Unterwegs im Loire-Tal der Schlösser

Der Potager des Château de Villandry ist zu jeder Zeit ein grünes Kunstwerk. Foto: Hilke Maunder
Der Potager des Château de Villandry ist zu jeder Zeit ein grünes Kunstwerk. Foto: Hilke Maunder

Zwischen Orléans und Angers zeigt sich Frankreichs längster Fluss von seiner schönsten Seite: Unzählige Burgen und Schlösser aus allen Epochen und Stilen säumen die Ufer der Loire und ihrer Nebenflüsse Indre, Cher und Vienne.

In den Städten am Unterlauf verbinden sich Tradition und Zeitgeist zu einem spannenden Mix.

Die Loire bei Montsoreau. Foto: Hilke Maunder

Die prachtvollen Schlösser mit ihren kunstvollen Gartenanlagen wurden als „Zeichen höchster Lebensart“ im Jahr 2000 von der UNESCO mit den Kathedralen von Chartres und Bourges als Weltkulturerbe anerkannt.

Sie sind eingebettet sind in eine urwüchsige, fast unberührte Flusslandschaft mit Auwäldern und Sandbänken, Weinbergen und Tuffsteinhöhlen, in denen Champignons reifen,

Idyllisch und naturnah: ein Seitenarm der Loire be Luynes. Foto: Hilke Maunder

Das Loiretal mit seinen Königen und Königinnen, Gärten, Flüssen und zahlreichen Schlössern gilt als Wiege der Renaissance in Frankreich. Historische Persönlichkeiten wie Franz I., Katharina von Medici und Leonardo da Vinci haben zu ihrer Blüte in der Region Centre-Val de Loire beigetragen.

Bei Bréhémont ist ein traditioneller Loire-Kahn am Ufer vertäut. Es ist Mai, und der Mohn blüht. Foto: Hilke Maunder

Dank ihrer Förderung konnte sich das künstlerische Schaffen, die Philosophie, Wissenschaft und Literatur in der Region entfalten. Die Schlösser der Loire sind wahrscheinlich der schönste Beweis für den Erfolg dieser Epoche.

Das rechte Ufer der Loire bei Saumur. Foto: Hilke Maunder

Vom Bollwerk zur Residenz

Château bedeutet im Französischen sowohl Burg wie Schloss, und Burgen gab es an der Loire zuhauf. Während des Hundertjährigen Krieges, der von 1337 bis 1453 dauerte, bildete die Loire zeitweise die Grenze zwischen den von England besetzten Gebieten im Norden und dem französischen Kernland.

Eine royale Cité: Loches. Foto: Hilke Maunder

Während dieser Zeit wurden daher die Burgen und Festungen betrieben, die als Bollwerke gegen die Engländer dem Schutz der Anwohner dienen sollten, massiv ausgebaut.

Château d’Ussé. Foto: Hilke Maunder

Als der Hof von Paris ins Loire-Tal zog, und nach Ende des 100-Jährigen Krieges die Zentralgewalt des Königs erstarkt war, wurden diese Festungen umgebaut zur feudalen Residenzen. Die beiden einzigen Ausnahmen: Chinon und Loches.

Der Donjon der Cité Royal von Loches besitzt die tiefsten Verliese von Frankreich. Im Logis Royal verbrachte Charles VII. mit seiner Mätresse Agnès Sorel intime Stunden. Dort bat auch bat Jeanne d’Arc 1429 den Dauphins, sich in Reims zum König krönen zu lassen.

Diese Gedenktafel erinnert an die Bitte von Jeanne d’Arc. Foto: Hilke Maunder

Amboise wurde als erste Burg zur königlichen Residenz ausgebaut. Karl VIII. indes konnte die Vollendung seines durch die italienische Renaissance geprägten Palastes nicht mehr erleben. Er starb 1492, nachdem er sich sein königliches Haupt an einem Türsturz gestoßen hatte…

Schloss Amboise. Foto: Hilke Maunder

Im 15. Jahrhundert verliebte sich der Adel in die idyllische Landschaft und machte das Loire-Tal unter den Karl VII.Ludwig XI.Karl VIII., Ludwig XII. und Franz I. zum Zentrum der Macht. Bis zum späten 16. Jahrhundert war Paris politisch Provinz.

