Bei d’Artagnan: Auch, Hauptstadt des Gers

Auch am Gers. Foto: Hilke Maunder
Auch am Gers. Foto: Hilke Maunder

Kennt ihr Auch (gesprochen: Osch), die Hauptstadt des Gers und Partnerstadt von Memmingen? Für einen Stadtbummel durch die Heimat des Musketiers d’Artagnan, die sich mit Ober- und Unterstadt am Lauf des Gers erhebt, solltet ihr einen Vormittag einplanen.Dann lässt die Sonne den hellen Stein der Monumentaltreppe und der Kathedrale besonders schön leuchten.

Fachwerk und Barock: Kontraste in Auch. Foto: Hilke Mauder
Fachwerk und Klassizismus: Kontraste in Auch. Foto: Hilke Mauder

Mein Stadtbummel für Einsteiger

Für alle, die noch nie in Auch waren, habe ich den Vorschlag des Office de Tourisme aufgegriffen. Mit eigenen Ideen habe ich den Rundgang für euch ergänzt und modifiziert. Euer Fahrzeug könnt ihr gut entlang der Zufahrtsstraße Rue de Samalens parken.

Von dort sind es nur wenige Schritte zur Altstadt. Die Stellplätze direkt vor dem Office de Tourisme und der Kathedrale sind meistens bereits früh morgens belegt. Oder stellt euer Gefährt auf der nahen Place Salanis ab!

Die Kathedrale von Auch zur blauen Stunde. Foto: Hilke Maunder
Die Kathedrale von Auch zur blauen Stunde. Foto: Hilke Maunder

Die Cathédrale Saint-Marie

Das imposante Gotteshaus gehört seit 1998 zum Unesco-Welterbe Jakobswege in Frankreich. Sie gehört zudem zu den spätesten gotischen Kathedralen Frankreichs. Ihre prunkvolle Fassade indes ist ein Mix aus Gotik, Renaissance und Klassizismus.

In der Kathedrale von Auch. Foto: Hilke Maunder
In der Kathedrale von Auch. Foto: Hilke Maunder
Beeindruckend: die Orgel der Kathedrale. Foto: Hilke Maunder
Beeindruckend: die Orgel der Kathedrale. Foto: Hilke Maunder

Auch, wenn ihr sonst eher einen Bogen um Gotteshäuser macht. Geht hinein und seht euch die 18 Glasfenster von Arnaut de Moles an. Sie sind original aus dem 16. Jahrhundert erhalten. Ihre Farben besitzen eine schier unglaubliche Leuchtkraft selbst bei trübem Wetter.

Auch: Im Chor der Kathedrale. Foto: Hilke Maunder
Manuskript im Chor der Kathedrale. Foto: Hilke Maunder

Ebenso beeindruckend ist der Chor, den ihr gegen einen kleinen Tribut besichtigen könnt. Er wurde komplett aus dunkler Eiche geschnitzt.

Im Chor der Kathedrale von Auch. Foto: Hilke Maunder
Im Chor der Kathedrale von Auch. Foto: Hilke Maunder

113 Sitze und unzählige Heilige, Figuren und Zierelemente schmücken ihn. Was für ein Mammutwerk!

Holzschnitzerei im Chor der Kathedrale von Auch. Foto: Hilke Maunder
Holzschnitzerei im Chor der Kathedrale von Auch. Foto: Hilke Maunder

Tipp

Steigt im Office de Tourisme die Treppe hinauf zum Aussichtsraum. Von dort seht ihr die Kathedrale in einem völlig neuen Blickwinkel. Setzt euch (oder die Kinder) auf die Schaukel! Ebenfalls im Office de Tourisme gibt es saubere, kostenfreie Toiletten…

Auch: Der Blick vom Office de Tourisme auf die Kathedrale. Foto: Hilke Maunder
Der Blick vom Office de Tourisme auf die Kathedrale. Foto: Hilke Maunder

Die Tour d’Armagnac

Auch: D'Artagnan und die Tour d'Armagnac. Foto: Hilke Maunder
D’Artagnan und die Tour d’Armagnac. Foto: Hilke Maunder

Den Kirchenschatz der Kathedrale findet ihr im Trésor des benachbarten Armagnac-Turms, der im 14. Jahrhundert als Kirchenknast errichtet wurde. Der Erzbischof entschied, wer hier in den Kerker wanderte.

