Der älteste Rote des Languedoc: Fitou

Fitou: Das Winzerdorf leidet unter dem Durchgangsverkehr - führt die D 6009 doch parallel zur Autobahn mitten hindurch. Foto: Hilke Maunder
Fitou: Das Winzerdorf leidet unter dem Durchgangsverkehr - führt die D 6009 doch parallel zur Autobahn mitten hindurch. Foto: Hilke Maunder

An der D 6009 hat der Ort das Zeug zum Road Movie. Verblichene Werbeschriftzüge auf Fassaden mit Patina. Parkplätze in XXL vor dem Point Chaud, der mit café, croissants und der Wärme des Backofens die Kälte des Winters vertreibt.

Minus vier Grad zeigt das Autothermometer jetzt im Januar, und Raureif glitzert auf den Rebstöcken der ältesten AOC des Languedoc-Roussillon: Fitou. Seit 1948.

Fitou: die Genossenschaftskellerei der Fitou Maritime im Herzen des Straßendorfes Fitou. Foto; Hilke Maunder
Die Genossenschaftskellerei der Fitou Maritime im Herzen des Straßendorfes Fitou. Foto: Hilke Maunder

Küste oder Berge?

Die 2500 Hektar große Insel im Meer der AOC Corbières zeigt nicht nur beim Durchfahren, sondern auch im Glas zwei Gesichter. Das liegt in der Geografie und Geologie begründet: Zur Appellation gehören zwei Gebiete, die 30 km auseinander liegen.

Fitou, Winzerdorf am Étang de Salses-Leucate. Foto: Hilke Maunder
Fitou, Winzerdorf am Étang de Salses-Leucate. Foto: Hilke Maunder

Flirt mit der Meeresbrise

Die eine quetscht sich zwischen die Bahnschienen, auf denen der TGV mit Tempo 320 durch die amphibische Landschaft von Lagunen und Salzgärten rast, setzt ihre Weinstöcke in kleinste Parzellen zwischen die Grundstücke, die den Zugang zum Étang de Salses-Leucate mit der Warnung “Propriété privée. Accès interdit. Danger!” versehen. Und erobert  zwischen Leucate und La Palme, Caves, Fitou und Treilles die Ton-Kalkböden.

Die Burg von Fitou. Foto Hilke Maunder
Die Burg von Fitou. Foto Hilke Maunder

Abgeschiedene Lagen

Hier und da blitzen der Canigou, dann wieder die Austernbänke von Leucate zwischen den Rebgärten auf. Klein sind die Parzellen, steinig. Und mit jedem Meter von der Küste immer stärker versteckt zwischen dem Rosmarin der Garrigue und den Kiefern, mit denen die erodierten Hänge ab 1990  gezielt wieder aufgeforstet wurden.

Fitou: Wächter der Reben auch im Fitou-Maritime: der Canigou. Foto: Hilke Maunder
Wächter der Reben auch im Fitou-Maritime: der Canigou. Foto: Hilke Maunder

Enklave in den Corbières

Die andere Ecke der Appellation findet ihr in den Bergen, mitten in den Corbières auf den Schieferböden von Tuchan, Cascastel und Villeneuve. Die nährstoffarmen Böden von Haut-Fitou gehören zu den magersten von Frankreich. 20 Hektoliter pro Hektar, mehr geht da nicht beim Ertrag,

Die Parzellen des Fitou verstecken sich gerne hinter mediterranem Grün. Foto: Hilke Maunder
Die Parzellen des Fitou verstecken sich gerne hinter mediterranem Grün. Foto: Hilke Maunder

Späte Reife

Doch der Carignan ist auch dort, wie an der Küste, der König. Ihm zu Seite steht der  Grenache Noir. Und mitunter paart er sich auch mit Syrah und Mourvèdre. Nur… warum gerade Carignan? Diese Rebe kann besonders gut mit der mediterraner Hitze und Trockenheit umgehen – und stirbt auch nicht, wenn der Frost zubeißt.

