Fitou: der Keller der Maitres Vignerons in Cascastel. Foto: Hilke Maunder
Fitou: der Keller der Maitres Vignerons in Cascastel. Foto: Hilke Maunder

Ebenfalls ein Namen, den man sich merken sollte, ist die Domaine Grand Guilhem aus Cascastel-des-Corbières. Ihre Tropfen sind seit 1994 als bio zertifiziert. Aushängeschild des Kellers sind die vins naturels – auch in Frankreich sind sie sehr en vogue.

Überall im Fitou sind solche traditionell aus Trockensteinen errichteten Schutzhütten zu sehen. Foto: Hilke Maunder
Überall im Fitou sind solche traditionell aus Trockensteinen errichteten Schutzhütten zu sehen. Foto: Hilke Maunder

Dichte, kräftige Rote werden elegant

Wer durch Fitou reist und kostet, merkt: Die Appellation erlebte in den letzten Jahren Generationenwechsel und spannende Neuzugänge. Zu großen Weinhäuser wie dem Château de Nouvelles, in der Familie Daurat-Fort aus Tuchan seit 1834, haben sich kleine, feine Neuzugänge gesellt.

Dazu gehört auch das Mas des Caprices, das Mireille und Pierre Mann, ein Winzerpaar aus dem Elsass, 2009 in Leucate gegründet haben. Auch ihre Tropfen solltet ihr probieren.

Fitou: weißer Kalk, rote Erde, grüne Natur - die Farben des Fitou Maritime. Foto: Hilke Maunder
Fitou: weißer Kalk, rote Erde, grüne Natur – die Farben des Fitou Maritime. Foto: Hilke Maunder

Modern verjüngt

Beide setzen bei der Verarbeitung ihrer Trauben heute auf eine Kohlensäuremaischung. Dabei werden die Trauben nicht gepresst, sondern gären als ganze Beere. Diese macération carbonique, die auch im Beaujolais eingesetzt wird, macht originär schwere Weine leichter, jünger und sofort trinkbar.

Diese Art der Weinherstellung ist ein Tribut an den Zeitgeist, den Markt und geänderte Trinkgewohnheiten. So wie die gezielte Zugabe von Sauerstoff, die harte Tannine abmildert. Auch diese Technik hat längst im Fitou Einzug erhalten. So zeigt heute nicht nur im terroir, sondern auch in der Kellertechnik und im Glas der Fitou zwei Gesichter.

Fitou: Der 2009 eröffnete Verkaufs- und Dégustationsraum der Kellerei Mont Tauch in Tuchan. Foto: Hilke Maunder
Der 2009 eröffnete Verkaufs- und Dégustationsraum der Kellerei Mont Tauch in Tuchan. Foto: Hilke Maunder

Fitou in Zahlen

Gründung der Appellation: 1948
Seit 2019: Appellation Communale (Unterappellation)
Größe: 2500 Hektar, 9 Kommunen, 22 Terroirs
Keller: 3 Genossenschaftskellereien, 37 private Keller

Fitou: An der Durchgangsstraße D 6009 werben die Keller für ihre Tropfen. Foto: Hilke Maunder
Fitou: An der Durchgangsstraße D 6009 werben die Keller für ihre Tropfen. Foto: Hilke Maunder

Fitou: meine Reistipps

Fitou verkosten

Les Vignerons du Mont Tauch

Die Genossenschaftskellerei von Mont Tauch hat im Herzen von Tuchan einen äußerst stylischen Verkostungs- und Verkaufsraum hingestellt, in dem ihr nicht nur die Tropfen probieren könnt, sondern auch viel über Weine und die einzelnen Winzer erfahrt. Die Kellerei verkauft zahlreiche Fitou- und Corbières-AOC-Rotweine sowie Süßweine. 250 Winzer in den Gemeinden Tuchan, Durban, Paziols und Villeneuve gehören der Genossenschaftskellerei an.
• 2, Rue Cave Coopérative, 11350 Tuchan, https://mont-tauch.fr

Auch hier lohnen sich Verkostungen

Schlemmen

La Cave d’Agnes

Cassoulet, Schlachterstück und andere herzhafte Köstlichkeiten prägen die ländlich-bürgerliche Küche im Keller von Agnes.
• 29, Rue Gilbert Salamo, 11510 Fitou, Tel. 04 68 45 75 91, www.facebook.com

Le Toit Vert

Fabrice Fenoll  ist ein begnadeter Koch – im Restaurant wie als Traiteur. Mit Liebe zu frischen Produkten der Region verwandelt er Klassiker der Lokalküche zu Köstlichkeiten. Probiert die Boudin du Canigou!
• Chemin Pujadas, 11510 Fitou, Tel. 04 68 70 47 38, https://letoitvert.fr; Mo., Di, geschl.