Die Loire bei Amboise. Foto: Hilke Maunder

Spiegel der Macht

Chambord war der letzte große Schlossneubau an der Loire. Franz I. ließ den Mammutbau in einem abgelegenen Waldstück errichte. Anlass war, so Flaubert, die Schmach seiner Niederlage gegen Karl V. bei der Wahl des Kaisers des Heiligen Römischen Reiches.

König Franz rächte sich mit dem Bau des damals prächtigsten Schlosses seiner Zeit. 440 Zimmer und 365 Kamine gab es auf Chambord – für jeden Tag einen. Dort empfing er seinen Rivalen. 72 Tage nur konnte der Monarch sein Schloss präsentieren. Dann verstarb er.

Das Grab von Leonardo da Vinci in der Schlosskapelle von Amboise. Foto: Hilke Maunder

Seine berühmte doppelläufige Wendeltreppe entwarf Leonardo da Vinci. Auf Einladung von François I. hatte der italienische Meistermaler im Clos-Lucé von Amboise seine letzten Lebensjahre an der Loire verbracht. Sein Grab findet ihr in der Kapelle im Innenhof des Schlosses von Amboise.

Renaissance-Flair auf Schloss Amboise an der Loire. Foto. Hilke Maunder

Anders als in Chambord, das nur als Spiegel der Macht, nicht aber als Wohnschloss eingerichtet war, verrät Amboise, wie einst dort die Könige mit ihrem Hofstaat gelebt hatten.

Und die Geschichte grausam zuschlug: Im eigenen Schlafgemach ließ Heinrich III. ließ seinen Rivalen Herzog von Guise ermorden. Seine Mutter, Caterina de‘ Medici, verließ sich lieber auf das Gift, das sie in vier der 237 Schubladen der Wandpaneele des Château versteckt haben soll…

Das Schloss von Azay-le-Rideau. Foto: Hilke Maunder

Ende des 16. Jahrhunderts kehrte der Hof zurück nach Paris. Der Bau von Versailles gab den Schlössern der Loire den Todesstoß. Doch wurden viele der Schlossanlagen nicht gänzlich verlassen, sondern weiterhin bewohnt und manchmal auch erweitert.

So könnt ihr dort alle Baustile von der Renaissance über Barock und Klassizismus bis zum Historismus antreffen. Viele Schlösser wurden auch als Jagdschlösser oder Sommerresidenzen weiter genutzt.

Das Schloss von Azay-le-Rideau. Foto: Hilke Maunder

Blois war das erste Schloss, das nach den Zerstörungen der Französischen Revolution als erstes wieder hergestellt wurde und diente als Vorbild für weitere Restaurierungen.

Azay-le-Rideau. Foto: Hilke Maunder

Märchenschlösser

Zu den schönsten kleineren Residenzen im Loire-Tal gehören zwei Residenzen am Indre. Azay-le-Rideau ist ein zauberhaftes Wasserschloss, das ein ausgedehnter Park mit exotischen Baumveteranen umgibt. Im Innern laden die üppig dekorierten Zimmer zur Zeitreise durch die Jahrhunderte.

Château d’Azay-le-Rideau. Fotos: Hilke Maunder

Das Schloss von Ussé soll den französischen Dichter Perrault vom Märchen von La Belle au Bois Dormant inspiriert haben. In seinen Giebeln, die eine Wendetreppe und ein Wehrgang erschließen, hat das „Dornröschenschloss“ dieses Märchen in vielen Szenen nachgestellt. Nicht nur Kinder sind begeistert!