Die Lagen des Haut-Fitou in den Haute-Corbières. Foto: Hilke Maunder
Die Lagen des Haut-Fitou in den Haute-Corbières. Foto: Hilke Maunder

Wegen der Tramontane, die an mehr als 200 Tagen auch durch die AOC Fitou fegt, wird er wie im Aglytal an exponierten Stellen nur im Gobelet geschnitten – als Trinkbecher. Wo die Winde fehlen, seht ihr Trauben am Spalier.

Karg sind die Böden im Fitou. Foto: Hilke Maunder
Karg sind die Böden im Haut-Fitou. Foto: Hilke Maunder

Fitou im Wandel

Und immer häufiger verraten die Schilder der Winzer: Auch im Fitou hat bio Einzug gehalten. Alban Izard, Winzer der Domaine Lerys in achter Generation, hat in Villeneuve als erster 2012 seine 50 Hektar auf bio umgestellt.

Neben dem Verzicht auf chemischen Helfern auf dem Feld und im Keller gehören dazu auch eine Vinification bei niedriger Temperatur und eine längere Mazeration. Das Ergebnis bestätigt: Sein Wein ist voller Farbe, mit fruchtigen Noten und feinen Taninen

Die Grenze der Appellation Fitou markieren große Werbeschilder an den Zufahrtsstraßen. Foto: Hilke Maunder
Die Grenze der Appellation Fitou markieren große Werbeschilder an den Zufahrtsstraßen. Foto: Hilke Maunder

Immer im Fass

Und auch der junge Direktor Atmann Afanniss von der Cave des Maîtres Vignerons in Cascastel, hat den Keller von 1921 umgestellt auf Nachhaltigkeit und handwerkliche Erzeugung.

Statt Masse werden heute auf insgesamt 750 Hektar Rebfläche nur 30 Hektoliter pro Hektar gewonnen und verarbeitet. Und, wie es die AOC verlangt, mindestens neun Monate im großen Fass oder kleinen Barriques gelagert.

Fitou: der Keller der Maitres Vignerons in Cascastel. Foto: Hilke Maunder
Fitou: der Keller der Maitres Vignerons in Cascastel. Foto: Hilke Maunder

Denn: “Auch wir sind vignerons artisans“. Ebenfalls ein Namen, den man sich merken sollte, ist die Domaine Grand Guilhem. Ihre Tropfen sind seit 1994 als bio zertifiziert. Aushängeschild des Kellers sind die vins naturels – auch in Frankreich sind sie sehr en vogue.

Überall im Fitou sind solche traditionell aus Trockensteinen errichteten Schutzhütten zu sehen. Foto: Hilke Maunder
Überall im Fitou sind solche traditionell aus Trockensteinen errichteten Schutzhütten zu sehen. Foto: Hilke Maunder

Dichte, kräftige Rote werden elegant

Wer durch Fitou reist und kostet, merkt: Die Appellation erlebte in den letzten Jahren Generationenwechsel und spannende Neuzugänge. Zu großen Weinhäuser wie das Château de Nouvelles, in der Familie Daurat-Fort seit 1834, haben sich kleine, feine Neuzugänge gesellt.

Dazu gehört auch das Mas des Caprices. das Mireille und Pierre Mann, ein Winzerpaar aus dem Elsass, 2009 gegründet haben. Auch ihre Tropfen solltet ihr probieren.

Fitou: weißer Kalk, rote Erde, grüne Natur - die Farben des Fitou Maritime. Foto: Hilke Maunder
Fitou: weißer Kalk, rote Erde, grüne Natur – die Farben des Fitou Maritime. Foto: Hilke Maunder

Modern verjüngt

Beide setzen bei der Verarbeitung ihrer Trauben heute auf eine Kohlensäuremaischung. Dabei werden die Trauben nicht gepresst, sondern gären als ganze Beere. Diese macération carbonique, die auch im Beaujolais eingesetzt wird, macht originär schwere Weine leichter, jünger und sofort trinkbar.

