Das Geheimnis der Bouillabaisse

Christian Buffa vom Restaurant Miramar im Vieux-Port von Marseille mit Bouillabaisse. Foto: Hilke Maunder
Christian Buffa vom Restaurant Miramar im Vieux-Port von Marseille mit Bouillabaisse. Foto: Hilke Maunder

Keine Fischsuppe ist so legendär und geheimnisumwoben wie die Bouillabaisse. Das ursprünglich einfache Reste-Essen der Fischer aus Marseille gehört heute zu den kulinarischen Botschaftern der südfranzösische Hafenstadt. Und hat sich längst zu einer opulenten Mahlzeit mit sieben Edelfischen gemausert.

Ein Fond aus Felsenfischen, stundenlang eingekocht und reduziert zu einer gelblich-trüben Masse, bildet den Spiegel für die Parade der sieben Edelfische, die zu jeder Bouillabaisse gehörten.

4 Kommentare

      • Ich vergaß, in Hamburg kochen wir die Schalen unsere Crevetten vom Schlemmerparadies immer aus und machen daraus einen leckeren Fischfond. Dann nur noch Lachs, Kabeljau, Muscheln und was immer man so hat, reinschmeißen und schließlich die Reste vom letzten Gemüseschälen oben drauf. Oh, und wo ich schon dabei bin: Das gleiche mache ich auch mit den Knochen unserer Biohühner. Ich serviere Ausgelöstes und koche am anderen Tag aus den Resten eine Hühnersuppe vom anderen Stern!

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