Auch: Tour D'Artagnan an der Monumentaltreppe. Foto: Hilke Maunder
Die Tour d’Armagnac an der Monumentaltreppe. Foto: Hilke Maunder

Denn nicht ein Graf, wie der Name vermutet lässt, sondern der Erzbischof war Bauherr und Eigentümer des Turmes – und damit auch Hüter der obersten Gerichtsbarkeit.

Auch: Der Kirchenschatz im Tour d'Artagnan. Foto: Hilke Maunder
Der Kirchenschatz in der Tour d’Armagnac. Foto: Hilke Maunder
Auch: Der Kirchenschatz in der Tour d'Armagnac. Foto: Hilke Maunder
Foto: Hilke Maunder
Auch: Auch: Der Kirchenschatz in der Tour d'Armagnac. Foto: Hilke Maunder
Sakrales und Weltliches sind im Mueum ausgestellt. Foto: Hilke Maunder
Auch: Der Kirchenschatz im Tour d'Artagnan. Foto: Hilke Maunder
Foto: Hilke Maunder

Jedes Stockwerk birgt eine einzige Zelle. Und nur von der obersten könntet ihr in alle vier Himmelsrichtungen blicken. Leider kann man diese Zellen nicht besichtigen oder die Aussicht genießen.

Die Escalier Monumental

Bis 2017 frisch saniert wurde die Monumentaltreppe, die mit 374 Stufen Ober- und Unterstadt verbindet. Frost hatte die 35 Meter hohe Treppenanlage arg in Mitleidenschaft gezogen. Den von oben gesehen ersten Absatz schmückt seit 1992 eine Bodenplastik von Jaume Plensa.

Auch: "L'Observatoire du Temps" von Jaume Plensa. Foto: Hilke Maunder
Auch: L’Observatoire du Temps von Jaume Plensa. Foto: Hilke Maunder

L’Observatoire du Temps nannte der Katalane seine gusseiserne Inschrift. Mit diesem Bibelzitat zur Sintflut erinnert Plensa an die katastrophalen Überschwemmungen von 1977. Zur Plastik gehört als zweites Element L’Abri Impossible am anderen Ufer des Gers, der dem Département seinen Namen gab.

Auch: Bassins an der Monumentaltreppe. Foto: Hilke Maunder
Auch: Bassins an der Monumentaltreppe. Foto: Hilke Maunder

Auf dem untersten Treppenabsatz erhebt sich seit 1931 die Bronzestatue des berühmtesten Sohnes der Gascogne: Charles de Batz (ca. 1615 – 1673). Kennt ihr nicht? Doch! Unter dem Namen d’Artagnan machte ihn Alexandre Dumas mit seinem Roman „Die drei Musketiere“ weltberühmt.

Auch: Musketier D'Artagnan bewacht den Aufgang zur Monumentaltreppe. Foto: Hilke Maunder
Musketier D’Artagnan bewacht den Aufgang zur Monumentaltreppe. Foto: Hilke Maunder

Tatsächlich gehörten jedoch vier Männer zu den Leibwächtern von Ludwig XIII. Geboren wurde d’Artagnan ganz in der Nähe: in Lupiac. Jeden Sommer feiert der Ort seinen Helden mit dem Festival d’Artagnan. Das ganze Jahr zeichnet das Musée d’Artagnan mit Wachsfiguren, Film und Ton die Persönlichkeit des Musketiers nach.

