Ille-et-Vilaine

Saint-Malo: Möwe auf der Stadtmauer. Foto: Hilke Maunder
Beim Bummel auf der Stadtmauer sind Möwen eure ständigen Begleiter. Und wenn ihr etwas aus der Hand esst, wollen sie es stibitzen. Foto: Hilke Maunder

Die Flüsse Ille und Vilaine sind die Namensgeber des Départements Ille-et-Vilaine (Ordnungsnummer 35) im Nordosten der Bretagne. Seine Küste säumt die Côte d’Émeraude mit den schönsten Stränden des Départements.

Auf der Stadtmauer von Saint-Malo liegt sie dir zu Füßen: mal tief blau, mal türkis, mal jadefarben, gesäumt von intimen Buchten, Felskaps und breiten Stränden.

An der Atlantikküste bei Saint-Malo. Foto: Hilke Maunder
Vor Saint-Malo ragen zig kleine Felsinselchen aus dem Atlantik. Zu einigen kannst du bei Ebbe hinlaufen! Foto: Hilke Maunder

Ille-et-Vilaine: mehr Genuss!

Charmanten Badeorte wie Saint-Lunaire, Saint-Briac-sur-Mer und Dinard säumen sie mit ihren prächtigen britischen Villen im Belle-Epoque-Stil.

Zweimal am Tag verwandelt die stärksten Gezeiten in Europa die große Bucht zwischen Saint-Malo und Dinard.

Wenn sich das Wasser zurückzieht, legt es eine riesige Sandfläche frei, auf der Muscheln und Schalentiere zu finden sind – sammle bei der pêche à pied deine persönliche Meeresfrüchteplatte ein!

Pêche à Pied in Pornichet. Foto: Hilke Maunder
Herzmuscheln – selbst gesammelt. Foto: Hilke Maunder

Ille-et-Vilaine: äußerst wehrhaft

Landein schützen im Osten die gewaltigen Burgen der Marches du Bretagne die Grenze des einstigen Herzogtums. Die Festungsstädte Fougères und Vitré sind die Highlights, die du nicht verpassen solltest.

Ungeheuer imposant: das Château de Fougères. Foto: Hilke Maunder
Ungeheuer imposant: das Château de Fougères. Foto: Hilke Maunder

Ebenfalls im Département liegt mit Redon das Drehkreuz der Binnenschiffer in der Bretagne.

Von dort ist es nicht mehr weit bis nach Rennes, der pulsierenden Hauptstadt der Bretagne mit ihren vielen Facetten. Sie ist das Juwel im Süden von Ille-et-Vilaine.