Hier könnt ihr schlafen*
Booking.com

Tuchan: Château d'Aguilar. Foto: Hilke Maunder
Erhebt sich aus den Weinbergen: das Château d’Aguilar bei Tuchan. Foto: Hilke Maunder

Nicht verpassen

Tuchan

Durch das alte Herz von Tuchan führt ein markierter Rundweg. Er lohnt sich!

Château d’Aguilar

Auf dem Gemeindegebiet von Tuchan erhebt sich inmitten der Weingärten auf einem 96 Meter hohen Hügel die Burg Aguilar. Die Ruine der Höhenburg gehört zum Netzwerk der Katharerburgen und bewacht den Zugang ins Innere des Berglands der Corbières.
www.payscathare.org

Mehr über die Burgen der „Ketzer“, die sich selbst gute Menschen nannten, erfahrt ihr hier im Blog.

Cirque de Vingrau

Der „Zirkus“ ist ein breiter, steiler Talkessel, der das 400 Seelen große Weindorf umschließt. Wandert dort!

Ein Kunstler hat sich in Tuchan auf der Fassade ausgetobt. Foto: Hilke Maunder
Ein Kunstler hat sich in Tuchan auf der Fassade ausgetobt. Foto: Hilke Maunder

Weiterlesen

Im Blog

Südlich vom Fitou findet ihr das Vallée de l’Agly, dessen Weine immer mehr Anhänger finden. Auch dort vollzieht sich ein Generationenwechsel, sind Bio- und Naturweine stark auf dem Vormarsch. Hier habe ich es vorgestellt.

Das Thema „Wein“ hat eine eigene Rubrik im Blog. Dort findet ihr auch Infos zu den Weinen der Côtes du Rhône, des Médoc oder kleinen, feinen Tropfen aus weniger bekannnten Anbaugebieten wie Irouléguy. Klickt hier für die Übersicht der Rubrik.

Im Buch

Der Reisebegleiter vor Ort: Ralf Nestmeyer, Languedoc-Roussillon*

Zwischen dem Delta der Camargue und den Gipfeln der Pyrenäen hat Ralf Nestmeyer nahezu jeden Strand gesehen, jede Stadt besucht, jedes Wehrdorf besichtigt – im Languedoc etwas intensiver, im Roussillon fokussiert er auf bekannten Highlights.

Inzwischen ist der wohl beste Führer für diese wunderschöne Ecke Frankreichs 2024 in der 10. Auflage erschienen.

Das 588 Seiten dicke Werk ist der beste Begleiter für Individualreisende, die diese Region entdecken möchten und des Französischen nicht mächtig sind. Wer möchte, kann den Band hier* direkt bestellen.

Okzitanien abseits GeheimtippsOkzitanien:50 Tipps abseits der ausgetretenen Pfade*

Okzitanien ist die Quintessenz des Südens Frankreichs. Es beginnt in den Höhen der Cevennen, endet im Süden am Mittelmeer – und präsentiert sich zwischen Rhône und Adour als eine Region, die selbstbewusst ihre Kultur, Sprache und Küche pflegt.

Katharerburgen erzählen vom Kampf gegen Kirche und Krone, eine gelbe Pflanze vom blauen Wunder, das Okzitanien im Mittelalter reich machte. Acht Welterbestätten birgt die zweitgrößte Region Frankreichs, 40 grands sites – und unzählige Highlights, die abseits liegen. 50 dieser Juwelen enthält dieser Band. Abseits in Okzitanien: Bienvenue im Paradies für Entdecker!  Hier* gibt es euren Begleiter.