Porte d’Arton

Die Porte d’Arton ist eines der Tore in der Festungsmauer. Vermutlich wurde sie im 14. oder 15. Jahrhundert erbaut. Das Pförtnerhaus wurde aus Holzfachwerk mit Ziegelfüllung errichtet.

Pousterles

Auch. Pousterle. Foto: Hilke Maunder
Eine der fünf pousterles von Auch. Foto: Hilke Maunder

Typisch für die Altstadt von Auch sind die pousterles. Die fünf steilen Treppengassen verbinden die Ober- und Unterstadt. Sie waren nicht nur schnelle Wege für die Bewohner, sondern oft lebensrettende Gassen. Sie erlaubten, bei Feuer rasch Wasser aus dem Fluss zu holen!

So sah Auch früher aus! Foto: Hilke Maunder
So sah Auch um 1900 aus. Foto: Hilke Maunder

Die Maison Henri IV

1578 soll in diesem Stadtpalais der spätere König Heinrich IV. von Frankreich mit seiner Frau Margarete und Katharina von Medici übernachtet haben. Ob es stimmt oder nicht: Der Innenhof mit seiner beeindruckenden Treppe aus Holz und Stein ist auf jeden Fall sehenswert. Stoßt einfach die schwere Holztür des Eingangs auf – sie ist immer geöffnet!

Auch: Der Rathausplatz in Weihnachtsbeleuchtung. Foto: Hilke Maunder
Auch: Der Rathausplatz in Weihnachtsbeleuchtung. Foto: Hilke Maunder

Das Hôtel de France

Mehr als 300 Jahre alt ist das Traditionshotel von Auch, und bis 2010 hatte es recht viel Patina angesetzt und war heruntergekommen. Dann kam Vincent Cassasus mit seiner Frau Lucie und seinen beiden Brüdern und sorgte für frischen Wind und neuen Komfort in den Nostalgiezimmern und der Küche.

Auch: Hôtel de France. Foto: Hilke Maunder
Der Speisesaal des Hôtel de France. Das Haus ist stolz auf seine Armagnac-Auswahl. Foto: Hilke Maunder

Die Place de la Libération

Im 18. Jahrhundert öffnete sich die Stadt. Die Befestigungen wurden nach und nach geschleift. Außerhalb der Stadtmauern ließ Étigny diesen einst königlichen Platz anlegen.

Das Hôtel de Ville

Auch: das Theater im Rathaus. Foto: Hilke Maunder
Das Theater im Rathaus. Foto: Hilke Maunder

Das ursprünglich ab 1760 als private Villa erbaute Rathaus birgt im Erdgeschoss das einzige noch in Südfrankreich erhaltene Theater im italienischen Stil. Im ersten Stock findet ihr die Salle des Illustres.

Auch: der Ratssaal im Rathaus. Foto: Hilke Maunder
Der Sitzungssaal im Rathaus. Foto: Hilke Maunder

Wo heute die Stadtverordneten tagen, wurde einst musiziert. Portraits berühmter Gascogner schmücken den damals privaten Konzertsaal.

Die Allée d’Étigny

Antoine Mégret d’Étigny ließ nicht nur die Rathausvilla erbauen, sondern gegenüber auch die 250 Meter lange Allee auf ehemaligem Friedhofsgelände errichten. Die Allee endet am Justizpalast, den Statuen der Gerechtigkeit und der Tapferkeit schmücken.

Die Maison Fedel

Zu den ältesten Häusern der Oberstadt gehört das mittelalterliche Fachwerkhaus, in dem früher das Fremdenverkehrsamt seinen Sitz hatte. Heute markiert es den Eingang zur Fußgängerzone.

Die Rue Dessoles

Auch: Rue Dessoles. Foto: Hilke Maunder
Rue Dessoles. Foto: Hilke Maunder

Camin dret, gerader Weg, hieß die Schlagader des alten Auch im Mittelalter auf Gascognisch. Heute trägt sie den Namen von Jean-Joseph-Paul-Augustin Dessoles. Der General von Revolution und Kaiserreich wurde in der Rue de Bazeilles geboren.