Ein Tribut an den Zeitgeist, den Markt und geänderte Trinkgewohnheiten. So wie die gezielte Zugabe von Sauerstoff, die harte Tannine abmildert. Auch diese Technik hat längst im Fitou Einzug erhalten. So zeigt heute nicht nur im terroir, sondern auch in der Kellertechnik und im Glas der Fitou zwei Gesichter.

Fitou: Der 2009 eröffnete Verkaufs- und Dégustationsraum der Kellerei Mont Tauch in Tuchan. Foto: Hilke Maunder
Der 2009 eröffnete Verkaufs- und Dégustationsraum der Kellerei Mont Tauch in Tuchan. Foto: Hilke Maunder

Fitou in Zahlen

Alter der Appellation: 70 Jahre (2019)
Seit 2019: Appellation Communale (Unterappellation)
Größe: 2500 Hektar, 9 Kommunen, 22 Terroirs
Keller: 3 Genossenschaftskellereien, 37 private Keller

Fitou: An der Durchgangsstraße D 6009 werben die Keller für ihre Tropfen. Foto: Hilke Maunder
Fitou: An der Durchgangsstraße D 6009 werben die Keller für ihre Tropfen. Foto: Hilke Maunder

Fitou: meine Reistipps

Showroom

Les Vignerons du Mont Tauch

Die Genossenschaftskellerei von Mont Tauch hat im Herzen von Tuchan einen äußerst stylischen Verkostungs- und Verkaufsraum hingestellt, in dem ihr nicht nur die Tropfen probieren könnt, sondern auch viel über Weine und die einzelnen Winzer erfahrt. Die Kellerei verkauft zahlreiche Fitou- und Corbières-AOC-Rotweine sowie Süßweine. 250 Winzer in den Gemeinden Tuchan, Durban, Paziols und Villeneuve gehören der Genossenschaftskellerei an.
• 2, Rue Cave Coopérative, 11350 Tuchan, https://mont-tauch.fr

Schlemmen

La Cave d’Agnes

Cassoulet, Schlachterstück und andere herzhafte Köstlichkeiten prägen die ländlich-bürgerliche Küche im Keller von Agnes.
• 29 Rue Gilbert Salamo, 11510 Fitou, Tel. 04 68 45 75 91, www.facebook.com

Le Toit Vert

Fabrice Fenoll  ist ein begnadeter Koch – im Restaurant wie als Traiteur. Mit Liebe zu frischen Produkten der Region verwandelt er Klassiker der Lokalküche zu Köstlichkeiten. Probiert die Boudin du Canigou!
• Chemin Pujadas, 11510 Fitou, Tel. 04 68 70 47 38, https://letoitvert.fr; Mo., Di, geschl.

Hier könnt ihr schlafen*
Booking.com

Tuchan: Château d'Aguilar. Foto: Hilke Maunder
Erhebt sich aus den Weinbergen: das Château d’Aguilar bei Tuchan. Foto: Hilke Maunder

Nicht verpassen

Tuchan

Durch das alte Herz von Tuchan führt ein markierter Rundweg. Er lohnt sich! Mehr zum historischen Erbe der kleinen Stadt erfahrt ihr hier.

Château de l’Aguilar

Auf dem Gemeindegebiet von Tuchan erhebt sich inmitten der Weingärten auf einem 96 Meter hohen Hügel die Burg Aguilar. Die Ruine der Höhenburg gehört zum Netzwerk der Katharerburgen und bewacht den Zugang ins Innere des Berglands der Corbières.
www.payscathare.org

Mehr über die Burgen der “Ketzer”, die sich selbst gute Menschen nannten, erfahrt ihr hier im Blog.

Cirque de Vingrau

Der “Zirkus” ist ein breiter, steiler Talkessel, der das 400-Seelen-Weindorf umschließt. Wandert dort!