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Wein und Austern: eine köstliche Kombination im Fitou-Maritime. Foto: Hilke Maunder
Wein und Austern: eine köstliche Kombination im Fitou-Maritime. Foto: Hilke Maunder
Fitou: Richtung Küste sind die Landschaften des Fitou karger und karstiger. Foto: Hilke Maunder
Richtung Küste sind die Landschaften des Fitou karger und karstiger. Foto: Hilke Maunder
Zu den schönsten Orten der Appellation Fitou gehört Treilles. Foto: Hilke Maunder
Zu den schönsten Orten der Appellation Fitou gehört Treilles. Foto: Hilke Maunder
Fitou: Treillles im Fitou-Maritime. Foto: Hilke Maunder
Treillles im Fitou-Maritime. Foto: Hilke Maunder

10 Kommentare

  1. Hallo Heike,
    Ich würde von Filou noch ein paar Kilometer weiterins Landesinnere fahren und die Weine der Maitres Vignerons in Cascastel probieren.
    Große Auswahl und von günstig bis etwas teurer Tropfen für jeden Geschmack. Auf dem Weg liegen noch das Chateau de Haut Gleon mit super Restaurant und das Chateau de Lastours. Auch da gibt gutes Essen und eine Rallye-Raid Piste mit Mitfahrmöglichkeiten. War jahrelang die erste Wertungsprüfung der Rallye Paris Dakar.

    1. Hallo Gerd,
      Cascastel gehört zum Fitou – das Gebiet ist zweigeteilt. Danke für den Rallye-Hinweis. Das interessiert mich sehr – ich bin 2001 die Rallye Durban – Kapstadt in Südafrika gefahren.

  2. Leider fährt der TGV an Fitou auch nur maximal mit 70 km/h vorbei wie auch auf dem gesamten Streckenabschnitt zwischen Nîmes und Perpignan. Es wird vermutlich noch 50 Jahre dauern bis die Gleise für Hochgeschwindigkeiten des TGV ausgebaut sein werden, denn im Moment gibt es noch keine konkreten Planungen zum Streckenverlauf.
    Die mit Abstand beste Winzergenossenschaft in dieser Region ist übrigens die von Embres et Castelmaure.Sie ist allein einen Bericht wert

  3. Hallo Hilke,
    wir würden gerne in diesem Sommer in die Region von Bayonne fahren. Wir werden mit einem Wohnwagen unterwegs sein. Könnten Sie mir einen Hinweis geben, welcher Reisebegleiter die besten Tipps für diese Gegend beinhaltet? Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen. Liebe Grüße, Siegrid Frick ( eine begeisterte Leserin Ihrer Frankreich Berichte )

    1. Liebe Siegrid,
      herzlichen Dank für Deine lieben Worte und Deine Anfrage! Allgemeine Reisetipps zu Bayonne und Umland findest Du hier im Blog. Ein Spezialist für alle Fragen rund um Womo- und Wohnwagenreisen ist Claus, der auf Facebook dazu eine Seite betreibt und auch persönlich gerne Fragen beantwortet. Guck mal hier: https://www.facebook.com/FrankreichMobilErleben.
      Bonne route, Hilke

  4. Liebe Hilke,
    vielen Dank für diesen detailliert recherchierten Beitrag. So gern erinnere ich mich an meine ersten Fitou-Verkostungen in einem kleinen Bistro beim Hamburger Michel. Mit Entenrillette und Blick auf den Hafen. Das Bistro gibt es schön längst nicht mehr – um so schöner nun, dass ich neue Tipps und Bezugsquellen zum Fitou erfahre. Merci bien!
    Thomas

  5. Es ist schon einige Jahre her, seit ich in Fitou war. Gibt es denn inzwischen Läden, in denen die Erzeugnisse von verschiedenen Fitou-Winzern angeboten werden? Vielen Dank auf jeden Fall für Ihren Artikel voller Anregungen – der Fitou-Rotwein verdient es!

    1. Lieber Herr Dr. Traub,
      die Genossenschaftskellereien, aber auch die unabhängigen Winzer, machen vor Ort Verkostungen und Kellerverkauf. Die AOC ist zu klein, um eine Boutique zu führen, in der alle Winzer gemeinsam ihre Weine vorstellen – das ist wirklich schade, denn die Tropfen sind es wirklich wert. In Deutschland können Sie Tropfen aus dem Fitou u.a. bei Lobenberg bestellen: http://www.gute-weine.de.
      Beste Grüße!

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