Die Gasse ist die Hauptgeschäftsstraße der Oberstadt mit vielen Läden, Bars und Boutiquen. Schaut mal ins Schaufenster von Nummer 36: Eric Messerer ist Meisterbäcker für Hochzeitstorten in Auch!

Abendstimmung in der Oberstadt von Auch. Foto: Hilke Maunder
Abendstimmung in der Oberstadt von Auch. Foto: Hilke Maunder

Auch: meine Reisetipps

Schlafen

Hôtel-Restaurant de France*

Lucie und Vincent, die neuen Betreiber des einst recht herunter gekommenen Hotels, haben das drei Jahrhunderte alte Haus mit Gespür für Erbe und Tradition saniert.

Richtig schick ist es dabei geworden. Einfach nostalgisch in der Kategorie „Tradition“, geradezu opulent in den geräumigen Zimmern der Kategorie „Prestige“. Gourmetküche aus dem Gers gibt es in der Grande Salle, ehrliche Gascogneküche in der Brasserie Le 9e.
• 1, Place de la Libération, 32000 Auch, Tel. 05 62 61 71 71www.hoteldefrance-auch.com

Innenhof in Auch. Foto: Hilke Maunder
Innenhof eines Stadtpalais von Auch. Foto: Hilke Maunder

Noch mehr Betten*
Booking.com

Schlemmen

La Table d’Oste

Von kleinen Produzenten und Höfen stammen die Produkte, die Camille und Patrick Bonnans zu Hambur-„Gers“, Foie Gras, Cassoulet und Porc Noir-Gerichten verarbeiten.
• 7, Rue Lamartine, Tel. 05 62 05 55 62

Auch: Am Ufer des Gers. Foto: Hilke Maunder
Am Ufer des Gers. Foto: Hilke Maunder

Nicht verpassen

Berges du Gers &  Allée des Arts

Die Ufer des Gers wurden auf mehren Kilometern zu einer attraktiven Bummelmeile am Fluss umgestaltet. Joggt oder wandert gen Norden bis zum Parc de Couloumé.

Ihr liebt moderne Architektur? Dann macht auf dem Weg einen Schlenker zur Allée des Arts mit der staatlichen Zirkusschule CIRCa, der Kuppel des Dôme de Gascogne und den fünf Sälen des Ciné 32, das im Sommer zum Filmvergnügen unter freiem Himmel lädt.

Auch: Am Ufer des Gers. Goto: Hilke Maunder
Am Ufer des Gers. Foto: Hilke Maunder

Caserne Espagne / Carré des Dragons

Das einstige Kasernengelände soll revitalisiert und in Wohnraum, Büros und Länden umgewandelt werden. Noch ist das Militärareal mit seinen Bauten im wuchernden Grün ein spannender Ort für Zeitreisen und Entdeckungen abseits ausgetretener Pfade.

Ausgrabungsstätte Sansan

Sansan, 15 Kilometer südlich von Auch, gehört zu einer der größten und reichsten paläontologischen Fundstätten  Europas. Seit Juni 2018 könnt ihr sie auf einem  1,5 Kilometer langen Lehrpfad entdecken.

Seit dem Fund des ersten Affenfossils im 19. Jahrhundert gibt dieser Ort immer mehr Geheimnisse frei. Hier ruhen seit rund 17 Millionen Jahren die Überreste von Nashörnern, Elefanten und Schildkröten, die im warmen Miozän die Gegend bevölkerten. Was alles in Sansan gefunden wurde, verrät dieses wissenschaftliche Datenblatt.

Diagonale du Vide: Im Gers. Foto: Hilke Maunder
Im Gers. Foto: Hilke Maunder

Gefällt Dir der Beitrag? Dann sag merci mit einem virtuellen Trinkgeld.
Denn nervige Banner oder sonstige Werbung sind für mich tabu.
Ich setze auf Follower Power. So, wie Wikipedia das freie Wissen finanziert.
Unterstütze den Blog! Per Banküberweisung. Oder via PayPal.