Fitou: Ein Kunstler hat sich in Tuchan auf der Fassade ausgetobt. Foto: Hilke Maunder
Ein Kunstler hat sich in Tuchan auf der Fassade ausgetobt. Foto: Hilke Maunder

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Weiterlesen

Im Blog

Südlich vom Fitou findet ihr das Vallée de l’Agly, dessen Weine immer mehr Anhänger finden. Auch dort vollzieht sich ein Generationenwechsel, sind Bio- und Naturweine stark auf dem Vormarsch. Hier habe ich es vorgestellt.

Das Thema “Wein” hat eine eigenes Rubrik im Blog. Dort findet ihr auch Infos zu den Weinen der Côtes du Rhône, des Médoc oder kleinen, feinen Tropfen aus weniger bekannnten Anbaugebieten wie Irouléguy. Klickt hier für die Übersicht der Rubrik.

Zur Einstimmung: DuMont Bildatlas Frankreich Süden (Okzitanien)*

Der Bildatlas "Frankreich Süden" von Hilke Maunder - die fünfte AuflageMein DuMont Bildatals Frankreich Süden (Okzitanien)* fängt zwischen Rhône und Garonne, Cevennen und Pyrenäen in sieben Kapiteln die Faszination der alten Region Languedoc-Roussillon in Wort und Bild ein – auch als eBook!

Von Montpellier, der Boomtown am Mittelmeer, bis zum römisch-romantischen Nîmes, von den Étangs bei Narbonne bis zur katalanischen Kapitale Perpinyà. Und noch ein Schlenker nach Carcassonne und Toulouse: voilà meine Herzensheimat! Wer mag, kann den Band hierdirekt bestellen.

MARCO POLO Languedoc-Roussillon: die Hommage von Hilke Maunder an ihre WahlheimatKompakt & inspirierend: MARCO POLO Languedoc-Roussillon/Cevennen*

Den MARCO POLO Languedoc-Roussillon/Cevennenhabe ich nach Axel Patitz und Peter Bausch inzwischen mehrfach umfangreich erweitert und aktualisiert.

Von den Cevennen über das Languedoc bis hin zum Roussillon findet ihr dort Highlights und Kleinode, Tipps für Entdecken und Sparfüchse – und Adressen, die ich neu entdeckt und getestet habe. Ein Online-Update-Service informiert euch über Events, Neueröffnungen und Schließungen informiert. Wer mag, kann ihn hier* direkt bestellen.

Der Reisebegleiter vor Ort: Ralf Nestmeyer, Languedoc-Roussillon*

Zwischen dem Delta der Camargue und den Gipfeln der Pyrenäen hat Ralf Nestmeyer nahezu jeden Strand gesehen, jede Stadt besucht, jedes Wehrdorf besichtigt – im Languedoc etwas intensiver, im Roussillon fokussiert er auf bekannten Highlights. Inzwischen ist der wohl beste Führer für diese wunderschöne Ecke Frankreich 2021 in 9. Auflage erschienen.

Das 588 Seiten dicke Werk ist der beste Begleiter für Individualreisende, die diese Region entdecken möchten und des Französischen nicht mächtig sind. Wer möchte, kann den Band hier* direkt bestellen.

Das ganze Land: MARCO POLO Frankreich*

Einfach aus dem Besten auswählen und Neues ausprobieren, ist das Motto der Marco Polo-Reiseführer. Den MARCO POLO Frankreich* habe ich vor vielen Jahren von Barbara Markert übernommen und seitdem umfassend aktualisiert und erweitert.

Freut euch auf neue Insidertipps, neue Reiseziele, frischen Hintergrund und viele Erlebnisvorschläge für Aktive und Entdecker – von Lichterkunst in Bordeaux’ U-Boot-Basis bis zu Wanderungen unter Wasser. Und damit ihr Frankreich noch besser versteht, gibt es natürlich auch viel  Hintergrund zu Frankreich und seinen Menschen. Wer mag, kann ihn hier* direkt bestellen.