Wehrhaft: das Château von Ussé. Foto: Hilke Maunder

Die Dornröschen-Zimmer von Château d’Ussé. Fotos: Hilke Maunder
Der Garten von Château d’Ussé. Foto: Hilke Maunder

Jeanne d’Arc & Chinon

Blick von der Burg von Chinon auf die Vienne. Foto: Hilke Maunder

Nicht über der Loire, sondern hoch der Vienne thront das Schloss von Chinon. Am 9. März 1429 überzeugte dort ein bettelarmes Mädchen König Karl VII., sich in Reims krönen zu lassen und sie als Gesandte Gottes gegen England in den Krieg ziehen zu lassen. Sie hieß: Jeanne d’Arc. Alljährlich im Mai feiert Orléans seine Heldin bei den Fêtes de Jeanne d’Arc mit einem riesigen Umzug

Zickenkrieg auf Chenonceau

Die Galerie von Schloss Chenonceau. Foto: Hilke Maunder

Schloss Chenonceau am Cher wird „Château des Dames“ genannt – denn es waren Frauen wie Diana von Poitiers, die Mätresse von Heinrich II., und Caterina de’ Medici, die seine Geschichte bestimmten.

In den ehemaligen Wirtschaftstrakt des Schlosses ist u.a. ein Lokal gezogen, das Tische, Stühle und Sonnenschirme auf seine Terrasse gestellt hat. Foto: Hilke Maunder

Beide Damen, die mit allen Raffinessen ihren Zickenkrieg führten (de‘ Medici gewann, Diana musste auf Chenonceau verzichten und bekam zum Ausgleich Chaumont) ließen traumhafte Gärten anlegen, in denen des sommers ausgiebig gefeiert wurde. Ziemlich zügellos soll es dabei zugegangen sein…

Der große Schlosspark von Chenonceau verbindet ländliche Romantik mit strenger französischer Symmetrie. Er ist wunderschön! Foto: Hilke Maunder

Feuerwerk & Multimedia

Château de Cheverny ist berühmt für seine Meute von 100 Jagdhunden. Den Glanz einstiger Feste lassen die Son-et-Lumière-Shows der Schlösser ahnen: Zu klassischer Musik verzaubert ein Feuerwerk aus funkelnden Farben Türme und Zinnen, Giebel und Galerien.

Und wer einmal  richtig fürstlich logieren will, quartiert sich in einem der 26 Loire-Schlösser ein, die der Hotelvereinigung Bienvenue au Château angehören. Nicht verpassen solltet ihr auch Villandry. Sein Garten ist der wohl schönste „potager“ Frankreichs. Hier habe ich ihn vorgestellt.

Der Küchengarten des Château de Villandry. Foto: Hilke Maunder

Faszinierendes Städte-Quartett

Orleans

Das Loiretal der Schlösser beginnt in Orléans, der quirligen Hauptstadt der Region Centre mit imposanter Kathedrale und kleinen Gässchen rund um die Rue de Bourgogne, in denen sich Boutiquen mit In-Lokalen abwechseln, die innovative Bioküche kreieren – beim Marché des Producteurs de Pays  auf der Place de la République gibt’s mittwochs von 15.30 – 19.30 Uhr die besten Bioerzeugnissen der Region für ein Picknick.

Wer nicht selber kochen will: Im Le Lift an der Place de la Loire beweist Philippe Bardau, dass bio auch stylisch und trendy heißen kann. Besonders sein Feldhase aus der Sologne mit feinsten Rübchen ist richtig lecker! Martin Pouret ist der letzte Essigmacher von Orléans, der noch aus Wein den berühmten Vinaigre d’Orléans hergestellt – seit 1797 nach altem Familienrezept!

Tours

Die Unistadt Tours ist für ihre lebendige Studentenszene und die hohe Kneipendichte in der Altstadt berühmt. Die Place Plumereau mit mittelalterlichem Fachwerk verwandelt sich im Sommer in einen einzigen Biergarten!