 Weiterlesen

Im Blog

Der Gers ist eine Genussregion – folgt meiner Landpartie hier.

Bekanntester kulinarischer Botschafter des Gers ist die Foie Gras: Infos & Hintergrund gibt es hier.

Schwarze Schweine tummeln sich halbwild auf der Weide. Entdeckt das Porc Noir de Bigorre hier.

Für Kuchenfans habe ich aus dem Gers ein Rezept zum Nachbacken mitgebracht: Croustade – köstlich fruchtig wie herzhaft.

Auch in diesem Kuchen ist das Kellergold des Gers versteckt: Armagnac – meinen Kellerbesuch samt Rezept findet ihr hier.

Woher der Ausdruck „blaumachen“ kommt, und was er mit dem Gers zu tun hat, verrate ich hier.

Marciac feiert im Sommer Europas größtes Jazzfestival. Was ihr erleben könnt, erfahrt ihr hier.

Die rurale Renaissance im Gers hat auch Simorre erfasst – lest mehr dazu hier.

Die Abbaye de Flaran, das karge Kloster der Zisterzienser in Valence-sur-Baïse, birgt heute die hervorragende Simonov-Gemäldesammlung mit Meisterwerken des 17. – 20. Jahrhundert von Ronda, Monet, Steer, Courbet; alle Infos gibt es in diesem Blogbeitrag.

Im Buch

Annette Meiser, Midi-Pyrénées*

Anette Meiser, Midi-PyreneesAnnette Meiser, die u.a. die ers­te müll­frei­e Schu­le Deutsch­lands mitbegründete, hat in Midi-Pyrénées ihre Wahlheimat. Dort lebt und arbeitet sie seit vielen Jahren und bietet erdgeschichtliche und kulturhistorische Wanderreisen an.

Ihre Expertise hat sie auf 432 Seiten zwischen die Buchdeckel eines Reiseführers gepackt. Ihr erstes Buch stellt eine Ecke Frankreichs ausführlich vor, die in klassischen Südfrankreich-Führern stets zu kurz kommt.

Für mich ist es der beste Reiseführer auf Deutsch für alle, die individuell unterwegs sind – sehr gut gefallen mir die eingestreuten, oftmals überraschenden oder kaum bekannte Infos. Wie zum einzigen Dorf Frankreichs, das sich in zwei Départements befindet: Saint-Santin liegt genau auf der Grenze von Aveyron und Cantal. Wer mag, kann den Band hier* direkt online bestellen.

Okzitanien abseits GeheimtippsHilke Maunder, Okzitanien: 50 Tipps abseits der ausgetretenen Pfade*

Okzitanien ist die Quintessenz des Südens Frankreichs. Es in den Höhen der Cevennen, endet im Süden am Mittelmeer – und präsentiert sich zwischen Rhône und Adour als eine Region, die selbstbewusst ihre  Kultur, Sprache und Küche pflegt.

Katharerburgen erzählen vom Kampf gegen Kirche und Krone, eine gelbe Pflanze vom blauen Wunder, das Okzitanien im Mittelalter reich machte. Acht Welterbestätten birgt die zweitgrößte Region Frankreichs, 40 grands sites – und unzählige Highlights, die abseits liegen. 50 dieser Juwelen enthält dieser Band. Abseits in Okzitanien: Bienvenue im Paradies für Entdecker!  Hier* gibt es euren Begleiter.

Auch. Pousterle. Foto: Hilke Maunder
Abends in einer Pousterle. Foto: Hilke Maunder

2 Kommentare

  1. Wunderbarer und sehr detaillierter Bericht, Hilke, vielen Dank! Das macht mich neugierig, ich werde eine Reise in diese Region planen.
    Liebe Grüße
    Illa

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.