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Wein und Austern: eine köstliche Kombination im Fitou-Maritime. Foto: Hilke Maunder
Wein und Austern: eine köstliche Kombination im Fitou-Maritime. Foto: Hilke Maunder
Fitou: Richtung Küste sind die Landschaften des Fitou karger und karstiger. Foto: Hilke Maunder
Richtung Küste sind die Landschaften des Fitou karger und karstiger. Foto: Hilke Maunder
Zu den schönsten Orten der Appellation Fitou gehört Treilles. Foto: Hilke Maunder
Zu den schönsten Orten der Appellation Fitou gehört Treilles. Foto: Hilke Maunder
Fitou: Treillles im Fitou-Maritime. Foto: Hilke Maunder
Treillles im Fitou-Maritime. Foto: Hilke Maunder
Merci fürs Teilen!

10 Kommentare

  1. Hallo Heike,
    Ich würde von Filou noch ein paar Kilometer weiterins Landesinnere fahren und die Weine der Maitres Vignerons in Cascastel probieren.
    Große Auswahl und von günstig bis etwas teurer Tropfen für jeden Geschmack. Auf dem Weg liegen noch das Chateau de Haut Gleon mit super Restaurant und das Chateau de Lastours. Auch da gibt gutes Essen und eine Rallye-Raid Piste mit Mitfahrmöglichkeiten. War jahrelang die erste Wertungsprüfung der Rallye Paris Dakar.

    • Hallo Gerd,
      Cascastel gehört zum Fitou – das Gebiet ist zweigeteilt. Danke für den Rallye-Hinweis. Das interessiert mich sehr – ich bin 2001 die Rallye Durban – Kapstadt in Südafrika gefahren.

  2. Leider fährt der TGV an Fitou auch nur maximal mit 70 km/h vorbei wie auch auf dem gesamten Streckenabschnitt zwischen Nîmes und Perpignan. Es wird vermutlich noch 50 Jahre dauern bis die Gleise für Hochgeschwindigkeiten des TGV ausgebaut sein werden, denn im Moment gibt es noch keine konkreten Planungen zum Streckenverlauf.
    Die mit Abstand beste Winzergenossenschaft in dieser Region ist übrigens die von Embres et Castelmaure.Sie ist allein einen Bericht wert

  3. Hallo Hilke,
    wir würden gerne in diesem Sommer in die Region von Bayonne fahren. Wir werden mit einem Wohnwagen unterwegs sein. Könnten Sie mir einen Hinweis geben, welcher Reisebegleiter die besten Tipps für diese Gegend beinhaltet? Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen. Liebe Grüße, Siegrid Frick ( eine begeisterte Leserin Ihrer Frankreich Berichte )

  4. Liebe Hilke,
    vielen Dank für diesen detailliert recherchierten Beitrag. So gern erinnere ich mich an meine ersten Fitou-Verkostungen in einem kleinen Bistro beim Hamburger Michel. Mit Entenrillette und Blick auf den Hafen. Das Bistro gibt es schön längst nicht mehr – um so schöner nun, dass ich neue Tipps und Bezugsquellen zum Fitou erfahre. Merci bien!
    Thomas

  5. Es ist schon einige Jahre her, seit ich in Fitou war. Gibt es denn inzwischen Läden, in denen die Erzeugnisse von verschiedenen Fitou-Winzern angeboten werden? Vielen Dank auf jeden Fall für Ihren Artikel voller Anregungen – der Fitou-Rotwein verdient es!

    • Lieber Herr Dr. Traub,
      die Genossenschaftskellereien, aber auch die unabhängigen Winzer, machen vor Ort Verkostungen und Kellerverkauf. Die AOC ist zu klein, um eine Boutique zu führen, in der alle Winzer gemeinsam ihre Weine vorstellen – das ist wirklich schade, denn die Tropfen sind es wirklich wert. In Deutschland können Sie Tropfen aus dem Fitou u.a. bei Lobenberg bestellen: http://www.gute-weine.de.
      Beste Grüße!

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