Ungeheuer wehrhaft: das Schloss von König René in Angers. Foto: Hilke Maunder

Angers

In Angers erzählen im Schloss des Guten Königs René Tapisserien von der Apokalypse erzählen. Wie einst wird bis heute dort am Fluss gefeiert – in Guinguettes, Musiklokalen wie Chez Jojo.

Die Sünder schmoren in der Höhle: ein Motiv des Wandteppichs L’Apocalypse. Foto: Hilke Maunder

Mein Mitbringsel-Tipp: La Livre Tournoi – die zart schmelzende Münze aus Bitterschokolade, Kaffee und Orangen wird 1807 von der Confiserie Poirault (6, rue Nationale) handgemacht. Nicht minder verführerisch: die Sucres d’orge (Vanillebonbons), Muscadines (Mandeltrüffel) und Pruneaux farcis (gefüllte Pflaumen in Rum).

Französisch ornamental: der Schlossgarten des Château d’Angers. Foto: Hilke Maunder

Angers ist seit 1849 Heimat des beliebten Orangenlikörs Cointreau. Für eine Soupe Angevine paart er sich mit kühl prickelndem Crémant von der Loire, einigen Spritzer Zitrone und etwas Zuckerrohrsirup.

Auch der Orangenlikör Cointreau kommt aus Angers. Foto: Hilke Maunder

Samstagvormittag wird an der Place Imbach ein großer Wochenmarkt abgehalten. Antiquitäten findet ihr in der Rue Toussaint, die besten Rillauds aus Schweinefleisch seit mehr als 100 Jahren beim Schlachter Aux Rillauds d’Or (35 rue St-Laud).

Was für ein Dekor! La Cigale in Nantes. Foto: Hilke Maunder

Nantes

Die schönste Brasserie der Welt versteckt sich in Nantes: La Cigale. Sie ist ein Traum der Belle Epoque (1895) mit opulenten Wandschmuck in Blau, Gold und Rot, Spiegeln, Statuen, Medaillons und Mosaiken, livrierten Kellnern, Thonet-Stühlen, weiß gedeckten Tischen – und den besten Fruits de Mer der  Boom-Metropole. Auch Filmemacher Jean-Louis Trintignant schwärmte von ihr!

Die Brasserie Le Cigale an der Place Graslin ist für frische Meeresküche berühmt. Foto: Hilke Maunder

Jean-Charles Baron verwandelte einen alten Speicher von 1936 vor genau zehn Jahren in ein Schlemmermekka. Das Grünzeug für seinen michelinbesterntes Gourmetlokal Baron Lefèvre zieht er eigenhändig im Küchenkarten.

Shopping-Nostalgie – die Passage Pommeraye von Nantes. Foto: Hilke Maunder

Wollen die Nanteser ein wenig shoppen, nennen  sie ihr Vergnügen „crébillonner“ – und bummeln über die verkehrsberuhigte  Rue Crébillon mit der nostalgisch edlen Passage Pommeraye – bei Georges Gautier gibt es dort die besten Macarons der Stadt!

Miam! Die besten Macarons aus Nantes findet ihr bei Georges Larnicol in der Passage Pommeraye. Foto: Hilke Maunder

Ein Navibus pendelt vorbei an der Île de Nantes zum alten Fischerdörfchen Trentemoult. Wo die Hafenarbeiter einst  beim Bier zum Bal Musette tanzten, Jean Loup Hubert 1991 den Kultstreifen Die schöne Lili drehte, schlürfen Ausflügler heute in Lokalen wie La Civelle Austern am Quai Marcel-Boissard.

Gratis zum Genuss gibt es den Blick auf die ein weite, gemächlich Loire, über die sich ein hoher Himmel spannt. Meine Tipps für ein erlebnisreiches Wochenende in Nantes findet ihr hier.

Trentemoult ist für seine Guinguettes bekannt, Ausflugslokale am Wasser. Foto: Hilke Maunder

Loiretal der Schlösser: die Reisetipps

Schön schlummern

Ami Chenin

„Troglos“, in den Tuffstein gehauene Höhlenwohnungen, sind typisch für das Loiretal bei Saumur. Und urgemütlich, wie das chambre d’hôte der Winzer France und Xavier Chenin.
• 37, rue Beaulieu, F – 49400 Beaulieu, Tel. 02 41 38 13 17, www.amichenin.com

In den Tuff gebaut: die Gästezimmer von Ami Chenin bei Saumur. Foto: Hilke Maunder

Côté Loire Auberge Ligerienne

Eine charmante Herberge hinter dem Deich mit guter Küche.
• 2, Place de la Grève, F – 41000 Blois, Tel. 02 54 78 07 86, www.coteloire.com

Château de la Menaudière

Logiert doch einmal in den 27 prachtvollen Zimmern dieses Landschlosses bei Amboise! Mit Bar, Pool und Tennis, aber ohne Restaurant.
• Route d’Amboise 144, F – Chissay-en-Touraine, Tel. 02 54 71 23 45, www.chateau-menaudiere.com

Chez Françoise

Bunt wie die Häuser im Fischerviertel hat auch Françoise ihre beiden Gästezimmer eingerichtet.
• 23, Quai Marcel Boissard, F – 44400 Reze, Tel. 06 05 15 02 20

Für Naschkatzen

Bigot

Mais zum Naschen, umhüllt mit Schoko. Foto: Hilke Maunder

Der Teeraum ist kuschlig und nostalgisch, die Kreationen der Konditoren, die im Obergeschoss arbeiten, sind einfach göttlich: Eine Pause bei Bigot solltet ihr euch in Amboise gönnen! Die Patisserie und Chocolaterie liegt direkt am Weg zum Schloss.
• 2 Rue nationale, 37400 Amboise, Tel. 02 47 57 04 46, www.facebook.com/maisonbigot

Fruchtiger Verführer: Erdbeerschnittchen von Bigot. Foto: Hilke Maunder

Nachhaltig unterwegs

Auf dem Loire-Radweg radelt ihr entspannt von Schloss zu Schloss – insgesamt 840 km lang könnt ihr dem letzten ungebändigten Fluss Frankreichs folgen. Infos: www.loire-radweg.org, www.loire-a-velo.fr

Abseits vom Verkehr: der Loire-Radweg bei Villandry. Foto: Hilke Maunder

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Blick auf Amboise vom Schloss aus. Foto: Hilke Maunder
Der gute König René vor seinem Schloss in Angers. Foto: Hilke Maunder
Schloss Villandry mit seinen berühmten Gärten. Foto: Hilke Maunder
Blick auf Chinon vom Burgschloss. Foto: Hilke Maunder
Die Burg von Langeais. Foto: Hilke Maunder
Abendstimmung bei Montsoreau. Foto: Hilke Maunder
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2 Kommentare

  1. Vielen Dank für die vielen Tipps zu den Loire Schlössern und Städten an Ihrem Lauf. Wir besichtigen jedes mal auf dem Weg in den Urlaub und zurück ein Schloß. Diesmal haben wir in Amboise Station gemacht und das wunderschöne Schloß und die Stadt besichtigt. Einen besonderen Restaurant Tipp möchte ich hier teilen. Wir haben gegessen im Les Arpents und ließen uns begeistern von einem Menu, das von kreativen Ideen geprägt war. Herausragend war vor allem eine Vorspeise mit Foie gras und Pralinen von Ochsenbäckchen. Ein Gedicht auch für nicht so geübte Foie-gras-Esser. Unbedingt einen Tisch reservieren!

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  1. Gast bei "Planet Wissen": die Loire - Mein Frankreich

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